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	<title>BÃ¶rsennotizbuch &#187; WÃ¤hrungen</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Viel Schwachsinn auf den obersten Etagen der Weltbank!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tut mir leid, aber was ist das denn jetzt: Weltbank-Chef Robert Zoellick hat sich fÃ¼r eine RÃ¼ckkehr zu einem Goldstandard als Fixpunkt der internationalen WÃ¤hrungspolitik ausgesprochen. FTD.de, Weltbank-Chef fordert RÃ¼ckkehr zu Goldstandard Dazu ein Bonmot von Otto von Bismarck zum Goldstandard bzw. Staatsgoldreserven: &#8220;Die Goldreserve ist wie eine Decke Ã¼ber zwei Leuten, die jeder auf [...]]]></description>
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<p>Tut mir leid, aber was ist das denn jetzt:</p>
<blockquote><p>Weltbank-Chef Robert Zoellick hat sich fÃ¼r eine RÃ¼ckkehr zu einem Goldstandard als Fixpunkt der internationalen WÃ¤hrungspolitik ausgesprochen.</p></blockquote>
<p><em>FTD.de, <a href="http://www.ftd.de/finanzen/:vor-g-20-gipfel-weltbank-chef-fordert-rueckkehr-zu-goldstandard/50192188.html">Weltbank-Chef fordert RÃ¼ckkehr zu Goldstandard</a></em></p>
<p>Dazu ein Bonmot von Otto von Bismarck zum Goldstandard bzw. Staatsgoldreserven:</p>
<p><strong>&#8220;Die Goldreserve ist wie eine Decke Ã¼ber zwei Leuten, die jeder auf sich zu ziehen versucht&#8221;</strong></p>
<p>Dies wird auch in der Weltwirtschaft passieren, wenn man sich fÃ¼r die Fixierung der WÃ¤hrungen an einem begrenzten Asset entscheidet &#8212; ein stÃ¤ndiger Kampf um Geldmenge und gegen Deflation&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>WÃ¤hrungsschwÃ¤chen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 23:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir Ã¼ber Dollar und Euro, also die beiden grÃ¶ÃŸten WÃ¤hrungsrÃ¤ume der Welt, sprechen, sind die MÃ¶glichkeiten der entsprechenden Regierungen und Notenbanken, den AuÃŸenwert &#8220;kÃ¼nstlich&#8221; auf- oder abzuwerten, in der Praxis etwas beschrÃ¤nkt. Das heiÃŸt, die Letzteren besitzen schon die entscheidenden Instrumente, um den Wechselkurs zu bestimmen, aber sie werden in der Regel die drastischen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps: WÃ¤hrungen" title="Lesetipps: WÃ¤hrungen" /></p>
<p>Wenn wir Ã¼ber Dollar und Euro, also die beiden grÃ¶ÃŸten WÃ¤hrungsrÃ¤ume der Welt, sprechen, sind die MÃ¶glichkeiten der entsprechenden Regierungen und Notenbanken, den AuÃŸenwert &#8220;kÃ¼nstlich&#8221; auf- oder abzuwerten, in der Praxis etwas beschrÃ¤nkt. Das heiÃŸt, die Letzteren besitzen <em>schon </em>die entscheidenden Instrumente, um den Wechselkurs zu bestimmen, aber sie werden in der Regel die drastischen Kurswenden scheuen, der es bedarf, um einen kurz- bis mittelfristigen Trend am Devisenmarkt zu brechen. </p>
<p>Auf diese Weise entsteht am Kapitalmarkt stets eine Art Balanceakt: Auf der einen Seite &#8212; die Absichten der Staaten in Bezug auf den AuÃŸenwert ihrer WÃ¤hrung, auf der anderen &#8212; die tatsÃ¤chlichen MaÃŸnahmen und auf einer dritten &#8212; die Marktdynamik und -meinung.</p>
<p>Die Letztere lÃ¤sst aktuell den Euro schnell fallen. Zum Teil ist diese Entwicklung willkommen, trotz hÃ¤ufiger gegenteiliger Kommentare der offiziellen EU-Stellen. SchlieÃŸlich verbessert sich durch den schwÃ¤cheren Euro die internationale WettbewerbsfÃ¤higkeit der Eurozone. Aber eben dies ist der Punkt, der besondere Beachtung verdient: In Zeiten einer Krise (insbesondere in den entwickelten Volkswirtschaften und speziell in den USA) wollen <em>alle </em>durch den WÃ¤hrungseffekt Exportwachstum und somit Konjunkturimpulse generieren. Nicht umsonst spricht man jetzt Ã¶fters von einem &#8220;Abwertungswettlauf&#8221;. </p>
<p>Die Frage ist, wer tut als nÃ¤chstes mehr, um sein Geld zu verbilligen&#8230;</p>
<ul>
<li>Die USA werden wohl nicht willens sein, einen starken Dollar zu akzeptieren (<a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:das-kapital-ein-kleiner-denkfehler/50115855.html">FTD</a>).</li>
<li><em>&#8220;Der Abwertungswettlauf hat begonnen&#8221;</em> (<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/05/15/der-abwertungswettlauf-hat-begonnen_1845">Herdentrieb</a>).</li>
<li>Pure charttechnische Aussage: Der Euro ist Ã¼berverkauft, der Dollar Ã¼berkauft (<a href="http://www.bespokeinvest.com/thinkbig/2010/5/17/dollar-overboughteuro-oversold.html">Bespoke</a>). </li>
<li>China kauft wieder mehr US-Bonds (<a href="http://news.xinhuanet.com/english2010/business/2010-05/17/c_13299640.htm">Xinhuanet</a>).</li>
<li>Euro-Krise gut fÃ¼r die USA? Zwei Faktoren &#8212; fallende Ã–lpreise und Druck auf die langen Zinsen &#8212; sollen unterm Strich positive Auswirkungen haben. Eine kleine Diskussion (<a href="http://www.economist.com/blogs/freeexchange/2010/05/debt_crisis_8">Free Exchange</a>, <a href="http://blogs.reuters.com/felix-salmon/2010/05/18/is-the-european-crisis-good-for-america/">Felix Salmon</a>).</li>
<li>SchÃ¶ne Gedanken und Beispiele, wie die Medien die Wahrnehmung in Finanzfragen beeinflussen (<a href="http://oldprof.typepad.com/a_dash_of_insight/2010/05/anchoring-negativity-popularity-and-dow-5000.html">A Dash of Insight</a>). </li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Zur Geburt des Euro: Entmachtet die Bundesbank!</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/zur-geburt-des-euro-entmachtet-die-bundesbank.php</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;13 Jahre kaum Wachstum, nur SozialstaatskÃ¼rzungen und Entbehrungen, weil die Bundesbank dem Kampf gegen jede noch so kleine Inflation alles unterordnet. Genau deshalb war und bin ich fÃ¼r den Euro. Nie wieder 1992! Entmachtet die Bundesbank!&#8221; In Zeiten des Euro-Zweifelns erinnert sich Dieter Wermuth an das schlimme Jahr 1992 als sich seine Position pro europÃ¤ischeGemeinschaftswÃ¤hrung [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Entmachtet die Bundesbank" title="Zitat des Tages: Entmachtet die Bundesbank" /></p>
<p><strong>&#8220;13 Jahre kaum Wachstum, nur SozialstaatskÃ¼rzungen und Entbehrungen, weil die Bundesbank dem Kampf gegen jede noch so kleine Inflation alles unterordnet.</p>
<p>Genau deshalb war und bin ich fÃ¼r den Euro. Nie wieder 1992! Entmachtet die Bundesbank!&#8221;</strong></p>
<p><em>In Zeiten des Euro-Zweifelns erinnert sich Dieter Wermuth an das schlimme Jahr 1992 als sich seine Position pro europÃ¤ischeGemeinschaftswÃ¤hrung (endgÃ¼ltig) festigte, <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/03/12/nie-wieder-1992_1536">Zeit/Herdentrieb</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--adsense--> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Staatsbakrott von Griechenland wird gut fÃ¼r den Euro sein</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/staatsbakrott-von-griechenland-wird-gut-fuer-den-euro-sein.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/staatsbakrott-von-griechenland-wird-gut-fuer-den-euro-sein.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NatÃ¼rlich langfristig &#8230; meint Jim Rogers. Dies wÃ¼rde die Disziplin, Prinzipientreue und IntegritÃ¤t der GemeinschaftswÃ¤hrung stÃ¤rken. DarÃ¼ber hinaus ist Griechenland nicht groÃŸ genug, um durch einen Bankrott fundamental die wirtschaftliche Basis des Euro zu gefÃ¤hrden. [ Klick auf die Grafik fÃ¼hrt zur Video-Seite auf Bloomberg ] Via: egghat.]]></description>
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<p>NatÃ¼rlich langfristig &#8230; meint Jim Rogers. Dies wÃ¼rde die Disziplin, Prinzipientreue und IntegritÃ¤t der GemeinschaftswÃ¤hrung stÃ¤rken. DarÃ¼ber hinaus ist Griechenland nicht groÃŸ genug, um durch einen Bankrott fundamental die wirtschaftliche Basis des Euro zu gefÃ¤hrden. </p>
<p><small>[ Klick auf die Grafik fÃ¼hrt zur Video-Seite auf Bloomberg ]</small></p>
<p><a href="http://www.bloomberg.com/avp/avp.htm?N=av&#038;T=Jim%20Rogers%20Says%20Greece%20Bankruptcy%20Would%20Be%20Good%20for%20Euro&#038;clipSRC=mms://media2.bloomberg.com/cache/vTmpW1S_4t38.asf"><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/jim_rogers_euro_griechenland.png" width="520" height="310" alt="Jim Rogers: Euro und Griechenland" title="Jim Rogers: Euro und Griechenland" /></a></p>
<p>Via: <a href="http://egghat.blogspot.com/2010/03/jim-rogers-pleite-von-griechenland-ware.html">egghat</a>. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Er lebt noch, der Dollar, und ist die WeltwÃ¤hrung ohne Alternative</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/er-lebt-noch-der-dollar-und-ist-die-weltwaehrung-ohne-alternative.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/er-lebt-noch-der-dollar-und-ist-die-weltwaehrung-ohne-alternative.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;And after the euro, where do global investors turn? The yen? (I&#8217;m laughing as I&#8217;m typing.)&#8221; Michael Schuman zur nach wie vor WeltwÃ¤hrung Dollar, Time Totgesagte leben halt lÃ¤nger&#8230; Etwas vollstÃ¤ndiger formuliert (aus dem gleichen Artikel): &#8220;[...] the lack of viable alternatives to the dollar could remain a reality for some time. The suggestion raised [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Dollar is Alive" title="Dollar is Alive" /></p>
