<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BÃ¶rsennotizbuch &#187; Zinsen</title>
	<atom:link href="http://www.boersennotizbuch.de/categories/zinsen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.boersennotizbuch.de</link>
	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Dec 2012 15:31:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.1</generator>
		<item>
		<title>Negativzins &#8212; dann bitte mehr Schulden machen, oder?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/negativzins-dann-bitte-mehr-schulden-machen-oder.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/negativzins-dann-bitte-mehr-schulden-machen-oder.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17963</guid>
		<description><![CDATA[Nun haben wir wieder diese KuriositÃ¤t &#8212; Negativzinsen! Dem deutschen Staat ist ein bislang einmaliges KunststÃ¼ck gelungen: Er verdient Geld beim Schuldenmachen. Der Bund sammelte am Montag 3,9 Milliarden Euro bei Anlegern ein. Anders als Ã¼blich musste er die Investoren dafÃ¼r nicht mit Zinsen belohnen, sondern streicht nach Reuters-Berechnungen eine PrÃ¤mie von rund 242.000 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zinsen.png" width="499" height="110" alt="Zinsen" title="Zinsen" /></p>
<p>Nun haben wir wieder diese KuriositÃ¤t &#8212; Negativzinsen! </p>
<blockquote><p>Dem deutschen Staat ist ein bislang einmaliges KunststÃ¼ck gelungen: Er verdient Geld beim Schuldenmachen. Der Bund sammelte am Montag 3,9 Milliarden Euro bei Anlegern ein. Anders als Ã¼blich musste er die Investoren dafÃ¼r nicht mit Zinsen belohnen, sondern streicht nach Reuters-Berechnungen eine PrÃ¤mie von rund 242.000 Euro von den Anlegern ein.</p></blockquote>
<p><em>FAZ.net, <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihenmarkt-deutschland-leiht-sich-geld-zu-negativen-zinsen-11598427.html">Deutschland leiht sich Geld zu negativen Zinsen </a></em></p>
<p>Jeder Betriebswirt wÃ¼rde jetzt sagen: Mehr Schulden aufnehmen! Dabei spielt es natÃ¼rlich keine groÃŸe Rolle, ob die Zinsen nun minus 0,0122 Prozent betragen oder plus Null-Komma-Etwas: SchlieÃŸlich kann der Staat mit einem positiven Ertrag auf seine Schulden rechnen (aus Investitionen &#8212; Wirtschaftswachstum &#8212; Inflation).  Die &#8220;irrationale&#8221; Entwicklung unterstreicht nur die extrem gÃ¼nstigen Finanzierungsbedingungen fÃ¼r die deutsche Regierung. Ob sie auch ausreichend Nutzen daraus zieht?</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/negativzins-dann-bitte-mehr-schulden-machen-oder.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Am Ende wird die Krise monetÃ¤r gelÃ¶st &#8230;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/am-ende-wird-die-krise-monetaer-geloest.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/am-ende-wird-die-krise-monetaer-geloest.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[ezb]]></category>
		<category><![CDATA[liquiditaet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17949</guid>
		<description><![CDATA[Es war sicher keine groÃŸe Leistung, weitere Lockerungsschritte der EZB vorauszusehen. Heute senkte die EuropÃ¤ische Zentralbank die Zinsen und auÃŸerdem stellt sie noch mehr gÃ¼nstige LiquiditÃ¤t den Banken zur VerfÃ¼gung (mehr: z.B. bei FTD). Notenbank Chef Draghi wird sich bestimmt auch eine Strategie Ã¼berlegt haben, wie die RentenmÃ¤rkte beruhigt werden kÃ¶nnen, falls die Politiker keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/_ezb.png" width="250" height="107" alt="EZB" title="EZB" /></p>
<p>Es war sicher keine groÃŸe Leistung, weitere Lockerungsschritte der EZB vorauszusehen. Heute senkte die EuropÃ¤ische Zentralbank die Zinsen und auÃŸerdem stellt sie noch mehr gÃ¼nstige LiquiditÃ¤t den Banken zur VerfÃ¼gung (mehr: z.B. <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:kampf-gegen-die-krise-draghi-setzt-neue-liquiditaetsspritze-an/60140073.html">bei FTD</a>). </p>
<p>Notenbank Chef Draghi wird sich bestimmt auch eine Strategie Ã¼berlegt haben, wie die RentenmÃ¤rkte beruhigt werden kÃ¶nnen, falls die Politiker keine baldigen und Ã¼berzeugen MaÃŸnahmen beschlieÃŸen kÃ¶nnen. Ich vermute nach wie vor, ganz oben auf der Agenda stehen massivere AnleihekÃ¤ufe und sogar eine Deckelung der Zinsen auf Staatsanleihen nach dem Vorbild der Schweizer Notenbank mit dem CHF/EUR Wechselkurs (wie es sich herausstellt, haben die MÃ¤rkte die Kursmarke gar nicht groÃŸartig getestet, so dass am Ende auch keine Intervention nÃ¶tig war, s. <a href="http://www.ftd.de/finanzen/alternativen/:devisenmaerkte-furcht-vor-schweizer-nationalbank-drueckt-den-franken/60139531.html">Furcht vor Schweizer Nationalbank drÃ¼ckt den Franken</a>). </p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/am-ende-wird-die-krise-monetaer-geloest.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Alternativen zur Aktienanlage werden noch einmal weniger attraktiv</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-alternativen-zur-aktienanlage-werden-noch-einmal-weniger-attraktiv.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/die-alternativen-zur-aktienanlage-werden-noch-einmal-weniger-attraktiv.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 09:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[garantiezins]]></category>
		<category><![CDATA[lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17806</guid>
		<description><![CDATA[Die Lebensversicherer senken ihren Garantiezins von 2,25 auf 1,75 Prozent (s. Spiegel.de) &#8212; eine Meldung, die wieder einmal zeigt, dass die Alternativen zur Aktienanlage noch einmal unattraktiver geworden sind. Die Zinsen sicherer (und beliebter) langfristiger Sparformen sind insgesamt sehr tief, was nach und nach neue Ersparnisse eher in riskantere Investments treiben wird. Dies ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zinsen.png" width="499" height="110" alt="Garantiezins" title="Garantiezins" /></p>
<p>Die Lebensversicherer senken ihren Garantiezins von 2,25 auf 1,75 Prozent (s. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,736740,00.html">Spiegel.de</a>) &#8212; eine Meldung, die wieder einmal zeigt, dass die Alternativen zur Aktienanlage noch einmal unattraktiver geworden sind. Die Zinsen sicherer (und beliebter) langfristiger Sparformen sind insgesamt sehr tief, was nach und nach neue Ersparnisse eher in riskantere Investments treiben wird. Dies ist ein krÃ¤ftiger Faktor, der viele andere EinflussgrÃ¶ÃŸen mittelfristig Ã¼berstrahlt.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/die-alternativen-zur-aktienanlage-werden-noch-einmal-weniger-attraktiv.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Fed dreht den Geldhahn ein wenig weiter auf</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-fed-dreht-den-geldhahn-ein-wenig-weiter-auf.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/die-fed-dreht-den-geldhahn-ein-wenig-weiter-auf.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[fed]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[statement]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17650</guid>
		<description><![CDATA[Die Federal Reserve (Fed) konstatiert eine spÃ¼rbare AbschwÃ¤chung der WirtschafttÃ¤tigkeit in den USA und signalisiert, dass die Niedrigzinsphase lange noch nicht vorbei und sogar eine weitere Lockerung unmittelbar im Gang sei. Da der Leitzinssatz seit ungefÃ¤hr anderthalb Jahren bei praktisch Null verbleibt, richten sich die Blicke auf die Tonart des Statements sowie auf die &#8220;unorthodoxen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/fed.png" width="419" height="205" alt="Fed" title="Fed" /></p>
<p>Die Federal Reserve (Fed) konstatiert eine spÃ¼rbare AbschwÃ¤chung der WirtschafttÃ¤tigkeit in den USA und signalisiert, dass die Niedrigzinsphase  lange noch nicht vorbei und sogar eine weitere Lockerung unmittelbar im Gang sei. </p>
<p>Da der Leitzinssatz seit ungefÃ¤hr anderthalb Jahren bei praktisch Null verbleibt, richten sich die Blicke auf die Tonart des Statements sowie auf die &#8220;unorthodoxen MaÃŸnahmen&#8221; der amerikanischen Notenbank. </p>
<p>Im Statement wird die Wirtschaftslage im August als &#8220;weniger vorteilhaft&#8221; gesehen als noch im Juni. Die FormulierungsÃ¤nderungen deuten darauf hin, dass die Fed nun endgÃ¼ltig von einer abnehmenden Dynamik der Konjunkturerholung und von der Gefahr einer &#8212; zumindest zeitweise &#8212; Stagnation ausgeht. Verbessert hat sich im Grunde einzig die Lage auÃŸerhalb der USA: Asien wÃ¤chst weiter und die europÃ¤ischen Schuldenprobleme haben sich vorerst beruhigt. </p>
<p>Um die wieder erlahmende Konjunktur zu stÃ¼tzen, belÃ¤sst die Fed die Zinsen wie erwartet unverÃ¤ndert und dreht den Geldhahn noch etwas weiter auf: Die Notenbank will eigentlich &#8220;nur&#8221; ihre Bilanz konstant halten, was aber einer neuen Lockerung gleich kommt. Denn es war ursprÃ¼nglich geplant, dass die Fed ihre Bilanz langsam schrumpfen lÃ¤sst, als die bereits aufgenommenen Schuldtitel StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck getilgt werden und die Fed keine neuen erwirbt. </p>
<p>Jetzt aber sollen die Einnahmen aus den auslaufenden Papieren reinvestiert werden &#8212; meistens in Staatsanleihen mit lÃ¤ngeren Laufzeiten und in MBS (Mortgage-Backed Securities). </p>
<p>Alles in allem ist dies aber keine besonders groÃŸe MaÃŸnahme &#8212; eine Art Kompromiss zwischen denjenigen, die schon lange von den unorthodoxen Methoden beunruhigt sind und mÃ¶glichst schnell die &#8220;ultralockere Geldpolitik&#8221; beendet sehen wollen und denjenigen, die viel stÃ¤rkere monetÃ¤re Stimulierung der Wirtschaft verlangen (auch weil die Politik momentan nicht imstande ist, durch zusÃ¤tzliche Konjunkturprogramme die Erholung zu stÃ¼tzen).</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/die-fed-dreht-den-geldhahn-ein-wenig-weiter-auf.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche 10-jÃ¤hrige Anleihen auf 2,76%</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/deutsche-10-jaehrige-anleihen-auf-276.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/deutsche-10-jaehrige-anleihen-auf-276.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[bund-future]]></category>
		<category><![CDATA[umlaufrendite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17558</guid>
		<description><![CDATA[Ist das nicht ein kleiner Wahnsinn? &#8212; Der Euro-Bund-Future notiert bei den ungesehenen 127,4 Punkten, was die Rendite der 10-jÃ¤hrigen Bundesanleihen auf ca. 2,7% drÃ¼ckt. Die Umlaufrendite befindet sich aktuell auch nahe dem historischen Tief &#8212; dieser wurde vor lediglich 2 Wochen markiert. Die durchschnittliche Rendite aller im Umlauf befindlichen, inlÃ¤ndischen festverzinslichen Wertpapiere (Anleihen) erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Ist das nicht ein kleiner Wahnsinn? &#8212; Der Euro-Bund-Future notiert bei den ungesehenen 127,4 Punkten, was die Rendite der 10-jÃ¤hrigen Bundesanleihen auf ca. 2,7% drÃ¼ckt.</p>
<p>Die Umlaufrendite befindet sich aktuell auch nahe dem historischen Tief &#8212; dieser wurde vor lediglich 2 Wochen markiert. Die durchschnittliche Rendite aller im Umlauf befindlichen, inlÃ¤ndischen festverzinslichen Wertpapiere (Anleihen) erster BonitÃ¤t (also inkl.  Staatsanleihen) liegt jetzt bei 2,4%.</p>
<p>Das sind aber magere Zahlen fÃ¼r die Langfristinvestoren&#8230;.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/deutsche-10-jaehrige-anleihen-auf-276.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Fassung des EZB-Statements zur Zinsentscheidung</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/deutsche-fassung-des-ezb-statements-zur-zinsentscheidung.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/deutsche-fassung-des-ezb-statements-zur-zinsentscheidung.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[ezb]]></category>
		<category><![CDATA[statement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17516</guid>
		<description><![CDATA[Wer solche lange und nuancierte Texte lieber auf Deutsch lesen mÃ¶chte &#8212; hier ist sie, die deutsche Fassung des Statements von Jean-Claude Trichet zur Zinsentscheidung der EZB von gestern: Pressekonferenz, Einleitende Bemerkungen [PDF].]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Wer solche lange und nuancierte Texte lieber auf Deutsch lesen mÃ¶chte &#8212; hier ist sie, die deutsche Fassung des Statements von Jean-Claude Trichet zur Zinsentscheidung der EZB von gestern: <a href="http://www.bundesbank.de/download/ezb/pressenotizen/2010/20100507.pressekonferenz.pdf">Pressekonferenz, Einleitende Bemerkungen [PDF]</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/deutsche-fassung-des-ezb-statements-zur-zinsentscheidung.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EZB in &#8220;Crisis Mode&#8221;?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/ezb-in-crisis-mode.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/ezb-in-crisis-mode.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[ezb]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17481</guid>
		<description><![CDATA[Die EuropÃ¤ische Zentralbank belÃ¤ÃŸt die Zinsen unverÃ¤ndert bei 1 Prozent: At todayâ€™s meeting, which was held in Lisbon, the Governing Council of the ECB decided that the interest rate on the main refinancing operations and the interest rates on the marginal lending facility and the deposit facility will remain unchanged at 1.00%, 1.75% and 0.25% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/ezb.png" width="419" height="180" alt="EZB" title="EZB" /></p>
<p>Die EuropÃ¤ische Zentralbank belÃ¤ÃŸt die Zinsen unverÃ¤ndert bei 1 Prozent:</p>
<blockquote><p>At todayâ€™s meeting, which was held in Lisbon, the Governing Council of the ECB decided that the interest rate on the main refinancing operations and the interest rates on the marginal lending facility and the deposit facility will remain unchanged at 1.00%, 1.75% and 0.25% respectively.</p></blockquote>
<p><em>EZB, <a href="http://www.ecb.int/press/pr/date/2010/html/pr100506.en.html">Monetary policy decisions</a></em></p>
<p>Um 14:30 wird Jean-Claude Trichet die Zinsentscheidung bei der Pressekonferenz begrÃ¼nden. Live-Webcast <a target="_blank" href="http://www.thomson-webcast.net/de/dispatching/?ecb_100506_stream_video">hier</a>. </p>
<p>Die auÃŸergewÃ¶hnlichen UmstÃ¤nde rund um die Griechenlandkrise und die unangenehmen Spannungen rund um Spanien und Portugal kÃ¶nnen, so Beobachter (<a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&#038;sid=aFJ.oBXpIwuc&#038;pos=1">Bloomberg</a>), die EZB in einen &#8220;Krisenmodus&#8221; zwingen, d.h. mÃ¶glicherweise wird die Notenbank direkt am Anleihemarkt intervenieren und Staatsanleihen aufkaufen mÃ¼ssen. </p>
<p>Ob die EZB bereits in einem solchen &#8220;Cirsis Mode&#8221; ist, wird hoffentlich bei der Pressekonferenz klar. Der Markt erwartet jedenfalls eindeutige Signale. Bloomberg <em>(Link oben)</em> zitiert einen Analysten: </p>
<blockquote><p>â€œIf the ECB doesnâ€™t open the door to government bond buying, the market will take it as a sign that the authorities are not in a â€˜whatever it takesâ€™ mood to save the monetary union.â€ </p></blockquote>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/ezb-in-crisis-mode.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bund-Future auf historischen Hochs</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/bund-future-auf-historischen-hochs.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/bund-future-auf-historischen-hochs.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[bund-future]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[rendite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17475</guid>
		<description><![CDATA[Vor einer Woche hat ein Leser kommentiert, es gÃ¤be &#8220;groÃŸe Wetten auf Inflation&#8221;. Ich erwiderte erstaunt: Wo, bitte, sehen Sie Wetten auf die Inflation? Denn das, was ich sehe, ist schlicht das Gegenteil: Ein Bund-Future, der Ã¼ber 126 Punkte steigt, ergo Zinsen der 10-jÃ¤hrigen Bundesanleihen runter auf 2,8% &#8230; eine Umlaufrendite unter 2,5%. Allesamt historische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zinsen.png" width="499" height="110" alt="Zinsen auf historische Tiefs" title="Zinsen auf historische Tiefs" /></p>
<p>Vor einer Woche hat ein Leser <a href="http://www.boersennotizbuch.de/alte-und-neue-immobilienblasen.php#comment-84583">kommentiert</a>, es gÃ¤be &#8220;groÃŸe Wetten auf Inflation&#8221;. Ich erwiderte erstaunt: <em>Wo, bitte, sehen Sie Wetten auf die Inflation?</em> Denn das, was ich sehe, ist schlicht das Gegenteil: Ein Bund-Future, der Ã¼ber 126 Punkte steigt, ergo Zinsen der 10-jÃ¤hrigen Bundesanleihen runter auf 2,8% &#8230; eine Umlaufrendite unter 2,5%. Allesamt historische Zinstiefs, soweit ich weiÃŸ&#8230;</p>
<p>Es gibt die grundsÃ¤tzliche Empfehlung: Wenn die Zinsen tief stehen, verkauft man die Anleihen und geht in Aktien <em>(und vice versa)</em>. NatÃ¼rlich sind Sachen wie &#8220;hoch&#8221; und &#8220;tief&#8221; immer relativ und mit gehÃ¶riger Menge FingerspitzengefÃ¼hl zu bestimmen. Aber bei solchen ZinsstÃ¤nden kann man sich das feine Abtasten eigentlich sparen&#8230;</p>
<p>SelbstverstÃ¤ndlich profitieren die Bundesanleihen von den Unsicherheiten in SÃ¼deuropa. Aber Ã¤hnlich tief sinken die Renditen in Frankreich, in den USA sind die Zinsen der 10-jÃ¤hrigen Treasuries wieder unter 3,7% gefallen. Bei den Schwergewichten gibt es also einen zum Teil massiven ZinsrÃ¼ckgang. Griechenland kann fÃ¼r Unruhe sorgen &#8230; aber ganz so viel Geld verschlingt der hellenische Bondmarkt auch wieder nicht&#8230;</p>
<p>Und auf sehr niedrige Zinsen folgt normalerweise &#8220;Anlagenotstand&#8221;&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/bund-future-auf-historischen-hochs.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Griechenlandhilfe, die den Namen verdient</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/griechenlandhilfe-die-den-namen-verdient.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/griechenlandhilfe-die-den-namen-verdient.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[hilfspaket]]></category>
		<category><![CDATA[staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[staatshilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17231</guid>
		<description><![CDATA[Photo credit: kevinrosseel from morguefile.com Wie schon einmal hingewiesen: Was die EU vor einigen Wochen als Rettungsplan bezeichnete, war eigentlich nur pure AbsichtserklÃ¤rung, die die MÃ¤rkte nicht beruhigen konnte. In erster Linie war die unter dem Druck der deutschen Regierung zustande gekommene Formulierung &#8220;Hilfeleistungen zu Marktzinsen&#8221;, falls Griechenland am Kapitalmarkt keine Mittel mehr aufnehmen kÃ¶nne, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://mrg.bz/cVyKAE" width="580" height="292" border="0"><br />
<small>Photo credit: <a href="http://mrg.bz/EBdg83">kevinrosseel</a> from <a href="http://www.morguefile.com/">morguefile.com</a></small></p>
<p>Wie schon einmal <a href="http://www.boersennotizbuch.de/der-unsinn-der-jetzigen-griechenland-hilfe.php">hingewiesen</a>: Was die EU vor einigen Wochen als Rettungsplan bezeichnete, war eigentlich nur pure AbsichtserklÃ¤rung, die die MÃ¤rkte nicht beruhigen konnte. In erster Linie war die unter dem Druck der deutschen Regierung zustande gekommene Formulierung <em>&#8220;Hilfeleistungen zu Marktzinsen&#8221;, falls Griechenland am Kapitalmarkt keine Mittel mehr aufnehmen kÃ¶nne</em>, ein ziemlicher Unsinn. Zumindest grenzte dies eher an der Verweigerung von Hilfe als an einer brauchbaren UnterstÃ¼tzung. </p>
<p>Denn &#8220;Marktzinsen&#8221; wird es fÃ¼r Griechenland schon geben (es sei denn das Finanzsystem stÃ¼rzt in eine wahnsinnige Katastrophe), diese kÃ¶nnen allerdings 10, 15 oder 20 Prozent betragen. Wo ist die Hilfe?</p>
<p>Zum GlÃ¼ck haben sich die anderen EU-Finanzminister durchgesetzt <em>(das ist wenigstens, was wir an der OberflÃ¤che sehen kÃ¶nnen)</em> und bieten Griechenland ca. 45 Mrd. Euro zu <em>vernÃ¼nftigen </em>Konditionen an. Wenn Griechenland diese Hilfe in Anspruch nehmen will, wird es niedrigere Zinsen zahlen mÃ¼ssen als derzeit am Kapitalmarkt:</p>
<blockquote><p>Die ZinssÃ¤tze der Hilfen richten sich nach den Konditionen des IWF. Variabel verzinste Darlehen nehmen als Basis den dreimonatigen Euribor. Kredite mit festen SÃ¤tzen basieren auf den Euribor-SwapsÃ¤tzen plus einem Aufschlag von 300 Basispunkten. FÃ¼r Laufzeiten von mehr als drei Jahren werden zusÃ¤tzlich 100 Basispunkte fÃ¤llig. Hinzu kommt noch eine EinmalgebÃ¼hr von maximal 50 Basispunkten.</p></blockquote>
<p><em>FTD.de, <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:wege-aus-der-schuldenfalle-was-auf-griechenland-zukommt/50099506.html">Was auf Griechenland zukommt</a></em></p>
<p>Momentan bedeutet dies ca. 5% statt Ã¼ber 7% am Markt vor Bekanntgabe des Angebots.</p>
