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	<title>Kommentare zu: Video: StreitgesprÃ¤ch Friedhelm Busch und Raimund Brichta. Thema: WÃ¤hrungsreform, Geldmenge</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/video-streitgespraech-friedhelm-busch-und-raimund-brichta-thema-waehrungsreform-geldmenge.php/comment-page-1#comment-82998</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 13:21:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bedanke mich erstmal bei den Kommentierenden, die es hier (auf dieser bescheidenen Plattform) mÃ¶glich machen, dass das Thema &quot;WÃ¤hrungsreform&quot; nicht &lt;i&gt;&quot;mit Leichtigkeit mal soeben&quot;&lt;/i&gt; abgehandelt wird.  

Ich nehme gern den Einwand (und Kritik) an, dass es viel zu einfach ist, ein (zwingender) Grund fÃ¼r eine WÃ¤hrungsreform (alleine) in einem Krieg zu sehen. 

Andererseits nimmt Behave (zunÃ¤chst) genau mein Argument auf: 

WÃ¤hrungsreform ist a.) keine so harmlose Sache [woraus ich ableitete, dass es einer sehr zerstÃ¶rerischen, fÃ¼r die reale Wirtschaft eigentlich vernichtenden Kraft bedarf, um WÃ¤hrungsreform notwendig zu machen] und b.) im StreitgesprÃ¤ch wird genau eine solche zerstÃ¶rerische Wirkung gemeint [Friedhelm Busch sieht sie eher nicht, Raimund Brichta eher doch].

Zum b.) : Es entsteht nicht der Eindruck, dass man WÃ¤hrungsreformen Ã  la Euro-EinfÃ¼hrung oder Wiedervereinigung im Sinne hat (so zu sagen: &quot;friedliche&quot; und aus einer politischen (ggf. wirtschaftlichen) Agenda resultierende Reformen). Der Eindruck ist, dass eine WÃ¤hrungsreform wegen der scheiternden wirtschaftlichen bzw. finanzwirtschaftlichen Basis zwingend sein wird. 

Ich persÃ¶nlich halte die wirtschaftliche Basis fÃ¼r (bei weitem) nicht zerstÃ¶rt (aber: &lt;i&gt;gestÃ¶rt&lt;/i&gt;). Was die finanzwirtschaftlichen Aspekte betrifft, diese lassen sich, meiner Meinung nach, in viel &quot;geordneterem Rahmen&quot; &lt;i&gt;abwickeln&lt;/i&gt; (Insolvenz-Assoziation gewollt). Aber wie ich schon mal geschrieben habe: &quot;wichtiger ist die Wirtschaft&quot; (vgl. &lt;a href=&quot;http://www.boersennotizbuch.de/dieter-wermuth-zur-globalisierung-und-der-bankenkrise.php&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.boersennotizbuch.de/prima-la-economia.php&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).

Dennoch: Aus dieser kleinen Diskussion kann man schon an diesem Punkt mitnehmen, dass -- &lt;i&gt;richtig&lt;/i&gt; -- die Geschichte zu einem Tunnenlblick verleiten kann &lt;i&gt;(z.B. die Ursache einer WÃ¤hrungsreform nur in Kriegen zu suchen)&lt;/i&gt; und dass man vielmehr auf die immanenten GrÃ¼nde eines &quot;Geld-Scheiterns&quot; achten muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bedanke mich erstmal bei den Kommentierenden, die es hier (auf dieser bescheidenen Plattform) mÃ¶glich machen, dass das Thema &#8220;WÃ¤hrungsreform&#8221; nicht <i>&#8220;mit Leichtigkeit mal soeben&#8221;</i> abgehandelt wird.  </p>
<p>Ich nehme gern den Einwand (und Kritik) an, dass es viel zu einfach ist, ein (zwingender) Grund fÃ¼r eine WÃ¤hrungsreform (alleine) in einem Krieg zu sehen. </p>
<p>Andererseits nimmt Behave (zunÃ¤chst) genau mein Argument auf: </p>
<p>WÃ¤hrungsreform ist a.) keine so harmlose Sache [woraus ich ableitete, dass es einer sehr zerstÃ¶rerischen, fÃ¼r die reale Wirtschaft eigentlich vernichtenden Kraft bedarf, um WÃ¤hrungsreform notwendig zu machen] und b.) im StreitgesprÃ¤ch wird genau eine solche zerstÃ¶rerische Wirkung gemeint [Friedhelm Busch sieht sie eher nicht, Raimund Brichta eher doch].</p>
<p>Zum b.) : Es entsteht nicht der Eindruck, dass man WÃ¤hrungsreformen Ã  la Euro-EinfÃ¼hrung oder Wiedervereinigung im Sinne hat (so zu sagen: &#8220;friedliche&#8221; und aus einer politischen (ggf. wirtschaftlichen) Agenda resultierende Reformen). Der Eindruck ist, dass eine WÃ¤hrungsreform wegen der scheiternden wirtschaftlichen bzw. finanzwirtschaftlichen Basis zwingend sein wird. </p>
<p>Ich persÃ¶nlich halte die wirtschaftliche Basis fÃ¼r (bei weitem) nicht zerstÃ¶rt (aber: <i>gestÃ¶rt</i>). Was die finanzwirtschaftlichen Aspekte betrifft, diese lassen sich, meiner Meinung nach, in viel &#8220;geordneterem Rahmen&#8221; <i>abwickeln</i> (Insolvenz-Assoziation gewollt). Aber wie ich schon mal geschrieben habe: &#8220;wichtiger ist die Wirtschaft&#8221; (vgl. <a href="http://www.boersennotizbuch.de/dieter-wermuth-zur-globalisierung-und-der-bankenkrise.php">hier</a> und <a href="http://www.boersennotizbuch.de/prima-la-economia.php">hier</a>).</p>
<p>Dennoch: Aus dieser kleinen Diskussion kann man schon an diesem Punkt mitnehmen, dass &#8212; <i>richtig</i> &#8212; die Geschichte zu einem Tunnenlblick verleiten kann <i>(z.B. die Ursache einer WÃ¤hrungsreform nur in Kriegen zu suchen)</i> und dass man vielmehr auf die immanenten GrÃ¼nde eines &#8220;Geld-Scheiterns&#8221; achten muss.</p>
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		<title>Von: Behave</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/video-streitgespraech-friedhelm-busch-und-raimund-brichta-thema-waehrungsreform-geldmenge.php/comment-page-1#comment-82997</link>
		<dc:creator>Behave</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 11:31:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=6607#comment-82997</guid>
		<description>Es ist schon erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit mal soeben Ã¼ber das Thema &quot;drohende WÃ¤hrungsreform&quot; referiert wird, ohne dass ich den Inhalt der teilweise Ã¼berzeugenden Argumente von Herrn Brichta kritisieren mÃ¶chte. Aber man bekommt bei diesem &quot;StreitgesprÃ¤ch&quot; fast schon den Eindruck, es handele sich bei einer WÃ¤hrungsreform um etwas AlltÃ¤gliches, womÃ¶glich gar etwas Harmloses. 

Auf der anderen Seite steht Dr. Friedhelm Busch, der  angeblich &quot;aufgrund seiner Erfahrung&quot; die besonnenere Position von beiden vertritt. Mit Verlaub: Die WÃ¤hrungsreformen 1923 und 1948 letztlich als Folge der beiden Weltkriege stechen  wegen ihrer leichten VerfÃ¼gbarkeit/Vorstellbarkeit  sofort ins Auge, verfÃ¼hren aber dennoch zum Tunnelblick. Denn nur weil etwas  in der Geschichte noch nie vorgekommen sein soll, kann man es doch fÃ¼r die Zukunft nicht ausschlieÃŸen!  FÃ¼r einen Staatsbankrott bedarf es nicht eines Krieges. 