<p><strong>&#8220;And after the euro, where do global investors turn? The yen? (I&#8217;m laughing as I&#8217;m typing.)&#8221;</strong></p>
<p><em>Michael Schuman zur nach wie vor WeltwÃ¤hrung Dollar, <a href="http://curiouscapitalist.blogs.time.com/2010/02/23/it%E2%80%99s-alive-the-dollar-that-is/">Time</a></em></p>
<p>Totgesagte leben halt lÃ¤nger&#8230;</p>
<p>Etwas vollstÃ¤ndiger formuliert (aus dem gleichen Artikel):</p>
<blockquote><p>&#8220;[...] the lack of viable alternatives to the dollar could remain a reality for some time. The suggestion raised by the Chinese last year of elevating a supranational currency, such as the International Monetary Fund&#8217;s Special Drawing Rights, to new status as a major international currency has gone absolutely nowhere&#8221;.</p></blockquote>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>George Soros zum Euro: Und was ist mit der nÃ¤chsten Krise?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/george-soros-zum-euro-und-was-ist-mit-der-naechsten-krise.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/george-soros-zum-euro-und-was-ist-mit-der-naechsten-krise.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Even if it [the EU] handles the current crisis, what about the next one? It is clear what is needed: more intrusive monitoring and institutional arrangements for conditional assistance. A well-organised eurobond market would be desirable. The question is whether the political will for these steps can be generated&#8221;. George Soros analysiert kritisch die &#8220;von [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Soros zum Euro" title="Zitat des Tages: Soros zum Euro" /></p>
<p><strong>&#8220;Even if it [the EU] handles the current crisis, what about the next one? It is clear what is needed: more intrusive monitoring and institutional arrangements for conditional assistance. A well-organised eurobond market would be desirable. The question is whether the political will for these steps can be generated&#8221;.</strong></p>
<p><em>George Soros analysiert kritisch die &#8220;von Anfang an falsch konstruierte&#8221; GemeinschaftswÃ¤hrung sowie die aktuellen Schuldenprobleme in den PIIGS-LÃ¤ndern, <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/88790e8e-1f16-11df-9584-00144feab49a.html">FT</a> (deutsch, auszugsweise: <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/541495/index.do">Die Presse</a>).</em></p>
<p>Insbesondere die EinfÃ¼hrung eines gemeinsamen Eurobonds (Anleihe der Eurozone) ist fÃ¼r viele &#8212; darunter George Soros &#8212; eine gangbare und attraktive Alternative. Sie wird aber zum groÃŸen Teil durch Deutschland blockiert, da die Zinsen darauf hÃ¶her liegen wÃ¼rden als auf Bundesanleihen, was die Finanzierung der deutschen Schulden verteuern wÃ¼rde (dafÃ¼r wÃ¼rden die Zinsen fÃ¼r die jetzigen Problemkinder im SÃ¼den sinken).</p>
<p>Allerdings, und das macht Soros sehr deutlich, wird die WÃ¤hrungsunion (dringend) mehr wirtschaftspolitische Integration brauchen &#8212; samt Koordinationsmechanismen und -institutionen, zentraler Aufsichten und Regulierung. Denn die griechischen Probleme wird die Eurozone auch so <em>&#8211; &#8220;auf Umwegen&#8221; &#8211;</em> lÃ¶sen kÃ¶nnen, aber dann kommt sicher die nÃ¤chste Krise, die die derzeitigen Auffangmechanismen deutlich Ã¼berfordern wÃ¼rde. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Den Euro mÃ¼ÃŸte man Ikarus nennen&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/den-euro-muesste-man-ikarus-nennen.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/den-euro-muesste-man-ikarus-nennen.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;The euro should really be called the Icarus&#8221; Wilhelm Hankel, Wirtschaftswissenschaftler und WÃ¤hrungsspezialist und einer der &#8220;Euro-Kritiker der ersten Stunde&#8221; (Wiki), vor dem Spiegel. Dies vom Mund eines &#8220;Euro-Skeptikers&#8221; zu hÃ¶ren, Ã¼berrascht allerdings nicht besonders. (Und nebenbei bemerkt: Wir mÃ¼ssen den Griechen ja fast danken, den Euro vom Kurs 1,5 EUR/USD herunterzugezogen zu haben).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Ikarus" title="Zitat des Tages: Ikarus" /></p>
<p><strong>&#8220;The euro should really be called the Icarus&#8221;</strong></p>
<p><em>Wilhelm Hankel, Wirtschaftswissenschaftler und WÃ¤hrungsspezialist und einer der &#8220;Euro-Kritiker der ersten Stunde&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Hankel">Wiki</a>), vor dem <a href="http://www.spiegel.de/international/business/0,1518,676507,00.html">Spiegel</a>. </em></p>
<p>Dies vom Mund eines &#8220;Euro-Skeptikers&#8221; zu hÃ¶ren, Ã¼berrascht allerdings nicht besonders. </p>
<p>(Und nebenbei bemerkt: Wir mÃ¼ssen den Griechen <a href="http://www.boersennotizbuch.de/groesste-bewaehrungsprobe-fuer-den-euro.php">ja fast danken</a>, den Euro vom Kurs 1,5 EUR/USD herunterzugezogen zu haben). </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Euro-Links: Krise und Miese?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/euro-links-kirse-und-miese.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/euro-links-kirse-und-miese.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WÃ¤hrungen]]></category>
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		<category><![CDATA[euro]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass wir bloÃŸ nicht in eine Euro-Panik verfallen sollen, habe ich eben geschrieben. Aber die Turbulenzen um die GemeinschaftswÃ¤hrung und die sÃ¼dlÃ¤ndischen Finanzen sorgen schon fÃ¼r eine intensivere Berichterstattung. Hier ein paar Links aus der BlogosphÃ¤re: Was machen wir mit Griechenland: Retten oder untergehen lassen? (Verlorene Generation). Staatsbankrott-Risiken: Die CDS-Statistik (Verlorene Generation). Sprachstylistisch gewagt: &#8220;Griechenland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/gutes_aus_dt_blogs.png" width="479" height="90" alt="Gutes aus deutschen Blogs: Euro" title="Gutes aus deutschen Blogs: Euro" /></p>
<p>Dass wir <a href="http://www.boersennotizbuch.de/groesste-bewaehrungsprobe-fuer-den-euro.php">bloÃŸ nicht in eine Euro-Panik verfallen</a> sollen, habe ich eben geschrieben. Aber die Turbulenzen um die GemeinschaftswÃ¤hrung und die sÃ¼dlÃ¤ndischen Finanzen sorgen schon fÃ¼r eine intensivere Berichterstattung. Hier ein paar Links aus der BlogosphÃ¤re:</p>
<ul>
<li>Was machen wir mit Griechenland: Retten oder untergehen lassen? (<a href="http://verlorenegeneration.de/2010/02/07/griechenland-rettung-oder-untergang/">Verlorene Generation</a>).</li>
<li>Staatsbankrott-Risiken: Die CDS-Statistik (<a href="http://verlorenegeneration.de/2010/02/06/top-10-des-staatsbankrott-risikos-05-02-2010/">Verlorene Generation</a>). </li>
<li>Sprachstylistisch gewagt: <em>&#8220;Griechenland sollte ausscheiden mÃ¼ssen&#8221;</em> (<a href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=2612">Wirtschaftliche Freiheit</a>). </li>
<li>WÃ¤hrungen? Ist denn der Yuan wirklich unterbewertet? (<a href="http://www.ftd.de/wirtschaftswunder/index.php?op=ViewArticle&#038;articleId=2279&#038;blogId=15">WirtschaftsWunder</a>). </li>
<li><em>&#8220;Die Krise der Pigs hat Ã„hnlichkeit mit der Schweinegrippe: Die Stimmung ist viel schlimmer als die Lage. Dumm ist nur, dass die Stimmung zwar die Ausbreitung von Grippeviren nicht beinflusst, aber sehr wohl die Ausbreitung von Problemen an den KapitalmÃ¤rkten&#8221;</em> &#8212; auch zur Notwendigkeit gemeinschaftlicher Eurobonds (<a href="http://blog.handelsblatt.com/globalmarkets/2010/02/05/die-griechische-schweinegrippe-an-den-markten/">Global Markets</a>).</li>
<li>Gutenberg hat auch die Gelddruckerpresse erfunden (<a href="http://www.weissgarnix.de/2010/02/07/was-ermoglichte-die-notenpresse/">Weissgarnix</a>).</li>
</ul>
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		<title>GrÃ¶ÃŸte BewÃ¤hrungsprobe fÃ¼r den Euro?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/groesste-bewaehrungsprobe-fuer-den-euro.php</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Photo credit: dwf1 from morguefile.com Die Financial Times Deutschland nennt die aktuelle Lage am Devisenmarkt die &#8220;grÃ¶ÃŸte BewÃ¤hrungsprobe des Euro&#8221; und schreibt sogar, dass der Kapitalmarkt den Euro abgeschrieben hat&#8221;. Soweit kann man &#8212; denke ich &#8212; nicht gehen. Ein aktueller Kurs von ca. 1,36 Dollar fÃ¼r den Euro signalisiert noch lange keine Krise in [...]]]></description>
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<p><img src="http://mrg.bz/gTQRmu" width="511" height="195" border="0"><br />
<small>Photo credit: <a href="http://mrg.bz/3MtVVL">dwf1</a> from <a href="http://www.morguefile.com/">morguefile.com</a></small></p>
<p>Die <em>Financial Times Deutschland</em> nennt die aktuelle Lage am Devisenmarkt die &#8220;grÃ¶ÃŸte BewÃ¤hrungsprobe des Euro&#8221; und schreibt sogar, <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:spannungen-in-der-waehrungsunion-kapitalmarkt-schreibt-euro-ab/50071269.html">dass der Kapitalmarkt den Euro abgeschrieben hat&#8221;</a>. Soweit kann man &#8212; denke ich &#8212; nicht gehen.</p>
<p>Ein aktueller Kurs von ca. 1,36 Dollar fÃ¼r den Euro signalisiert noch lange keine Krise in den suggerierten Dimensionen. Immer noch kann man den Euro sogar als zu teuer bezeichnen, etwa anhand der realen Kaufkraft. Zwar wird die Letztere von den DevisenmÃ¤rkten nur selten reflektiert, aber von einem &#8220;Abschreiben&#8221; kann wohl nicht die Rede sein. </p>
<p>Was allerdings der Fall sein kann, ist, dass sich die Stimmung gewandelt hat, und dass sich die Trader immer mehr auf die SchwÃ¤chen der GemeinschaftswÃ¤hrung einschieÃŸen. Dies macht eine Trendwende wahrscheinlich, was aber eher Positives mit sich bringt. Wir haben doch nur vor wenigen Monaten den Euro-HÃ¶henflug <em>besorgt </em>beobachtet und sogar <a href="http://www.boersennotizbuch.de/15-dollar-fuer-1-euro-koennen-mit-einer-intervention-rechnen.php">Ã¼ber EZB-Interventionen spekuliert</a>. </p>
<p>Etwaige Euro-Panik scheint mir daher nicht nur unbegrÃ¼ndet, sondern vielmehr die falsche Interpretation der Entwicklung. </p>
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		<title>Der etwas andere Krisengewinn des Euro&#8230;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-etwas-andere-krisengewinn-des-euro.php</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Photo credit: clarita from morguefile.com Vielleicht sollte ich mich (wieder) als Trader versuchen&#8230; &#8220;Lose Gedanken&#8221; vom 30. Januar, letzten Samstag: Darin kann man leider kein Zeichen von StÃ¤rke erkennen, sondern vielmehr den Hinweis, dass die aktuelle Korrektur noch nicht abgeschlossen ist. Die BÃ¶rse spielt â€“ fÃ¼r mich schon evident â€“ immer mehr ein Double-Dip-Szenario durch. [...]]]></description>
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<p><img src="http://mrg.bz/ygqhjV" width="484" height="281" border="0"><br />
<small>Photo credit: <a href="http://mrg.bz/lZbNoo">clarita</a> from <a href="http://www.morguefile.com/">morguefile.com</a></small></p>
<p>Vielleicht sollte ich mich (wieder) als Trader versuchen&#8230;</p>
<p><em>&#8220;Lose Gedanken&#8221;</em> vom 30. Januar, letzten Samstag:</p>
<blockquote><p>Darin kann man leider kein Zeichen von StÃ¤rke erkennen, sondern vielmehr den Hinweis, dass die aktuelle Korrektur noch nicht abgeschlossen ist. Die BÃ¶rse spielt â€“ fÃ¼r mich schon evident â€“ immer mehr ein Double-Dip-Szenario durch. </p></blockquote>
<p>Und hier sind wir: Die Korrektur geht weiter. In ihrem Zentrum stehen die &#8220;Sorgen um die Staatsschulden in Europa&#8221;. Dazu gibt es einen <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:angst-vor-staatspleiten-das-gute-an-der-euro-panik/50070381.html?page=2">lesenswerten Kommentar in der FTD</a> mit einigen &#8212; wie ich finde &#8212; sehr richtigen Bemerkungen. </p>
<p>Zum Beispiel: Das Euro-Problem an der &#8220;Peripherie&#8221; wird mit dem Dollar-Problem in Kalifornien verglichen. Die Dimensionen sind Ã¤hnlich, die Lage im sonnigen US-Staat sogar etwas angespannter. Trotzdem glaubt keiner am Devisenmarkt, dass der Dollarraum auseinander bricht&#8230;</p>
<blockquote><p>Der Euro-Raum hat seine Schuldensorgenkinder, der Dollar-Raum ebenfalls. Der Unterschied liegt in der unterschiedlich langen Historie der WÃ¤hrungsrÃ¤ume, die Marktteilnehmern jeweils ein vÃ¶llig anderes GefÃ¼hl dafÃ¼r geben, wie schlimm die Dinge sich entwickeln kÃ¶nnen.</p></blockquote>
<p><em>Zitat: FTD, Link oben</em></p>
<p>Dazu gesellt sich noch ein positiver Nebeneffekt:</p>
<blockquote><p>Die deutsche Exportindustrie sollte den griechischen LÃ¼genbolden auÃŸerdem zutiefst dankbar sein. Denn sie haben einen dauerhaften Anstieg des Euro Ã¼ber 1,60 $ verhindert und die WÃ¤hrung in fÃ¼r sie wieder viel komfortablere Regionen gebracht.</p></blockquote>
<p><em>Zitat: FTD, glieicher Link oben</em></p>
<p>Vielleicht kann man vom <a href="http://www.boersennotizbuch.de/euro-als-krisengewinner.php">Euro als Krisengewinner</a> in eben diesem Sinne sprechen &#8230;  <img src='http://www.boersennotizbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Schuldensorgen in Europa</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/schuldensorgen-in-europa.php</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[staatsverschuldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo credit: pschubert from morguefile.com Der &#8220;Gewinner der Finanzkrise&#8221; &#8212; der Euro und somit die Eurozone &#8212; glÃ¤nzen zur Zeit nicht gerade mit positiven Schlagzeilen: Die Spannungen in den griechischen Finanzen sind â€žDer erste ernste Test fÃ¼r die Euro-Zoneâ€œ (FAZ). Griechenland platziert eine Anleihe nach der anderen (Manager Magazin). &#8220;Greeceâ€™s Battle Is Far From Over&#8221; [...]]]></description>
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<p><img src="http://mrg.bz/rVPLaq" width="557" height="289" border="0"><br />
<small>Photo credit: <a href="http://mrg.bz/SYR2bM">pschubert</a> from <a href="http://www.morguefile.com/">morguefile.com</a></small></p>
<p>Der <a href="http://www.boersennotizbuch.de/euro-als-krisengewinner.php">&#8220;Gewinner der Finanzkrise&#8221;</a> &#8212; der Euro und somit die Eurozone &#8212; glÃ¤nzen zur Zeit nicht gerade mit positiven Schlagzeilen:</p>
<ul>
<li>Die Spannungen in den griechischen Finanzen sind <em>â€žDer erste ernste Test fÃ¼r die Euro-Zoneâ€œ</em> (<a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E50E27F8DD0434EEA98149214BDBB915D~ATpl~Ecommon~Sspezial.html?rss_aktuell">FAZ</a>).</li>
<li>Griechenland platziert eine Anleihe nach der anderen (<a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,674245,00.html">Manager Magazin</a>). </li>
<li><em>&#8220;Greeceâ€™s Battle Is Far From Over&#8221;</em> (<a href="http://blogs.wsj.com/marketbeat/2010/01/27/greeces-battle-is-far-from-over/">WSJ</a>).</li>
<li><em>&#8220;Portugal Budget Stress Pressures Euro&#8221;</em> (<a href="http://blogs.wsj.com/marketbeat/2010/01/27/portugal-budget-stress-pressures-euro/">WSJ</a>)</li>
<li>Zum portugiesischen Budgetentwurf: &#8220;wenig ehrgeizig, aber realistisch&#8221; (<a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktienanalysen/analyse-portugals-budgetentwurf-wenig-ehrgeizig-aber-realistisch;2519714">Handelsblatt</a>).</li>
<li>Trotz KrisenÃ¤ngste soll der Euro im Osten Europas eingefÃ¼hrt werden (<a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-politik/waehrungsunion-so-mach-dich-auf-gen-osten-euro;2519294">Handelsblatt</a>).</li>
<li>Island reduziert den Leitzins (auf 9,5%): die Inflation ist gesunken, aber keine konjunkturelle Besserung (<a href="http://www.businessweek.com/news/2010-01-27/iceland-lowers-benchmark-rate-to-9-5-after-inflation-slowed.html">BusinessWeek</a>).</li>
</ul>
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		<title>Euro als Krisengewinner?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/euro-als-krisengewinner.php</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WÃ¤hrungen]]></category>
		<category><![CDATA[euro]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Verlaub, hier muss ich ein paar dicke Fragezeichen setzen&#8230; Man kann gleich mit der Ãœberschrift anfangen: Der PixelÃ¶konom betitelt seinen aktuellsten Beitrag mit &#8220;Der bessere Dollar: Wie der Euro zum Gewinner der Weltwirtschaftskrise wird&#8220;. Da fehlt mir zum Beispiel das erste Fragezeichen am Ende&#8230; Ich kann nicht eindeutig erkennen, warum der Euro ein Gewinner [...]]]></description>
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<p>Mit Verlaub, hier muss ich ein paar dicke Fragezeichen setzen&#8230;</p>
<p>Man kann gleich mit der Ãœberschrift anfangen: Der <em>PixelÃ¶konom </em> betitelt seinen aktuellsten Beitrag mit &#8220;<a href="http://pixeloekonom.wordpress.com/2010/01/20/der-bessere-dollar-wie-der-euro-zum-gewinner-der-weltwirtschaftskrise-wird/">Der bessere Dollar: Wie der Euro zum Gewinner der Weltwirtschaftskrise wird</a>&#8220;. Da fehlt mir zum Beispiel das erste Fragezeichen am Ende&#8230;</p>
