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	<title>BÃ¶rsennotizbuch &#187; Gesamtmarkt</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Interessante Kennzahl: Umsatz pro Mitarbeiter. Aktuell steigend</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 21:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gewinne]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese gerade einen Artikel von Ken Fisher, in dem er seinen mehrmals und an verschiedenen Stellen geÃ¤uÃŸerten Optimismus fÃ¼r die Weltkonjunktur und die AktienbÃ¶rsen noch einmal bekrÃ¤ftigt. Unter den verschiedenen Argumenten fÃ¼hrt er auch folgenden an: Die Unternehmensgewinne pro Mitarbeiter sind in den USA auf Rekordhoch, nachdem sie um 140 Prozent seit dem Tiefpunkt [...]]]></description>
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<p>Ich lese gerade <a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/kolumne-ken-fisher-boom-zeiten-fuer-die-privatwirtschaft_aid_709210.html">einen Artikel von Ken Fisher</a>, in dem er seinen mehrmals und an verschiedenen Stellen geÃ¤uÃŸerten Optimismus fÃ¼r die Weltkonjunktur und die AktienbÃ¶rsen noch einmal bekrÃ¤ftigt. Unter den verschiedenen Argumenten fÃ¼hrt er auch folgenden an:</p>
<blockquote><p>Die Unternehmensgewinne pro Mitarbeiter sind in den USA auf Rekordhoch, nachdem sie um 140 Prozent seit dem Tiefpunkt im Schlussquartal 2008 gestiegen sind.<br />
&#8230;<br />
Nirgends in der Geschichte ist eine Rezession zu finden, wenn die Gewinne pro Mitarbeiter so schnell und deutlich angestiegen sind. NatÃ¼rlich kÃ¶nnte das auch auf sinkende Personalkosten zurÃ¼ckzufÃ¼hren sein, aber zurzeit ist das Gegenteil der Fall.</p></blockquote>
<p><em>KEN FISHER: Boom-Zeiten fÃ¼r die Privatwirtschaft (Link: s. oben)</em></p>
<p>Da Ken Fisher ein bekannter und sehr professioner VermÃ¶gensverwalter und BÃ¶rsenanalyst ist, kÃ¶nnen wir zunÃ¤chst einmal eine korrekte Recherche voraussetzen. Wenn die Zahlen stimmen, so ist dies zweifelsohne ein guter Indikator fÃ¼r die Entwicklung des Arbeitsmarktes (Fokus liegt auf die USA). Besserung bei den Jobs wird Konkjunktur und Stimmung auch gut stÃ¼tzen.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Die Schuldenproblematik ist vÃ¶llig missverstanden</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 23:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
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		<category><![CDATA[makrooekonomie]]></category>
		<category><![CDATA[paul_krugman]]></category>
		<category><![CDATA[schulden]]></category>

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		<description><![CDATA[FÃ¼r alle, die das Schuldenmachen der Staaten fÃ¼r das grÃ¶ÃŸte Problem der Gegenwart halten, ist folgender Artikel von Paul Krugman bestimmt eine gute LektÃ¼re. Zumindest ist er ein guter Schritt, entspannter und vernÃ¼nftiger mit dem Thema umzugehen: Nobody Understands Debt. Ich will jetzt bestimmt nicht den Inhalt des Artikels vorwegnehmen, aber vielleicht nur zwei Punkte [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/paul_krugman.png" width="370" height="154" alt="Paul Krugman" title="Paul Krugman" /><br />
FÃ¼r alle, die das Schuldenmachen der Staaten fÃ¼r das grÃ¶ÃŸte Problem der Gegenwart halten, ist folgender Artikel von <em>Paul Krugman</em> bestimmt eine gute LektÃ¼re. Zumindest ist er ein guter Schritt, entspannter und vernÃ¼nftiger mit dem Thema umzugehen: <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/02/opinion/krugman-nobody-understands-debt.html">Nobody Understands Debt</a>.</p>
<p>Ich will jetzt bestimmt nicht den Inhalt des Artikels vorwegnehmen, aber vielleicht nur zwei Punkte erwÃ¤hnen, die Krugman zu entkrÃ¤ften versucht (und welche meines Wissen in Ã¶konomischen Kreisen gar nicht so stark zur Debatte stehen â€“ nur die Politiker in ihrem gefÃ¤hrlichen Halbwissen malen sie wie Gespenster an die Wand):</p>
<ul>
<li><strong>Der hÃ¤ufig verwendete Vergleich von Staatsschulden mit einem normalen Haushalt ist vÃ¶llig falsch:</strong>
<p>Erstens, weil der Staat seine Schulden nicht wirklich <em>zurÃ¼ckzahlt</em>, sondern im Grunde stÃ¤ndig prolongiert und seine einzige Sorge sein soll, dass die Schulden weniger schnell wachsen als die &#8220;tax base&#8221; (Steuerbasis, in letzter Konsequenz die Wirtschaftsleistung des Landes).</p>
<p>Zweitens, weil das Geld, das (nicht) zurÃ¼ckgezahlt wird, makroÃ¶konomisch betrachtet nicht einem Fremden, sondern einem selbst gehÃ¶rt.</p>
<p>Wenn Sie jetzt sagen <em>&#8220;Die Chinesen!&#8221;</em> &#8230; ja, stimmt, USA haben auch auslÃ¤ndische GlÃ¤ubiger, doch vergessen Sie bitte nicht, dass die USA ihrerseits Forderungen (Schuldtitel) gegenÃ¼ber dem Ausland besitzen &#8230; netto generiert Amerika daraus ein positives Netto-Einkommen <em>(Link im Artikel)</em>.
</li>
<li><strong>Historisch betrachtet sind die heutigen SchuldenstÃ¤nde in den USA und Europa keine Besonderheit:</strong> In frÃ¼heren Phasen war es sehr wohl mÃ¶glich, viel hÃ¶here SchuldenstÃ¤nde problemlos zu bewÃ¤ltigen. Die damaligen zukÃ¼nftigen Generation, die die &#8220;bedrÃ¼ckende Schuldenlast&#8221; zu schultern hatten, schafften am Ende das grÃ¶ÃŸte Wohlstand in der Geschichte.
</li>
</ul>
<p>Zum Schluss trotzdem: Schulden machen ohne Ende und Verstand geht natÃ¼rlich nicht. Aber die Schuldenlage verdient bei weitem nicht die Dramatik, die Politik und Medien in ihr sehen.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Letzte Hoffnung: EZB?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ezb]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist mittlerweile der Tenor und die Erwartung der MÃ¤rkte (wie ich im letzten Beitrag erwÃ¤hnt habe): &#8220;Wir stehen kurz vor einer Eskalationsstufe, und es gibt nur noch einen Rettungsanker &#8211; die EZB&#8221;, sagte ein Analyst der Nachrichtenagentur Reuters. &#8220;Wir haben Rettungsprogramme aufgelegt, SparplÃ¤ne ausgehandelt, Regierungen ausgetauscht, aber es hat alles nichts genÃ¼tzt.&#8221; Entweder Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Die EZB muss uns retten" title="Zitat des Tages: Die EZB muss uns retten" /></p>
<p>Das ist mittlerweile der Tenor und die Erwartung der MÃ¤rkte (wie ich im <a href="http://www.boersennotizbuch.de/historische-parallele-wie-1931.php">letzten Beitrag</a> erwÃ¤hnt habe):</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir stehen kurz vor einer Eskalationsstufe, und es gibt nur noch einen Rettungsanker &#8211; die EZB&#8221;, sagte ein Analyst der Nachrichtenagentur Reuters. &#8220;Wir haben Rettungsprogramme aufgelegt, SparplÃ¤ne ausgehandelt, Regierungen ausgetauscht, aber es hat alles nichts genÃ¼tzt.&#8221; Entweder Europa laufe jetzt direkt in die Katastrophe oder die EZB schalte sich entschieden ein. &#8220;Sie kÃ¶nnten den Schweizer Weg nehmen und sagen, Renditen steigen auf hÃ¶chstens 4,5 Prozent, ansonsten halten wir dagegen.&#8221; </p></blockquote>
<p><em>Quelle: Die Ruhe nach dem Sturm auf die Anleihen, <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:schuldenkrise-die-ruhe-nach-dem-sturm-auf-die-anleihen/60130019.html">FTD.de</a></em><br />
&nbsp;<br />
<!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Historische Parallele: Wie 1931</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/historische-parallele-wie-1931.php</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein sehr lesenswerter Artikel von Fabian Lindner bei Herdentrieb/ZEIT: Europa 2011 = Europa 1931. Thomas Fricke argumentiert in die gleiche Richtung: Frau Merkel beendet den Aufschwung (FTD). Und nochmal aus der Feder Paul Krugmans NYT: &#160; [...] in the face of the current crisis, austerity has been a failure everywhere it has been tried: no [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<ul>
<li>Ein sehr lesenswerter Artikel von Fabian Lindner bei Herdentrieb/ZEIT: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/11/11/europa-2011-europa-1931_3813">Europa 2011 = Europa 1931</a>.</li>
<li>Thomas Fricke argumentiert in die gleiche Richtung: <a href="http://www.ftd.de/wirtschaftswunder/index.php?op=ViewArticle&#038;articleId=2822&#038;blogId=10">Frau Merkel beendet den Aufschwung</a> (FTD).</li>
<li>Und nochmal aus der Feder Paul Krugmans <a href="http://www.nytimes.com/2011/11/11/opinion/legends-of-the-fail.html">NYT</a>:<br />
&nbsp;</p>
<blockquote><p>[...] in the face of the current crisis, austerity has been a failure everywhere it has been tried: no country with significant debts has managed to slash its way back into the good graces of the financial markets.