<p>Die deutsche Politik im Fall Griechenland wurde international bereits stark kritisiert. Aktuell rÃ¼gt auch NobelpreistrÃ¤ger Joseph Stiglitz die Bundesregierung &#8212; diese habe die Situation unnÃ¶tig verschÃ¤rft und die FinanzstabilitÃ¤t nicht nur in Europa, sondern auch im eigenen Land beeintrÃ¤chtigt. Zumal Stiglitz die finanzielle Verfassung Griechenlands bei weitem nicht so dÃ¼ster beurteilt:</p>
<blockquote><p>Nach Stiglitz&#8217; Diagnose gibt es im Falle Griechenlands keinen objektiven Grund fÃ¼r eine Staatspleite, anders als es etwa bei Argentinien Anfang der 2000er-Jahre der Fall gewesen sei. Zwar seien die griechischen Staatsschulden mit 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sehr hoch. Es gebe anders als etwa in den USA aber keine Finanzblase, die geplatzt sei und jetzt Ã¼berwunden werden mÃ¼sse.</p>
<p>Wenn Griechenland wirtschaftliche Probleme habe, dann vor allem als Folge der globalen Krise, die zwei wichtige Sektoren des Landes treffe: den Schiffbau und den Tourismus.</p></blockquote>
<p><em>FTD.de, <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:stiglitz-im-interview-griechenland-hilfe-hilft-den-deutschen/50099388.html">Griechenland-Hilfe hilft den Deutschen</a></em></p>
<p>Nun, rosig ist die Lage nicht und die wenig produktive griechische Wirtschaft wird schon Einiges brauchen, um dauerhaft stabilisiert zu werden. Aber nach diesem Wochenende kann man erstmal gut aufatmen. </p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/griechenlandhilfe-die-den-namen-verdient.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Unsinn der jetzigen &#8220;Griechenland-Hilfe&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-unsinn-der-jetzigen-griechenland-hilfe.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/der-unsinn-der-jetzigen-griechenland-hilfe.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[euro]]></category>
		<category><![CDATA[eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[zitat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17149</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Die Griechenland-Phobie hat sich mittlerweile selbst in der Bundesregierung durchgesetzt. Sie wird aber nach hinten losgehen, denn wenn Deutschland erst dann Notkredite gewÃ¤hrt, wenn Griechenland keinen Zugang zum Kapitalmarkt hat, und dann zu Marktzinsen, dann wird Griechenland innerhalb der nÃ¤chsten zwei Jahre unweigerlich Zahlungsverzug anmelden und damit Deutschland und vor allem deutsche Banken in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Unsinnige Griechenland-Hilfe" title="Zitat des Tages: Unsinnige Griechenland-Hilfe" /></p>
<p><strong>&#8220;Die Griechenland-Phobie hat sich mittlerweile selbst in der Bundesregierung durchgesetzt. Sie wird aber nach hinten losgehen, denn wenn Deutschland erst dann Notkredite gewÃ¤hrt, wenn Griechenland keinen Zugang zum Kapitalmarkt hat, und dann zu Marktzinsen, dann wird Griechenland innerhalb der nÃ¤chsten zwei Jahre unweigerlich Zahlungsverzug anmelden und damit Deutschland und vor allem deutsche Banken in den Abgrund reiÃŸen&#8221;.</strong></p>
<p><em>Wolfgang MÃ¼nchau in der <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:kolumne-wolfgang-muenchau-oh-du-teures-hellas/50095250.html">Financial Tims Deutschland</a> zu den eigentlich nicht zielfÃ¼hrenden &#8220;Hilfeleistungen&#8221;, die die EU unter dem Druck Deutschlands angeboten hat</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/der-unsinn-der-jetzigen-griechenland-hilfe.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesetipps: UmwÃ¤ltzungen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/lesetipps-umwaeltzungen.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/lesetipps-umwaeltzungen.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[boerse]]></category>
		<category><![CDATA[kredite]]></category>
		<category><![CDATA[metalle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17140</guid>
		<description><![CDATA[Eine (kleine oder groÃŸe?) Revolution im Eisenerzhandel: Statt JahresvertrÃ¤ge setzten die groÃŸen Eisenerzproduzenten Vale (Brasilien, weltgrÃ¶ÃŸter Produzent) und BHP Billiton (UK/Australien) dreimonatige VertrÃ¤ge mit ihren Abnehmern aus der Metallindustrie durch. Dies verschafft ihnen mehr FlexibilitÃ¤t und die Aussicht auf hÃ¶here Preise (zumindest aus jetziger Sicht, da der Spottpreis deutlich Ã¼ber den Preisen der letzten JahresvertrÃ¤ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<ul>
<li>Eine (kleine oder groÃŸe?) Revolution im Eisenerzhandel: Statt JahresvertrÃ¤ge setzten die groÃŸen Eisenerzproduzenten Vale (Brasilien, weltgrÃ¶ÃŸter Produzent) und BHP Billiton (UK/Australien) dreimonatige VertrÃ¤ge mit ihren Abnehmern aus der Metallindustrie durch. Dies verschafft ihnen mehr FlexibilitÃ¤t und die Aussicht auf hÃ¶here Preise (zumindest aus jetziger Sicht, da der Spottpreis deutlich Ã¼ber den Preisen der letzten JahresvertrÃ¤ge liegt). Die Metallindustrie hingegen, schÃ¤tzt man, kann in BedrÃ¤ngnis geraten, vor allem, weil sie ihrerseits eher langfristige VertrÃ¤ge mit ihren Kunden hat. Solche Flexibilisierung hat jedoch immer zwei Seiten, d.h. in Zeiten fallender Nachfrage werden die Rohstoffpreise fÃ¼r die Metallindustrie auch schneller fallen. Die deutsche Wirtschaftsvereinigung Stahl Ã¤uÃŸert sich sehr negativ zu den Neuerungen (<a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:rohstoffmarkt-minenkonzernen-gelingt-revolution-im-eisenerzhandel/50095147.html">FTD</a>). </li>
<li>Lesestoff zum Thema &#8220;KredithÃ¼rde im MÃ¤rz 2010 erneut gesunken&#8221;, wie vom ifo-Institut gemeldet (<a href="http://valuation-in-germany.blogspot.com/2010/03/kredithurde-im-marz-2010-erneut.html">Valuation in Germany</a>).</li>
<li>Bald Ausbruch der Zinsen am langen Ende (nach oben)? &#8212; <em>&#8220;While the Fed keeps a lid on short-term interest rates, the bond market seems to have a different plan for the far side of the yield curve&#8221;</em> (<a href="http://online.barrons.com/article/SB126983751462769195.html">Barron&#8217;s</a>).</li>
<li>Ã„hnliche Worte von Bill Gross (seine <em>predictions </em>sind immer mit etwas Vorsicht zu genieÃŸen, wÃ¼rde ich meinerseits ergÃ¤nzen): Aber er meint, dass der langjÃ¤hrige <em>Bullmarket fÃ¼r Bonds</em> sich dem Ende neigt, dafÃ¼r dÃ¼rften die Aktien in den nÃ¤chsten 10 Jahren besser performen (<a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&#038;sid=aHwhhQIwHrO8">Bloomberg</a>). </li>
<li>Vor einem Jahr standen in den asiatischen HÃ¤fen leere Container soweit das Auge reicht, heute beklagt man EngpÃ¤sse und zuviel Ware, die ausgeliefert werden muss und keine Schiffe findet (<a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601109&#038;sid=asR90b7attFI&#038;pos=15">Bloomberg</a>). </li>
<li>Barry Ritholtz kann man definitiv nicht fÃ¼r einen <em>Permabull </em>halten. Aber auch er stellt ein schlechtes BÃ¶rsen- und Konjunktur-Sentiment in den USA fest, schlechter als gerechtfertigt (<a href="http://www.ritholtz.com/blog/2010/03/is-there-excess-bullishness/">The Big Picture</a>; vgl. Zitat des Tages von <a href="http://www.boersennotizbuch.de/die-sprichwoertliche-mauer-der-angst.php">Ken Fisher</a>). </li>
<li>Ich muss mich dafÃ¼r eigentlich entschuldigen <em>(weil recht unsinnig)</em>: April ist bisher der beste Monat fÃ¼r Aktien gewesen (<a href="http://www.bespokeinvest.com/thinkbig/2010/3/29/april-flowers.html">Bespoke</a>). </li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/lesetipps-umwaeltzungen.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Moody&#8217;s: Eine Flut von neuen Staatsanleihen wird die Marktrenditen steigen lassen. Setzen wir das in die richtige Perspektive</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/moodys-eine-flut-von-neuen-staatsanleihen-wird-die-marktrenditen-steigen-lassen-setzen-wir-das-in-die-richtige-perspektive.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/moodys-eine-flut-von-neuen-staatsanleihen-wird-die-marktrenditen-steigen-lassen-setzen-wir-das-in-die-richtige-perspektive.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[bonds]]></category>
		<category><![CDATA[staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[umlaufrendite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=17112</guid>
		<description><![CDATA[Es hÃ¶rt sich nicht gerade beruhigend an: Die hoch verschuldeten Staaten rund um den Globus werden noch in diesem Jahr viele Milliarden Neuschulden aufnehmen mÃ¼ssen &#8212; eine wahre Flut an Emissionen, die voraussichtlich auch die Renditen der Unternehmensanleihen steigen lassen wird. Sowohl die Halter von Festverzinslichen als auch die zinssensiblen BÃ¶rsen dÃ¼rften von einem solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/umlaufrendite_rekordtief.png" width="533" height="268" alt="Umlaufrendite auf Rekordtief" title="Umlaufrendite auf Rekordtief" /></p>
<p>Es hÃ¶rt sich nicht gerade beruhigend an: Die hoch verschuldeten Staaten rund um den Globus werden noch in diesem Jahr viele Milliarden Neuschulden aufnehmen mÃ¼ssen &#8212; eine wahre Flut an Emissionen, die voraussichtlich auch die Renditen der Unternehmensanleihen steigen lassen wird. Sowohl die Halter von Festverzinslichen als auch die zinssensiblen BÃ¶rsen dÃ¼rften von einem solchen Renditeanstieg negativ betroffen werden. </p>
<p>So hÃ¶rt sich zumindest die Zusammenfassung der jÃ¼ngsten EinschÃ¤tzung von Moody&#8217;s zum Bond-Markt an, verÃ¶ffentlicht heute von der <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:verdraengungswettbewerb-staatliche-anleihenflut-setzt-unternehmen-zu/50093294.html">FTD</a>. Garniert wird das eher unattraktive Bild mit einigen Aussagen wie <em>&#8220;Der Markt scheint von der Suche nach Rendite getrieben zu sein&#8221;</em>, <em>&#8220;Anleger schÃ¤tzen manche LÃ¤nder momentan riskanter ein als einzelne Firmen [...] Der Trend kÃ¶nnte sich schnell umkehren [...] Das wird bedeuten, dass spekulative Firmen mit hÃ¶heren Refinanzierungskosten rechnen mÃ¼ssen&#8221;</em> usw., die insgesamt als ungutes Zeichen rÃ¼berkommen. </p>
<p>Im Prinzip ist die Analyse schon schlÃ¼ssig: Auf den Anleihemarkt drÃ¤ngen ungewÃ¶hnlich hohe Emissionsvolumina. Steigende Nachfrage nach Kapital verteuert <em>grundsÃ¤tzlich </em>die Kredite. Dabei stehen Staaten, Ã¶ffentliche Institutionen, Unternehmen, Banken und andere Akteure selbstverstÃ¤ndlich in Konkurrenz zueinander. Eine &#8220;Flut&#8221; von Staatsanleihen wird tendenziell das allgemeine Zinsniveau anheben und hÃ¶here Refinanzierungskosten fÃ¼r die Unternehmen nach sich ziehen. </p>
<p>Nur, vergessen wir nicht, wo wir aktuell stehen: Bei einem Rekordtief der Zinsen. Die deutsche Umlaufrendite hat vor wenigen Tagen den einmalig niedrigen Wert von 2,71% erreicht, zur Zeit notiert sie bei 2,76%. Das sind seit vielen Jahrzehnten nicht mehr gesehene Niveaus!</p>