<p>Ich kann nicht <em>eindeutig </em>erkennen, warum der Euro ein Gewinner der Weltwirtschaftskrise sein soll. Der erste &#8212; eigentlich viel zu einfacher Schritt &#8212; wÃ¤re, sich den Euro-Dollar-Wechselkurs anzuschauen <em>(schlieÃŸlich wird in erster Linie auf den Dollar und die Fed eingegangen)</em>. </p>
<p>Dabei mÃ¼ssen wir uns zunÃ¤chst die Frage stellen, was als Anfang der Krise gelten soll. Ein genauer Zeitpunkt ist nicht ganz leicht zu bestimmen, aber wahrscheinlich wird man sich ganz grob auf das Jahr 2008 einigen kÃ¶nnen, als die Krise wirklich als solche an den KapitalmÃ¤rkten angekommen war. </p>
<p>Ich wage zu behaupten, die Wechselkursentwicklung lÃ¤sst den Euro nicht unbedingt als Gewinner aussehen. Im Grunde genommen hat die GemeinschaftswÃ¤hrung seit 2008 eher an Wert verloren. Wenn man bis Mitte 2007 zurÃ¼ckschaut <em>(als die ersten Immobilien- und Hedge-Fonds Schwierigkeiten meldeten)</em>, so notiert der Euro unter entsprechenden Schwankungen nahezu unverÃ¤ndert. </p>
<p><a rel="lightbox" title="EUR/USD Wechselkurs 2007-2009" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/usd_euro_krise.png"><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/_usd_euro_krise.png" title="EUR/USD Wechselkurs 2007-2009" alt="EUR/USD Wechselkurs 2007-2009" width="550" height="283" /></a></p>
<p>Das dÃ¼rfte also nicht der groÃŸe Krisengewinn sein.<br />
<span id="more-16400"></span></p>
<blockquote><p>Was die Fed falsch, das hat die EuropÃ¤ische Zentralbank (EZB) richtig gemacht. Die Notenbank fÃ¼r den Euro ist, im Gegensatz zur US-amerikanische Notenbank, vorrangig dem Ziel der GeldwertstabilitÃ¤t verpflichtet.</p></blockquote>
<p><em>Zitat: PixelÃ¶konom, Link oben</em></p>
<p>Die Rede ist von der lockeren Geldpolitik der Fed und der nicht so lockeren Geldpolitik der EZB. Debei wird auf die unterschiedliche Priorisiorung der beiden Institutionen hingewiesen: Die Fed will neben GeldwertstabilitÃ¤t auch fÃ¼r (angemessenes) Wachstum sorgen, wohingegen die EZB vor allem niedrige Inflation anstrebt. Abgesehen davon, dass ich die Rolle einer Notenbank durchaus im Bereich Konjunktursteuerung sehe und somit die obere Aussage nicht unterschreiben kÃ¶nnte, mÃ¼sste man sich die Leitzinsentwicklung vergegenwÃ¤rtigen&#8230; Denn in erster Linie geht es vielen um den Leitzins, den die Fed zu lange zu tief gehalten haben soll: </p>
<p><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/leitzinsen_ezb_fed.png" width="550" height="328" alt="FED udn EZB: Leitzinsen" title="FED udn EZB: Leitzinsen" /></p>
<p>Anhand der Grafik lÃ¤sst sich die Schuld der Fed nicht leicht abstreiten, aber auch nicht wirklich belegen. SchlieÃŸlich war es die Fed, die <em>&#8211; nachdem die letzte Rezession Ã¼berstanden war &#8211;</em> wieder schneller restriktiver wurde.</p>
<blockquote><p>Mittlerweile ist das Pulver ganz verschossen. Der so genannte Leitzins der Fed liegt zwischen 0 und 0,25 Prozent.</p></blockquote>
<p><em>Zitat: PixelÃ¶konom, Link oben</em></p>
<p>GroÃŸes Fragezeichen. Der Leitzins ist wahrscheinlich der wichtigste Steuerungsinstrument einer Notenbank, aber nicht der einzige (vgl. <a href="http://www.boersennotizbuch.de/warum-quantitative-easing.php">Warum Quantitative Easing</a> sowie BeitrÃ¤ge im Archiv &#8220;<a href="http://www.boersennotizbuch.de/?s=Quantitative+Easing">Quantitatve Easing</a>&#8220;).</p>
<blockquote><p>Die Geldmenge lÃ¤sst sich, anders als das Preisniveau, von der Notenbank relativ zuverlÃ¤ssig steuern. Und die Geldmenge wiederum wirkt sich recht konkret auf das Preisniveau aus.</p></blockquote>
<p><em>Zitat: PixelÃ¶konom, Link oben</em></p>
<p>Sehr groÃŸes Fragezeichen. Auch wenn es theoretisch plausibel erscheint, gibt es meines Wissens keinen empirischen Beweis dafÃ¼r, dass sich die Geldmenge (wie auch immer definiert) &#8220;recht konkret auf das Preisniveau&#8221; auswirkt. </p>
<p>Die EZB wird weiterhin gelobt, dass sie die Inflationserwartungen niedrig halten konnte. Aber tat das die Fed etwa nicht? Und wenn die Inflationserwartungen fÃ¼r die USA (hÃ¤ufig) etwas hÃ¶her liegen sollten, dann ist dies teilweise Ausdruck eines hÃ¶heren erwarteten Wachstums <em>(nicht so schlecht)</em>. </p>
<p>Ich kÃ¶nne noch einige &#8220;Fragezeichen&#8221; setzten&#8230;</p>
<p>Nicht zuletzt, weil die Krise gerade jetzt die SchwÃ¤chen (und nicht die StÃ¤rken) einer gemeinsamen WÃ¤hrung fÃ¼r viele zu unterschiedliche Volkswirtschaften wieder deutlicher gemacht hat. Die KapitalmÃ¤rkte sind eher verunsichert, was die angespannten Finanzen einiger LÃ¤nder &#8220;am Rand der Eurozone&#8221; fÃ¼r den Euro bedeuten. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Venezuela: Chavez fÃ¤hrt wohl volles Tempo gegen die Wand</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/venezuela-chavez-faehrt-wohl-volles-tempo-gegen-die-wand.php</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream-Media]]></category>
		<category><![CDATA[WÃ¤hrungen]]></category>
		<category><![CDATA[chavez]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wer weiÃŸ warum hier und da in europÃ¤ischen und auÃŸereuropÃ¤ischen intellektuellen Kreisen gewisse Sympathien genieÃŸende PrÃ¤sident von Venezuela Hugo ChÃ¡vez fÃ¼hrt in seinem Land ein altes &#8220;korruptionsfÃ¶rderndes&#8221; WÃ¤hrungssystem ein. Nachdem vor dem Wochenende die venezolanische WÃ¤hrung (Bolivar) schnell mal um 50 Prozent (!!!) abgewertet wurde, tritt ein neues Wechselkursregime in Kraft: Es gibt zwei [...]]]></description>
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<p>Der wer weiÃŸ warum hier und da in europÃ¤ischen und auÃŸereuropÃ¤ischen intellektuellen Kreisen gewisse Sympathien genieÃŸende PrÃ¤sident von Venezuela Hugo ChÃ¡vez fÃ¼hrt in seinem Land ein altes &#8220;korruptionsfÃ¶rderndes&#8221; WÃ¤hrungssystem ein. </p>
<p>Nachdem vor dem Wochenende die venezolanische WÃ¤hrung (Bolivar) schnell mal um 50 Prozent (!!!) abgewertet wurde, tritt ein neues Wechselkursregime in Kraft: Es gibt zwei offizielle Umtauschkurse. FÃ¼r Nahrungsmittel, Medikamente und andere &#8220;entscheidende GÃ¼ter&#8221; gilt der Kurs 2,6 Bolivar je Dollar; fÃ¼r &#8220;nicht entscheidende GÃ¼ter&#8221; rechnet man mit 4,30 Bolivar je Dollar. </p>
<p>Im unregulierten Handel, quasi der inoffizielle Kurs, handelt man den Dollar fÃ¼r ca. 6,25 Bolivar.</p>
<p>Es ist schon etwas <em>crazy</em>. Um so mehr als Venezuela in den 80er durch ein Ã¤hnliches System massiv Schaden genommen hat. Die Wechselkursdifferenzen Ã¶ffnen dem Missbrauch TÃ¼r und Tor. Die Regierung ChÃ¡vez hat offenbar nichts gelernt und fÃ¤hrt das Land ins wirtschaftliche Desaster&#8230;</p>
<p>Mehr: <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:bolivar-abwertung-chavez-schickt-venezuela-zurueck-in-die-80er/50058693.html">FTD</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Effektiver Wechselkurs (EWK) des Euro</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/effektiver-wechselkurs-ewk-des-euro.php</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Euro-Dollar-Wechselkurs oder etwa der Euro-Yen-Wechselkurs sind Ã¼berall zu finden. Insbesondere der Erstere spielt selbstverstÃ¤ndlich die wichtigste Rolle, wenn es darum geht, den AuÃŸenwert der GemeinschaftswÃ¤hrung zu verfolgen. Letztendlich sind dies aber nur Abschnitte eines grÃ¶ÃŸeren Bildes. Im AuÃŸenhandel haben viele andere WÃ¤hrungen auch ihre Bedeutung. Um die Entwicklung eines sog. effektiven Wechselkurses zu ermitteln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Euro-Dollar-Wechselkurs oder etwa der Euro-Yen-Wechselkurs sind Ã¼berall zu finden. Insbesondere der Erstere spielt selbstverstÃ¤ndlich die wichtigste Rolle, wenn es darum geht, den AuÃŸenwert der GemeinschaftswÃ¤hrung zu verfolgen. Letztendlich sind dies aber nur <em>Abschnitte </em>eines grÃ¶ÃŸeren Bildes. Im AuÃŸenhandel haben viele andere WÃ¤hrungen auch ihre Bedeutung. </p>
<p>Um die Entwicklung eines sog. <em>effektiven Wechselkurses</em> zu ermitteln, berÃ¼cksichtigt man die AuÃŸenhandelsgewichte der Handelspartner und bildet einen gewichteten WÃ¤hrungskorb als Referenz. Die EuropÃ¤ische Zentralbank ermittelt den effektiven WÃ¤hrungskurs des Euro anhand 41 Handelspartner (HandelswÃ¤hrungen). Die Gewichtung wird in regelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden neu angepasst (normalerweise fÃ¼r 3-Jahresperioden). </p>
<p>So ist zum Beispiel die relative Bedeutung der SchwellenlÃ¤nder (allen voran von China) in den letzten Jahren deutlich gestiegen, wÃ¤hrend die der &#8220;klassischen Handelspartner&#8221; aus dem Nordwesten und Japan gesunken ist.</p>
<p>FÃ¼r den internationalen Handel (Export wie Import) ist dieser effektive Wechselkurs der bessere Indikator. In den letzten Jahren verteuerte sich der Euro <em>effektiv</em> nicht so stark wie in der Einzelbetrachtung gegenÃ¼ber dem US-Dollar (Anteil am gewichteten WÃ¤hrungskorb, Ã¼brigens, ca. 15%). Trotzdem hatten die europÃ¤ischen Exporteure seit 1999 eine ca. 20-prozentige Aufwertung zu verkraften. Bisher ist es ihnen gut gelungen&#8230; Aber ob sie weitere 20% so locker wegstecken kÃ¶nnen, ist schon fraglich&#8230;</p>
<p><small>[ Klick auf die Grafik fÃ¼r etwas grÃ¶ÃŸere Ansicht ]</small></p>
<p><a rel="lightbox" title="Effektiver Wechselkurs des Euro; Quelle: EZB " href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/ewk_euro.png"><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/_ewk_euro.png" title="Effektiver Wechselkurs des Euro; Quelle: EZB " alt="Effektiver Wechselkurs des Euro; Quelle: EZB " width="550" height="360" /></a><br />
<small>Quelle: EZB, Effektive Wechselkurse des Euro und harmonisierte Indikatoren der preislichen WettbewerbsfÃ¤higkeit fÃ¼r die LÃ¤nder des Euro-WÃ¤hrungsgebiets (Aktualisierung) &#8212; [<a href="http://www.bundesbank.de/download/ezb/pressenotizen/2009/20091215.wechselkurse.pdf">PDF</a>]</small></p>
<p>Zum Vergleich: <a href="http://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/euro-dollar-chart-langfristige-entwicklung-dm">Der langfristige Euro-Dollar-Wechselkurs (inkl. DM)</a>.</p>
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		<title>Die GemeinschaftswÃ¤hrung auf der Probe?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schulden in den Mittelmeerstaaten der Eurozone sind Ã¼ber jegliche Maastricht-Kriterien hinaus gewachsen und stellen die GemeinschaftswÃ¤hrung auf eine neue Probe, schreibt Zeitenwende.ch und beschreibt kurz (aber klar) ein zentrales &#8220;Transfer-Problem&#8221; der Euro-Zone (unter dem Link oben weiterlesen, bitte) Das Fazit ist nicht unerwartet: Vor beiden Saatengruppen &#8212; im SÃ¼den wie im Norden &#8212; stehen [...]]]></description>
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<p>Die Schulden in den Mittelmeerstaaten der Eurozone sind Ã¼ber jegliche Maastricht-Kriterien hinaus gewachsen und stellen die GemeinschaftswÃ¤hrung auf eine neue Probe, <a href="http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/die-fehlkonstruktion-euro-kommt-auf-den-pruefstand/">schreibt Zeitenwende.ch</a> und beschreibt kurz (aber klar) ein zentrales &#8220;Transfer-Problem&#8221; der Euro-Zone <em>(unter dem Link oben weiterlesen, bitte)</em></p>
<p>Das Fazit ist nicht unerwartet: Vor beiden Saatengruppen &#8212; im SÃ¼den wie im Norden &#8212; stehen schwierige Herausforderungen. Die SÃ¼dlÃ¤nder werden Schuldenberge abbauen, die NordlÃ¤nder mit hÃ¶heren Zinsen und weiteren Transfers gen SÃ¼den leben mÃ¼ssen. </p>
<p>Ich frag&#8217; mich nur: Angesichts solcher innerer Spannungen, wie kann man sich sonst so sicher sein (gilt <em>nicht </em>explizit fÃ¼r Zeitenwende.ch), dass der Dollar gegenÃ¼ber dem Euro noch stark an Wert verlieren wird?&#8230;</p>
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		<title>Feste Wechselkurse? &#8212; Fest, aber brÃ¼chig.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 23:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gefahren eines Dollar-Kollapses sollen &#8211; so gleich zwei Stimmen, auf die ich heute hinweisen mÃ¶chte &#8211; durch ein neues System fester Wechselkurse beseitigt werden. Dieter Wermuth und Yale-Professor Jeffrey Garten argumentieren fÃ¼r ein solches internationales Regelwerk. Ich bin von dieser Idee nicht so begeistert. Zumindest nicht in der Form eines eng definierten UmtauschverhÃ¤ltnisses. Feste [...]]]></description>
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<p>Die Gefahren eines Dollar-Kollapses sollen <em>&#8211; so gleich zwei Stimmen, auf die ich heute hinweisen mÃ¶chte &#8211;</em> durch ein neues System fester Wechselkurse beseitigt werden. <em>Dieter Wermuth</em> und Yale-Professor <em>Jeffrey Garten</em> argumentieren fÃ¼r ein solches internationales Regelwerk. </p>
<p>Ich bin von dieser Idee nicht so begeistert. Zumindest nicht in der Form eines eng definierten UmtauschverhÃ¤ltnisses. Feste Kurse verhindern eigentlich <em>nicht wirklich</em> die Gefahren mÃ¶glicher WÃ¤hrungskrisen, sie verdecken sie meist nur. DarÃ¼ber hinaus laden sie die Spekulanten geradezu ein, auf mÃ¶gliche Ab- und Aufwertungen <em>ohne viel Risiko</em> zu spekulieren: </p>
<p>Ergeben sich bei gegebenen festen Wechselkursen &#8212; Ã¼ber die Zeit &#8212; gewisse Diskrepanzen <em>(zum Beispiel beim Zinsniveau, Wachstum, InvestitionsmÃ¶glichkeiten etc.)</em> werden die Finanzjongleure viel mehr Kapital in die WÃ¤hrung transferieren, die tendenziell aufwerten sollte, und auf eine mÃ¶gliche Anpassung des (festen) Wechselkurses wetten als bei flexiblen Preisen. Sie haben ja wenig Risiko zu tragen: Die Gegenpartei der Spekulation ist nicht ein anderer Marktteilnehmer <em>(mit gegensÃ¤tzlicher Meinung)</em>, sondern i.d.R. eine Zentralbank, die sich verpflichtet hat, den festen Kurs zu verteidigen. </p>
<p>Sind die Diskrepanzen so groÃŸ, dass sie ein Festhalten am definierten Wechselkurs unmÃ¶glich (bzw. extrem teuer) machen, so wird man ihn <em>nolens volens </em>Ã¤ndern. GewÃ¶hnlich Ã¼ber Nacht, am Wochenende. Ein plÃ¶tzliches Auf- oder Abwerten kann unter UmstÃ¤nden viel schmerzhafter fÃ¼r eine Volkswirtschaft sein als eine allmÃ¤hliche Bewegung. </p>
<p>WÃ¼rde es zu keiner Anpassung kommen, d.h. die Zentralbanken haben dem Druck erfolgreich standgehalten, so kÃ¶nnen die Spekulanten mit +/- Null wieder aus dem GeschÃ¤ft aussteigen (sprich: das heiÃŸe Geld wieder in die ursprÃ¼ngliche WÃ¤hrung zurÃ¼ck transferieren, und zwar zum gleichen festen Wechselkurs wie vorher).</p>
<p>Diese ungleichmÃ¤ÃŸige Verteilung von Risiken und Chancen kann u.U. eine sich verstÃ¤rkende spekulative Spirale hervorrufen und enormen Druck auf die Institutionen ausÃ¼ben. Man kann dies bildhaft so beschreiben: Die festen Wechselkurse sind fest, aber brÃ¼chig. Die flexiblen sind elastisch. Bei den Ersteren merkt man, dass die Last zu schwer ist, wenn die Achse bricht; bei den Letzteren merkt man Verformungen noch bevor es zum Bruch kommt. </p>
<p>Aber nochmal die Hinweise (die pro feste Wechselkurse argumentieren):</p>
<ul>
<li>Dieter Wermuth: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2009/12/01/feste-wechselkurse-statt-dollarcrash_1188">Feste Wechselkurse statt Dollarcrash</a>.</li>
<li>Jeffrey Garten: <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/363daeb2-dd4f-11de-ad60-00144feabdc0.html">We must get ready for a weak-dollar world</a>.</li>
</ul>
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		<title>Tobin-Steuer: Sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto (cc) AMagill Die Tobin Tax (oder zu deutsch: Tobin-Steuer) ist ein Vorschlag des US-Ã–konom James Tobin, eine Steuer auf internationale DevisengeschÃ¤fte einzufÃ¼hren. Der Vorschlag stammt aus dem Jahre 1972 und wurde noch nie ausprobiert. Das Ziel einer solchen Steuer ist es, die kurzfristigen Devisenspekulationen sowie die hohen WÃ¤hrungsschwankungen zu reduzieren. Man erhofft sich dadurch [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/dollars_big.png" width="500" height="500" alt="Dollars" title="Dollars" /><br />
<small>Foto (cc) <a href="http://www.flickr.com/photos/amagill/362201147/">AMagill</a></small></p>
<p>Die Tobin Tax (oder zu deutsch: Tobin-Steuer) ist ein Vorschlag des US-Ã–konom <em>James Tobin</em>, eine Steuer auf internationale DevisengeschÃ¤fte einzufÃ¼hren. Der Vorschlag stammt aus dem Jahre 1972 und wurde noch nie ausprobiert. </p>
<p>Das Ziel einer solchen Steuer ist es, die kurzfristigen Devisenspekulationen sowie die hohen WÃ¤hrungsschwankungen zu reduzieren. Man erhofft sich dadurch ein besseres Funktionieren der internationalen KapitalmÃ¤rkte und eine insgesamt langfristigere Ausrichtung der DevisengeschÃ¤fte, indem die Fundamentaldaten der Volkswirtschaften anstelle des kurzfristigen Agierens in den Vordergrund treten. </p>
<p>Die Wirtschaftswissenschaftler streiten bis heute, ob die Tobin-Steuer sinnvoll ist und ob sie diese Ziele auch erreichen kann. </p>
<p>Zum Beispiel Ã¤uÃŸert sich ganz aktuell <em>Paul Krugman</em> (NobelpreistrÃ¤ger fÃ¼r Wirtschaftswissen- schaften 2008) <a href="http://www.nytimes.com/2009/11/27/opinion/27krugman.html">zustimmend zu einer Tobin Tax</a>: Sie wÃ¼rde tatsÃ¤chlich die kurzfristigen Spekulationen und die AbhÃ¤ngigkeiten von kurzfristiger Finanzierung reduzieren und somit eine Krise wie die jetzige unwahrscheinlicher machen. Eine solche Transaktionssteuer kÃ¶nne die Probleme nicht auf einen Schlag lÃ¶sen, aber mildern. </p>