</p></blockquote>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gelddruckmaschine wird &#8220;alternativlos&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-gelddruckmaschine-wird-alternativlos.php</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist Italien in die Bredouille geraten &#8212; die Zinsen auf die italienischen Staatsanleihen sind auf mehr als 7% gestiegen. Und die BÃ¶rse? &#8230; hm &#8230; die steigt. Warum? Vielleicht, weil Zahlungsschwierigkeiten in Italien quasi &#8220;das Ende der Vernuft&#8221; sind. Normal gerettet kann Italien nicht mehr werden: Ich bezweifle zum Beispiel, dass etwaige SparmaÃŸnahmen &#8212; [...]]]></description>
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<p>Nun ist Italien in die Bredouille geraten &#8212; die Zinsen auf die italienischen Staatsanleihen sind auf mehr als 7% gestiegen. Und die BÃ¶rse? &#8230; hm &#8230; die steigt. Warum? </p>
<p>Vielleicht, weil Zahlungsschwierigkeiten in Italien quasi &#8220;das Ende der Vernuft&#8221; sind. <em>Normal </em>gerettet kann Italien nicht mehr werden: Ich bezweifle zum Beispiel, dass etwaige SparmaÃŸnahmen &#8212; soweit diese auch noch wirklich kommen &#8212; kurzfristig die notwendigen Verbesserungen bringen kÃ¶nnen, um die MÃ¤rkte zu beruhigen. Zumal neue Sparpakete die Lage zunÃ¤chst eher verschÃ¤rfen dÃ¼rften, siehe die jÃ¼ngste Erfahrung Griechenlands. Kurzfristig bleibt wohl nur noch eins: Irgendwie massiv Geld organisieren und fÃ¼r Nachfrage bei den wackelnden Staatsanleihen sorgen (und zwar nicht nur bei den italienischen). Egal, ob durch die Politik oder durch die EZB. </p>
<p>Ich denke, diese &#8220;Alternativlosigkeit&#8221; wirkt sich ironischerweise stÃ¼tzend auf die Aktienkurse aus â€“ eine weitere Geldschwemme ist in Sicht. Klar, man wird noch eine Weile &#8220;Sparanstrengungen&#8221; fordern, was die Rezessionsgefahr in Europa erhÃ¶ht. Nicht weit ist aber auch der Zeitpunkt der Erkenntnis, dass &#8220;schnell, schnell sparen, sparen&#8221; keinen Ausweg bietet. </p>
<p>Und wenn man keine Schuldenschnitte in Italien zulassen will (kann?), hilft nur Inflationieren. Man kann erwarten, dass die EZB eine &#8220;Deckelung&#8221; der Zinsen auf EU-Staatsanleihen ausruft oder &#8220;still&#8221; durchsetzt (wie die Schweizer Notenbank den CHF/EUR Wechselkurs erklÃ¤rterweise deckelte).</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipps: Konjunkturunsicherheit beudeutet &#8220;unsicher&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/lesetipps-konjunkturunsicherheit-beudeutet-unsicher.php</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[rezession]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Post &#8230; war auch Zeit &#8230; An der BÃ¶rse, sagt man uns hÃ¤ufig, ist eine Rezession bereits eingepreist. Allerdings glaube ich nicht, dass es im Falle einer tatsÃ¤chlichen Rezession (USA, Europa und/oder den Emerging Markets) nicht zu weiteren KursstÃ¼rzen kommen wird. Richtiger ist, dass zur Zeit eine gewisse RezessionsWahrscheinlichkeit fÃ¼r die IndustrielÃ¤nder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<p>Wieder mal ein Post &#8230; war auch Zeit &#8230;</p>
<p>An der BÃ¶rse, sagt man uns hÃ¤ufig, ist eine Rezession bereits eingepreist. Allerdings glaube ich nicht, dass es im Falle einer tatsÃ¤chlichen Rezession (USA, Europa und/oder den Emerging Markets) nicht zu weiteren KursstÃ¼rzen kommen wird. Richtiger ist, dass zur Zeit eine gewisse Rezessions<em>Wahrscheinlichkeit </em> fÃ¼r die  IndustrielÃ¤nder eingepreist ist â€“ kÃ¤me diese, wÃ¼rden die Investoren gleich noch dÃ¼sterere Szenarien durchspielen. </p>
<p>Aber auch ohne Rezession dÃ¼rften demnÃ¤chst die Gewinnerwartungen etwas reduziert werden: Aktuell gehen die Analysten von ca. +12,3% Gewinnwachstum fÃ¼r die S&#038;P500 im dritten Quartal.  FÃ¼r Q4 werden sogar +13,6%, fÃ¼r das kommende Jahr 2012 +11,7% erwartet (die Zahlen habe ich von <a href="http://fiduka.com/kolumnen/?view=278">hier</a>). FÃ¼r Europa liegen die entsprechenden Werte etwas tiefer, aber immerhin prognostiziert man +10,3% fÃ¼r den Stoxx600 Index im kommenden Jahr. Vorsichtshalber sollte hier quer durch die Bank mit einem Abschlag kalkulieren &#8212; die sichtbare und absehbare Konkjunkturdynamik ist doch nicht so hoch. Allerdings erscheinen die Aktien selbst dann &#8220;rechnerisch&#8221; eher gÃ¼nstig.</p>
<p>Ich weiÃŸ nicht inwieweit die Presse die letzten Konjunkturzahlen aus den USA ausreichend beachtet hat, aber eine Reihe davon verbesserten sich zuletzt leicht. Leider hilft das noch nicht, um die Unsicherheiten zu zerstreuen. Ganz kleiner Zuwachs verzeichnete gerade die Industrieproduktion, vorher hatten wir &#8220;Upticks&#8221; bei den EinzelhandelsumsÃ¤tzen, am Arbeitsmarkt, positive Vorzeichen bei den Konsumentenkrediten und den Lohneinkommen. Heute wollte ich noch auf einen weiteren Indikator hinweisen, der zwar klein ist, aber mÃ¶glicherweise interessant: den <em>Residential Remodeling Index</em>. Es geht um Genehmigungen fÃ¼r Umbau und Renovierungen von GebÃ¤uden (USA). Dieser ist ziemlich stark gestiegen und erreicht hÃ¶here StÃ¤nde als noch vor der Krise. Details bei <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2011/10/residential-remodeling-index-at-new.html">Calculated Risk</a>. Wichtige Bemerkung: Es handelt sich nur um die Genehmigungen, d.h. es wird keine Aussage darÃ¼ber getroffen, wie viel Geld in diesen BautÃ¤tigkeiten investiert wird. Trotzdem gibt es womÃ¶glich eine Belebung in einem Teilsegment des Baugewerbes.</p>
<p>Und Ã¼berhaupt &#8212; hier noch ein bisschen Lesestoff fÃ¼r die <a href="http://www.creditwritedowns.com/2011/10/is-it-over-yet.html">sinkenden Rezessionswahrscheinlichkeiten</a>. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>StÃ¼rtzt demnÃ¤chst auch die Konjunktur ab?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/stuertzt-demnaechst-auch-die-konjunktur-ab.php</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das, was wir an den BÃ¶rsen gesehen haben, ist schon ein ausgewachsener Aktiencrash, keine Frage. Ob die MÃ¤rkte jetzt wieder Ã¼berreagieren und die Kurse eigentlich wieder billig geworden sind, mag jeder erstmal fÃ¼r sich entscheiden â€“ Ã¼berraschend fÃ¼r mich ist in erster Linie, wie fragil die &#8220;technische Lage&#8221; an der BÃ¶rse war, so dass es [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<p>Das, was wir an den BÃ¶rsen gesehen haben, ist schon ein ausgewachsener Aktiencrash, keine Frage. Ob die MÃ¤rkte jetzt wieder Ã¼berreagieren und die Kurse eigentlich wieder billig geworden sind, mag jeder erstmal fÃ¼r sich entscheiden â€“ Ã¼berraschend fÃ¼r mich ist in erster Linie, wie fragil die &#8220;technische Lage&#8221; an der BÃ¶rse war, so dass es zu einem so tiefen und senkrechten Fall kommen konnte.</p>
<p>Erstaunlich Wenige haben sich dem Verkaufsruck widersetzt. Ein Teil der &#8220;Schuld&#8221; schreibt man sofort dem computerbasierten Trading sowie einer &#8220;neuen&#8221; Trader-Generation zu, die gfleichgeschaltet, kurzfristig und aus Institutionen heraus operiert, wie <a href="http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/nachrichten/ftd/BM/60088561.html">Gottfried Heller in den ersten Tagen des Crashs analysiert</a>. </p>
<p>Und ob die Aktiennotierungen nun zu tief oder weiterhin zu hoch wÃ¤ren, kann durchaus in den Hintergrund geraten &#8212; erstmal verschreckt der Crash die Investoren, die Unternehmen und schlieÃŸlich die Verbraucher (in anderen LÃ¤ndern, die so etwas wie private Anleger haben, entsprechend deutlich stÃ¤rker als bei uns). Dieser psychologische Effekt kann schnell handfeste negative Ã¶konomische Folgen entwickeln. Muss nicht sein, aber kann. So befÃ¼rchtet zum Beispiel Dieter Wermuth: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/08/11/aktiencrash-dampft-die-konjunktur_3408">Aktiencrash dÃ¤mpft die Konjunktur</a>.</p>
<p>Zum SchluÃŸ bleibt zu hoffen, dass die ach so wichtigen GrundsÃ¤tze der (deutschen) Politik bald alle &#8212; eins nach dem anderen &#8212; obsolet geworden sind und wir uns mit einem &#8220;US-anglo-mediterranem Pragmatismus&#8221; der LÃ¶sung der Krise nÃ¤hern kÃ¶nnen &#8212; <a href="http://www.ftd.de/wirtschaftswunder/index.php?op=ViewArticle&#038;articleId=2722&#038;blogId=10">siehe Kommentar von Thomas Fricke in der FTD</a>. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit fÃ¼r ein klares Wort vom Kreditgeber der letzten Instanz</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich derselben Meinung (Thomas Fricke, FTD) &#8212; eine unmissverstÃ¤ndliche Aussage der EZB, sie werde notfalls unbegrenzt europÃ¤ische Staatsanleihen aufkaufen, muss her, um die GemÃ¼ter an den FinanzmÃ¤rkten zu beruhigen. SelbstverstÃ¤ndlich soll die EZB &#8212; im Falle der FÃ¤lle &#8212; auch entschlossen sein, den Worten Taten folgen lassen. Ich denke, im GroÃŸen und Ganzen [...]]]></description>
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<p>Eigentlich bin ich derselben Meinung (<a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:kolumne-thomas-fricke-und-am-ende-rettet-uns-die-notenbank/60082102.html">Thomas Fricke, FTD</a>) &#8212; eine unmissverstÃ¤ndliche Aussage der EZB, sie werde notfalls unbegrenzt europÃ¤ische Staatsanleihen aufkaufen, muss her, um die GemÃ¼ter an den FinanzmÃ¤rkten zu beruhigen. SelbstverstÃ¤ndlich soll die EZB &#8212; im Falle der FÃ¤lle &#8212; auch entschlossen sein, den Worten Taten folgen lassen.</p>
<p>Ich denke, im GroÃŸen und Ganzen ist es so einfach &#8212; der Kreditgeber letzter Instanz kann am effektivsten, glaubwÃ¼rdigsten und schnellsten fÃ¼r Vertrauen sorgen, dass die jetzt angeschlagenen (sÃ¼deuropÃ¤ischen) Staatsanleihen schlicht und ergreifend zu 100% abgenommen werden, und plÃ¶tzlich sind diese nicht mehr &#8220;notleidend&#8221; und die Halter kÃ¶nnen sich beruhigen. </p>
<p>Ich weiÃŸ, dass diese Vorgehensweise (in Deutschland) recht massiv kritisiert wird &#8230; warum genau, kann ich nur teilweise nachvollziehen. Ich halte sie fÃ¼r die in der Not beste Methode. Zumal, wie Fricke richtig bemerkt, wird nur die Ã¼berzeugende AnkÃ¼ndigung reichen. HÃ¶chstwahrscheinlich.</p>
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		<title>Die Wurzeln der Euro-Krise: Das Motto &#8220;Jeder fÃ¼r sich&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-wurzeln-der-euro-krise-das-motto-jeder-fuer-sich.php</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angela Merkel, Germanyâ€™s chancellor, insisted there should be no joint EU guarantee: each country would have to take care of its own institutions. That was the root cause of todayâ€™s euro crisis. Aktueller Kommentar von George Soros zur Euro-Krise, FT.com Vielleicht noch schnell Ã¼bersetzen: &#8220;Die Bundeskanzlerin Angela Merkel bestand darauf, das es keine gemeinsame EU-Garantie [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Euro-Krise" title="Zitat des Tages: Euro-Krise" /></p>
<p><strong>Angela Merkel, Germanyâ€™s chancellor, insisted there should be no joint EU guarantee: each country would have to take care of its own institutions. That was the root cause of todayâ€™s euro crisis.</strong></p>
<p><em>Aktueller Kommentar von George Soros zur Euro-Krise, <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/fdd71302-aba5-11e0-8a64-00144feabdc0.html#ixzz1RsItwXSX">FT.com</a> </em></p>
<p>Vielleicht noch schnell Ã¼bersetzen:</p>
<p><em>&#8220;Die Bundeskanzlerin Angela Merkel bestand darauf, das es keine gemeinsame EU-Garantie geben soll: Jedes Land sollte sich allein um seine Institute kÃ¼mmern [gemeint sind die kriselnden Banken]. Hier liegen die Wurzeln der Euro-Krise.&#8221;</em></p>
<p>Handeln nach dem Motto &#8220;Jeder fÃ¼r sich&#8221; hat die Krise dramatisch eskalieren lassen. Ein frÃ¼hzeitiges &#8220;Alle fÃ¼r einen&#8221; wÃ¤re sicherlich besser und erfolgreicher, aber leider dachte Deutschland hierbei immer nur, man meine &#8220;Einer fÃ¼r alle&#8221;. Und sperrte sich. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Die Zeiten sind unsicher. Wie immer.</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-zeiten-sind-unsicher-wie-immer.php</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[konjunktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottfried Heller beobachtet seit Jahren eine skurrile Zweiteilung der deutschen Anleger: Die einen investieren (Ã¤ngstlich) ausschlieÃŸlich in Zinspapiere, die anderen verfallen ins gegensÃ¤tzliche Extremum und jagen nach schnellen Erfolgen mit riskanten und unÃ¼bersichtlichen Derivaten. Beides ist aus Erfahrung unvorteilhaft (Welt.de). Seit Wochen erhitzen sich die GemÃ¼ter an Hans-Werner Sinn und der Target-Debatte (Herdentrieb). Viele (negative) [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<ul>
<li>Gottfried Heller beobachtet seit Jahren eine skurrile Zweiteilung der deutschen Anleger: Die einen investieren (Ã¤ngstlich) ausschlieÃŸlich in Zinspapiere, die anderen verfallen ins gegensÃ¤tzliche Extremum und jagen nach schnellen Erfolgen mit riskanten und unÃ¼bersichtlichen Derivaten. Beides ist aus Erfahrung unvorteilhaft (<a href="http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article13189667/Anleihen-sind-heute-viel-riskanter-als-Aktien.html">Welt.de</a>).</li>
<li>Seit Wochen erhitzen sich die GemÃ¼ter an Hans-Werner Sinn und der Target-Debatte (<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/06/16/hans-wener-sinn-target-2-und-kein-ende_3182">Herdentrieb</a>).</li>
<li>Viele (negative) Stimmen zum geplanten Groupon IPO (<a href="http://www.diewunderbareweltderwirtschaft.de/2011/06/groupon-finger-weg.html">egghat</a>). </li>
<li>Der &#8220;Soft Patch&#8221; der Konjunktur (USA, Welt) ist zu einem betrÃ¤chtlichen Teil dem Erdbeben in Japan geschuldet, meint Ed Yardeni (<a href="http://blog.yardeni.com/2011/06/japans-exports-global-soft-patch.html">Dr. Ed&#8217;s Blog</a>). </li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Der Dax ist gar nicht so deutsch</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sind das keine neuen Nachrichten &#8212; die Dax-Konzerne, Stolz der deutschen Exportweltmeister-Nation, gehÃ¶ren grÃ¶ÃŸtenteils nicht den Deutschen. Die neuesten Berechnungen gehen von ca. 44% Anteil aus, der sich in deutschen Depots befindet. Die Entflechtung der Deutschland AG seit den spÃ¤ten 90er hat insgesamt dazu gefÃ¼hrt, dass die guten heimischen Unternehmen, die im Moment scheinbar [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2011/dax_deutsch.png" width="500" height="213" alt="Wie deutsch ist der DAX" title="Wie deutsch ist der DAX" /></p>
<p>Eigentlich sind das keine neuen Nachrichten &#8212; die Dax-Konzerne, Stolz der deutschen Exportweltmeister-Nation, gehÃ¶ren grÃ¶ÃŸtenteils nicht den Deutschen. Die neuesten Berechnungen gehen von ca. 44% Anteil aus, der sich in deutschen Depots befindet. Die Entflechtung der Deutschland AG seit den spÃ¤ten 90er hat insgesamt dazu gefÃ¼hrt, dass die guten heimischen Unternehmen, die im Moment scheinbar glÃ¤nzend aufgestellt sind und international hervorragend verdienen, zunehmend auslÃ¤ndische Investoren beglÃ¼cken. </p>