<p>Vor diesem Hintergrund klingen die Aussagen von &#8220;der Suche nach Rendite&#8221; vielmehr nach &#8220;Anlagenotstand&#8221;, &#8220;Risikoscheu&#8221;, &#8220;Konjunkturskepsis&#8221; oder &#8220;riesiger LiquiditÃ¤t, die nicht mehr weiÃŸ wohin&#8221;. Egal, was man nimmt, es ist gut fÃ¼r die Aktien, welche im Ãœbrigen auch ohne die Milliarden, die vom Anleihemarkt bereits aufgesogen wurden, steigen konnten&#8230;</p>
<p>Bei diesen historisch niedrigen Zinsen, kombiniert mit den erwarteten Anleiheemissionen und vielleicht noch mit der vorsichtigen Perspektive einer Konjunkturerholung, ist es kein groÃŸes Ding, anziehende Kapitalkosten zu prognostizieren. Dies wÃ¤re allerdings eher eine willkommene Normalisierung als etwas Anderes.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/moodys-eine-flut-von-neuen-staatsanleihen-wird-die-marktrenditen-steigen-lassen-setzen-wir-das-in-die-richtige-perspektive.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USA: Die Front gegen &#8220;niedriege Zinsen fÃ¼r lÃ¤ngere Zeit&#8221; verhÃ¤rtet sich</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/usa-die-front-gegen-niedriege-zinsen-fuer-laengere-zeit-verhaertet-sich.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/usa-die-front-gegen-niedriege-zinsen-fuer-laengere-zeit-verhaertet-sich.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[exit-strategie]]></category>
		<category><![CDATA[fed]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16814</guid>
		<description><![CDATA[Charles Plosser, Chef der regionalen Federal Reserve Bank of Philadelphia, Ã¤uÃŸert Ã¶ffentlich die Sorge, dass die US-Fed eine viel zu lockere Geldpolitik fÃ¤hrt und &#8212; schlimmer noch &#8212; durch die Formulierung &#8220;niedrige Zinsen fÃ¼r eine lÃ¤ngere Zeit&#8221; den MÃ¤rkten billiges Geld viel zu leicht verspricht. Somit schrÃ¤nke die Fed ihren eigenen Spielraum ein, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zinsen.png" width="499" height="110" alt="Zinsen, Fed" title="Zinsen, Fed" /></p>
<p><em>Charles Plosser</em>, Chef der regionalen <em>Federal Reserve Bank of Philadelphia</em>, Ã¤uÃŸert Ã¶ffentlich die Sorge, dass die US-Fed eine viel zu lockere Geldpolitik fÃ¤hrt und &#8212; schlimmer noch &#8212; durch die Formulierung <em>&#8220;niedrige Zinsen fÃ¼r eine lÃ¤ngere Zeit&#8221;</em> den MÃ¤rkten billiges Geld viel zu leicht verspricht. </p>
<p>Somit schrÃ¤nke die Fed ihren eigenen Spielraum ein, denn die Exit-Strategie <em>(ZurÃ¼cknahme der SondermaÃŸnahmen und Ende des expansiven geldpolitischen Kurses)</em> kann wohl nur nach einer allmÃ¤hlichen und relativ langsamen Vorbereitung der KapitalmÃ¤rkte durchgefÃ¼hrt werden. </p>
<p>Durch das &#8220;Versprechen&#8221; niedriger Zinsen mache die Fed genau das Gegenteil davon: sie erschwere sich quasi die Exit-Stretegie. Dabei soll die Fed, so Plosser, ihre Bilanz aktiver reduzieren und die im Zuge der SondermaÃŸnahmen erworbenen Papiere lieber frÃ¼her als spÃ¤ter verkaufen.</p>
<p>Plosser steht nicht allein mit dieser Meinung da. Die Front der sog. &#8220;Zins-Falken&#8221; meldet sich immer hÃ¤ufiger zu Wort und drÃ¤ngt auf ein Ende der Null-Zins-Politik in den USA&#8230;</p>
<p>Mehr: <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:geldpolitik-fed-regionalchef-probt-den-aufstand/50076024.html">FTD</a>, <a href="http://www.nytimes.com/reuters/2010/02/17/business/business-us-usa-fed-plosser.htm">NYT</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/usa-die-front-gegen-niedriege-zinsen-fuer-laengere-zeit-verhaertet-sich.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vertrauensvotum: Spanische Anleihen mehrfach Ã¼berzeichnet</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/vertrauensvotum-spanische-anleihen-mehrfach-ueberzeichnet.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/vertrauensvotum-spanische-anleihen-mehrfach-ueberzeichnet.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16730</guid>
		<description><![CDATA[Spanien ist offenbar in der Lage ohne grÃ¶ÃŸere RisikoaufschlÃ¤ge Anleihen zu platzieren: Der Markt hat die 5-Milliarden-Neuemission an 15-jÃ¤hrigen Bonds mehrfach Ã¼berzeichnet. Dieses Vertrauensvotum kommt in einem wichtigen Moment als die Sorgen um die Finanzlage der sÃ¼deuropÃ¤ischen EU-Mitglieder am Kapitalmarkt stÃ¤ndig gewachsen sind. Mehr dazu: WSJ, Handelsblatt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Spanien ist offenbar in der Lage ohne grÃ¶ÃŸere RisikoaufschlÃ¤ge Anleihen zu platzieren: Der Markt hat die 5-Milliarden-Neuemission an 15-jÃ¤hrigen Bonds mehrfach Ã¼berzeichnet. Dieses Vertrauensvotum kommt in einem wichtigen Moment als die Sorgen um die Finanzlage der sÃ¼deuropÃ¤ischen EU-Mitglieder am Kapitalmarkt stÃ¤ndig gewachsen sind. </p>
<p>Mehr dazu: <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703444804575070954157592936.html">WSJ</a>, <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/neuemission-anleihekaeufer-sprechen-spanien-vertrauen-aus;2531393">Handelsblatt</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/vertrauensvotum-spanische-anleihen-mehrfach-ueberzeichnet.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CDS: Aktuelle RisikoaufschlÃ¤ge von Staatsanleihen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/cds-aktuelle-risikoaufschlaege-von-staatsanleihen.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/cds-aktuelle-risikoaufschlaege-von-staatsanleihen.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[BÃ¶rsenblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[cds]]></category>
		<category><![CDATA[staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[tabelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16682</guid>
		<description><![CDATA[Nochmal CDS: Die Credit Deafuls Swaps unterschiedlicher LÃ¤nder, aktualisiert in einer Tabelle bei FT Alphaville&#8230; In der Tabelle finden Sie auÃŸerdem auch die aktuellen Eckdaten zur Staatsverschuldung. Und hier auch: Eine weitere Grafik der Staatsverschuldung in der EU (plus USA und Japan).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Nochmal CDS: Die Credit Deafuls Swaps unterschiedlicher LÃ¤nder, aktualisiert in einer Tabelle <a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2010/02/10/146606/handy-sovereign-risk-table/">bei FT Alphaville</a>&#8230; In der Tabelle finden Sie auÃŸerdem auch die aktuellen Eckdaten zur Staatsverschuldung. </p>
<p>Und hier auch: Eine weitere <a href="http://www.boersennotizbuch.de/staatsschulden-schuldenquoten-im-internationalen-vergleich.php">Grafik der Staatsverschuldung in der EU (plus USA und Japan)</a>. </p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/cds-aktuelle-risikoaufschlaege-von-staatsanleihen.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rettung fÃ¼r Griechenland&#8230;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/rettung-fuer-griechenland.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/rettung-fuer-griechenland.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[rettungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[staatsverschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16665</guid>
		<description><![CDATA[Photo credit: locoiguana from morguefile.com Noch ist nichts in trockenen TÃ¼chern, aber hat denn jemand ernsthaft gedacht, dass die EU Griechenland einfach so im Regen stehen lÃ¤sst? Am Kapitalmarkt mÃ¼ssen es schon einige gewesen sein, denn die Credit Default Swaps (CDS, Ausfallversicherungen) auf griechische Anleihen sind ordentlich in die HÃ¶he gestiegen. Der Risikoaufschlag, den Investoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://mrg.bz/gR1s1U" width="490" height="343" border="0"><br />
<small>Photo credit: <a href="http://mrg.bz/1bM0Iu">locoiguana</a> from <a href="http://www.morguefile.com/">morguefile.com</a></small></p>
<p>Noch ist nichts in trockenen TÃ¼chern, aber hat denn jemand ernsthaft gedacht, dass die EU Griechenland einfach so im Regen stehen lÃ¤sst? </p>
<p>Am Kapitalmarkt mÃ¼ssen es schon einige gewesen sein, denn die Credit Default Swaps <em>(CDS, Ausfallversicherungen)</em> auf griechische Anleihen sind ordentlich in die HÃ¶he gestiegen. Der Risikoaufschlag, den Investoren zu zahlen bereit waren, betrug gestern noch ca. 280 Basispunkte (!). Griechische Anleihen sind somit fast doppelt so hoch verzinst wie Bundesanleihen <em>(bezogen auf 10-jÃ¤hrige Bonds)</em>. </p>
<p>Zwar gibt es so etwas wie die vertraglich vereinbarte<em> No-Bailout-Klausel</em>, die zusichert, dass ein Euro-Teilnehmerland nicht fÃ¼r Verbindlichkeiten und Schulden anderer TeilnehmerlÃ¤nder haften oder aufkommen muss und somit, dass fÃ¼r die RÃ¼ckzahlung Ã¶ffentlicher Schulden die Staaten selbst verantwortlich bleiben, aber in der Not ist man bekanntlich erfinderisch. Klausel lassen sich umgehen, Paragraphen dehnen &#8230;</p>
<p>Genau so geht die EU im Fall Griechenland vor, und es wird am Ende &#8212; <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:sorge-um-staatspleite-maerkte-feiern-eu-rettungsplaene-fuer-griechenland/50072606.html">so sieht es aus</a> &#8212; zu einem Hilfspaket kommen. Ob Gelder jetzt schon (direkt) an Athen flieÃŸen, ist selbstverstÃ¤ndlich ungewiss und eigentlich auch unwahrscheinlich. Aber allein die (feste) Zusicherung, dass die Union keine ZahlungsunfÃ¤higkeit zulassen wÃ¼rde, wird viel helfen, denn eines der grÃ¶ÃŸten Probleme momentan ist die sehr teure Refinanzierung der griechischen Schulden. Dabei kann Griechenland die eigene WÃ¤hrung nicht entwerten und dem Schuldendienst nicht durch Inflation &#8220;nachhelfen&#8221;. Im Gegenteil &#8212; das Land muss sich eher auf Deflation einstellen. Das macht die hohen RisikoaufschlÃ¤ge am Kapitalmarkt sehr schmerzhaft.</p>
<p>Allerdings hat die EU offensichtlich verstanden, dass sie den problematischen Mitgliedern durch konkrete MaÃŸnahmen den RÃ¼cken stÃ¤rken und dies auch Ã¶ffentlich bekunden soll. Nur so kann man die fragile &#8220;Peripherie&#8221;  auffangen und den Schaden insgesamt minimieren. </p>
<p>Die CDS auf griechische Anleihen sind heute schon mal krÃ¤ftig gesunken. Aber zu hoch sind sie immer noch.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/rettung-fuer-griechenland.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spanien: Schuldenstand</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/spanien-schuldenstand-und-arbeitslosigkeit.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/spanien-schuldenstand-und-arbeitslosigkeit.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[pigs]]></category>