<p>Greg Mankiw <em>(Ã–konom an der Uni Harvard, auch kein Leichtgewicht auf dem Gebiet)</em> <a href="http://gregmankiw.blogspot.com/2009/11/is-tobin-tax-feasible_27.html">&#8220;kratzt sich an den Kopf&#8221;</a>, und zwar hauptsÃ¤chlich wegen der DurchfÃ¼hrbarkeit eines solchen Vorhabens (und weniger hinsichtlich der theoretischen Wirkung). Die Branche, so Mankiw, ist extrem auf die Ausnutzung kleinster Differenzen (in den Devisenkursen) ausgelegt, so dass sie sofort Wege suchen wird, die Steuer zu umgehen. Die heutige Zentralisierung der Branche (grÃ¶ÃŸtenteils in London) wird der Steuer auch nicht helfen, denn die Banken wÃ¼rden ihre DevisengeschÃ¤fte sofort an einen anderen Ort verlegen, sollten an der <em>n</em>-ten Stelle hinter dem Komma hÃ¶here Kosten bzw. GewinnmÃ¶glichkeiten entstehen. </p>
<div class="hlbox"><em>PS: </em>Artikel gerade vorbereitet und da schreibt <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2107751_Courage.html">Robert von Heusinger</a>: <em>&#8220;Die freien DevisenmÃ¤rkte, der Inbegriff des Finanzkapitalismus, gehÃ¶ren an die Kette gelegt&#8221;</em>.</div>
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		<item>
		<title>Ja, es gibt ihn, den Dollar-Carry-Trade</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/ja-es-gibt-ihn-den-dollar-cary-trade.php</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 06:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Quid pro quo, a dollar carry trade is very likely fuelling a global asset bubble after all&#8221;. Izabella Kaminska bei FTAlphaville auf die Frage, ob es einen so massiven Dollar-Carry-Trade gibt und ob dieser die Assetpreise antreibt Ein bisschen Hintergrund: Das Volumen des Dollar-Carry-Trade wurde zuletzt von mehreren Banken als &#8220;Ã¼berschÃ¤tzt&#8221; bezeichnet. Die Praxis, sich [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Carry Trade" title="Zitat des Tages: Carry Trade" /></p>
<p><strong>&#8220;Quid pro quo, a dollar carry trade is very likely fuelling a global asset bubble after all&#8221;.</strong></p>
<p><em>Izabella Kaminska bei <a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2009/11/25/85211/debunking-carry-trade-denial/">FTAlphaville</a> auf die Frage, ob es einen so massiven Dollar-Carry-Trade gibt und ob dieser die Assetpreise antreibt</em></p>
<p>Ein bisschen Hintergrund: </p>
<p>Das Volumen des Dollar-Carry-Trade wurde zuletzt von mehreren Banken als &#8220;Ã¼berschÃ¤tzt&#8221; bezeichnet. Die Praxis, sich in (billigen) Dollars zu verschulden und in (hÃ¶herverzinste) Assets in anderen WÃ¤hrungen zu investieren, soll nicht so verbreitet sein (hierzu Ã¼brigens: <a href="http://www.boersennotizbuch.de/dollarschwaeche-der-magazine-cover-indikator.php">meine Vermutung, dass die Zinsdifferenz nicht der entscheidende Faktor ist</a>).</p>
<p><em>Ms. Kaminska</em> weist jedoch auf eine Analyse von <em>Sean Corrigan</em> hin, wonach ein Carry-Trade aus Daten der Fed abzuleiten wÃ¤re. Die LiquiditÃ¤t, die sich aus dieser Dollar-Verschuldung ergibt, soll ein wesentlicher Grund fÃ¼r die weltweit steigenden Assetpreise sein. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
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		<title>DollarschwÃ¤che: Der Magazine-Cover-Indikator</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/dollarschwaeche-der-magazine-cover-indikator.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/dollarschwaeche-der-magazine-cover-indikator.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Investors faced a barrage of bearish articles about America&#8217;s fiscal plight, from the front page of the New York Times warning about &#8220;Wave of Debt Payments Facing U.S. Government&#8221; to the Economist&#8217;s cover story, &#8220;Dealing with America&#8217;s Fiscal Hole&#8221; to the Financial Times posing the question, &#8220;Is Sovereign Debt the New Subprime?&#8221; Randall W. Forsyth [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages" title="Zitat des Tages" /></p>
<p><strong>Investors faced a barrage of bearish articles about America&#8217;s fiscal plight, from the front page of the New York Times warning about &#8220;Wave of Debt Payments Facing U.S. Government&#8221; to the Economist&#8217;s cover story, &#8220;Dealing with America&#8217;s Fiscal Hole&#8221; to the Financial Times posing the question, &#8220;Is Sovereign Debt the New Subprime?&#8221;</strong></p>
<p><em>Randall W. Forsyth weist in <a href="http://online.barrons.com/article/SB125899155552660625.html">Barron&#8217;s</a> darauf hin, dass die Staatsschulden und daraus abgeleitet die bearishen Stimmen zum Dollar bereits die ersten Seiten der grÃ¶ÃŸten Zeitungen schmÃ¼cken</em></p>
<p>Ãœbrigens, in der Debatte um den schwachen Dollar wird immer lauter gefordert, dass die Fed den Dollar durch Zinsanhebungen stÃ¼tzen soll. Das wird meiner Meinung nach nichts bringen, es sei denn man erhÃ¶ht die Zinsen <em>viel</em>. Letzteres ist im Moment fÃ¼r die Fed keine Option. Die Kritiker sollten dann erklÃ¤ren, was eine <em>kleine </em>ZinserhÃ¶hung ausrichten soll? Auch wenn die Fed auf 0,25% oder 0,50% geht (vom aktuellen Zinskorridor zwischen 0% und 0,25%), wage ich zu bezweifeln, dass irgendein Carry-Trader seine GeschÃ¤fte einstellt. </p>
<p>Der stÃ¤rkste Faktor ist nicht die Zinsdifferenz (die es auch so geben wird), sondern der Dollarkurs. Man verschuldet sich in Dollar, kauft was anderes, sichert sich mehr oder weniger ab, und wartet in erster Linie auf Kursgewinne. Ich glaube, das bessere Mittel ist eine direkte Intervention zugunsten des Dollars. Und <a href="http://www.boersennotizbuch.de/15-dollar-fuer-1-euro-koennen-mit-einer-intervention-rechnen.php">ich erwarte sogar eine</a>. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Euro-Dollar-VolatilitÃ¤t und Risiko</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/euro-dollar-volatilitaet-und-risiko.php</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die FTD schreibt Ã¼ber ein Thema, das wieder heiÃŸ diskutiert wird &#8212; den Dollar-Carry-Trade. Dabei wird u.a. auf die implizite VolatilitÃ¤t hingewiesen &#8212; &#8220;ein MaÃŸ fÃ¼r die Stimmung auf dem Devisenmarkt&#8221;. Mit solchen &#8220;MaÃŸen&#8221; muss man vorsichtig umgehen. Aber es hilft nichts, Investoren und Journalisten wollen eine &#8220;modellhafte Variable&#8221;, ein Indikator, etwas Quantitatives haben. Einfach [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/vola.png" width="257" height="220" alt="VolatilitÃ¤t nicht gleich Risiko" title="VolatilitÃ¤t nicht gleich Risiko" /></p>
<p>Die <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:carry-trade-angst-vor-waehrungsturbulenzen-waechst/50038424.html?page=2">FTD schreibt</a> Ã¼ber ein Thema, das wieder heiÃŸ diskutiert wird &#8212; den Dollar-Carry-Trade. </p>
<p>Dabei wird u.a. auf die implizite VolatilitÃ¤t hingewiesen &#8212; &#8220;ein MaÃŸ fÃ¼r die Stimmung auf dem Devisenmarkt&#8221;. </p>
<p>Mit solchen &#8220;MaÃŸen&#8221; muss man vorsichtig umgehen. Aber es hilft nichts, Investoren und Journalisten wollen eine &#8220;modellhafte Variable&#8221;, ein Indikator, etwas Quantitatives haben. Einfach so von Risiko, Stimmung oder Gefahr zu sprechen, kann schliesslich jeder. Es muss gemessen werden.</p>
<p>Auf diese Weise landen wir schnell wieder bei den &#8220;eigentlich unwahren, aber praktikablen&#8221; Markttheorien, wie ich <a href="http://www.boersennotizbuch.de/mensch-oder-markt.php">heute bereits geschrieben habe</a>. </p>
<p>Aber was ist jetzt mit der VolatilitÃ¤t am Devisenmarkt? &#8212; Sie fÃ¤llt und steht tief. Bedeutet dies, dass das Risiko niedrig ist? Oder ganz im Gegenteil: hoch, weil die &#8220;Versicherung&#8221; Ã¼ber TermingeschÃ¤fte teurer geworden ist. </p>
<p>Die implizite VolatilitÃ¤t ist eine SchÃ¤tzung der theoretischen Schwankungsbreite und nebenbei ein &#8220;Manipulationsinstrument&#8221; der Banken, die sie schÃ¤tzen und auf diese Weise die Preise der Optionen bewegen (viel Carry Trade = hoher Preis fÃ¼r die Carry-Trade-Absicherung). Aber ein MaÃŸ fÃ¼r Risiko oder fÃ¼r die Stimmung <a href="http://www.boersennotizbuch.de/noch-einmal-volatilitaet-ist-nicht-gleich-risiko.php">ist sie nicht</a>. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>China und die neuentdeckte Liebe zum Gold</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/china-und-die-neuentdecke-liebe-zum-gold.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/china-und-die-neuentdecke-liebe-zum-gold.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gold]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis auf einen lÃ¤ngeren und interessanten Beitrag von egghat Ã¼ber die Chinesen und ihre &#8220;neue Liebe&#8221; zum Gold (sowohl die der Zentralbank &#8212; vermutlich &#8212; als auch die der BevÃ¶lkerung, die jetzt die Erlaubnis hat, Gold zu kaufen). SelbstverstÃ¤ndlich geht es auch um die Reduzierung der AbhÃ¤ngigkeit vom US-Dollar. Aber ich bezweifle, ob dies mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/money-chinese.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/_money-chinese.jpg" width="220" height="217" alt="Geld" title="Geld"  /></a></p>