<p>Die <a href="http://www.boersennotizbuch.de/die-risikoscheu-der-deutschen.php">risikoscheuen Deutschen</a> lieÃŸen sich nach 2000 durch Dot-Com-Krise, schwache Konjunktur und &#8220;Reformen-Stress&#8221; verunsichern und haben ihre Aktienengagements &#8212; insgesamt und an deutschen Unternehmen &#8212; substanziell reduziert. Zum GlÃ¼ck lÃ¤uft unsere Konjunktur gerade wieder rund, aber grundsÃ¤tzlich bleibt es wohl bei der Beobachtung: Wegen einer ausgeprÃ¤gten Aktien-ZurÃ¼ckhaltung gehen wesentliche Teile der KapitalzuwÃ¤chse auslÃ¤ndischen Investoren zugute; allerdings hat der gleiche Umstand in der letzten Krise &#8212; wage ich zu behaupten &#8212; auch keine grÃ¶ÃŸeren Schocks durch BÃ¶rsenverluste (in der Breite der BevÃ¶lkerung) nach sich gezogen. </p>
<p>Es lÃ¤ÃŸt es sich sicherlich auch ohne dicke Aktiendepots leben, ich meine: volkswirtschaftlich. Aber das funktioniert stressfrei nur solange ein gewisser &#8220;inlÃ¤ndischer Ausgleich&#8221; zwischen Kapital- und Arbeitseinkommen relativ harmonisch stattfindet und nicht etwa durch Globalisierungseffekte zu stark verzerrt wird (z.B. Wachstum und Investitionen in SchwellenlÃ¤ndern &#8212; Unternehmenswerte steigen &#8212; LÃ¶hne bzw. Arbeitseinkommen in Deutschland bleiben aber unter Druck &#8212; Gewerkschaften sind geschwÃ¤cht und haben Angst vor Standortdebatten). Dieser Ausgleich scheint momentan eher zu klappen als nicht, aber es war nicht immer so. </p>
<p>Eine Tabelle mit den Auslandsanteilen der Dax-Unternehmen findet man heute in der <a href="http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E58ADDE81E8524FB4B7CF427F8B5C69C4~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a>. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Bearish on China &#8230;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/bearish-on-china.php</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 10:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[meinungen]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Abwechslung mal einige aktuelle und nicht so optimistische Stimmen zur langfristigen Entwicklung in China: Nouriel Roubini: Chinaâ€™s Bad Growth Bet (Project Syndicate). Ratingagentur Fitch versieht die chinesischen Schulden mit einem &#8220;negativen Ausblick&#8221;: A warning on rapid Chinese credit expansion from Fitch (FT Alphaville). China auf der Ãœberholspur, USA im RÃ¼ckwÃ¤rtsgang? &#8212; Langsamer, bitte (FTD, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/happiness-luck-chinese.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/_happiness-luck-chinese.jpg" width="206" height="250" alt="China" title="China"  /></a></p>
<p>Zur Abwechslung mal einige aktuelle und nicht so optimistische Stimmen zur langfristigen Entwicklung in China:</p>
<ul>
<li>Nouriel Roubini: Chinaâ€™s Bad Growth Bet (<a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/roubini37/English">Project Syndicate)</a>.</li>
<li>Ratingagentur Fitch versieht die chinesischen Schulden mit einem &#8220;negativen Ausblick&#8221;: A warning on rapid Chinese credit expansion from Fitch (<a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2011/04/13/545306/a-warning-on-rapid-chinese-credit-expansion-from-fitch/">FT Alphaville</a>).</li>
<li>China auf der Ãœberholspur, USA im RÃ¼ckwÃ¤rtsgang? &#8212; Langsamer, bitte (<a href="http://www.ftd.de/wirtschaftswunder/resserver.php?blogId=16&#038;resource=FTD_WiWu_Februar.pdf">FTD, WirtschaftsWunder, PDF-Dokument</a>).</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesestoff: US-Arbeitsmarkt, deutsche Preise, europÃ¤ische Anleihen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/lesestoff-2.php</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[bonds]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kommt der US-Arbeitsmarktbericht fÃ¼r MÃ¤rz raus. Erwartet wird ein relativ deutlicher Stellenzuwachs. Bliebe der positive Trend, wÃ¼rden viele Menschen wieder ermuntert, nach und nach auf den Arbeitsmarkt zurÃ¼ckzukommen &#8212; mit dem eingenartigen Effekt, dass neue die Jobs zunehemen, aber die die Arbeitslosenquote eine Zeit lang wieder steigt. â€œThe unemployment rate may go up, but [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<ul>
<li>Heute kommt der US-Arbeitsmarktbericht fÃ¼r MÃ¤rz raus. Erwartet wird ein relativ deutlicher Stellenzuwachs. Bliebe der positive Trend, wÃ¼rden viele Menschen wieder ermuntert, nach und nach auf den Arbeitsmarkt zurÃ¼ckzukommen &#8212; mit dem eingenartigen Effekt, dass neue die Jobs zunehemen, aber die die Arbeitslosenquote eine Zeit lang wieder steigt. <em>â€œThe unemployment rate may go up, but the bad news will be the good news,â€ Ms. Shierholz noted. â€œIt will mean people feel better about getting back into the economy.â€</em> (<a href="http://economix.blogs.nytimes.com/2011/03/31/looking-ahead-to-the-jobs-report/">economix</a>).</li>
<li><em>&#8220;Ohne Frage wird zur Zeit Inflation importiert, aber an der fundamentalen PreisstabilitÃ¤t, die hierzulande herrscht, Ã¤ndert das nichts&#8221;</em> (<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/03/25/inflation-wird-bald-zuruckgehen_2900">Herdentrieb</a>).</li>
<li><em>&#8220;Und nun sind wir am Ende angekommen: Die EZB akzeptiert jetzt wirklich jeden Mist, egal aus welchem Land er stammt, als Sicherheit&#8221;</em> (<a href="http://www.diewunderbareweltderwirtschaft.de/2011/03/sorgt-euch-nicht-wir-haben-voll-strenge.html">egghat</a>).</li>
<li>Artikel und Charts: European Bond Spreads (<a href="http://www.calculatedriskblog.com/2011/03/irish-bank-stress-tests-and-european.html">calculated risk</a>).</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warren Buffett: &#8220;Money will always flow toward opportunity, and there is an abundance of that in America&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/warren-buffett-money-will-always-flow-toward-opportunity-and-there-is-an-abundance-of-that-in-america.php</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[warren_buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem aktuellen Brief an die AktionÃ¤re von Berkshire Hathaway (eine LektÃ¼re, die Ã¼brigens viel Beachtung unter breitesten Investorkreisen genieÃŸt) strahlt Warren Buffett Optimismus fÃ¼r die (wirtschaftliche) Zukunft der USA aus. Das Geld wird, so Buffett, immer in die Richtung der guten MÃ¶glichkeiten flieÃŸen, und solche sind in Amerika im Ãœberfluss vorhanden. Deswegen plant Bershire [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2011/warren_buffett.png" width="503" height="128" alt="Warren Buffett" title="Warren Buffett" /></p>
<p>In seinem aktuellen Brief an die AktionÃ¤re von Berkshire Hathaway (eine LektÃ¼re, die Ã¼brigens viel Beachtung unter breitesten Investorkreisen genieÃŸt) strahlt Warren Buffett Optimismus fÃ¼r die (wirtschaftliche) Zukunft der USA aus. Das Geld wird, so Buffett, immer in die Richtung der guten MÃ¶glichkeiten flieÃŸen, und solche sind in Amerika im Ãœberfluss vorhanden. </p>
<p>Deswegen plant Bershire Hathaway relativ massive Investitionen auf dem Heimatmarkt, darunter vermutlich die eine oder andere GroÃŸakquisition &#8230; </p>
<p>Der <a href="http://www.berkshirehathaway.com/letters/2010ltr.pdf">aktuelle AktionÃ¤rsbrief</a> [PDF].</p>
<p><!--adsense--> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vier Ergebnis-Szenarien fÃ¼r Aktieninvestments &#8230;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/vier-ergebnis-szenarien-fuer-aktieninvestments.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/vier-ergebnis-szenarien-fuer-aktieninvestments.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[anlagestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[boersenwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und was wir davon lernen kÃ¶nnen. Ich lese heute einen Beitrag von Weissgarnix und werde auf diese Weise an einen der allerersten Artikel erinnert, die ich hier im Blog verÃ¶ffentlicht habe. Es geht um die 4 grundsÃ¤tzlichen Ergebnisse, die man mit Aktien erzielen kann, und nÃ¤mlich: Viel gewinnen Wenig gewinnen Viel verlieren Wenig verlieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>&#8230; und was wir davon lernen kÃ¶nnen.</strong></p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2011/pfeile_upupdown.png" width="402" height="220" alt="Up Up Down Down" title="Up Up Down Down" /></p>