		<category><![CDATA[staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[verschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16652</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich muss man sich &#8211; was die PIIGS betrifft &#8211; nur um Spanien und Italien wirkliche Sorgen machen. Portugal, Irland und Griechenland sind zwar nicht unwichtig, aber doch eher Leichtgewichte. Deren Schieflagen wÃ¼rde die Euro-Gemeinschaft ohne kritischen Schaden tragen kÃ¶nnen. Aber Spanien und erst recht Italien sind ein anderes Kaliber. Zum GlÃ¼ck sind die Finanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Eigentlich muss man sich <em>&#8211; was die PIIGS betrifft &#8211;</em> nur um Spanien und Italien wirkliche Sorgen machen. Portugal, Irland und Griechenland sind zwar nicht unwichtig, aber doch eher  Leichtgewichte. Deren Schieflagen wÃ¼rde die Euro-Gemeinschaft ohne kritischen Schaden tragen kÃ¶nnen. Aber Spanien und erst recht Italien sind ein anderes Kaliber. </p>
<p>Zum GlÃ¼ck sind die Finanzen in diesen beiden LÃ¤ndern zwar nicht <em>&#8220;vorbildlich&#8221;</em>, aber noch nicht so angespannt wie etwa bei den Hellenen. Aber Vorsicht ist geboten: Die Verschuldung Spaniens, mit der sich der <a href="http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/02/spaniens-neuverschuldung-2009-auf.html">Blog QuerschÃ¼sse im aktuellen Beitrag</a> beschÃ¤ftigt, ist in den letzten Jahren heftig gestiegen. </p>
<p>Dabei ist die Neuverschuldung besonders hoch: 11,4% des nominalen BIP, wÃ¤hrend die Gesamtverschuldung sich in den Grenzen des &#8220;Normalen&#8221; hÃ¤lt: 65,9% des nominalen BIP.</p>
<div class="hlbox"><strong><a href="http://www.boersennotizbuch.de/staatsschulden-schuldenquoten-im-internationalen-vergleich.php">Eine Ãœbersicht der Schuldenquoten der europÃ¤ischen LÃ¤nder finden Sie hier</a>.</strong><br />
(die Daten variieren etwas und werden zur Zeit auch hÃ¤ufiger aktualisiert/revidiert).</div>
<p>Dass sich der Markt Sorgen auch um Spanien und Italien macht, ist aus den Zinsen der entsprechenden Staatsanleihen ersichtlich. Aber die Sorgen sind kleiner als die um Griechenland&#8230;</p>
<p><strong>10-jÃ¤hrige Staatsanleihen der PIIGS:</strong></p>
<ul>
<li>Portugal: 4,76%</li>
<li>Irland: 4,94%</li>
<li>Italien: 4,09%</li>
<li>Griechenland: 6,76%</li>
<li>Spanien: 4,15%</li>
</ul>
<p><strong>Zum Vergleich:</strong></p>
<ul>
<li>Deutschland: 3,14%</li>
<li>Frankreich: ca. 3,5%</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/spanien-schuldenstand-und-arbeitslosigkeit.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zinsanpassungen bei den US-Immobilien</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/zinsanpassungen-bei-den-us-immobilien.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/zinsanpassungen-bei-den-us-immobilien.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[BÃ¶rsenblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[hypotheken]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>
		<category><![CDATA[subprimes]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16626</guid>
		<description><![CDATA[Egghat hat eine schÃ¶ne Grafik rausgegraben, die die kommenden Zinsanpassungen auf unterschiedliche US-Hypotheken (mit Volumen) zeigt. Noch im Jahre 2007 diente diese Grafik als Warnung vor massenhaft steigenden Hypothekenraten und entsprechend vor drohenden ZahlungsunfÃ¤higkeiten. Kurz darauf kam es auch so. Leider ist die Pain anscheinend nicht vorÃ¼ber: 2010 und 2011 werden noch relativ viel Hypotheken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><em>Egghat </em>hat eine <a href="http://egghat.blogspot.com/2010/02/zahl-des-tages-080210-96.html">schÃ¶ne Grafik rausgegraben</a>, die die kommenden Zinsanpassungen auf unterschiedliche US-Hypotheken (mit Volumen) zeigt. </p>
<p>Noch im Jahre 2007 diente diese Grafik als Warnung vor massenhaft steigenden Hypothekenraten und entsprechend vor drohenden ZahlungsunfÃ¤higkeiten. Kurz darauf kam es auch so. Leider ist die Pain anscheinend nicht vorÃ¼ber: 2010 und 2011 werden noch relativ viel Hypotheken (allerdings nicht mehr die Subprimes) angepasst.</p>
<p>Aber fÃ¼r mich bleibt dabei die Frage offen, wie es sich genauer z.B. mit den aufgefÃ¼hrten Hypotheken mit &#8220;Option adjustable rate&#8221; verhÃ¤lt. Vermutlich werden sich diese an die Marktzinsen orientieren, werden also mÃ¶glicherweise auch nicht stark steigen mÃ¼ssen, solange die Hypothekenzinsen niedrig bleiben. Zuletzt lagen die Hypothekenzinsen (vgl. <a href="http://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/hypothekenzinsen-usa-langfristige-entwicklung-der-zinsen-auf-30-jaehrige-festzins-hypotheken">30-jÃ¤hrige Hypothekenzinsen USA, Festzins</a>) deutlich unter den Niveaus aus den Jahren 2006-2007 und notieren jetzt wieder bei unter 5% (Fannie Mae) oder bei ca. 5% (Bankrate.com).</p>
<p>Mit einem Wort: Ist es hier nicht anders als bei den Subprimes, die &#8212; absichtlich &#8212; mit geringen Anfangsraten offeriert wurden, um das GeschÃ¤ft fÃ¼r Menschen mit niedrigem Einkommen zu ermÃ¶glichen, anschlieÃŸend aber deutlich teurer wurden? </p>
<p><em><strong>Update: </strong></em>Doch &#8212; <a href="http://www.creditwritedowns.com/2010/02/the-coming-wave-of-second-mortgage-writedowns.html">hier steht</a>, dass die <em>option ARMs</em> bis 2012 nach oben angepasst werden. </p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/zinsanpassungen-bei-den-us-immobilien.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Sorgen um die Staatsschulden an der &#8220;Euro-Peripherie&#8221; wachsen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-sorgen-um-die-staatsschulden-an-der-euro-peripherie-wachsen.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/die-sorgen-um-die-staatsschulden-an-der-euro-peripherie-wachsen.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>
		<category><![CDATA[portugal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16550</guid>
		<description><![CDATA[Financial Times Deutschland berichtet von &#8220;panikartigen&#8221; ZustÃ¤nden an den AnleihemÃ¤rkten an der &#8220;Peripherie der Eurozone&#8221;. Gemeint sind die wachsenden Sorgen der Investoren um die fragilen Finanzen von Portugal und Spanien, selbstverstÃ¤ndlich neben dem Sorgenkind Nummer Eins Griechenland&#8230; &#8220;GroÃŸe HÃ¤user und Hedge-Fonds fÃ¼rchten um die Refinanzierung der EU-Peripherie. Sie decken sich panisch mit Versicherungsschutz ein&#8221;, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Financial Times Deutschland berichtet von &#8220;panikartigen&#8221; ZustÃ¤nden an den AnleihemÃ¤rkten an der &#8220;Peripherie der Eurozone&#8221;. Gemeint sind die wachsenden Sorgen der Investoren um die fragilen Finanzen von Portugal und Spanien, selbstverstÃ¤ndlich neben dem Sorgenkind Nummer Eins Griechenland&#8230; </p>
<blockquote><p>&#8220;GroÃŸe HÃ¤user und Hedge-Fonds fÃ¼rchten um die Refinanzierung der EU-Peripherie. Sie decken sich panisch mit Versicherungsschutz ein&#8221;, sagte Gavan Nolan, Vice President Research bei dem Datendienstleister Markit [.]</p></blockquote>
<p>FTD.de, <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:staatsdefizit-portugal-loest-investorenpanik-aus/50069782.html">Portugal lÃ¶st Investorenpanik aus</a></p>
<p>Konkreter Anlass fÃ¼r den Panikanfall ist eine mislungene Anleiheemission in Portugal: Der Markt verlangte eine so hohe Rendite (sprich: RisikoprÃ¤mie), dass das anvisierte Emissionsvolumen von 500 Mio. Euro bei weitem nicht erreicht werden konnte. Die portugiesische Finanzagentur hat am Mittwoch nur 300 Mio. Euro Ã¼ber kurzfristige Papiere platziert (um nicht zu ungÃ¼nstige Konditionen akzeptieren zu mÃ¼ssen). Eine so deutliche Unterzeichnung ist selten.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/die-sorgen-um-die-staatsschulden-an-der-euro-peripherie-wachsen.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fed-Statement: Ein bisschen zuversichtlicher (Zinsen bleiben unverÃ¤ndert)</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/fed-statement-ein-bischen-zuversichtlicher-zinsen-bleiben-unveraendert.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/fed-statement-ein-bischen-zuversichtlicher-zinsen-bleiben-unveraendert.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[bernanke]]></category>
		<category><![CDATA[fed]]></category>
		<category><![CDATA[statement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16470</guid>
		<description><![CDATA[Die US-Notenbank Fed hat den Leitzinssatz unverÃ¤ndert in einem Zinskorridor von 0 bis 0,25% belassen. Das Statement klang aber ein bisschen zuversichtlicher als im Dezember. Mit einigen Ã„nderungen signalisiert die Fed, dass sie eine leicht verbesserte Konjunkturentwicklung feststellt, aber nach wie vor die expansive Geldpolitik &#8220;fÃ¼r lÃ¤ngere Zeit&#8221; beibehalten wird. Die Zuversicht stÃ¼tzt sich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/fed.png" width="419" height="205" alt="FED" title="FED" /></p>
<p>Die US-Notenbank Fed hat den Leitzinssatz unverÃ¤ndert in einem Zinskorridor von 0 bis 0,25% belassen. Das Statement klang aber ein bisschen zuversichtlicher als im Dezember. Mit einigen Ã„nderungen signalisiert die Fed, dass sie eine leicht verbesserte Konjunkturentwicklung feststellt, aber nach wie vor die expansive Geldpolitik &#8220;fÃ¼r lÃ¤ngere Zeit&#8221; beibehalten wird. </p>
<p>Die Zuversicht stÃ¼tzt sich vor allem auf sich erholende Investitionsausgaben. Belastend wirke sich hingegen u.a. die rÃ¼cklÃ¤ufige Kreditvergabe der Banken. Der Inflationsausblick ist unverÃ¤ndert: Mit niedriger KapazitÃ¤tsauslastung und niedrigen Inflationserwartungen dÃ¼rfen die Preissteigerungen moderat bleiben. </p>
<p>Gleichwohl werden die &#8220;SondermaÃŸnahmen&#8221; der Quantitative Easing zurÃ¼ckgefahren. Dies wurde im Dezember-Statement schon mal erwÃ¤hnt; dieses Mal werden konkrete Daten genannt: </p>
<blockquote><p>In light of improved functioning of financial markets, the Federal Reserve will be closing the Asset-Backed Commercial Paper Money Market Mutual Fund Liquidity Facility, the Commercial Paper Funding Facility, the Primary Dealer Credit Facility, and the Term Securities Lending Facility on February 1, as previously announced. In addition, the temporary liquidity swap arrangements between the Federal Reserve and other central banks will expire on February 1. The Federal Reserve is in the process of winding down its Term Auction Facility: $50 billion in 28-day credit will be offered on February 8 and $25 billion in 28-day credit will be offered at the final auction on March 8. The anticipated expiration dates for the Term Asset-Backed Securities Loan Facility remain set at June 30 for loans backed by new-issue commercial mortgage-backed securities and March 31 for loans backed by all other types of collateral. The Federal Reserve is prepared to modify these plans if necessary to support financial stability and economic growth. </p></blockquote>
<p>Zum ersten Mal seit stimmten nicht alle FOMC-Mitglieder einstimmig zu: Thomas M. Hoenig stimmte allerdings nicht gegen die Zinsentscheidung an sich, sondern gegen die Formulierung, dass die Fed diesen auÃŸergewÃ¶hnlich niedrigen Zinssatz voraussichtlich fÃ¼r eine &#8220;lange Periode&#8221; beibehalten wird. </p>
<blockquote><p>Voting against the policy action was Thomas M. Hoenig, who believed that economic and financial conditions had changed sufficiently that the expectation of exceptionally low levels of the federal funds rate for an extended period was no longer warranted.</p></blockquote>
<p>Das original-Statement: <a href="http://www.federalreserve.gov/newsevents/press/monetary/20100127a.htm">FOMC statement, 27.01.2010</a></p>
<p>Und wo wir von der Fed sprechen: Ben Bernanke <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704878904575031020105055604.html">bekommt</a> seine zweite Amtszeit. Es gab kontroverse Diskussionen darÃ¼ber, ob Bernanke als Fed-Chef erneut benannt werden sollte; ich war <a href="http://www.boersennotizbuch.de/soll-bernanke-als-fed-chef-2010-im-amt-bestaetigt-werden.php">dafÃ¼r</a>. </p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/fed-statement-ein-bischen-zuversichtlicher-zinsen-bleiben-unveraendert.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld ist allen Ãœbels &#8230; LÃ¶sung</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/geld-ist-allen-uebels-loesung.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/geld-ist-allen-uebels-loesung.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 06:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[fed]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[schulden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16303</guid>
		<description><![CDATA[Nein, ich mache SpaÃŸ, aber wenn das Ãœbel Rezession heiÃŸt, kann Geld schon Einiges ausrichten&#8230; Sie kÃ¶nnen zum Beispiel hier anfangen &#8212; eine alte, einfache Geschichte, die die Rolle des Geldes sehr anschaulich erklÃ¤rt (in Slate von Paul Krugman) Nouriel Roubini findet die Form von Geld, die sich Staatsschulden nennt, nicht so prima (Project Syndicate). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<p>Nein, ich mache SpaÃŸ, aber wenn das Ãœbel Rezession heiÃŸt, kann Geld schon Einiges ausrichten&#8230;</p>
<ul>
<li>Sie kÃ¶nnen zum Beispiel hier anfangen &#8212; eine alte, einfache Geschichte, die die Rolle des Geldes sehr anschaulich erklÃ¤rt (in <a href="http://www.slate.com/id/1937/">Slate</a> von Paul Krugman)</li>
<li>Nouriel Roubini findet die Form von Geld, die sich Staatsschulden nennt, nicht so prima (<a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/roubini21/English">Project Syndicate</a>).</li>
<li>Wie schlecht sehen die griechischen Finanzen wirklich aus? (<a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2010/01/18/128096/gr%CE%B5%CE%B5k-d%CE%B5bt-disast%CE%B5r/">FTAlphaville</a>).</li>
<li><em>&#8220;In essence, the Fed is borrowing short through banksâ€™ excess reserves and lending long through the MBS purchases, and profiting from the interest rate spread.&#8221; </em>(<a href="http://www.econbrowser.com/archives/2010/01/how_the_federal.html">Econbrowser</a>).</li>
<li><em>&#8220;A decade from now, we may look back at todayâ€™s bond market as the irrational exuberance of this era&#8221;.</em> Der Artikel ist viel differenzierter als dieser letzte Satz&#8230; (<a href="http://www.nytimes.com/2010/01/17/business/economy/17view.html">NYT</a>, Greg Mankiw).</li>
<li>Das erste Jahr von PrÃ¤sident Obama  (in Charts: Umfragewerte, <a href="http://www.economist.com/blogs/democracyinamerica/2010/01/obamas_first_year_charts_and_graphs">Economist</a>; Kommentar: <a href="http://www.nytimes.com/2010/01/18/opinion/18krugman.html">Paul Krugman</a>).</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/geld-ist-allen-uebels-loesung.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leitzinsen: EZB belÃ¤ÃŸt es bei 1 Prozent. Fed-Zins kÃ¶nnte noch 2 Jahre unten bleiben</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/leitzinsen-ezb-belaesst-es-bei-1-prozent-fed-zins-koennte-noch-2-jahre-unten-bleiben.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/leitzinsen-ezb-belaesst-es-bei-1-prozent-fed-zins-koennte-noch-2-jahre-unten-bleiben.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[ezb]]></category>
		<category><![CDATA[fed]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16167</guid>
		<description><![CDATA[Heute hat die EZB den Leitzins bei 1 Prozent belassen. Keine Ãœberraschung. Im Artikel der FTD wird gleichzeitig der Chef der New Yorker Federal Reserve, William Dudley, zitiert: Es sei wahrscheinlich, dass die amerikanische Notenbank die Zinsen lÃ¤nger als erwartet tief hÃ¤lt &#8230; noch ein Jahr oder zwei. Vor ein paar Monaten glaubten wir Zeichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zinsen.png" width="499" height="110" alt="Zinsen" title="Zinsen" /></p>
<p>Heute hat die EZB den Leitzins bei 1 Prozent belassen. Keine Ãœberraschung. </p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:geldpolitik-ezb-laesst-leitzins-auf-rekordtief/50060303.html">Im Artikel der FTD</a> wird gleichzeitig der Chef der New Yorker Federal Reserve, <em>William Dudley</em>, zitiert: Es sei wahrscheinlich, dass die amerikanische Notenbank die Zinsen lÃ¤nger als erwartet tief hÃ¤lt &#8230; noch ein Jahr oder zwei.</p>
<p>Vor ein paar Monaten glaubten wir <a href="http://www.boersennotizbuch.de/die-fed-bereitet-die-maerkte-auch-auf-eine-zinswende.php">Zeichen zu vernehmen</a>, dass die Fed eine Zinswende vorsichtig vorbereitet. In letzter Zeit hÃ¤ufen sich schon wieder die Aussagen (darunter auch Bernanke immer wieder), die die Dauerniedrigzinspolitik der Fed bekrÃ¤ftigen. </p>
<p>Die Ã„nderung der Tonart ist beachtenswert. Die offene Aussage &#8220;ein, vielleicht sogar zwei Jahre&#8221; auf dem niedrigen Niveau <em>(und das sind praktisch Null Prozent)</em> ist fast wie eine &#8220;Aufforderung zum Tanz&#8221; an die BÃ¶rsenspekulanten. </p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/leitzinsen-ezb-belaesst-es-bei-1-prozent-fed-zins-koennte-noch-2-jahre-unten-bleiben.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>China erhÃ¶ht die Mindestreservepflicht</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/china-erhoeht-die-mindestreservepflicht.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/china-erhoeht-die-mindestreservepflicht.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 06:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16042</guid>
		<description><![CDATA[Die chinesische Zentralbank erhÃ¶hte die Mindestreservepflicht fÃ¼r die einheimischen Banken um 0,5 Prozentpunkte. Das ist ein weiterer Schritt bei den BemÃ¼hungen Pekings, LiquiditÃ¤t aus dem Finanzsystem zu nehmen und befÃ¼rchtete spekulative Exzesse am Aktien- und Immobilienmarkt einzudÃ¤mmen. Der Zinssatz im Interbanken-Markt wurde ebenso (ganz) leicht angehoben (das zweite Mal schon innerhalb einer Woche). Hintergrund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/_dragon.jpg" width="204" height="250" alt="China" title="China" /></p>
<p>Die chinesische Zentralbank erhÃ¶hte die Mindestreservepflicht fÃ¼r die einheimischen Banken um 0,5 Prozentpunkte. Das ist ein weiterer Schritt bei den BemÃ¼hungen Pekings, LiquiditÃ¤t aus dem Finanzsystem zu nehmen und befÃ¼rchtete spekulative Exzesse am Aktien- und Immobilienmarkt einzudÃ¤mmen. Der Zinssatz im Interbanken-Markt wurde ebenso (ganz) leicht angehoben <em>(das zweite Mal schon innerhalb einer Woche)</em>.</p>
<p>Hintergrund der Aktionen ist selbstverstÃ¤ndlich das krÃ¤ftige Wachstum der Wirtschaft. Nach Ausbruch der Finanzkrise war die chinesische Regierung eine der ersten weltweit, die massive Konjunkturpakete verabschiedete. Und das bei Wachstumsraten noch um die 8% (die man &#8220;AbkÃ¼hlung&#8221; nannte). Nach dem sich die Wirtschaftsindikatoren auch in den westlichen LÃ¤ndern verbesserten, droht die chinesische Wirtschaft nun regelrecht zu Ã¼berhitzen. Sollte die Regierung den Konjunkturstimulus nicht zurÃ¼cknehmen, prognostiziert man Wachstumsraten von ca. 16 Prozent!</p>
<p>Diese Expansionsgeschwindigkeit sowie die Erwartung einer Aufwertung des Yuans locken spekulatives Kapital ins Land und stellen eine ernstzunehmende Inflationsgefahr dar. </p>
<p>Die Bank of China agiert vor diesem Hintergrund eher vorsichtig. FÃ¼r viele Beobachter muss sie auf die &#8220;Wachstum-um-jeden-Preis&#8221;-AnhÃ¤nger in der Regierungspartei RÃ¼cksicht nehmen. </p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/china-erhoeht-die-mindestreservepflicht.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Spreads zwischen Baa-Bonds und US-Treasuries sind auf das Niveau von 2007 gefallen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-spreads-zwischen-baa-bonds-und-us-treasuries-sind-auf-das-niveau-von-2007-gefallen.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/die-spreads-zwischen-baa-bonds-und-us-treasuries-sind-auf-das-niveau-von-2007-gefallen.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 06:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[bonds]]></category>
		<category><![CDATA[zinsspreads]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=15981</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; und das war ein tiefes Niveau: nur 170 BP. Baa-Bonds sind die letzte Stufe vor Junk. Eine Grafik gibt es hier. Die Baa-Bonds haben eine noch krÃ¤ftigere Rally als die AktienmÃ¤rkte hingelegt. Im Strudel der Finanzkrise ist der Spread (sprich: Differenz) zu den US-Treasuries Anfang 2009 auf Ã¼ber 500 Basispunkte gestiegen (signalisiert hohes Misstrauen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>&#8230; und das war ein tiefes Niveau: nur 170 BP.</p>
<div class="wbox">Baa-Bonds sind die letzte Stufe vor Junk. </p>
<p>Eine Grafik gibt es <a href="http://www.bespokeinvest.com/bespoke/2010/01/and-you-thought-the-rally-in-equities-was-impressive.html">hier</a>.</div>
<p>Die Baa-Bonds haben eine noch krÃ¤ftigere Rally als die AktienmÃ¤rkte hingelegt. Im Strudel der Finanzkrise ist der Spread (sprich: Differenz) zu den US-Treasuries Anfang 2009 auf Ã¼ber 500 Basispunkte gestiegen (signalisiert hohes Misstrauen, die Anleger wollen eine deutlich hÃ¶here Rendite im Vergleich zu den Staatsanleihen als Kompensation fÃ¼r das zusÃ¤tzliche Risiko). Bald folgte die Besserung und die Spreads sind wieder auf die Werte von 2007 gesunken. </p>
<p>Was soll man aber von alldem halten? Schon wieder Ã¼berzogener Optimismus und Spekulationslust? 2007 kann ja als Meilenstein dienen, als das letzte gute Jahr fÃ¼r die FinanzmÃ¤rkte, womÃ¶glich als die Spitze der Blase&#8230; </p>
<p>Dass die Zinsen tief sind, ist nicht <em>per se</em> schlecht. Aber etwas komisch kann man sich schon fÃ¼hlen&#8230;</p>
<p>In diesem Zusammenhang: Die <a href="http://www.boersennotizbuch.de/grosser-appetit-fuer-europaeische-unternehmensanleihen.php">europÃ¤ischen Unternehmensanleihen</a> laufen auch gut&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/die-spreads-zwischen-baa-bonds-und-us-treasuries-sind-auf-das-niveau-von-2007-gefallen.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Irgendwie skurril, aber ist es schlimm (fÃ¼r die BÃ¶rse)?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/irgendwie-skurril-aber-ist-es-schlimm-fuer-die-boerse.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/irgendwie-skurril-aber-ist-es-schlimm-fuer-die-boerse.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[fed]]></category>
		<category><![CDATA[liquiditaet]]></category>
		<category><![CDATA[staatsverschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=15954</guid>
		<description><![CDATA[Ja, schon irgendwie skurril&#8230; Wenn man den PIMCO-Zahlen Glauben schenkt, war die Fed der grÃ¶ÃŸte KÃ¤ufer der US-Neuverschuldung (ca. die HÃ¤lfte der neu emittierten US-Treasuries wanderten in die Fed-Bilanz). Die Bank of England soll sogar ganze 90% der Neuverschuldung GroÃŸbritanniens Ã¼bernommen haben (s. egghat). Ist das aber so schlimm, insbesondere fÃ¼r die BÃ¶rse? Mittelfristig dÃ¼rfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Ja, schon irgendwie skurril&#8230; Wenn man den PIMCO-Zahlen Glauben schenkt, war die Fed der grÃ¶ÃŸte KÃ¤ufer der US-Neuverschuldung (ca. die HÃ¤lfte der neu emittierten US-Treasuries wanderten in die Fed-Bilanz). Die Bank of England soll sogar ganze 90% der Neuverschuldung GroÃŸbritanniens Ã¼bernommen haben (s. <a href="http://egghat.blogspot.com/2010/01/zahl-des-tages-110110-90.html">egghat</a>).</p>
<p>Ist das aber so schlimm, insbesondere fÃ¼r die BÃ¶rse? Mittelfristig dÃ¼rfte dies ein Lehrbuchrezept fÃ¼r Inflation darstellen. Kurzfristig passiert jedoch wenig &#8212; das Geld geht von der einen Tasche in die andere. Die Zinsen bleiben tief. Eigentlich dÃ¼rfte erst das Ausgeben des Geldes durch den Staat das Preisniveau anheben. Doch bei so viel unausgelasteten KapazitÃ¤ten und so hoher Arbeitslosigkeit werden wir eine Weile auf Inflationsdruck auf den GÃ¼termÃ¤rkten warten mÃ¼ssen. Zumal wahnsinnig viel Geld nicht fÃ¼r Konjunkturprogramme verwendet wird, sondern fÃ¼r das SchlieÃŸen von BilanzlÃ¶chern bei privaten, halbstaatlichen und staatlichen Unternehmen. Nicht zufÃ¤llig spricht man auch von einer &#8220;Bilanzrezession&#8221;. </p>
<div class="wbox">In einer Bilanzrezession versuchen die Teilnehmer, ihre Bilanzen zu reparieren, aber wenn alle gleichzeitig Schulden abbauen, kommt es zur Kreditklemme (auf der Bankenseite) und/oder KonsumschwÃ¤che (auf der Seite der privaten Haushalten) und/oder Investitionsstopp (auf der Seite der Unternehmen).</div>
<p>GroÃŸe Teile des Fed-Geldes werden so (Ã¼ber die Staatsschulden) fÃ¼r die Bilanzreparaturen verwendet &#8212; der Staat verschuldet sich, damit sich die Privatwirtschaft entschulden kann. Die Inflation dÃ¼rfte erst dann wieder substanziell steigen kÃ¶nnen, wenn dieser Prozess so weit fortgeschritten ist, dass die Privatwirtschaft wieder Schulden aufnehmen kann. Bis es soweit ist, mildert die Fed die Bilanzrezession und entzieht wenig Geld aus dem Kreislauf. Mit einem Wort: DrauÃŸen gibt es eine viel bessere LiquiditÃ¤t als wenn man die Staatsschulden beim Publikum abladen wÃ¼rde. </p>
<p><em><strong>Update:</strong></em></p>
<p>Eine ErgÃ¤nzung von <a href="http://www.economist.com/blogs/freeexchange/2010/01/holding_inflation_blowing_bubbles">Free Exchange</a> (Economist.com):</p>
<blockquote><p>Central banks have taken steps, including interest rate cuts and quantitative easing, to flood markets with liquidity. These steps were designed to boost the broader economy, but they have had the (not entirely unwelcome, from the central bank&#8217;s point of view) side effect of pushing up asset prices. Key ingredients for bubble inflation are still missing; private credit isn&#8217;t expanding and optimism remains constrained, but if central bank policies were to remain as they are, bubbles would inevitably be generated.</p>
<p>The conclusion, however, is that this won&#8217;t end up happening. Either real growth will materialise, in which case central banks will pull back on the throttle, or it will be plain that real growth is not materialising, in which case markets will take profits and the nascent bubbles will pop.</p>
<p>Unmentioned is a third possibilityâ€”that central banks will preemptively address market concerns about asset price growth without real growth and will withdraw support, leaving the world without bubbles, but also without growth.</p></blockquote>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/irgendwie-skurril-aber-ist-es-schlimm-fuer-die-boerse.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch mehr Taylor-Regel (Video)</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/noch-mehr-taylor-regel-video.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/noch-mehr-taylor-regel-video.php#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 08:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[fed]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=15900</guid>
		<description><![CDATA[Die Taylor-Regel und die Fed-Geldpolitik werden diskutiert&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Die Taylor-Regel und die Fed-Geldpolitik werden diskutiert&#8230;</p>
<p><object id="cnbcplayer" height="380" width="400" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" ><param name="type" value="application/x-shockwave-flash"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="quality" value="best"/><param name="scale" value="noscale" /><param name="wmode" value="transparent"/><param name="bgcolor" value="#000000"/><param name="salign" value="lt"/><param name="movie" value="http://plus.cnbc.com/rssvideosearch/action/player/id/1378949615/code/cnbcplayershare"/><embed name="cnbcplayer" PLUGINSPAGE="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" bgcolor="#000000" height="380" width="400" quality="best" wmode="transparent" scale="noscale" salign="lt" src="http://plus.cnbc.com/rssvideosearch/action/player/id/1378949615/code/cnbcplayershare" type="application/x-shockwave-flash" /><br />
</object></p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/noch-mehr-taylor-regel-video.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fed-Zins und die Taylor-Regel</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/fed-zins-und-die-taylor-regel.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/fed-zins-und-die-taylor-regel.php#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 23:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[fed]]></category>
		<category><![CDATA[makrooekonomie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=15883</guid>
		<description><![CDATA[Die berÃ¼hmte Taylor-Regel ist wieder im GesprÃ¤ch. Kurze GedÃ¤chtniserfrischung mit Hilfe von Wikipedia: Taylor versuchte zu ergrÃ¼nden, nach welchen GesetzmÃ¤ÃŸigkeiten die US-Zentralbank, das Federal Reserve System (Fed), den Zielwert fÃ¼r ihr wichtigstes geldpolitisches Instrument, den kurzfristigen Zinssatz auf dem Geldmarkt (Federal Funds Rate), festlegt. Empirisch stellte er fest, dass sich die Zentralbank wÃ¤hrend des von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Die berÃ¼hmte Taylor-Regel ist wieder im GesprÃ¤ch.</p>
<p>Kurze GedÃ¤chtniserfrischung mit Hilfe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taylor-Regel">Wikipedia</a>:</p>
<div class="wbox"><small>Taylor versuchte zu ergrÃ¼nden, nach welchen GesetzmÃ¤ÃŸigkeiten die US-Zentralbank, das Federal Reserve System (Fed), den Zielwert fÃ¼r ihr wichtigstes geldpolitisches Instrument, den kurzfristigen Zinssatz auf dem Geldmarkt (Federal Funds Rate), festlegt. Empirisch stellte er fest, dass sich die Zentralbank wÃ¤hrend des von ihm betrachteten Zeitraumes in etwa an folgende Regel gehalten hat:</p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/taylor_rule.png" width="374" height="60" alt="Taylor Rule" title="Taylor Rule" /></p>
<p>Die einzelnen Parameter kann man im Detail in Wikipedia nachlesen. Kurzum: BerÃ¼cksichtigt werden u.a. der nominelle kurzfristige Zinssatz am Geldmarkt, die Inflationsrate, der Auslastungsgrad der Volkswirtschaft (ProduktionslÃ¼cke) etc.</p>
<p>Insgesamt ist die Taylor-Regel ein alternativer Ansatz zur monetaristischen Schule Ã  la <em>Milton Friedman</em>, die eine stetige Ausweitung der Geldmenge als richtig(er) ansieht (schlieÃŸlich soll das Geld ja &#8220;neutral&#8221; sein). Taylor versuchte im Gegensatz den Einfluss der Zinspolitik auf die Wirtschaft zu ermitteln und daraufhin den angemessenen Zinssatz zu bestimmen.<br />
</small></div>
<p>Die Taylor-Regel spielt, gleichwohl in abgewandelter Form, fÃ¼r die geldpolitischen Entscheidungen der Fed <em>erklÃ¤rterweise </em>eine wichtige Rolle. Dies bestÃ¤tigte und erlÃ¤uterte Fed-Chef Bernanke neulich persÃ¶nlich in einer <a href="http://www.federalreserve.gov/newsevents/speech/bernanke20100103a.htm">Rede</a> vor <em>der American Economic Association</em> in Atlanta. </p>
<p>Wie sah dies in &#8220;Echtzeit&#8221; aus? &#8212; Der FT-Blog <em>Money Supply</em> <a href="http://blogs.ft.com/money-supply/2010/01/08/bernankes-taylor-rule-that-chart-again/">vergleicht</a> die VerlÃ¤ufe des tatsÃ¤chlichen Fed-Zinses mit zwei Varianten der mit Hilfe der Taylor-Regel ermittelten Leitzins-Empfehlungen&#8230;<br />
<span id="more-15883"></span><br />