<p>Hinweis auf <a href="http://egghat.blogspot.com/2009/11/blog-post.html">einen lÃ¤ngeren und interessanten Beitrag von egghat</a> Ã¼ber die Chinesen und ihre &#8220;neue Liebe&#8221; zum Gold (sowohl die der Zentralbank &#8212; vermutlich &#8212; als auch die der BevÃ¶lkerung, die jetzt die Erlaubnis hat, Gold zu kaufen). </p>
<p>SelbstverstÃ¤ndlich geht es auch um die Reduzierung der AbhÃ¤ngigkeit vom US-Dollar. Aber ich bezweifle, ob dies mit irgendwelchen Diversifizierungen erreichbar ist. </p>
<p>Letztendlich besteht eine &#8220;AbhÃ¤ngigkeit&#8221; <em>(mit oder ohne AnfÃ¼hrungszeichen) </em>vom US-Konsument, d.h. vom US-Markt. Man kann diversifizieren, wie man will, erst muss eine Alternative zum amerikanischen Exportmarkt gefunden werden. Als zweites eine Alternative zum US-Kapitalmarkt mit seinem riesigen Volumen und LiquiditÃ¤t. Beide MÃ¤rkte sind zur Zeit mehr oder weniger fÃ¼r den chinesischen Export und Kapitalbedarf (besser: Investitionsbedarf) unersetzlich. </p>
<p>Oder anders gesagt: Was bringt Horten von Gold, wenn es die Amerikaner sind (die Dollars), die die chinesischen Waren kaufen sollen? Wie reduziert das eine AbhÃ¤ngigkeit?</p>
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		<title>WÃ¤hrungschaos und VermÃ¶genspreisblasen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 01:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Kommentar in der FTD behandelt Harold James einige Fragen, die wir in den letzten BeitrÃ¤gen auch berÃ¼hrt haben: Die WÃ¤hrungskurse, den Verdacht auf &#8220;Inflationierungspolitik&#8221; (zum Beispiel der Bank of England), die VermÃ¶genspreisblasen. Der Historiker Harold James befÃ¼rchtet vor allem das Entstehen eines WÃ¤hrungschaos wie zur Zeit zwischen den beiden Weltkriegen.]]></description>
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<p>In einem Kommentar in der FTD <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:kolumne-harold-james-zurueck-ins-waehrungschaos/50036262.html">behandelt</a> <em>Harold James</em> einige Fragen, die wir in den letzten BeitrÃ¤gen auch berÃ¼hrt haben: Die WÃ¤hrungskurse, den Verdacht auf &#8220;Inflationierungspolitik&#8221; (zum Beispiel der Bank of England), die VermÃ¶genspreisblasen. Der Historiker <em>Harold James</em> befÃ¼rchtet vor allem das Entstehen eines WÃ¤hrungschaos wie zur Zeit zwischen den beiden Weltkriegen.</p>
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		<title>Gibt China nach? Vorbereitung auf eine Aufwertung des Yuans</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Handelsblatt zitiert aus Presseberichten: Erstmals seit Juli 2005 fehlte in der AnkÃ¼ndigung der Notenbank zudem der Verweis darauf, den Kurs des Yuan &#8220;grundsÃ¤tzlich stabil auf einem vernÃ¼nftigen und ausbalancierten Niveau&#8221; zu halten. Damit macht die Notenbank nach EinschÃ¤tzung von Experten den Weg frei fÃ¼r eine Aufwertung der LandeswÃ¤hrung. Handelsblatt.com, China bindet Yuan an WÃ¤hrungskorb [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/_money-chinese.jpg" width="220" height="217" alt="Money" title="Money" /></p>
<p>Das Handelsblatt zitiert aus Presseberichten:</p>
<blockquote><p>Erstmals seit Juli 2005 fehlte in der AnkÃ¼ndigung der Notenbank zudem der Verweis darauf, den Kurs des Yuan &#8220;grundsÃ¤tzlich stabil auf einem vernÃ¼nftigen und ausbalancierten Niveau&#8221; zu halten.</p>
<p>Damit macht die Notenbank nach EinschÃ¤tzung von Experten den Weg frei fÃ¼r eine Aufwertung der LandeswÃ¤hrung.</p></blockquote>
<p><em>Handelsblatt.com, <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/devisen-chinas-bindet-yuan-an-waehrungskorb;2482404">China bindet Yuan an WÃ¤hrungskorb</a></em></p>
<p>&#8220;Nachgeben&#8221; ist natÃ¼rlich nicht sehr korrekt. China versucht langfristig die internationale Rolle seiner WÃ¤hrung zu stÃ¤rken und perspektivisch den Yuan sogar als eine WeltwÃ¤hrung (wie zur Zeit der Dollar) zu etablieren. Auf diesem Weg erscheint eine Bindung an einem WÃ¤hrungskorb ratsam. Dies kommt nah an dem Ansatz, eine &#8220;kÃ¼nstliche&#8221; WeltwÃ¤hrung (etwa durch den IWF) zu schaffen.  </p>
<p>Des weiteren wollen die Chinesen ihre WÃ¤hrungsreserven (die zum GroÃŸteil aus US-Staatsanleihen bestehen) zu diversifizieren, um eine mÃ¶gliche Entwertung (durch Inflation in den USA) entgegen zu wirken. </p>
<p>Auf der praktischen Seite kann eine relative Aufwertung des Yuans zum Dollar den ExportÃ¼berschuss Chinas mit den USA reduzieren. Die DollarkÃ¤ufe (die im Wesentlichen aus diesem ExportÃ¼berschuss und dem niedrigen Yuan-Kurs gespeist werden) dÃ¼rften mittelfristig (und wieder relativ) zurÃ¼ckgehen. In der Tendenz wird dies einen AufwÃ¤rtsdruck auf die US-Zinsen bedeuten. </p>
<p>Mehr zu diesen und Ã¤hnlichen Interdependenzen: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.boersennotizbuch.de/harte-und-weiche-waehrungen.php">Harte und weiche WÃ¤hrungen</a>.</li>
<li><a href="http://www.boersennotizbuch.de/was-china-kann-koennen-auch-die-notenbanken.php">Was China kann, kÃ¶nnen auch die Notenbanken</a>.</li>
<li><a href="http://www.boersennotizbuch.de/money-printing-alarm.php">&#8220;Money-Printing-Alarm&#8221;</a>.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Jim Rogers: Starker Dollar &#8220;for a while&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/jim-rogers-starker-dollar-for-a-while.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/jim-rogers-starker-dollar-for-a-while.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Whenever you have everybody on the same side of the boat, you know what you have to do. We may have a rally in the dollar, a decline in commodity prices or stock prices for a while.&#8221; Jim Rogers Ã¼ber den Dollar und die anderen MÃ¤rkte, Bloomberg Ã„hnlichen Gedanken &#8220;propagierten&#8221; wir hier spÃ¤testens mit dem [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages" title="Zitat des Tages" /></p>
<p><strong>&#8220;Whenever you have everybody on the same side of the boat, you know what you have to do. We may have a rally in the dollar, a decline in commodity prices or stock prices for a while.&#8221;</strong><br />
<em>Jim Rogers Ã¼ber den Dollar und die anderen MÃ¤rkte, <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601103&#038;sid=ao_F7Av8z59E">Bloomberg</a></em></p>
<p>Ã„hnlichen Gedanken &#8220;propagierten&#8221; wir hier spÃ¤testens mit dem <a href="http://www.boersennotizbuch.de/schlagen-sie-lieber-auf-seite-23.php">Zitat des Tages vom 21.10.2009</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>1,55 Dollar fÃ¼r Euro ist der &#8220;kritische Punkt&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/155-dollar-fuer-euro-ist-der-kritische-punkt.php</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[euro]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Debatte wird (bei ungÃ¼nstiger Entwicklung an den DevisenmÃ¤rkten) noch heiÃŸer werden &#8212; die tendenziell exportabhÃ¤ngigeren europÃ¤ischen Wirtschaften leiden zunehmend unter der Euro-StÃ¤rke (daher sah ich den grÃ¶ÃŸeren Druck, der auf der EZB lastet, in erster Linie bei dem Wechselkurs Euro-Dollar). FTD zitiert aus einer der Zeitung exklusiv vorliegenden Studie: &#8220;Bisher dÃ¤mpft der starke Euro [...]]]></description>
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<p>Diese Debatte wird (bei ungÃ¼nstiger Entwicklung an den DevisenmÃ¤rkten) noch heiÃŸer werden &#8212; die tendenziell exportabhÃ¤ngigeren europÃ¤ischen Wirtschaften leiden zunehmend unter der Euro-StÃ¤rke (<a href="http://www.boersennotizbuch.de/welcher-druck.php">daher sah ich den grÃ¶ÃŸeren Druck, der auf der EZB lastet, in erster Linie bei dem Wechselkurs Euro-Dollar</a>).</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:drohender-exporteinbruch-euro-naehert-sich-schmerzgrenze/50029170.html">FTD zitiert</a> aus einer der Zeitung exklusiv vorliegenden Studie:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Bisher dÃ¤mpft der starke Euro die Nachfrage nach deutschen GÃ¼tern nur schwach. Ab 1,55 $ wÃ¤re jedoch ein kritischer Punkt erreicht, ab dem die Nachfrage dramatisch fiele und sich die Ausfuhren in den Dollar-Raum fÃ¼r viele Exporteure nicht mehr lohnen wÃ¼rden&#8221;.</p></blockquote>