<p>Ich lese heute einen <a href="http://www.weissgarnix.de/2011/01/20/reich-werden-oder-besser-bleiben-mit-wgn/">Beitrag von Weissgarnix</a> und werde auf diese Weise an <a href="http://www.boersennotizbuch.de/konkreter-zur-boerse-spekulation.php">einen der allerersten Artikel erinnert</a>, die ich hier im Blog verÃ¶ffentlicht habe. Es geht um die 4 grundsÃ¤tzlichen Ergebnisse, die man mit Aktien erzielen kann, und nÃ¤mlich: </p>
<ul>
<li>Viel gewinnen</li>
<li>Wenig gewinnen</li>
<li>Viel verlieren</li>
<li>Wenig verlieren</li>
</ul>
<p>Mein Artikel von damals beschÃ¤ftigte sich damit, wie man diese<em> &#8212; an sich triviale &#8212; </em>Erkenntnis auf die Anlageentscheidung fÃ¼r eine Ã¼berschaubare Periode (sagen wir: ca. 1 Jahr) anwendet.</p>
<p>Weissgarnix schaut auf die 4 Punkte eher aus der Perspektive der Aktienauswahl.</p>
<p>Aber schauen Sie sich die BeitrÃ¤ge am besten selbst an&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Alternativen zur Aktienanlage werden noch einmal weniger attraktiv</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-alternativen-zur-aktienanlage-werden-noch-einmal-weniger-attraktiv.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/die-alternativen-zur-aktienanlage-werden-noch-einmal-weniger-attraktiv.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 09:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[garantiezins]]></category>
		<category><![CDATA[lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lebensversicherer senken ihren Garantiezins von 2,25 auf 1,75 Prozent (s. Spiegel.de) &#8212; eine Meldung, die wieder einmal zeigt, dass die Alternativen zur Aktienanlage noch einmal unattraktiver geworden sind. Die Zinsen sicherer (und beliebter) langfristiger Sparformen sind insgesamt sehr tief, was nach und nach neue Ersparnisse eher in riskantere Investments treiben wird. Dies ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zinsen.png" width="499" height="110" alt="Garantiezins" title="Garantiezins" /></p>
<p>Die Lebensversicherer senken ihren Garantiezins von 2,25 auf 1,75 Prozent (s. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,736740,00.html">Spiegel.de</a>) &#8212; eine Meldung, die wieder einmal zeigt, dass die Alternativen zur Aktienanlage noch einmal unattraktiver geworden sind. Die Zinsen sicherer (und beliebter) langfristiger Sparformen sind insgesamt sehr tief, was nach und nach neue Ersparnisse eher in riskantere Investments treiben wird. Dies ist ein krÃ¤ftiger Faktor, der viele andere EinflussgrÃ¶ÃŸen mittelfristig Ã¼berstrahlt.</p>
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		<title>Wie gesagt &#8212; Anlagenot</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 10:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Photo credit: cohdra Irgendwann steht es auch in den Leitartikeln &#8212; die Aktien steigen zum Teil angetrieben von purer Anlagenot. Haben wir das nicht lÃ¤ngst schon erwartet und diskutiert? &#8212; Die Zinsen markeiren Rekordtiefs, die Angst hat in den vorherigen Jahren und Monaten viele Investoren mit schwachen Nerven (und etwas frÃ¼her: mit schwachen Bilanzen) aus [...]]]></description>
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<p><img src="http://mrg.bz/d1scWG" width="546" height="332" border="0"><br />
<small>Photo credit: <a href="http://mrg.bz/7G6Qyu">cohdra</a></small></p>
<p>Irgendwann steht es auch in den <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:aktien-im-hoehenflug-die-pure-anlagenot/50203101.html">Leitartikeln</a> &#8212; die Aktien steigen zum Teil angetrieben von purer Anlagenot. Haben wir das nicht lÃ¤ngst schon erwartet und diskutiert? &#8212; Die Zinsen markeiren Rekordtiefs, die Angst hat in den vorherigen Jahren und Monaten viele Investoren mit schwachen Nerven (und etwas frÃ¼her: mit schwachen Bilanzen) aus dem Markt getrieben, und zu guter Letzt lÃ¤uft die Konjunktur weltweit schon nicht <em>sooo </em>schlecht&#8230; Als Konsequenz sehen wir eine &#8220;erstaunliche&#8221; Rally, die trotz gefÃ¼hlt ziemlich problematischer Lage robust anhÃ¤lt&#8230;</p>
<p>&nbsp;<br />
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		<title>Reden und Handeln</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 16:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Erst schimpfen, dann kleinlaut nachziehen. Das Muster scheint fÃ¼r Europas Krisenmanager zur DauerÃ¼bung im Vergleich mit den US-Kollegen zu werden. Ob bei den anfangs beschimpften US-Konjunkturpaketen, die es dann spÃ¤ter auch hier gab; oder bei der Bankenrettung. Das Gleiche kÃ¶nnte bald auch dafÃ¼r gelten, ob Notenbanken in so einer Krise Staatsanleihen kaufen sollten. WorÃ¼ber die [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat: EuropÃ¤ische Krisentaktik" title="Zitat: EuropÃ¤ische Krisentaktik" /><br />
<strong><br />
&#8220;Erst schimpfen, dann kleinlaut nachziehen. Das Muster scheint fÃ¼r Europas Krisenmanager zur DauerÃ¼bung im Vergleich mit den US-Kollegen zu werden. Ob bei den anfangs beschimpften US-Konjunkturpaketen, die es dann spÃ¤ter auch hier gab; oder bei der Bankenrettung.</p>
<p>Das Gleiche kÃ¶nnte bald auch dafÃ¼r gelten, ob Notenbanken in so einer Krise Staatsanleihen kaufen sollten. WorÃ¼ber die EuropÃ¤er noch vor vier Wochen schimpften, als die USA das ankÃ¼ndigten &#8212; um jetzt zaghaft nachzuziehen, wie es Jean-Claude Trichet, Chef der EuropÃ¤ischen Zentralbank, am Donnerstag vermeldete&#8221;.</strong></p>
<p><em>Thomas Fricke richtet einen kritischen Blick auf Worte und Taten der EuropÃ¤er in Sachen KrisenbewÃ¤ltigung, <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:kolumne-thomas-fricke-wer-gegen-die-falsche-krise-kaempft/50201325.html">FTD</a></em></p>
<p>Und noch was Interessantes an diesen Tagen:  Die Euroanleihe nimmt Gestalt an &#8212; der Rettungsfonds will im Januar <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldenkrise-das-bond-experiment-des-euro-rettungsfonds/50201697.html">Anleihen emittieren</a> <em>(das ist nicht das Gleiche, aber schon nah dran)</em>. Ich frage mich, auf welches Konto werden sie eigentlich verbucht? Werden die Verbindlichkeiten anteilig zu den jeweiligen Staatsschulden addiert?</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Lesetipp: Robert von Heusinger wettet auf gute Konjunktur in Deutschland</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/lesetipp-robert-von-heusinger-wettet-auf-gute-konjunktur-in-deutschland.php</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 22:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FÃ¼r das Jahr 2011 wird gemeinhin mit einer leichten AbkÃ¼hlung &#8212; manche nennen es &#8220;Normalisierung&#8221; &#8212; der deutschen Konjunktur gerechnet. Dies soll hauptsÃ¤chlich wegen globaler Unsicherheiten und AbkÃ¼hlungstendenzen geschehen, wobei es sich keinesfalls um Rezessionstendenzen handeln soll. Robert von Heusinger ist jedoch deutlich optimistischer &#8212; fÃ¼r Deutschland. In seiner traditionellen November-Wette bei Herdentrieb setzt er [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipp: Robert von Heusinger Wette" title="Lesetipp: Robert von Heusinger Wette" /></p>
<p>FÃ¼r das Jahr 2011 wird gemeinhin mit einer leichten AbkÃ¼hlung &#8212; manche nennen es &#8220;Normalisierung&#8221; &#8212; der deutschen Konjunktur gerechnet. Dies soll hauptsÃ¤chlich wegen globaler Unsicherheiten und AbkÃ¼hlungstendenzen geschehen, wobei es sich keinesfalls um Rezessionstendenzen handeln soll. Robert von Heusinger ist jedoch deutlich optimistischer &#8212; fÃ¼r Deutschland. In seiner traditionellen November-Wette bei <em>Herdentrieb </em> setzt er auf eine solide Entwicklung und Wachstumsrate von 2,5 Prozent und mehr.</p>
<p>Interessant ist dabei nicht nur die Prognose an sich, sondern auch der Blick auf die Finanzmarktentwicklungen und die Wirtschaftspolitik bzw. &#8220;wirtschaftspolitische Taktik&#8221; der Bundesregierung in den letzten Monaten. Ganz schlau unsere Staatslenker, &#8212; schreibt von Heusinger mit einer unÃ¼berhÃ¶rbarer Dosis frischer Ironie, aber gleichzeitig durchaus ernsthaft, &#8212; sie haben durch geschickte Aussagen international fÃ¼r eine willkommene Euro-Unruhe gesorgt, die uns deutlich gÃ¼nstigeren Wechselkurs und somit ein gutes StÃ¼ck Extra-Wachstum beschert. </p>
<p>Aber lesen Sie am besten selbst: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/11/25/ein-hoch-auf-diese-regierung_2557">Ein Hoch auf diese Regierung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Spielen Sie nicht das Spiel, das Sie nicht gewinnen kÃ¶nnen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/spielen-sie-nicht-das-spiel-das-sie-nicht-gewinnen-koennen.php</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The REAL lesson most investors should take away from the largest institutional insider-trading investigation in history is that competition in the global financial markets is so intense that it&#8217;s basically idiotic to trade. Henry Blodget, CEO Business Insider, Ã¼ber die Chancen der Privatanleger im Trading gegen die Professionals, Huffington Post Mehr Ã¼ber die groÃŸangelegten FBI-Ermittlung [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Trading" title="Zitat des Tages: Trading" /></p>
<p><strong>The REAL lesson most investors should take away from the largest institutional insider-trading investigation in history is that competition in the global financial markets is so intense that it&#8217;s basically idiotic to trade.</strong></p>
<p><em>Henry Blodget, CEO Business Insider, Ã¼ber die Chancen der Privatanleger im Trading gegen die Professionals, <a href="http://www.huffingtonpost.com/henry-blodget/heres-the-real-lesson-sma_b_787475.html">Huffington Post</a></em></p>
<p>Mehr Ã¼ber die groÃŸangelegten FBI-Ermittlung gegen den Insider-Handel: <em>Wall Street Journal </em>, <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704170404575624831742191288.html">U.S. in Vast Insider Trading Probe</a>.</p>
<p>Insgesamt, so Blodget, sind die BemÃ¼hungen privater Daytrader, mit (extrem) kurzfristigen Trades die groÃŸen Marktakteure auszutricksen, zum Scheitern verurteilt &#8212; zumindest in der Ã¼berwÃ¤ltigenden Masse der FÃ¤lle. Die Privatanleger sollten sich nicht auf dieses Spiel einlassen, bei dem sie auf der ganzen Linie schlechtere Karten haben &#8212; angefangen mit den technischen Tools Ã¼ber die Finanzkraft bis hin zum Zugang zu krusrelevanten (Insider-)Informationen. </p>
<p>Viel besser ist es, dort gegen die Profis zu spielen, wo die Letzteren erhebliche Nachteile aufweisen &#8212; bei den langfristigen Investitionen. Die Privatanleger sind ja nicht zu Wochen-, Monats- und Quartalsreportings verpflichtet und haben insgesamt einen &#8220;viel lÃ¤ngeren Atem&#8221;. Benjamin Graham hat einmal gesagt <em>&#8220;In the short term, the stock market behaves like a voting machine, but in the long term it acts like a weighing machine&#8221;</em> &#8212; so denken die Profis die meiste Zeit nur daran, wie der Markt in den nÃ¤chsten Augenblicken oder ein paar Tagen &#8220;voten&#8221; wird, und verlieren den langfristigen Bewertungsprozess aus der Sicht. </p>
<p>Am Ende performen die Institutionellen langfristig schlechter als die BÃ¶rsendurchschnitte &#8212; wenn man Henry Blodget glaubt in ca. 75% der FÃ¤lle. Solange die Privatanleger die Transaktionskosten niedrig halten kÃ¶nnen und bedacht wie langfristig agieren, haben sie eine sehr realistische Chance, die Mehrheit der Profis zu schlagen. Im Sekundenhandel dagegen kaum. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensgewinne in den USA auf Allzeithoch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/unternehmensgewinne-in-den-usa-auf-allzeithoch.php</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 22:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Unternehmen scheint es gut zu gehen. Trotz Krise, Schuldenschwierigkeiten am &#8220;europÃ¤ischen Rand&#8221; und Sonstigem. In den USA meldet das Commerce Department Rekordstand der Unternehmensgewinne: American businesses earned profits at an annual rate of $1.659 trillion in the third quarter, according to a Commerce Department report released Tuesday. That is the highest figure recorded since [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/rekordgewinne.png" width="522" height="91" alt="Rekordgewinne" title="Rekordgewinne" /></p>
<p>Den Unternehmen scheint es gut zu gehen. Trotz Krise, Schuldenschwierigkeiten am &#8220;europÃ¤ischen Rand&#8221; und Sonstigem. In den USA meldet das Commerce Department Rekordstand der Unternehmensgewinne:</p>
<blockquote><p>American businesses earned profits at an annual rate of $1.659 trillion in the third quarter, according to a Commerce Department report released Tuesday. That is the highest figure recorded since the government began keeping track over 60 years ago, at least in nominal or noninflation-adjusted terms. </p></blockquote>
<p><em>NYT, <a href="http://www.nytimes.com/2010/11/24/business/economy/24econ.html">Corporate Profits Were the Highest on Record Last Quarter</a></em></p>
<p>New York Times weist dabei &#8212; vÃ¶llig korrekt &#8212; auf den nicht unwichtigen Umstand <em>&#8220;nicht inflationsbereinigt&#8221;</em> hin, sprich: <em>nominell</em>. Allerdings war die Inflation in den letzten Jahren ziemlich moderat, und &#8212; noch wichtiger &#8212; fÃ¼r die Assetpreise sind die nominellen Werte meistens entscheidender &#8212; schlieÃŸlich werden die Letzteren in (nominellen) Dollar taxiert.</p>
<p>Und so sieht die Gewinnentwicklung der US-Unternehmen seit 1947 <a href="http://economix.blogs.nytimes.com/2010/11/23/visualizing-booming-profits/">grafisch</a> aus (keine logarithmische Skala).</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohl eher keine KonjunkturschwÃ¤che</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/wohl-eher-keine-konjunkturschwaeche.php</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Private payrolls grew 79,000 per month in the first quarter of 2010, 118,000 per month in the second quarter, 122,000 per month in the third, and then accelerated again to over 159,000 in October. No soft patch there&#8221;. Brian S. Wesbury und Robert Stein, No Soft Patch, No Excuse For Another Round Of Quantitative Easing, [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tges: Kein Soft-Spot" title="Zitat des Tges: Kein Soft-Spot" /></p>
<p><strong>&#8220;Private payrolls grew 79,000 per month in the first quarter of 2010, 118,000 per month in the second quarter, 122,000 per month in the third, and then accelerated again to over 159,000 in October. No soft patch there&#8221;.</strong></p>
<p><em>Brian S. Wesbury und Robert Stein, No Soft Patch, No Excuse For Another Round Of Quantitative Easing, <a href="www.forbes.com/2010/11/08/quantitative-easing-jobs-economy-opinions-columnists-wesbury-stein.html">Forbes.com</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Ob es jetzt keiner QE2 bedarf, will ich nicht beurteilen &#8230; Nur &#8230; es gibt sie).<br />
&nbsp;<br />
