Das Spiel läuft weiter - kein Wunder bei niedrigen Bewertungen und guten Cash-Flows bei günstiger Finanzierungsmöglichkeiten:
Investmentbanker rechnen damit, dass die Zahl der Übernahmen und Fusionen 2007 ähnlich hoch ausfällt wie im Rekordjahr 2006 - für Deutschland sind sogar Zuwächse möglich. 2007 könnten sogar mehrere Dax-Konzerne von feindlichen Bietern attackiert werden. Angesichts niedriger Zinsen und geringer Verschuldungsgrade sind viele Konzerne in der Lage, Rivalen zu kaufen. Auf Übernahmejagd dürften auch Private-Equity-Gesellschaften gehen, nachdem sie 2006 mehr als 400 Mrd. $ eingesammelt hatten. Schon im vergangenen Jahr profitieren aktivistische Hedge-Fonds davon und erzielten im Branchenvergleich hohe Renditen.
"Die deutsche These verlangt nach einer spanischen Antithese. Wenn der Rest der Eurozone „deutscher“ werden soll, dann muss Deutschland weniger deutsch werden."
Martin Wolf bezieht sich auf Hegel in der Debatte ...
"Education, a wise man once said, is never expensive once attained".
Mark Hulbert erinnert sich an die großen Börsenwenden im März 2000 und 2009, MarketWatch
Ich finde es geistreich... Wie könnte man ...
Endlich Bewegung am deutschen IPO-Markt: Der größte Börsengang seit mehr als zweit Jahren steht fest. Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland will im März ca. 800 Mio. Euro Kapital einnehmen. Die Zeichnungsfrist ...
"Die Kurzsichtigkeit der Banken hat die Krise mitverursacht, wir dürfen nicht zulassen, dass die Kurzsichtigkeit der Regierung - angestiftet von den Banken - sie nun verlängert".
Joseph Stiglitz fordert einen "entspannten" ...
"Was würde eigentlich passieren, wenn Griechenland einfach sich selbst überlassen bliebe?" fragt sich Dieter Wermuth, und gibt zur Antwort: Griechenland wird's auch alleine schaffen (Herdentrieb).
Und ein Europäischer Währungsfonds kommt ...
"Als ich – es ist inzwischen lange her – an die Universität kam, war gerade die so genannte Entstofflichungsthese populär. Elmar Altvater und andere argumentierten, die Finanzwelt habe sich ganz ...
Budget-Defizit: Die US-Regierung hat 1,71 Dollar für jeden Dollar Einnahmen ausgegeben.
Das ergibt sich aus den letzten veröffentlichten Zahlen zum Steueraufkommen und Staatsausgaben in den USA. Die bedrohlich ausssehnde Grafik kann ...
Keine Kommentare bis jetzt ↓
Noch hat keiner kommentiert - machen Sie den Anfang!
Kommentieren: