Ich habe hier und da schon mal geschrieben, dass der große Unterschied bisher darin besteht, dass was auch immer sich hier abspielt, es noch weit von dem Geld der privaten Anleger entfernt ist. Und somit noch ziemlich ungefährlich.
Für die Dot-Com-Euphorie der 90er waren die zahlreichen Börsengänge von Internet-Unternehmen und massive Technologie-Begeisterung bezeichnend, die sich in einer großen Börsen-Spekulation austobten. Ohne die Börse wäre das ganze halb so wild.
Was die meisten beunruhigt (völlig zurecht), ist, wenn Millionenbeträge für irgendwelche Webseiten durch die Presse gehen. Aber noch spielt sich alles fern von den Privatanlegern ab. Vielleicht werden die Venture-Captal-Geber versuchen, den Hype noch anzuheizen und mehr und mehr Unternehmen an die Börse zu bringen, aber das muss erst mal kommen. Noch schauen sie sich relativ genau die Web2.0-Firmen und Modelle an. Die Kapitalmarktexperten zeichnen noch einige andere wesentliche Unterschiede auf.
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Zwei Lesetipps zur aktuellen Lage plus Ausblick ... und zwar solche, die uns optimistischer stimmen:
Fuduka Börsenmonitor Juli 2010
Die Wirtschaft hebt ab (Dieter Wermuth, Herdentrieb)
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