<p>Ich meinte <em>(ohne Studie) </em>schon mal <a href="http://www.boersennotizbuch.de/15-dollar-fuer-1-euro-koennen-mit-einer-intervention-rechnen.php">bei 1,6</a>&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>100 Euro sind mehr as 100 Euro wert &#8230; in den USA</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/100-euro-sind-mehr-as-100-euro-wert-in-den-usa.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/100-euro-sind-mehr-as-100-euro-wert-in-den-usa.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apropos Dollar, weiche WÃ¤hrungen und unvermeidliche Abwertung des US-Geldes: Unten habe ich einen Auszug aus der Tabelle der KaufkraftparitÃ¤ten der OECD (Stand August 2009) gezeigt. Durch KaufkraftparitÃ¤t (KKP) (engl. purchasing power parity, PPP) wird die effektive Kaufkraft von WÃ¤hrungen gemessen. Die Idee dahinter ist zu vergleichen, mit welchem Betrag ein und derselbe Warenkorb in den [...]]]></description>
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<p>Apropos Dollar, weiche WÃ¤hrungen und unvermeidliche Abwertung des US-Geldes: Unten habe ich einen Auszug aus der Tabelle der KaufkraftparitÃ¤ten der OECD (Stand August 2009) gezeigt. </p>
<p>Durch KaufkraftparitÃ¤t (KKP) <em>(engl. purchasing power parity, PPP)</em> wird die effektive Kaufkraft von WÃ¤hrungen gemessen. Die Idee dahinter ist zu vergleichen, mit welchem Betrag ein und derselbe Warenkorb in den unterschiedlichen geographischen Regionen erworben werden kann. </p>
<p>Die Tabelle liest man &#8220;vertikal&#8221;: </p>
<p><strong>Was 100 Euro in Deutschland kaufen kÃ¶nnen, kostet in den USA nur 80 Euro</strong> <em>(beim durchschnittlichen Wechselkurs fÃ¼r die Periode)</em>. Eine Indikation, dass der Dollar nicht deswegen &#8220;weich&#8221; ist, weil man mit Dollars in den USA weniger Waren kaufen kann. Gleichzeitig ein Hinweis, dass der Wechselkurs mÃ¶glicherweise nicht ganz realistisch ist &#8212; im Sinne: Der Dollar ist zu billig. </p>
<p class="small">Nur leider: Die, die groÃŸen Volumina handeln, kaufen sie nicht, um in den USA Burger, Jeans und Autos zu shoppen.</p>
<p>SelbstverstÃ¤ndlich ist Deutschland nicht gleich Eurozone, aber im Zweifel ein ganz guter ReprÃ¤sentant <em>(vielleicht leicht Ã¼berdurchschnittlich teuer)</em>. </p>
<p>FÃ¼r Details: Purchasing Power Parities (<a href="http://www.oecd.org/document/47/0,3343,en_2649_34347_36202863_1_1_1_1,00.html">OECD</a>) sowie zur Tabelle fÃ¼r August 2009 (<a href="http://www.oecd.org/dataoecd/48/18/18598721.pdf">PDF</a>).</p>
<p><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/kaufkraftparitaeten_aug2009.png" width="529" height="276" alt="KaufkraftparitÃ¤ten Auszug" title="KaufkraftparitÃ¤ten Auszug" /></p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Harte und weiche WÃ¤hrungen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie China auf den DevisenmÃ¤rkten agiert, stellt eine Gefahr fÃ¼r das Wachstum der anderen Volkswirtschaften, schreibt Paul Krugman in seiner Kolumne auf den Seiten der New York Times. Die Frage ist, was kann die Welt und im Speziellen die USA dagegen unternehmen. Im Prinzip sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass ein Land, das seine WÃ¤hrung [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<p>Wie China auf den DevisenmÃ¤rkten agiert, stellt eine Gefahr fÃ¼r das Wachstum der anderen Volkswirtschaften, schreibt <em>Paul Krugman</em> <a href="http://www.nytimes.com/2009/10/23/opinion/23krugman.html?_r=1&#038;hp">in seiner Kolumne</a> auf den Seiten der <em>New York Times</em>. Die Frage ist, was kann die Welt und im Speziellen die USA dagegen unternehmen. </p>
<p>Im Prinzip sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass ein Land, das seine WÃ¤hrung kÃ¼nstlich billiger hÃ¤lt als es sonst gerechtfertigt wÃ¤re, irgendwann selbst in Schwierigkeiten kommen muss. Oder auch, dass man durch eine (aggressive) Politik der relativen Abwertung nicht dauerhaft Erfolge erzielen kann. Sonst wÃ¤re es viel zu einfach. Die eigene WÃ¤hrung kann jedes Land beliebig (nominell) abwerten lassen <em>(im Gegensatz: Man kann die eigene WÃ¤hrung nicht beliebig aufwerten lassen)</em>. Das einzige, was es dazu bedarf, ist, die Notenpresse anzuwerfen&#8230; FÃ¼r <em>Krugman </em>ist das (zumindest in der &#8220;puren&#8221; Form) fÃ¼r die USA aus &#8220;diplomatischen GrÃ¼nden&#8221; keine gangbare Alternative. Aber im Moment Ã¼bernehmen ohnehin die Chinesen diese delikate Aufgabe. Denn zur Zeit hilft die &#8220;gemeinsame Abwertung&#8221; den Vereinigten Staaten. Der Rest der Welt leidet darunter. Wie es aber weiter gehen soll, verrÃ¤t Krugman an dieser Stelle nicht, aber er macht relativ deutlich, dass die US-Administration ganz bewusst einen weichen Dollar in Kauf nimmt. Vielleicht heiÃŸt das, dass die geldpolitischen Reaktionen eher aus der &#8220;restlichen Welt&#8221; kommen werden &#8212; nicht aus den USA oder China&#8230;</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li>Kurze Abhandlung zu makroÃ¶konomischen WÃ¤hrungsanpassungen noch kÃ¼rzer gemacht:<em> &#8220;So, the bottom line: to narrow international imbalances, we need a lower relative price of US output. Because prices are sticky, by far the easiest way to get there is dollar depreciation&#8221;</em> (<a href="http://krugman.blogs.nytimes.com/2009/10/24/adjustment-and-the-dollar/">Krugman/NYT</a>).</li>
<li>Der Dollar &#8211; Kaum hÃ¤rter als eine WeichwÃ¤hrung (<a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:das-kapital-der-dollar-kaum-haerter-als-eine-weichwaehrung/50028054.html">FTD</a>).</li>
<li>An expansionary peg? (<a href="http://www.economist.com/blogs/freeexchange/2009/10/link_exchange_255.cfm">Economist</a>).</li>
<li>Reply to Economist.com: A theory of non-relativity (<a href="http://blogsandwikis.bentley.edu/themoneyillusion/?p=2719">The Money Illusion</a>).</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Welcher Druck?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/welcher-druck.php</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Norwegische Zentralbank kann die erste auf dem Alten Kontinent sein, die die Leitzinsen wieder erhÃ¶ht. Der Konsens geht von 25 Basispunkten auf 1,50% aus. Die Entscheidung wird morgen, am Mittwoch, bekannt gegeben. In den letzten Wochen haben Israel und Australien als die bisher einzigen Industriestaaten (in dieser Reihenfolge) die Zinsen erhÃ¶ht. Norwegen wÃ¤re das [...]]]></description>
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<p>Die Norwegische Zentralbank kann die erste auf dem Alten Kontinent sein, die die Leitzinsen wieder erhÃ¶ht. Der Konsens geht von 25 Basispunkten auf 1,50% aus. Die Entscheidung wird morgen, am Mittwoch, bekannt gegeben.</p>
<p>In den letzten Wochen haben Israel und Australien als die bisher einzigen Industriestaaten (in dieser Reihenfolge) <a href="http://www.boersennotizbuch.de/australien-hebt-leitzinsen-an.php">die Zinsen erhÃ¶ht</a>. Norwegen wÃ¤re das erste europÃ¤ische Land.</p>
<p>Somit rÃ¼ckt eine Zinswende tatsÃ¤chlich nÃ¤her. Doch von welchem Druck auf die EZB <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:angst-vor-einer-vermoegensblase-die-zinswende-erreicht-europa/50028892.html">in der <em>Financial Times Deutschland</em> die Rede ist</a>, ist mir nicht ganz klar. </p>
<p>Die EZB verspÃ¼rt eher Druck, die Aufwertung des Euro zu stoppen. Die Inflation ist noch bei weitem keine Gefahr, geschweige denn die Konjunktur sicher auf Wachstumskurs. In praktisch allen LÃ¤ndern der Eurozone haben wir sehr hohe Arbeitslosigkeit zu bekÃ¤mpfen. Zu guter Letzt gibt es <em>&#8211; soweit ich weiÃŸ &#8211;</em> auch keine Schwierigkeiten, Kapital anzuziehen. </p>
<p>In Norwegen sieht die allgemeine Lage ziemlich anders aus &#8212; niedrige Arbeitslosigkeit, bessere Ã–lgeschÃ¤fte, VermÃ¶gensblase (?) &#8230;  </p>
<blockquote><p>Die Rezession in dem skandinavischen Land endete im zweiten Quartal. Dank Ã–lexporten und einem Konjunkturprogramm im Umfang von 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) kommt Norwegen vergleichsweise gut bei der Krise weg, die Arbeitslosenquote fiel im September auf 2,7 Prozent. Das ist der tiefste Wert in Europa. Der Konsum zieht an: Die EinzelhandelsumsÃ¤tze stiegen drei Monate in Folge. Die norwegische Krone steht auf der Kaufliste der WÃ¤hrungshÃ¤ndler ganz oben. Seit Jahresbeginn legte sie zum Dollar 23,4 Prozent zu.<br />
Allerdings wÃ¤chst die Gefahr von VermÃ¶genspreisblasen. Die Hauspreise befinden sich laut dem Finanzministerium inzwischen wieder auf dem Hoch vom Sommer 2007. Norges-Bank-Chef Svein Gjedrem warnte vor kurzem vor einer &#8220;exzessiven&#8221; Entwicklung. Deshalb wird mit einer Serie an Zinsschritten gerechnet. Sunil Kapadia, Volkswirt bei UBS, sieht den Leitzins in dem Land Ende 2010 bei 4,0 Prozent. </p></blockquote>
<p><small>Zitat vom verlinkten Artikel oben, FTD</small></p>
<p>Also: Die Unterschiede sind noch gravierend. Die Zinswende ist zwar nÃ¤her, aber in den nÃ¤chsten Monaten wird die EZB eher unter Druck stehen, den Dollar nicht viel mehr abwerten zu lassen&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
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