Ãœberdies: Kriege sind ohnehin kein zwingender Grund fÃ¼r eine weitreichende WÃ¤hrungsreform. Man denke nur an die (friedliche!) Wiedervereinigung, die EinfÃ¼hrung des Euro u. a.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit mal soeben Ã¼ber das Thema &#8220;drohende WÃ¤hrungsreform&#8221; referiert wird, ohne dass ich den Inhalt der teilweise Ã¼berzeugenden Argumente von Herrn Brichta kritisieren mÃ¶chte. Aber man bekommt bei diesem &#8220;StreitgesprÃ¤ch&#8221; fast schon den Eindruck, es handele sich bei einer WÃ¤hrungsreform um etwas AlltÃ¤gliches, womÃ¶glich gar etwas Harmloses. </p>
<p>Auf der anderen Seite steht Dr. Friedhelm Busch, der  angeblich &#8220;aufgrund seiner Erfahrung&#8221; die besonnenere Position von beiden vertritt. Mit Verlaub: Die WÃ¤hrungsreformen 1923 und 1948 letztlich als Folge der beiden Weltkriege stechen  wegen ihrer leichten VerfÃ¼gbarkeit/Vorstellbarkeit  sofort ins Auge, verfÃ¼hren aber dennoch zum Tunnelblick. Denn nur weil etwas  in der Geschichte noch nie vorgekommen sein soll, kann man es doch fÃ¼r die Zukunft nicht ausschlieÃŸen!  FÃ¼r einen Staatsbankrott bedarf es nicht eines Krieges. </p>
<p>Ãœberdies: Kriege sind ohnehin kein zwingender Grund fÃ¼r eine weitreichende WÃ¤hrungsreform. Man denke nur an die (friedliche!) Wiedervereinigung, die EinfÃ¼hrung des Euro u. a.</p>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/video-streitgespraech-friedhelm-busch-und-raimund-brichta-thema-waehrungsreform-geldmenge.php/comment-page-1#comment-82996</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 10:55:52 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, aber das obere Beispiel ist keine WÃ¤hrungsreform im eigentlichen Sinne. 

Was hier stattgefunden hat, ist eine &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Denomination_(currency)&quot;&gt;Re-Denomination&lt;/a&gt; &lt;i&gt;(WÃ¤hrungsumstellung)&lt;/i&gt;, d.h. nur der Nominalwert der Banknoten wurde (aus praktischen GrÃ¼nden) angepasst. 

Es ist wie ein Aktien-Split: Eine alte Aktie wird durch x neue ersetzt; oder eine alte Banknote wird durch eine neue mit niedrigerem Nominalwert ersetzt. Praktisch ist es nur eine kosmetische Ã„nderung, damit man nicht stÃ¤ndig mit Millionen und Milliarden im Alltag hantieren muss. 

Ich glaube, wenn man (im Interview oben oder im Zuge der Finanzkrise) von einer WÃ¤hrungsreform spricht, meint man nicht die einfache KÃ¼rzung von einer/einigen Nullen &lt;i&gt;(oder welchen Umstellungsfaktor auch immer)&lt;/i&gt;, sondern ein deutlich geÃ¤ndertes Konstrukt von Wechselkursen, Umrechnung von alten Schulden/Guthaben, Gelddeckung etc.

Unten noch ein Zitat aus Wikipedia, &quot;WÃ¤hrungsreform&quot;:

&lt;blockquote&gt;In den meisten FÃ¤llen besteht eine WÃ¤hrungsreform aus einer gesetzlichen Ã„nderung der WÃ¤hrungsverfassung, die einen Umtausch alter WÃ¤hrungseinheiten zu einem staatlich festgelegten Wechselkurs in Einheiten der neuen WÃ¤hrung festlegt. Oft gelten dabei unterschiedliche Umrechnungskurse fÃ¼r Bargeld, Bankguthaben und Verbindlichkeiten. Findet lediglich eine einfache Umrechnung aller Preise und Werte zu einem einheitlichen Kurs statt, so spricht man auch von einer WÃ¤hrungsumstellung. In der Regel ist mit einer WÃ¤hrungsreform auch eine Ã„nderung des Namens der WÃ¤hrung verbunden. Der Extremfall einer WÃ¤hrungsreform ist die EinfÃ¼hrung der WÃ¤hrung eines anderen Landes (FremdwÃ¤hrung). Der Anfang und das Ende jeder WÃ¤hrung wird immer durch eine WÃ¤hrungsreform gekennzeichnet.&lt;/blockquote&gt;

Im Fall des Euro haben wir tatsÃ¤chlich eine WÃ¤hrungsreform, da neben der (einfachen) Umstellung zahlreiche andere Ã„nderungen stattfanden: das AblÃ¶sen der alten WÃ¤hrungen im internationalen Wechselkurssystem, das Abtreten von nationalen Kompetenzen an eine internationale Institution (die EZB) etc. 