<!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn schon dumm, dann bitte auch langsam</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/wenn-schon-dumm-dann-bitte-auch-langsam.php</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 23:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[diplomatie]]></category>
		<category><![CDATA[spruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann habe ich folgenden Spruch Ã¼ber die diplomatische Kunst des alten GroÃŸbritanniens gehÃ¶rt: Ein britischer Diplomat kann jemand sein, der klug ist und schnell handelt. Oder auch: wer klug ist und langsam handelt. Und sogar, wenn jemand dumm ist, auch kein Problem &#8212; er muss dann aber langsam sein. Eines geht nicht: dumm und schnell. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Irgendwann habe ich folgenden Spruch Ã¼ber die diplomatische Kunst des alten GroÃŸbritanniens gehÃ¶rt:</p>
<blockquote><p>Ein britischer Diplomat kann jemand sein, der klug ist und schnell handelt. Oder auch: wer klug ist und langsam handelt. Und sogar, wenn jemand dumm ist, auch kein Problem &#8212; er muss dann aber langsam sein. Eines geht nicht: dumm und schnell.</p></blockquote>
<p>An diesen Spruch (denn ich hier recht holprig wiedergeben habe) musste ich denken, als ich mir vor einigen Tagen den <a href="http://www.onvista.de/index/snapshot.html?ID_NOTATION=325104&#038;MONTHS=60#chart">Nasdaq-Chart</a> wieder angeschaut habe: Wir sind dort wieder auf die alten Hochs zurÃ¼ckgeklettert. Wenn also ein &#8220;dummer Anleger&#8221; bloÃŸ langsam genug war, hat er den &#8220;Beinahe-Tod des Kapitalismus&#8221; just vÃ¶llig unbeschadet Ã¼berstanden. Interessant, finden Sie nicht?</p>
<p><em>(Ja, es stimmt &#8212; die anderen groÃŸen Indizes sind noch etwas weit von den alten Hochs entfernt, aber Sie verstehen, was ich meine). </em></p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viel Schwachsinn auf den obersten Etagen der Weltbank!</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/viel-schwachsinn-auf-den-obersten-etagen-der-weltbank.php</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tut mir leid, aber was ist das denn jetzt: Weltbank-Chef Robert Zoellick hat sich fÃ¼r eine RÃ¼ckkehr zu einem Goldstandard als Fixpunkt der internationalen WÃ¤hrungspolitik ausgesprochen. FTD.de, Weltbank-Chef fordert RÃ¼ckkehr zu Goldstandard Dazu ein Bonmot von Otto von Bismarck zum Goldstandard bzw. Staatsgoldreserven: &#8220;Die Goldreserve ist wie eine Decke Ã¼ber zwei Leuten, die jeder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Tut mir leid, aber was ist das denn jetzt:</p>
<blockquote><p>Weltbank-Chef Robert Zoellick hat sich fÃ¼r eine RÃ¼ckkehr zu einem Goldstandard als Fixpunkt der internationalen WÃ¤hrungspolitik ausgesprochen.</p></blockquote>
<p><em>FTD.de, <a href="http://www.ftd.de/finanzen/:vor-g-20-gipfel-weltbank-chef-fordert-rueckkehr-zu-goldstandard/50192188.html">Weltbank-Chef fordert RÃ¼ckkehr zu Goldstandard</a></em></p>
<p>Dazu ein Bonmot von Otto von Bismarck zum Goldstandard bzw. Staatsgoldreserven:</p>
<p><strong>&#8220;Die Goldreserve ist wie eine Decke Ã¼ber zwei Leuten, die jeder auf sich zu ziehen versucht&#8221;</strong></p>
<p>Dies wird auch in der Weltwirtschaft passieren, wenn man sich fÃ¼r die Fixierung der WÃ¤hrungen an einem begrenzten Asset entscheidet &#8212; ein stÃ¤ndiger Kampf um Geldmenge und gegen Deflation&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Zweistellige GewinnzuwÃ¤chse im 3. Quartal erwartet (USA)</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/zweistellige-gewinnzuwaechse-im-3-quartal-erwartet-usa.php</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 21:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[gewinne]]></category>
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		<description><![CDATA[Kein so schlechter Start der Berichtsaison in den USA. Da es noch viel zu frÃ¼h ist, Ã¼ber die tatsÃ¤chlich gemeldeten Zahlen zu sprechen, richten wir den Blick auf die Erwartungen. Sie dÃ¼rften zu diesem Zeitpunkt schon einigermaÃŸen realistisch sein. Bei Zacks.com lesen wir, wie sich die Gewinne der 500 grÃ¶ÃŸten US-Unternehmen im dritten Quartal 2010 [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/berichtsaison2.png" width="442" height="225" alt=" Berichtsaison Q3 2010" title=" Berichtsaison Q3 2010" /></p>
<p>Kein so schlechter Start der Berichtsaison in den USA. Da es noch viel zu frÃ¼h ist, Ã¼ber die tatsÃ¤chlich gemeldeten Zahlen zu sprechen, richten wir den Blick auf die Erwartungen. Sie dÃ¼rften zu diesem Zeitpunkt schon einigermaÃŸen realistisch sein. Bei <a href="http://www.zacks.com/commentary/16000/Off+to+a+Strong+Start">Zacks.com</a> lesen wir, wie sich die Gewinne der 500 grÃ¶ÃŸten US-Unternehmen im dritten Quartal 2010 entwickelt haben sollen:</p>
<blockquote><p>Total net income for the S&#038;P 500 in the third quarter of 2010 is expected to rise 15.5% over third quarter of 2009 levels. Slowdown from the 35.8% growth those same firms had in the second quarter.  A rebound to 21.8% growth expected in the fourth quarter.</p>
<p>Net margins (among the 452 yet to report) expected to rise to 8.49% from 7.65% a year ago. Excluding financials, net margins expected to rise from 7.57% last year to 8.08% in the third quarter.</p></blockquote>
<p>Wir sehen eine Verlangsamung des <em>(hohen)</em> Wachstumstempos, mit dem die Unternehmensgewinne nach der Wende 2009 wieder hochgeschnellt sind, aber das ist, erstens, vÃ¶llig normal und, zweitens, eine zweistellige Rate ist immer noch beachtlich. Zum Vergleich: Im dem letzten Konjunkturzyklus folgte auf den ersten steilen Anstieg zunÃ¤chst auch eine &#8220;Konsolidierung&#8221; (vgl. <a href="http://www.ritholtz.com/blog/2010/07/sp-500-vs-median-expected-earnings-growth/">S&#038;P 500 vs Median Expected Earnings Growth</a>).</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Wann werden die Jobverluste in den USA wieder wettgemacht?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 10:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[erholung]]></category>
		<category><![CDATA[grafik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schÃ¶ne Grafik der New York Times mit den mÃ¶glichen Entwicklungsszenarien am US-Arbeitsmarkt: Im besten Fall kann man erst in 2 Jahren erwarten, alle in der Krise verlorenen Jobs wieder wettzumachen (wenn die Erholung mit den durchschnittlichen ZuwÃ¤chsen der 1990er verlÃ¤uft). Die wohl wahrscheinlichere Kurve (der Durchschnitt der 2000er Erholungen) kreuzt das Vorkrisenniveau erst 2014. [...]]]></description>
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<p>Eine schÃ¶ne Grafik der New York Times mit den mÃ¶glichen Entwicklungsszenarien am US-Arbeitsmarkt: Im besten Fall kann man erst in 2 Jahren erwarten, alle in der Krise verlorenen Jobs wieder wettzumachen (wenn die Erholung mit den durchschnittlichen ZuwÃ¤chsen der 1990er verlÃ¤uft). </p>
<p>Die wohl wahrscheinlichere Kurve (der Durchschnitt der 2000er Erholungen) kreuzt das Vorkrisenniveau erst 2014. </p>
<p>Es kann aber noch schlimmer kommen &#8212; wenn man den bisherigen Verlauf der Recovery extrapoliert. Bei gut 68.000 neugeschaffenen Stellen pro Monat dauert es bis 2019, um wieder so viele BeschÃ¤ftigte zu haben wie 2007.</p>
<p>Die natÃ¼rliche Zunahme der BevÃ¶lkerung ist noch nicht mit eingerechnet (hinsichtlich der Arbeitslosenquote).</p>
