Auf Handelsblatt.com lese ich heute (im Moment ganz oben auf der Homepage) folgendes:
Nach der verhaltenen Seitwärtsbewegung des Insiderbarometers in den letzten Wochen gewinnt der Indiktor erneut an Schwung – und zwar nach oben. Dass die Unternehmensinsider ihre Firmen als tendenziell unterbewertet ansehen, ist auf breiter Front zu beobachten. 66 Aktienkäufen von Vorständen, Aufsichtsräten und ihnen nahe stehenden Personen stehen vier acht Verkäufe bei deutschen Unternehmen gegenüber. Das geht aus den Pflichtveröffentlichungen auf der Web-Site der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hervor.
Folglich ist auch das Verkaufsvolumen äußerst gering und das Barometer markiert infolge der stark überwiegenden Kauftransaktionen mit 200,18 Punkten einen neuen Höchststand.
[...] Die Insider verkaufen also weiter weniger als normal (normal wäre ca. 2:1 verkaufte vs. gekaufte Positionen). Gedeutet wird dies normalerweise als positives Zeichen, ich habe da meine Zweifel… [...]
Was vor einiger Zeit der britische Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson über die aktuelle Krise sagte, und zwar, dass sie "die finanziellen Symptome eines Weltkriegs” trage, wird nun fast wörtlich von den ...
"13 Jahre kaum Wachstum, nur Sozialstaatskürzungen und Entbehrungen, weil die Bundesbank dem Kampf gegen jede noch so kleine Inflation alles unterordnet.
Genau deshalb war und bin ich für den Euro. Nie ...
"Die deutsche These verlangt nach einer spanischen Antithese. Wenn der Rest der Eurozone „deutscher“ werden soll, dann muss Deutschland weniger deutsch werden."
Martin Wolf bezieht sich auf Hegel in der Debatte ...
Endlich Bewegung am deutschen IPO-Markt: Der größte Börsengang seit mehr als zweit Jahren steht fest. Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland will im März ca. 800 Mio. Euro Kapital einnehmen. Die Zeichnungsfrist ...
"Education, a wise man once said, is never expensive once attained".
Mark Hulbert erinnert sich an die großen Börsenwenden im März 2000 und 2009, MarketWatch
Ich finde es geistreich... Wie könnte man ...
"Die Kurzsichtigkeit der Banken hat die Krise mitverursacht, wir dürfen nicht zulassen, dass die Kurzsichtigkeit der Regierung - angestiftet von den Banken - sie nun verlängert".
Joseph Stiglitz fordert einen "entspannten" ...
"Was würde eigentlich passieren, wenn Griechenland einfach sich selbst überlassen bliebe?" fragt sich Dieter Wermuth, und gibt zur Antwort: Griechenland wird's auch alleine schaffen (Herdentrieb).
Und ein Europäischer Währungsfonds kommt ...
2 Kommentare bis jetzt ↓
Börsensentiment: Übersicht unterschiedlicher Messungen • Börsennotizbuch // 25. Mai, 2008
[...] Die Insider verkaufen also weiter weniger als normal (normal wäre ca. 2:1 verkaufte vs. gekaufte Positionen). Gedeutet wird dies normalerweise als positives Zeichen, ich habe da meine Zweifel… [...]
Die Insider verkaufen… • Börsennotizbuch // 2. Jul, 2008
[...] 7 April. 2008 waren die Insider angeblich bullish (und ich mahnte zur [...]
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