In diesem Sinne: Ja, nicht immer waren es Kriege, die zur WÃ¤hrungsreform fÃ¼hrten, aber brauchte man an dieser Stelle so genau sein? Vor allem dann, wenn ganz klar etwas Anderes (z.B. ein dramatischer Zusammenbruch) gemeint ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber das obere Beispiel ist keine WÃ¤hrungsreform im eigentlichen Sinne. </p>
<p>Was hier stattgefunden hat, ist eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Denomination_(currency)">Re-Denomination</a> <i>(WÃ¤hrungsumstellung)</i>, d.h. nur der Nominalwert der Banknoten wurde (aus praktischen GrÃ¼nden) angepasst. </p>
<p>Es ist wie ein Aktien-Split: Eine alte Aktie wird durch x neue ersetzt; oder eine alte Banknote wird durch eine neue mit niedrigerem Nominalwert ersetzt. Praktisch ist es nur eine kosmetische Ã„nderung, damit man nicht stÃ¤ndig mit Millionen und Milliarden im Alltag hantieren muss. </p>
<p>Ich glaube, wenn man (im Interview oben oder im Zuge der Finanzkrise) von einer WÃ¤hrungsreform spricht, meint man nicht die einfache KÃ¼rzung von einer/einigen Nullen <i>(oder welchen Umstellungsfaktor auch immer)</i>, sondern ein deutlich geÃ¤ndertes Konstrukt von Wechselkursen, Umrechnung von alten Schulden/Guthaben, Gelddeckung etc.</p>
<p>Unten noch ein Zitat aus Wikipedia, &#8220;WÃ¤hrungsreform&#8221;:</p>
<blockquote><p>In den meisten FÃ¤llen besteht eine WÃ¤hrungsreform aus einer gesetzlichen Ã„nderung der WÃ¤hrungsverfassung, die einen Umtausch alter WÃ¤hrungseinheiten zu einem staatlich festgelegten Wechselkurs in Einheiten der neuen WÃ¤hrung festlegt. Oft gelten dabei unterschiedliche Umrechnungskurse fÃ¼r Bargeld, Bankguthaben und Verbindlichkeiten. Findet lediglich eine einfache Umrechnung aller Preise und Werte zu einem einheitlichen Kurs statt, so spricht man auch von einer WÃ¤hrungsumstellung. In der Regel ist mit einer WÃ¤hrungsreform auch eine Ã„nderung des Namens der WÃ¤hrung verbunden. Der Extremfall einer WÃ¤hrungsreform ist die EinfÃ¼hrung der WÃ¤hrung eines anderen Landes (FremdwÃ¤hrung). Der Anfang und das Ende jeder WÃ¤hrung wird immer durch eine WÃ¤hrungsreform gekennzeichnet.</p></blockquote>
<p>Im Fall des Euro haben wir tatsÃ¤chlich eine WÃ¤hrungsreform, da neben der (einfachen) Umstellung zahlreiche andere Ã„nderungen stattfanden: das AblÃ¶sen der alten WÃ¤hrungen im internationalen Wechselkurssystem, das Abtreten von nationalen Kompetenzen an eine internationale Institution (die EZB) etc. </p>
<p>In diesem Sinne: Ja, nicht immer waren es Kriege, die zur WÃ¤hrungsreform fÃ¼hrten, aber brauchte man an dieser Stelle so genau sein? Vor allem dann, wenn ganz klar etwas Anderes (z.B. ein dramatischer Zusammenbruch) gemeint ist&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/video-streitgespraech-friedhelm-busch-und-raimund-brichta-thema-waehrungsreform-geldmenge.php/comment-page-1#comment-82995</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 09:37:36 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;WÃ¤hrungsreformen kamen infolge von vernichtenden Kriegen. &quot;

Sorry aber das stimmt Ã¼berhaupt nicht! siehe z.B. TÃ¼rkei http://de.wikinews.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform:_Neue_T%C3%BCrkische_Lira_nun_gesetzliches_Zahlungsmittel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;WÃ¤hrungsreformen kamen infolge von vernichtenden Kriegen. &#8221;</p>
<p>Sorry aber das stimmt Ã¼berhaupt nicht! siehe z.B. TÃ¼rkei <a href="http://de.wikinews.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform:_Neue_T%C3%BCrkische_Lira_nun_gesetzliches_Zahlungsmittel">http://de.wikinews.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform:_Neue_T%C3%BCrkische_Lira_nun_gesetzliches_Zahlungsmittel</a></p>
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