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Verbrauchervertrauen und Immobilienmarkt schwach

25. September, 2007 · 1 Kommentar

Beide wichtigen Indikatoren am heutigen Tag aus den USA: der Verbrauchervertrauenindex (Consumer Confidence Index) und die Verkäufe bestehender Häuser (Existing Home Sales) bestätigen die negativen Tendenzen (zumindest bei der Konjunkturentwicklung).

Das Verbrauchervertrauen ist in September auf 99,8 Punkte gefallen (im Juli standen wir noch bei 105,6) und somit stärker als erwartet.

Die Verkäufe bestehender Häuser trafen die Erwartungen, sind allerdings natürlich wieder gefallen: Minus 4,3 Prozent im August. Zum Vorjahr beläuft sich der Rückgang nun auf 12,8 Prozent. Der Medianpreis ist nur moderat gefallen - um 1,8 Prozent auf 224.500 Dollar.

Quelle für die Daten: econoday.

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1 Kommentar bis jetzt ↓

  • Die Stimmung trübt sich, ist aber noch nicht zu schlecht • Börsennotizbuch // 1. Okt, 2007

    [...] In den letzten Wochen hat die Wirtschaft (in den USA und auch in Europa) trotzdem gemischte Signale geliefert, die langsam als quasi sichere Anzeichen einer unausweichlichen Abkühlung interpretiert werden. Die breiteren Sentiment-Indikatoren (jetzt nicht auf die Börsenstimmung bezogen) wie der ifo-Geschäftsklimaindex oder der amerikanische Consumer Confidence Index zeigen in Richtung Abschwung (Rezession?). Die Marktteilnehmer stellen sich bereits (keiner ist so naiv) auf schlechtere Unternehmensgewinne im dritten und mindestens noch im vierten Quartal ein. Die entsprechenden Gewinnschätzungen für den S&P 500 gehen schrittweise bereits nach unten. [...]

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