Ich habe hier und da schon mal geschrieben, dass der große Unterschied bisher darin besteht, dass was auch immer sich hier abspielt, es noch weit von dem Geld der privaten Anleger entfernt ist. Und somit noch ziemlich ungefährlich.
Für die Dot-Com-Euphorie der 90er waren die zahlreichen Börsengänge von Internet-Unternehmen und massive Technologie-Begeisterung bezeichnend, die sich in einer großen Börsen-Spekulation austobten. Ohne die Börse wäre das ganze halb so wild.
Was die meisten beunruhigt (völlig zurecht), ist, wenn Millionenbeträge für irgendwelche Webseiten durch die Presse gehen. Aber noch spielt sich alles fern von den Privatanlegern ab. Vielleicht werden die Venture-Captal-Geber versuchen, den Hype noch anzuheizen und mehr und mehr Unternehmen an die Börse zu bringen, aber das muss erst mal kommen. Noch schauen sie sich relativ genau die Web2.0-Firmen und Modelle an. Die Kapitalmarktexperten zeichnen noch einige andere wesentliche Unterschiede auf.
"Die Kurzsichtigkeit der Banken hat die Krise mitverursacht, wir dürfen nicht zulassen, dass die Kurzsichtigkeit der Regierung - angestiftet von den Banken - sie nun verlängert".
Joseph Stiglitz fordert einen "entspannten" ...
"Was würde eigentlich passieren, wenn Griechenland einfach sich selbst überlassen bliebe?" fragt sich Dieter Wermuth, und gibt zur Antwort: Griechenland wird's auch alleine schaffen (Herdentrieb).
Und ein Europäischer Währungsfonds kommt ...
"Als ich – es ist inzwischen lange her – an die Universität kam, war gerade die so genannte Entstofflichungsthese populär. Elmar Altvater und andere argumentierten, die Finanzwelt habe sich ganz ...
Budget-Defizit: Die US-Regierung hat 1,71 Dollar für jeden Dollar Einnahmen ausgegeben.
Das ergibt sich aus den letzten veröffentlichten Zahlen zum Steueraufkommen und Staatsausgaben in den USA. Die bedrohlich ausssehnde Grafik kann ...
"The crux of his analysis is that governments have no option but to stimulate
aggressively all the while the private sector is de-leveraging. ANY attempt at fiscal cuts simply results in ...
An den Finanzmärkten spekuliert man zur Zeit heftig darum, welches Land in der Eurozone die größte Gefahr darstellt. Griechenland -- wo es am brenzlichsten aussieht -- ist es nicht, soweit ...
Wolfgang Münchau hackt schon mal die "Griechenland-Geschichte" ab: Der Ton mag noch rüde sein, die Spar-Auflagen umstritten, aber letztendlich wird sich Griechenland an sie halten müssen, und die EU wird ...
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