Insgesamt lÃ¤sst sich sagen, dass die Fed in den letzten 8-9 Jahre grundsÃ¤tzlich expansiver war als von der berÃ¼hmten Formel nahegelegt. Man kann dies auch &#8220;zu lockere&#8221; Geldpolitik nennen. Interessanterweise reagierte die Fed in der Krise (wieder) viel schneller als es nach dem Modell notwendig wÃ¤re. Das Finanzsystem brauchte ja massive LiquiditÃ¤tsstÃ¼tzen. Trotzdem darf uns die Taylor-Regel eine Warnung sein, dass die Stimulanz tendenziell heftig dosiert wurde.</p>
<p>In diesem Zusammenhang:</p>
<ul>
<li>Auch wenn ich es in der FT-Grafik nicht wirklich erkenne, schreibt der gleiche Autor in einem anderen Artikel, dass die Taylor-Regel seit Mitte 2009 wieder einen positiven Fed-Zinssatz empfiehlt:<br />
<blockquote><p>The Federal Open Market Committee reiterated in December that it expected to keep rates at â€œexceptionally lowâ€ levels for an â€œextended periodâ€ â€“ commonly interpreted as at least six months. But the rule of thumb suggestion that the optimal rate has risen above zero does underscore the fact that it is no longer unambiguously clear that rates should stay near zero for a very long time.</p></blockquote>
<p><em>FT.com, <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/74c23e0c-fbe8-11de-9c29-00144feab49a.html">Federal Reserve warned on interest rates</a></em></li>
<li>John Taylor persÃ¶nlich: &#8220;Taylor Disputes Bernanke on Bubble, Says Low Rates Played Role&#8221; (<a href="http://www.businessweek.com/news/2010-01-05/taylor-disputes-bernanke-on-bubble-says-low-rates-played-role.html">Business Week</a>).</li>
<li>Paul Krugman: <a href="http://krugman.blogs.nytimes.com/2010/01/04/bernanke-in-atlanta/">Bernanke in Atlanta</a>.</li>
<li>Mehr zum Thema &#8212; &#8220;2010 Forecast: No, no different&#8221; (<a href="http://accruedint.blogspot.com/2010/01/2010-forecast-no-no-different.html">accrued interest</a>).</li>
<li>Eine andere (viel einfachere) Faustregel &#8212; <a href="http://www.boersennotizbuch.de/warum-quantitative-easing.php">die von Prof. Greg Mankiw</a> &#8212; ermittelt den &#8220;richtigen&#8221; Fed-Zins immer noch tief im negativen Bereich (bei -3,13%). </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/fed-zins-und-die-taylor-regel.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ErwerbstÃ¤tige im VerhÃ¤ltnis zur BevÃ¶lkerung (USA) plus Rezessionen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/erwerbstaetige-im-verhaeltnis-zur-bevoelkerung-usa-plus-rezessionen.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/erwerbstaetige-im-verhaeltnis-zur-bevoelkerung-usa-plus-rezessionen.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[chart]]></category>
		<category><![CDATA[grafik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=15849</guid>
		<description><![CDATA[Eine interessante Grafik findet man bei Calculated Risk: Das VerhÃ¤ltnis von ErwerbstÃ¤tigen zur BevÃ¶lkerung in den USA. Der Wert schwankt erheblich: Der allgemeine Anstieg seit den 60er ist auf die steigende Pertizipation der Frauen am Arbeitsmarkt zurÃ¼ckzufÃ¼hren. So ist die Quote der ErwerbstÃ¤tigen von ca. 55% in den 60er auf bis zu 65% gestiegen (der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Eine interessante Grafik findet man bei <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/01/employment-population-ratio-part-time.html">Calculated Risk</a>: Das VerhÃ¤ltnis von ErwerbstÃ¤tigen zur BevÃ¶lkerung in den USA. Der Wert schwankt erheblich:</p>
<p>Der allgemeine Anstieg seit den 60er ist auf die steigende Pertizipation der Frauen am Arbeitsmarkt zurÃ¼ckzufÃ¼hren. So ist die Quote der ErwerbstÃ¤tigen von ca. 55% in den 60er auf bis zu 65% gestiegen (der hÃ¶chste Wert wurde Ende der 90er erreicht). Seitdem fÃ¤llt das VerhÃ¤ltnis &#8212; viele Menschen &#8220;verlassen&#8221; den offiziellen Arbeitsmarkt. In den Rezessionen ist dieser Prozess sehr deutlich, in Aufschwungsphasen kommen die Menschen wiederum zurÃ¼ck.</p>
<p>Da in der jetzigen Rezession das VerhÃ¤ltnis sehr stark zurÃ¼ckgegangen ist (auf ca. 58%, vergleichbar mit den Werten in den 80er) ist mit einem schnellen RÃ¼ckgang der Arbeitslosenquote nicht zu rechnen. Dies wÃ¤re aber von sekundÃ¤rer Bedeutung &#8211; wichtiger ist die absolute Zahl der Jobs.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/erwerbstaetige-im-verhaeltnis-zur-bevoelkerung-usa-plus-rezessionen.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pimco-Boss Bill Gross empfiehlt deutsche Anleihen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/pimco-boss-bill-gross-empfiehlt-deutsche-anleihen.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/pimco-boss-bill-gross-empfiehlt-deutsche-anleihen.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 20:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[bonds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=15795</guid>
		<description><![CDATA[Die Rendite der US-Staatsanleihen ist nicht hoch, auch nicht nach dem Zinsanstieg im letzten Jahr. Die 10-jÃ¤hrigen US-Bonds rentieren mit ca. 3,8%. Das liegt nur knapp Ã¼ber der Rendite der 10-jÃ¤hrigen Bundesanleihen, die zur Zeit ca. 3,4% abwerfen. Die Differenz ist nicht groÃŸ, die Bedeutung anderer Faktoren wie Wechselkurse, Geld- und Fiskalpolitik umso wichtiger. UngefÃ¤hr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Die <a href="http://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/langfristige-entwicklung-der-rendite-10-jaehriger-us-staatsanleihen">Rendite der US-Staatsanleihen</a> ist nicht hoch, auch nicht <a href="http://www.boersennotizbuch.de/2009-war-ein-schlechtes-jahr-fuer-us-anleihen-relativ.php">nach dem Zinsanstieg</a> im letzten Jahr. Die 10-jÃ¤hrigen US-Bonds rentieren mit ca. 3,8%.</p>
<p>Das liegt nur knapp Ã¼ber der Rendite der 10-jÃ¤hrigen Bundesanleihen, die zur Zeit ca. 3,4% abwerfen. Die Differenz ist nicht groÃŸ, die Bedeutung anderer Faktoren wie Wechselkurse, Geld- und Fiskalpolitik umso wichtiger.</p>
<p>UngefÃ¤hr so betrachtet die Sache auch Bill Gross, der Chef des grÃ¶ÃŸten Bondinvestors der Welt PIMCO. Er ist von der US-Wirtschaftspolitik nicht gerade angetan. Das &#8220;Quantitative Easing&#8221; und die stark angeschwollenen Budgetdefizite in Amerika gefallen ihm Ã¼berhaupt nicht, die US-Gesundheitsreform droht ebenso die Staatsverschuldung zu beschleunigen, ergo das Angebot an US-Bonds zu erhÃ¶hen. Langfristig wird dies alles die realen Renditen auf US-Staatsanleihen untergraben. </p>
<p>Eine attraktivere Anlage sollen, so Bill Gross in seinem aktuellen Investment Outlook, die deutschen Obligationen darstellen. Insbesondere die &#8220;Schuldenbremse&#8221;, die ab 2016 ein ausgeglichenes Staatshaushalt festschreibt, fÃ¼hrt Bill Gross als zentrales Argument an:</p>
<blockquote><p>Using 2007 as a starting point and 2014 as a near-term destination, the IMF numbers show that the U.S., Japan, and U.K. will experience â€œstructuralâ€ deficit increases of 4-5% of GDP over that period of time, whereas Germany will move in the other direction. Germany, in fact, has just passed a constitutional amendment mandating budget balance by 2016. If these trends persist, the simple conclusion is that interest rates will rise on a <em>relative basis</em> in the U.S., U.K., and Japan compared to Germany over the next several years and that the increase could approximate 100 basis points or more. Some of those increases may already have started to show up â€“ the last few months alone have witnessed 50 basis points of differential between German Bunds and U.S. Treasuries/U.K. Gilts, but there is likely more to come. </p></blockquote>
<p><em>Pimco, Investment Outlook, Januar 2010, <a href="http://www.pimco.com/LeftNav/Featured+Market+Commentary/IO/2010/Let%E2%80%99s+Get+Fisical+January+2010.htm">Letâ€™s Get Fisical</a></em></p>
<p>Eines der wichtigsten Punkte: Die Zinsdifferenz soll auf <em>relativer Basis</em> steigen. </p>
<p>Aber was passiert mit dem Dollar, wenn sich die Zinsdifferenz auf relativer Basis erhÃ¶ht? Die Kunden von PIMCO haben schlieÃŸlich meist Dollar-Konten. Wenn die Prognose wahr ist, dann wird die US-WÃ¤hrung Ã¼ber die Zeit an Wert verlieren, aber eine wachsende Zinsdifferenz wird sie wiederum attraktiver machen. Dies wird zu einer interessanten langfristigen Absicherungsstrategie fÃ¼hren mÃ¼ssen.  </p>
<p>Tipp: <a href="http://blog.handelsblatt.com/globalmarkets/2010/01/07/kauft-deutsche-staatsanleihen/">Global Markets / Handelsblatt</a></p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/pimco-boss-bill-gross-empfiehlt-deutsche-anleihen.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>China hebt die Zinsen leicht an</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/china-hebt-die-zinsen-leicht-an.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/china-hebt-die-zinsen-leicht-an.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[emerging_markets]]></category>
		<category><![CDATA[zinserhoehung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=15781</guid>
		<description><![CDATA[Ein leichter Zinsanstieg durch die chinesische Zentralbank hat zu etwas deutlicheren Kursverlusten in Shangha und Hong Kong gefÃ¼hrt. Die ZinserhÃ¶hung ist eine kleine: Die Zinsen auf Tree-Months-Bills stiegen auf 1,3684% (vom August-Niveau von 1,328%). Doch die MaÃŸnahme ist nach allgemeiner Deutung der erste Schritt zu einer baldigen und schnelleren LiquiditÃ¤tsabschÃ¶pfung. In letzter Zeit versuchte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zinsen.png" width="499" height="110" alt="Zinsen" title="Zinsen" /></p>
<p>Ein leichter Zinsanstieg durch die chinesische Zentralbank hat zu etwas deutlicheren Kursverlusten in Shangha und Hong Kong gefÃ¼hrt. Die ZinserhÃ¶hung ist eine kleine: Die Zinsen auf Tree-Months-Bills stiegen auf 1,3684% (vom August-Niveau von 1,328%).</p>
<p>Doch die MaÃŸnahme ist nach allgemeiner Deutung der erste Schritt zu einer baldigen und schnelleren LiquiditÃ¤tsabschÃ¶pfung.</p>
<p>In letzter Zeit versuchte die chinesischen Zentralbank immer wieder das &#8220;spekulative Treiben&#8221;, insbesondere auf dem Immobilienmarkt, abzukÃ¼hlen. Die Pflichtreserven der Banken wurden schrittweise deutlich angehoben, die Kreditrestriktionen wurden verschÃ¤rft (vgl. <a href="http://www.boersennotizbuch.de/das-gegenteil-von-kreditklemme-in-china.php">Das Gegenteil von Kreditklemme in China</a>).</p>
<p>AuÃŸerdem zeigen die Wirtschaftsindikatoren im Reich der Mitte, darunter die sehr entscheidenden Exporte, wieder steiler nach oben. </p>
<p>Mehr: <a href="http://www.nytimes.com/2010/01/08/business/global/08chinaecon.html?hp">NYT</a>. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boersennotizbuch.de/china-hebt-die-zinsen-leicht-an.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
