Ich habe hier und da schon mal geschrieben, dass der große Unterschied bisher darin besteht, dass was auch immer sich hier abspielt, es noch weit von dem Geld der privaten Anleger entfernt ist. Und somit noch ziemlich ungefährlich.
Für die Dot-Com-Euphorie der 90er waren die zahlreichen Börsengänge von Internet-Unternehmen und massive Technologie-Begeisterung bezeichnend, die sich in einer großen Börsen-Spekulation austobten. Ohne die Börse wäre das ganze halb so wild.
Was die meisten beunruhigt (völlig zurecht), ist, wenn Millionenbeträge für irgendwelche Webseiten durch die Presse gehen. Aber noch spielt sich alles fern von den Privatanlegern ab. Vielleicht werden die Venture-Captal-Geber versuchen, den Hype noch anzuheizen und mehr und mehr Unternehmen an die Börse zu bringen, aber das muss erst mal kommen. Noch schauen sie sich relativ genau die Web2.0-Firmen und Modelle an. Die Kapitalmarktexperten zeichnen noch einige andere wesentliche Unterschiede auf.
Was vor einiger Zeit der britische Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson über die aktuelle Krise sagte, und zwar, dass sie "die finanziellen Symptome eines Weltkriegs” trage, wird nun fast wörtlich von den ...
"13 Jahre kaum Wachstum, nur Sozialstaatskürzungen und Entbehrungen, weil die Bundesbank dem Kampf gegen jede noch so kleine Inflation alles unterordnet.
Genau deshalb war und bin ich für den Euro. Nie ...
"Die deutsche These verlangt nach einer spanischen Antithese. Wenn der Rest der Eurozone „deutscher“ werden soll, dann muss Deutschland weniger deutsch werden."
Martin Wolf bezieht sich auf Hegel in der Debatte ...
Endlich Bewegung am deutschen IPO-Markt: Der größte Börsengang seit mehr als zweit Jahren steht fest. Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland will im März ca. 800 Mio. Euro Kapital einnehmen. Die Zeichnungsfrist ...
"Education, a wise man once said, is never expensive once attained".
Mark Hulbert erinnert sich an die großen Börsenwenden im März 2000 und 2009, MarketWatch
Ich finde es geistreich... Wie könnte man ...
"Die Kurzsichtigkeit der Banken hat die Krise mitverursacht, wir dürfen nicht zulassen, dass die Kurzsichtigkeit der Regierung - angestiftet von den Banken - sie nun verlängert".
Joseph Stiglitz fordert einen "entspannten" ...
"Was würde eigentlich passieren, wenn Griechenland einfach sich selbst überlassen bliebe?" fragt sich Dieter Wermuth, und gibt zur Antwort: Griechenland wird's auch alleine schaffen (Herdentrieb).
Und ein Europäischer Währungsfonds kommt ...
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