<p>Die Grafik: <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/10/13/business/economy/economy_graphic.html ">A Long Road Ahead in Regaining Lost Jobs</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Lesestoff</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/lesestoff.php</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 20:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor ich komplett aus der Ãœbung komme, ein paar Schreib-AufwÃ¤rmÃ¼bungen &#8212; Lesetipps: Die alte (insgesamt wohl weniger gute) Formel &#8220;Zinsen vs. KGV&#8221; wird erneut diskutiert und zumindest fÃ¼r die Periode 1999-2009 mit Zahlenmaterial entkrÃ¤ftet (egghat). Dass niedrige Anleiherenditen gute Perspektiven fÃ¼r die Aktien darstellen, wird quasi zur Kernaussage des aktuellen Investment Outlook von Dieter Wermuth [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<p>Bevor ich komplett aus der Ãœbung komme, ein paar Schreib-AufwÃ¤rmÃ¼bungen &#8212; Lesetipps:</p>
<ul>
<li>Die alte <em>(insgesamt wohl weniger gute)</em> Formel &#8220;Zinsen vs. KGV&#8221; wird erneut diskutiert und zumindest fÃ¼r die Periode 1999-2009 mit Zahlenmaterial entkrÃ¤ftet (<a href="http://egghat.blogspot.com/2010/10/zahl-des-tages-101010-088.html">egghat</a>).</li>
<li>Dass niedrige Anleiherenditen gute Perspektiven fÃ¼r die Aktien darstellen, wird quasi zur Kernaussage des aktuellen <em>Investment Outlook</em> von Dieter Wermuth gemacht. Im Outlook steht aber noch einiges Lesenswerte mehr drin (<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/10/07/niedrige-anleiherenditen-machen-dividendenwerte-attraktiv_2378">Herdentrieb</a>).</li>
<li>Die Korrelation zwischen dem realen BIP-Wachstum (USA) und der Arbeitslosenquote &#8212; mit Grafik und Zahlen: Damit die Arbeitslosenquote in einem Jahr unter 9% fÃ¤llt, brÃ¤uchte man <em>&#8211; sage und schreibe &#8211;</em> 5% Wachstum. Mit der erwarteten BIP-Wachstumsrate von ca. 2% sei keine Verringerung der Arbeitslosenquote zu erwarten (<a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/10/real-gdp-growth-and-unemployment-rate.html">Calculated Risk</a>).</li>
<li>Kann man dem glauben? Die <em>Financial Conditions</em> in den USA sind wieder auf Vorkrisenniveau zurÃ¼ckgekehrt &#8230; sagt der <em>Bloomberg Index of US Financial Conditions</em>. In der Index-Beschreibung lesen wir: &#8220;The Bloomberg Financial Conditions Index combines yield spreads and indices from the Money Markets, Equity Markets, and Bond Markets into a normalized index. The values of this index are z-scores, which represent the number of standard deviations that current financial conditions lie above or below the average of the 1992-June 2008 period&#8221; (Chart und mehr: <a href="http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=BFCIUS:IND">Bloomberg</a>).</li>
<li>Die US-Unternehmen sollen wieder prall gefÃ¼llte Kassen haben, hÃ¶rt man. Doch es zeigt sicht, dass auch die Schulden stark zugenommen haben. Mit einem Wort: Die Firmen haben das niedrige Zinsumfeld und die Lust der Investoren an Bonds genutzt, um sich (bloÃŸ) LiquiditÃ¤t zu verschaffen  (<a href="http://www.marketwatch.com/story/story-behind-firms-huge-cash-holdings-2010-10-08">MarketWatch</a>). Das ist zwar nicht das Gleiche wie volle Kassen durch akkumulierte Gewinne und Cash Flows, aber es entkrÃ¤ftet auch nicht vÃ¶llig die bullische Seite des Arguments.</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Immer wieder &#8220;jobless recoveries&#8221; &#8230;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/immer-wieder-jobless-recoveries.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/immer-wieder-jobless-recoveries.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 22:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[erholung]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[rezession]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Ã¼berall zu lesen und zu hÃ¶ren, dass diese Erholung enttÃ¤uschend verlÃ¤uft. FÃ¼r die USA, versteht sich. Eigentlich mehr, viel mehr als enttÃ¤uschend&#8230; Insbesondere die Situation am US-Arbeitsmarkt hellt sich hartnÃ¤ckig nicht auf. Auch wenn sich einige makroÃ¶konomische Parameter seit 2008-2009 verbessert haben, und auch wenn das National Bureau of Economic Research (NBER) das [...]]]></description>
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<p>Es ist Ã¼berall zu lesen und zu hÃ¶ren, dass diese Erholung enttÃ¤uschend verlÃ¤uft. FÃ¼r die USA, versteht sich. Eigentlich mehr, viel mehr als enttÃ¤uschend&#8230;</p>
<p>Insbesondere die Situation am US-Arbeitsmarkt hellt sich hartnÃ¤ckig nicht auf. Auch wenn sich einige makroÃ¶konomische Parameter seit 2008-2009 verbessert haben, und auch wenn das <em>National Bureau of Economic Research (NBER)</em> <a href="http://www.nber.org/cycles/sept2010.html">das &#8220;offizielle&#8221; Ende der Rezession nun auf Juni 2009 datiert hat</a>, so fÃ¼llt sich das Ganze lange noch nicht als richtige Erholung an: viel zu langsam und vor allem viel zu &#8220;jobless&#8221;.</p>
<p>Ohne Frage kann keiner zufrieden mit dem Lauf der Dinge sein, aber ein genauerer Blick auf die frÃ¼heren Erholungen enthÃ¼llt, so zumindest die Beobachtungen von Kenneth R. Beauchemin (Senior Research Economist bei der Federal Reserve Bank of Cleveland), dass wir uns immer noch im historischen Rahmen bewegen &#8212; solange man nur die &#8220;moderneren&#8221; Konjunkturwenden der Jahre 1981-1982, 1991-1992 und 2001 zum Vergleich heranzieht <em>(und nicht etwa alle Referenzdaten seit 1945).</em>   </p>
<p>Detailliertere Analyse hier: <a href="http://www.clevelandfed.org/research/commentary/2010/2010-12.cfm">Not Your Fatherâ€™s Recovery?</a></p>
<p>Und noch eine Grafik, die speziell die Entwicklung der ArbeitsplÃ¤tze in den USA in frÃ¼heren Erholungen vergleicht: <a href="http://www.ritholtz.com/blog/2010/09/job-change-postrecession/">Job Change Post-Recessions</a>.</p>
<p>Dies alles soll nicht zu beschwichtigend klingen, aber ich finde, es kann hilfreich bei der nÃ¼chterner Evaluierung der Lage sein.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist diesmal alles anders oder nicht?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/ist-diesmal-alles-anders-oder-nicht.php</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nouriel_roubini]]></category>
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		<category><![CDATA[warren_buffett]]></category>
		<category><![CDATA[zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten war die BÃ¶rsenwelt so gespalten wie jetzt: Die Anleger hÃ¶ren verwirrt zu, wie groÃŸe Namen und Kenner gegenteilige Prognosen abgeben. Auf der einen Seite, zum Beispiel, warnt Nouriel Roubini ununterbrochen vor weiteren schlimmen (und gar noch schlimmeren) Folgen der Finanzkrise, und auf der anderen verbreitet ein Warren Buffett Optimismus&#8230; Mir scheint, diese Kontroverse lÃ¤ÃŸt [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Buffett vs. Roubini" title="Zitat des Tages: Buffett vs. Roubini" /></p>
<p>Selten war die BÃ¶rsenwelt so gespalten wie jetzt: Die Anleger hÃ¶ren verwirrt zu, wie groÃŸe Namen und Kenner gegenteilige Prognosen abgeben. Auf der einen Seite, zum Beispiel, warnt <em>Nouriel Roubini</em> ununterbrochen vor weiteren schlimmen (und gar noch schlimmeren) Folgen der Finanzkrise, und auf der anderen verbreitet ein <em>Warren Buffett</em> Optimismus&#8230;</p>
<p>Mir scheint, diese Kontroverse lÃ¤ÃŸt sich auch als die Frage darstellen: Ist denn nun diesmal alles anders (Roubini) oder nicht (Buffett)?</p>
<p><strong>&#8220;Buffett oder Roubini â€“ wer behÃ¤lt Recht? FÃ¼r Buffett spricht seine jahrzehntelange Erfolgsbilanz. Roubini dagegen hat mit der Vorhersage der US-Immobilienkrise und des anschlieÃŸenden globalen Einbruchs bisher eigentlich nur einen markanten Prognosetreffer vorzuweisen&#8221;.</strong></p>
<p><em>Ralf Drescher, <a href="http://blog.handelsblatt.com/globalmarkets/2010/09/14/die-heile-welt-des-warren-buffett/">Global Markets</a>/Handelsblatt</em></p>
<p>(Ich wÃ¼rde auf die Erfahrung setzen).</p>
<p><!--adsense--></p>
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