Die EZB hat heute den Leitzins für die Eurozone um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent gesenkt. Dabei wollte die Zentralbank offensichtlich den Kompromissweg gehen: Nicht zu viel, damit man den (eigenen) Inflationssorgen und den Geldwertstabilitätsmahnern noch entgegenkommen kann; nicht zu wenig (bzw. gar nichts), um dem politischen Druck und dem Ausmaß der konjunkturellen Verschlechterung auch gerecht zu werden. Kein Wunder, dass sich die EZB dadurch Kritik von beiden Seiten eingehandelt hat…
"Das Besondere am Wirtschaftskuchen ist ja, dass er nicht kleiner, sondern größer wird, je mehr davon gegessen wird. Skeptiker vergleichen bitte die Entwicklung der Löhne und des Wirtschaftswachstums seit Beginn ...
Die amerikanischen Einzelhändler Wal Mart und Home Depot enttäuschen ... oder so in der Art. Beide haben eigentlich Gewinnwachstum gemeldet und ebenso die Analystenerwartungen übertroffen. Warum dann die Beunruhigung? Einer ...
"Nach der europäischen Schuldenkrise ist Chinas Superbubble deshalb ein heißer Kandidat für den Auftakt zur nächsten Phase der weltweiten Finanzkrise".
Wolfgang Münchau versucht einfach das Gesetz der Schwerkraft auf China ...
China, das heute noch als neuer Motor der Weltwirtschaft bejubelt wird, kann sich bald in eine große Gefahr verwandeln. Denn die chinesische Konjunktur ist vermutlich nun wirklich überhitzt ... Vor ...
Die Resultate aus den Stress-Tests der europäischen Banken sollen am Freitag bekannt werden. Das Alte Kontinent unternimmt eine solche Maßnahme mehr als ein Jahr nach den USA (im Übrigen waren ...
Zwei Lesetipps zur aktuellen Lage plus Ausblick ... und zwar solche, die uns optimistischer stimmen:
Fuduka Börsenmonitor Juli 2010
Die Wirtschaft hebt ab (Dieter Wermuth, Herdentrieb)
Keine Kommentare bis jetzt ↓
Noch hat keiner kommentiert - machen Sie den Anfang!
Kommentieren: