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	<title>BÃ¶rsennotizbuch &#187; Gelesen</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Interessante Kennzahl: Umsatz pro Mitarbeiter. Aktuell steigend</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 21:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade einen Artikel von Ken Fisher, in dem er seinen mehrmals und an verschiedenen Stellen geÃ¤uÃŸerten Optimismus fÃ¼r die Weltkonjunktur und die AktienbÃ¶rsen noch einmal bekrÃ¤ftigt. Unter den verschiedenen Argumenten fÃ¼hrt er auch folgenden an: Die Unternehmensgewinne pro Mitarbeiter sind in den USA auf Rekordhoch, nachdem sie um 140 Prozent seit dem Tiefpunkt [...]]]></description>
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<p>Ich lese gerade <a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/kolumne-ken-fisher-boom-zeiten-fuer-die-privatwirtschaft_aid_709210.html">einen Artikel von Ken Fisher</a>, in dem er seinen mehrmals und an verschiedenen Stellen geÃ¤uÃŸerten Optimismus fÃ¼r die Weltkonjunktur und die AktienbÃ¶rsen noch einmal bekrÃ¤ftigt. Unter den verschiedenen Argumenten fÃ¼hrt er auch folgenden an:</p>
<blockquote><p>Die Unternehmensgewinne pro Mitarbeiter sind in den USA auf Rekordhoch, nachdem sie um 140 Prozent seit dem Tiefpunkt im Schlussquartal 2008 gestiegen sind.<br />
&#8230;<br />
Nirgends in der Geschichte ist eine Rezession zu finden, wenn die Gewinne pro Mitarbeiter so schnell und deutlich angestiegen sind. NatÃ¼rlich kÃ¶nnte das auch auf sinkende Personalkosten zurÃ¼ckzufÃ¼hren sein, aber zurzeit ist das Gegenteil der Fall.</p></blockquote>
<p><em>KEN FISHER: Boom-Zeiten fÃ¼r die Privatwirtschaft (Link: s. oben)</em></p>
<p>Da Ken Fisher ein bekannter und sehr professioner VermÃ¶gensverwalter und BÃ¶rsenanalyst ist, kÃ¶nnen wir zunÃ¤chst einmal eine korrekte Recherche voraussetzen. Wenn die Zahlen stimmen, so ist dies zweifelsohne ein guter Indikator fÃ¼r die Entwicklung des Arbeitsmarktes (Fokus liegt auf die USA). Besserung bei den Jobs wird Konkjunktur und Stimmung auch gut stÃ¼tzen.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Letzte Hoffnung: EZB?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist mittlerweile der Tenor und die Erwartung der MÃ¤rkte (wie ich im letzten Beitrag erwÃ¤hnt habe): &#8220;Wir stehen kurz vor einer Eskalationsstufe, und es gibt nur noch einen Rettungsanker &#8211; die EZB&#8221;, sagte ein Analyst der Nachrichtenagentur Reuters. &#8220;Wir haben Rettungsprogramme aufgelegt, SparplÃ¤ne ausgehandelt, Regierungen ausgetauscht, aber es hat alles nichts genÃ¼tzt.&#8221; Entweder Europa [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Die EZB muss uns retten" title="Zitat des Tages: Die EZB muss uns retten" /></p>
<p>Das ist mittlerweile der Tenor und die Erwartung der MÃ¤rkte (wie ich im <a href="http://www.boersennotizbuch.de/historische-parallele-wie-1931.php">letzten Beitrag</a> erwÃ¤hnt habe):</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir stehen kurz vor einer Eskalationsstufe, und es gibt nur noch einen Rettungsanker &#8211; die EZB&#8221;, sagte ein Analyst der Nachrichtenagentur Reuters. &#8220;Wir haben Rettungsprogramme aufgelegt, SparplÃ¤ne ausgehandelt, Regierungen ausgetauscht, aber es hat alles nichts genÃ¼tzt.&#8221; Entweder Europa laufe jetzt direkt in die Katastrophe oder die EZB schalte sich entschieden ein. &#8220;Sie kÃ¶nnten den Schweizer Weg nehmen und sagen, Renditen steigen auf hÃ¶chstens 4,5 Prozent, ansonsten halten wir dagegen.&#8221; </p></blockquote>
<p><em>Quelle: Die Ruhe nach dem Sturm auf die Anleihen, <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:schuldenkrise-die-ruhe-nach-dem-sturm-auf-die-anleihen/60130019.html">FTD.de</a></em><br />
&nbsp;<br />
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		<title>Historische Parallele: Wie 1931</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein sehr lesenswerter Artikel von Fabian Lindner bei Herdentrieb/ZEIT: Europa 2011 = Europa 1931. Thomas Fricke argumentiert in die gleiche Richtung: Frau Merkel beendet den Aufschwung (FTD). Und nochmal aus der Feder Paul Krugmans NYT: &#160; [...] in the face of the current crisis, austerity has been a failure everywhere it has been tried: no [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<ul>
<li>Ein sehr lesenswerter Artikel von Fabian Lindner bei Herdentrieb/ZEIT: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/11/11/europa-2011-europa-1931_3813">Europa 2011 = Europa 1931</a>.</li>
<li>Thomas Fricke argumentiert in die gleiche Richtung: <a href="http://www.ftd.de/wirtschaftswunder/index.php?op=ViewArticle&#038;articleId=2822&#038;blogId=10">Frau Merkel beendet den Aufschwung</a> (FTD).</li>
<li>Und nochmal aus der Feder Paul Krugmans <a href="http://www.nytimes.com/2011/11/11/opinion/legends-of-the-fail.html">NYT</a>:<br />
&nbsp;</p>
<blockquote><p>[...] in the face of the current crisis, austerity has been a failure everywhere it has been tried: no country with significant debts has managed to slash its way back into the good graces of the financial markets.
</p></blockquote>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Lesetipps: Konjunkturunsicherheit beudeutet &#8220;unsicher&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Post &#8230; war auch Zeit &#8230; An der BÃ¶rse, sagt man uns hÃ¤ufig, ist eine Rezession bereits eingepreist. Allerdings glaube ich nicht, dass es im Falle einer tatsÃ¤chlichen Rezession (USA, Europa und/oder den Emerging Markets) nicht zu weiteren KursstÃ¼rzen kommen wird. Richtiger ist, dass zur Zeit eine gewisse RezessionsWahrscheinlichkeit fÃ¼r die IndustrielÃ¤nder [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<p>Wieder mal ein Post &#8230; war auch Zeit &#8230;</p>
<p>An der BÃ¶rse, sagt man uns hÃ¤ufig, ist eine Rezession bereits eingepreist. Allerdings glaube ich nicht, dass es im Falle einer tatsÃ¤chlichen Rezession (USA, Europa und/oder den Emerging Markets) nicht zu weiteren KursstÃ¼rzen kommen wird. Richtiger ist, dass zur Zeit eine gewisse Rezessions<em>Wahrscheinlichkeit </em> fÃ¼r die  IndustrielÃ¤nder eingepreist ist â€“ kÃ¤me diese, wÃ¼rden die Investoren gleich noch dÃ¼sterere Szenarien durchspielen. </p>
<p>Aber auch ohne Rezession dÃ¼rften demnÃ¤chst die Gewinnerwartungen etwas reduziert werden: Aktuell gehen die Analysten von ca. +12,3% Gewinnwachstum fÃ¼r die S&#038;P500 im dritten Quartal.  FÃ¼r Q4 werden sogar +13,6%, fÃ¼r das kommende Jahr 2012 +11,7% erwartet (die Zahlen habe ich von <a href="http://fiduka.com/kolumnen/?view=278">hier</a>). FÃ¼r Europa liegen die entsprechenden Werte etwas tiefer, aber immerhin prognostiziert man +10,3% fÃ¼r den Stoxx600 Index im kommenden Jahr. Vorsichtshalber sollte hier quer durch die Bank mit einem Abschlag kalkulieren &#8212; die sichtbare und absehbare Konkjunkturdynamik ist doch nicht so hoch. Allerdings erscheinen die Aktien selbst dann &#8220;rechnerisch&#8221; eher gÃ¼nstig.</p>
<p>Ich weiÃŸ nicht inwieweit die Presse die letzten Konjunkturzahlen aus den USA ausreichend beachtet hat, aber eine Reihe davon verbesserten sich zuletzt leicht. Leider hilft das noch nicht, um die Unsicherheiten zu zerstreuen. Ganz kleiner Zuwachs verzeichnete gerade die Industrieproduktion, vorher hatten wir &#8220;Upticks&#8221; bei den EinzelhandelsumsÃ¤tzen, am Arbeitsmarkt, positive Vorzeichen bei den Konsumentenkrediten und den Lohneinkommen. Heute wollte ich noch auf einen weiteren Indikator hinweisen, der zwar klein ist, aber mÃ¶glicherweise interessant: den <em>Residential Remodeling Index</em>. Es geht um Genehmigungen fÃ¼r Umbau und Renovierungen von GebÃ¤uden (USA). Dieser ist ziemlich stark gestiegen und erreicht hÃ¶here StÃ¤nde als noch vor der Krise. Details bei <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2011/10/residential-remodeling-index-at-new.html">Calculated Risk</a>. Wichtige Bemerkung: Es handelt sich nur um die Genehmigungen, d.h. es wird keine Aussage darÃ¼ber getroffen, wie viel Geld in diesen BautÃ¤tigkeiten investiert wird. Trotzdem gibt es womÃ¶glich eine Belebung in einem Teilsegment des Baugewerbes.</p>
<p>Und Ã¼berhaupt &#8212; hier noch ein bisschen Lesestoff fÃ¼r die <a href="http://www.creditwritedowns.com/2011/10/is-it-over-yet.html">sinkenden Rezessionswahrscheinlichkeiten</a>. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>StÃ¼rtzt demnÃ¤chst auch die Konjunktur ab?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/stuertzt-demnaechst-auch-die-konjunktur-ab.php</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das, was wir an den BÃ¶rsen gesehen haben, ist schon ein ausgewachsener Aktiencrash, keine Frage. Ob die MÃ¤rkte jetzt wieder Ã¼berreagieren und die Kurse eigentlich wieder billig geworden sind, mag jeder erstmal fÃ¼r sich entscheiden â€“ Ã¼berraschend fÃ¼r mich ist in erster Linie, wie fragil die &#8220;technische Lage&#8221; an der BÃ¶rse war, so dass es [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<p>Das, was wir an den BÃ¶rsen gesehen haben, ist schon ein ausgewachsener Aktiencrash, keine Frage. Ob die MÃ¤rkte jetzt wieder Ã¼berreagieren und die Kurse eigentlich wieder billig geworden sind, mag jeder erstmal fÃ¼r sich entscheiden â€“ Ã¼berraschend fÃ¼r mich ist in erster Linie, wie fragil die &#8220;technische Lage&#8221; an der BÃ¶rse war, so dass es zu einem so tiefen und senkrechten Fall kommen konnte.</p>
<p>Erstaunlich Wenige haben sich dem Verkaufsruck widersetzt. Ein Teil der &#8220;Schuld&#8221; schreibt man sofort dem computerbasierten Trading sowie einer &#8220;neuen&#8221; Trader-Generation zu, die gfleichgeschaltet, kurzfristig und aus Institutionen heraus operiert, wie <a href="http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/nachrichten/ftd/BM/60088561.html">Gottfried Heller in den ersten Tagen des Crashs analysiert</a>. </p>
<p>Und ob die Aktiennotierungen nun zu tief oder weiterhin zu hoch wÃ¤ren, kann durchaus in den Hintergrund geraten &#8212; erstmal verschreckt der Crash die Investoren, die Unternehmen und schlieÃŸlich die Verbraucher (in anderen LÃ¤ndern, die so etwas wie private Anleger haben, entsprechend deutlich stÃ¤rker als bei uns). Dieser psychologische Effekt kann schnell handfeste negative Ã¶konomische Folgen entwickeln. Muss nicht sein, aber kann. So befÃ¼rchtet zum Beispiel Dieter Wermuth: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/08/11/aktiencrash-dampft-die-konjunktur_3408">Aktiencrash dÃ¤mpft die Konjunktur</a>.</p>
<p>Zum SchluÃŸ bleibt zu hoffen, dass die ach so wichtigen GrundsÃ¤tze der (deutschen) Politik bald alle &#8212; eins nach dem anderen &#8212; obsolet geworden sind und wir uns mit einem &#8220;US-anglo-mediterranem Pragmatismus&#8221; der LÃ¶sung der Krise nÃ¤hern kÃ¶nnen &#8212; <a href="http://www.ftd.de/wirtschaftswunder/index.php?op=ViewArticle&#038;articleId=2722&#038;blogId=10">siehe Kommentar von Thomas Fricke in der FTD</a>. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wurzeln der Euro-Krise: Das Motto &#8220;Jeder fÃ¼r sich&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-wurzeln-der-euro-krise-das-motto-jeder-fuer-sich.php</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angela Merkel, Germanyâ€™s chancellor, insisted there should be no joint EU guarantee: each country would have to take care of its own institutions. That was the root cause of todayâ€™s euro crisis. Aktueller Kommentar von George Soros zur Euro-Krise, FT.com Vielleicht noch schnell Ã¼bersetzen: &#8220;Die Bundeskanzlerin Angela Merkel bestand darauf, das es keine gemeinsame EU-Garantie [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Euro-Krise" title="Zitat des Tages: Euro-Krise" /></p>
<p><strong>Angela Merkel, Germanyâ€™s chancellor, insisted there should be no joint EU guarantee: each country would have to take care of its own institutions. That was the root cause of todayâ€™s euro crisis.</strong></p>
<p><em>Aktueller Kommentar von George Soros zur Euro-Krise, <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/fdd71302-aba5-11e0-8a64-00144feabdc0.html#ixzz1RsItwXSX">FT.com</a> </em></p>
<p>Vielleicht noch schnell Ã¼bersetzen:</p>
<p><em>&#8220;Die Bundeskanzlerin Angela Merkel bestand darauf, das es keine gemeinsame EU-Garantie geben soll: Jedes Land sollte sich allein um seine Institute kÃ¼mmern [gemeint sind die kriselnden Banken]. Hier liegen die Wurzeln der Euro-Krise.&#8221;</em></p>
<p>Handeln nach dem Motto &#8220;Jeder fÃ¼r sich&#8221; hat die Krise dramatisch eskalieren lassen. Ein frÃ¼hzeitiges &#8220;Alle fÃ¼r einen&#8221; wÃ¤re sicherlich besser und erfolgreicher, aber leider dachte Deutschland hierbei immer nur, man meine &#8220;Einer fÃ¼r alle&#8221;. Und sperrte sich. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zeiten sind unsicher. Wie immer.</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-zeiten-sind-unsicher-wie-immer.php</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gottfried Heller beobachtet seit Jahren eine skurrile Zweiteilung der deutschen Anleger: Die einen investieren (Ã¤ngstlich) ausschlieÃŸlich in Zinspapiere, die anderen verfallen ins gegensÃ¤tzliche Extremum und jagen nach schnellen Erfolgen mit riskanten und unÃ¼bersichtlichen Derivaten. Beides ist aus Erfahrung unvorteilhaft (Welt.de). Seit Wochen erhitzen sich die GemÃ¼ter an Hans-Werner Sinn und der Target-Debatte (Herdentrieb). Viele (negative) [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<ul>
<li>Gottfried Heller beobachtet seit Jahren eine skurrile Zweiteilung der deutschen Anleger: Die einen investieren (Ã¤ngstlich) ausschlieÃŸlich in Zinspapiere, die anderen verfallen ins gegensÃ¤tzliche Extremum und jagen nach schnellen Erfolgen mit riskanten und unÃ¼bersichtlichen Derivaten. Beides ist aus Erfahrung unvorteilhaft (<a href="http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article13189667/Anleihen-sind-heute-viel-riskanter-als-Aktien.html">Welt.de</a>).</li>
<li>Seit Wochen erhitzen sich die GemÃ¼ter an Hans-Werner Sinn und der Target-Debatte (<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/06/16/hans-wener-sinn-target-2-und-kein-ende_3182">Herdentrieb</a>).</li>
<li>Viele (negative) Stimmen zum geplanten Groupon IPO (<a href="http://www.diewunderbareweltderwirtschaft.de/2011/06/groupon-finger-weg.html">egghat</a>). </li>
<li>Der &#8220;Soft Patch&#8221; der Konjunktur (USA, Welt) ist zu einem betrÃ¤chtlichen Teil dem Erdbeben in Japan geschuldet, meint Ed Yardeni (<a href="http://blog.yardeni.com/2011/06/japans-exports-global-soft-patch.html">Dr. Ed&#8217;s Blog</a>). </li>
</ul>
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		<title>Lesestoff: US-Arbeitsmarkt, deutsche Preise, europÃ¤ische Anleihen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/lesestoff-2.php</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute kommt der US-Arbeitsmarktbericht fÃ¼r MÃ¤rz raus. Erwartet wird ein relativ deutlicher Stellenzuwachs. Bliebe der positive Trend, wÃ¼rden viele Menschen wieder ermuntert, nach und nach auf den Arbeitsmarkt zurÃ¼ckzukommen &#8212; mit dem eingenartigen Effekt, dass neue die Jobs zunehemen, aber die die Arbeitslosenquote eine Zeit lang wieder steigt. â€œThe unemployment rate may go up, but [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<ul>
<li>Heute kommt der US-Arbeitsmarktbericht fÃ¼r MÃ¤rz raus. Erwartet wird ein relativ deutlicher Stellenzuwachs. Bliebe der positive Trend, wÃ¼rden viele Menschen wieder ermuntert, nach und nach auf den Arbeitsmarkt zurÃ¼ckzukommen &#8212; mit dem eingenartigen Effekt, dass neue die Jobs zunehemen, aber die die Arbeitslosenquote eine Zeit lang wieder steigt. <em>â€œThe unemployment rate may go up, but the bad news will be the good news,â€ Ms. Shierholz noted. â€œIt will mean people feel better about getting back into the economy.â€</em> (<a href="http://economix.blogs.nytimes.com/2011/03/31/looking-ahead-to-the-jobs-report/">economix</a>).</li>
<li><em>&#8220;Ohne Frage wird zur Zeit Inflation importiert, aber an der fundamentalen PreisstabilitÃ¤t, die hierzulande herrscht, Ã¤ndert das nichts&#8221;</em> (<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/03/25/inflation-wird-bald-zuruckgehen_2900">Herdentrieb</a>).</li>
<li><em>&#8220;Und nun sind wir am Ende angekommen: Die EZB akzeptiert jetzt wirklich jeden Mist, egal aus welchem Land er stammt, als Sicherheit&#8221;</em> (<a href="http://www.diewunderbareweltderwirtschaft.de/2011/03/sorgt-euch-nicht-wir-haben-voll-strenge.html">egghat</a>).</li>
<li>Artikel und Charts: European Bond Spreads (<a href="http://www.calculatedriskblog.com/2011/03/irish-bank-stress-tests-and-european.html">calculated risk</a>).</li>
</ul>
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		<title>Warren Buffett: &#8220;Money will always flow toward opportunity, and there is an abundance of that in America&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In seinem aktuellen Brief an die AktionÃ¤re von Berkshire Hathaway (eine LektÃ¼re, die Ã¼brigens viel Beachtung unter breitesten Investorkreisen genieÃŸt) strahlt Warren Buffett Optimismus fÃ¼r die (wirtschaftliche) Zukunft der USA aus. Das Geld wird, so Buffett, immer in die Richtung der guten MÃ¶glichkeiten flieÃŸen, und solche sind in Amerika im Ãœberfluss vorhanden. Deswegen plant Bershire [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2011/warren_buffett.png" width="503" height="128" alt="Warren Buffett" title="Warren Buffett" /></p>
<p>In seinem aktuellen Brief an die AktionÃ¤re von Berkshire Hathaway (eine LektÃ¼re, die Ã¼brigens viel Beachtung unter breitesten Investorkreisen genieÃŸt) strahlt Warren Buffett Optimismus fÃ¼r die (wirtschaftliche) Zukunft der USA aus. Das Geld wird, so Buffett, immer in die Richtung der guten MÃ¶glichkeiten flieÃŸen, und solche sind in Amerika im Ãœberfluss vorhanden. </p>
<p>Deswegen plant Bershire Hathaway relativ massive Investitionen auf dem Heimatmarkt, darunter vermutlich die eine oder andere GroÃŸakquisition &#8230; </p>
<p>Der <a href="http://www.berkshirehathaway.com/letters/2010ltr.pdf">aktuelle AktionÃ¤rsbrief</a> [PDF].</p>
<p><!--adsense--> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vier Ergebnis-Szenarien fÃ¼r Aktieninvestments &#8230;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/vier-ergebnis-szenarien-fuer-aktieninvestments.php</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; und was wir davon lernen kÃ¶nnen. Ich lese heute einen Beitrag von Weissgarnix und werde auf diese Weise an einen der allerersten Artikel erinnert, die ich hier im Blog verÃ¶ffentlicht habe. Es geht um die 4 grundsÃ¤tzlichen Ergebnisse, die man mit Aktien erzielen kann, und nÃ¤mlich: Viel gewinnen Wenig gewinnen Viel verlieren Wenig verlieren [...]]]></description>
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<p><strong>&#8230; und was wir davon lernen kÃ¶nnen.</strong></p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2011/pfeile_upupdown.png" width="402" height="220" alt="Up Up Down Down" title="Up Up Down Down" /></p>
<p>Ich lese heute einen <a href="http://www.weissgarnix.de/2011/01/20/reich-werden-oder-besser-bleiben-mit-wgn/">Beitrag von Weissgarnix</a> und werde auf diese Weise an <a href="http://www.boersennotizbuch.de/konkreter-zur-boerse-spekulation.php">einen der allerersten Artikel erinnert</a>, die ich hier im Blog verÃ¶ffentlicht habe. Es geht um die 4 grundsÃ¤tzlichen Ergebnisse, die man mit Aktien erzielen kann, und nÃ¤mlich: </p>
<ul>
<li>Viel gewinnen</li>
<li>Wenig gewinnen</li>
<li>Viel verlieren</li>
<li>Wenig verlieren</li>
</ul>
<p>Mein Artikel von damals beschÃ¤ftigte sich damit, wie man diese<em> &#8212; an sich triviale &#8212; </em>Erkenntnis auf die Anlageentscheidung fÃ¼r eine Ã¼berschaubare Periode (sagen wir: ca. 1 Jahr) anwendet.</p>
<p>Weissgarnix schaut auf die 4 Punkte eher aus der Perspektive der Aktienauswahl.</p>
<p>Aber schauen Sie sich die BeitrÃ¤ge am besten selbst an&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
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		<title>Reden und Handeln</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/reden-und-handeln.php</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 16:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Erst schimpfen, dann kleinlaut nachziehen. Das Muster scheint fÃ¼r Europas Krisenmanager zur DauerÃ¼bung im Vergleich mit den US-Kollegen zu werden. Ob bei den anfangs beschimpften US-Konjunkturpaketen, die es dann spÃ¤ter auch hier gab; oder bei der Bankenrettung. Das Gleiche kÃ¶nnte bald auch dafÃ¼r gelten, ob Notenbanken in so einer Krise Staatsanleihen kaufen sollten. WorÃ¼ber die [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat: EuropÃ¤ische Krisentaktik" title="Zitat: EuropÃ¤ische Krisentaktik" /><br />
<strong><br />
&#8220;Erst schimpfen, dann kleinlaut nachziehen. Das Muster scheint fÃ¼r Europas Krisenmanager zur DauerÃ¼bung im Vergleich mit den US-Kollegen zu werden. Ob bei den anfangs beschimpften US-Konjunkturpaketen, die es dann spÃ¤ter auch hier gab; oder bei der Bankenrettung.</p>
<p>Das Gleiche kÃ¶nnte bald auch dafÃ¼r gelten, ob Notenbanken in so einer Krise Staatsanleihen kaufen sollten. WorÃ¼ber die EuropÃ¤er noch vor vier Wochen schimpften, als die USA das ankÃ¼ndigten &#8212; um jetzt zaghaft nachzuziehen, wie es Jean-Claude Trichet, Chef der EuropÃ¤ischen Zentralbank, am Donnerstag vermeldete&#8221;.</strong></p>
<p><em>Thomas Fricke richtet einen kritischen Blick auf Worte und Taten der EuropÃ¤er in Sachen KrisenbewÃ¤ltigung, <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:kolumne-thomas-fricke-wer-gegen-die-falsche-krise-kaempft/50201325.html">FTD</a></em></p>
<p>Und noch was Interessantes an diesen Tagen:  Die Euroanleihe nimmt Gestalt an &#8212; der Rettungsfonds will im Januar <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldenkrise-das-bond-experiment-des-euro-rettungsfonds/50201697.html">Anleihen emittieren</a> <em>(das ist nicht das Gleiche, aber schon nah dran)</em>. Ich frage mich, auf welches Konto werden sie eigentlich verbucht? Werden die Verbindlichkeiten anteilig zu den jeweiligen Staatsschulden addiert?</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipp: Robert von Heusinger wettet auf gute Konjunktur in Deutschland</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/lesetipp-robert-von-heusinger-wettet-auf-gute-konjunktur-in-deutschland.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/lesetipp-robert-von-heusinger-wettet-auf-gute-konjunktur-in-deutschland.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 22:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FÃ¼r das Jahr 2011 wird gemeinhin mit einer leichten AbkÃ¼hlung &#8212; manche nennen es &#8220;Normalisierung&#8221; &#8212; der deutschen Konjunktur gerechnet. Dies soll hauptsÃ¤chlich wegen globaler Unsicherheiten und AbkÃ¼hlungstendenzen geschehen, wobei es sich keinesfalls um Rezessionstendenzen handeln soll. Robert von Heusinger ist jedoch deutlich optimistischer &#8212; fÃ¼r Deutschland. In seiner traditionellen November-Wette bei Herdentrieb setzt er [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipp: Robert von Heusinger Wette" title="Lesetipp: Robert von Heusinger Wette" /></p>
<p>FÃ¼r das Jahr 2011 wird gemeinhin mit einer leichten AbkÃ¼hlung &#8212; manche nennen es &#8220;Normalisierung&#8221; &#8212; der deutschen Konjunktur gerechnet. Dies soll hauptsÃ¤chlich wegen globaler Unsicherheiten und AbkÃ¼hlungstendenzen geschehen, wobei es sich keinesfalls um Rezessionstendenzen handeln soll. Robert von Heusinger ist jedoch deutlich optimistischer &#8212; fÃ¼r Deutschland. In seiner traditionellen November-Wette bei <em>Herdentrieb </em> setzt er auf eine solide Entwicklung und Wachstumsrate von 2,5 Prozent und mehr.</p>
<p>Interessant ist dabei nicht nur die Prognose an sich, sondern auch der Blick auf die Finanzmarktentwicklungen und die Wirtschaftspolitik bzw. &#8220;wirtschaftspolitische Taktik&#8221; der Bundesregierung in den letzten Monaten. Ganz schlau unsere Staatslenker, &#8212; schreibt von Heusinger mit einer unÃ¼berhÃ¶rbarer Dosis frischer Ironie, aber gleichzeitig durchaus ernsthaft, &#8212; sie haben durch geschickte Aussagen international fÃ¼r eine willkommene Euro-Unruhe gesorgt, die uns deutlich gÃ¼nstigeren Wechselkurs und somit ein gutes StÃ¼ck Extra-Wachstum beschert. </p>
<p>Aber lesen Sie am besten selbst: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/11/25/ein-hoch-auf-diese-regierung_2557">Ein Hoch auf diese Regierung</a>.</p>
<p><!--adsense--> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spielen Sie nicht das Spiel, das Sie nicht gewinnen kÃ¶nnen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/spielen-sie-nicht-das-spiel-das-sie-nicht-gewinnen-koennen.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/spielen-sie-nicht-das-spiel-das-sie-nicht-gewinnen-koennen.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The REAL lesson most investors should take away from the largest institutional insider-trading investigation in history is that competition in the global financial markets is so intense that it&#8217;s basically idiotic to trade. Henry Blodget, CEO Business Insider, Ã¼ber die Chancen der Privatanleger im Trading gegen die Professionals, Huffington Post Mehr Ã¼ber die groÃŸangelegten FBI-Ermittlung [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Trading" title="Zitat des Tages: Trading" /></p>
<p><strong>The REAL lesson most investors should take away from the largest institutional insider-trading investigation in history is that competition in the global financial markets is so intense that it&#8217;s basically idiotic to trade.</strong></p>
<p><em>Henry Blodget, CEO Business Insider, Ã¼ber die Chancen der Privatanleger im Trading gegen die Professionals, <a href="http://www.huffingtonpost.com/henry-blodget/heres-the-real-lesson-sma_b_787475.html">Huffington Post</a></em></p>
<p>Mehr Ã¼ber die groÃŸangelegten FBI-Ermittlung gegen den Insider-Handel: <em>Wall Street Journal </em>, <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704170404575624831742191288.html">U.S. in Vast Insider Trading Probe</a>.</p>
<p>Insgesamt, so Blodget, sind die BemÃ¼hungen privater Daytrader, mit (extrem) kurzfristigen Trades die groÃŸen Marktakteure auszutricksen, zum Scheitern verurteilt &#8212; zumindest in der Ã¼berwÃ¤ltigenden Masse der FÃ¤lle. Die Privatanleger sollten sich nicht auf dieses Spiel einlassen, bei dem sie auf der ganzen Linie schlechtere Karten haben &#8212; angefangen mit den technischen Tools Ã¼ber die Finanzkraft bis hin zum Zugang zu krusrelevanten (Insider-)Informationen. </p>
<p>Viel besser ist es, dort gegen die Profis zu spielen, wo die Letzteren erhebliche Nachteile aufweisen &#8212; bei den langfristigen Investitionen. Die Privatanleger sind ja nicht zu Wochen-, Monats- und Quartalsreportings verpflichtet und haben insgesamt einen &#8220;viel lÃ¤ngeren Atem&#8221;. Benjamin Graham hat einmal gesagt <em>&#8220;In the short term, the stock market behaves like a voting machine, but in the long term it acts like a weighing machine&#8221;</em> &#8212; so denken die Profis die meiste Zeit nur daran, wie der Markt in den nÃ¤chsten Augenblicken oder ein paar Tagen &#8220;voten&#8221; wird, und verlieren den langfristigen Bewertungsprozess aus der Sicht. </p>
<p>Am Ende performen die Institutionellen langfristig schlechter als die BÃ¶rsendurchschnitte &#8212; wenn man Henry Blodget glaubt in ca. 75% der FÃ¤lle. Solange die Privatanleger die Transaktionskosten niedrig halten kÃ¶nnen und bedacht wie langfristig agieren, haben sie eine sehr realistische Chance, die Mehrheit der Profis zu schlagen. Im Sekundenhandel dagegen kaum. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensgewinne in den USA auf Allzeithoch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/unternehmensgewinne-in-den-usa-auf-allzeithoch.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/unternehmensgewinne-in-den-usa-auf-allzeithoch.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 22:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Unternehmen scheint es gut zu gehen. Trotz Krise, Schuldenschwierigkeiten am &#8220;europÃ¤ischen Rand&#8221; und Sonstigem. In den USA meldet das Commerce Department Rekordstand der Unternehmensgewinne: American businesses earned profits at an annual rate of $1.659 trillion in the third quarter, according to a Commerce Department report released Tuesday. That is the highest figure recorded since [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/rekordgewinne.png" width="522" height="91" alt="Rekordgewinne" title="Rekordgewinne" /></p>
<p>Den Unternehmen scheint es gut zu gehen. Trotz Krise, Schuldenschwierigkeiten am &#8220;europÃ¤ischen Rand&#8221; und Sonstigem. In den USA meldet das Commerce Department Rekordstand der Unternehmensgewinne:</p>
<blockquote><p>American businesses earned profits at an annual rate of $1.659 trillion in the third quarter, according to a Commerce Department report released Tuesday. That is the highest figure recorded since the government began keeping track over 60 years ago, at least in nominal or noninflation-adjusted terms. </p></blockquote>
<p><em>NYT, <a href="http://www.nytimes.com/2010/11/24/business/economy/24econ.html">Corporate Profits Were the Highest on Record Last Quarter</a></em></p>
<p>New York Times weist dabei &#8212; vÃ¶llig korrekt &#8212; auf den nicht unwichtigen Umstand <em>&#8220;nicht inflationsbereinigt&#8221;</em> hin, sprich: <em>nominell</em>. Allerdings war die Inflation in den letzten Jahren ziemlich moderat, und &#8212; noch wichtiger &#8212; fÃ¼r die Assetpreise sind die nominellen Werte meistens entscheidender &#8212; schlieÃŸlich werden die Letzteren in (nominellen) Dollar taxiert.</p>
<p>Und so sieht die Gewinnentwicklung der US-Unternehmen seit 1947 <a href="http://economix.blogs.nytimes.com/2010/11/23/visualizing-booming-profits/">grafisch</a> aus (keine logarithmische Skala).</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohl eher keine KonjunkturschwÃ¤che</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/wohl-eher-keine-konjunkturschwaeche.php</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Private payrolls grew 79,000 per month in the first quarter of 2010, 118,000 per month in the second quarter, 122,000 per month in the third, and then accelerated again to over 159,000 in October. No soft patch there&#8221;. Brian S. Wesbury und Robert Stein, No Soft Patch, No Excuse For Another Round Of Quantitative Easing, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tges: Kein Soft-Spot" title="Zitat des Tges: Kein Soft-Spot" /></p>
<p><strong>&#8220;Private payrolls grew 79,000 per month in the first quarter of 2010, 118,000 per month in the second quarter, 122,000 per month in the third, and then accelerated again to over 159,000 in October. No soft patch there&#8221;.</strong></p>
<p><em>Brian S. Wesbury und Robert Stein, No Soft Patch, No Excuse For Another Round Of Quantitative Easing, <a href="www.forbes.com/2010/11/08/quantitative-easing-jobs-economy-opinions-columnists-wesbury-stein.html">Forbes.com</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Ob es jetzt keiner QE2 bedarf, will ich nicht beurteilen &#8230; Nur &#8230; es gibt sie).<br />
&nbsp;<br />
<!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viel Schwachsinn auf den obersten Etagen der Weltbank!</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/viel-schwachsinn-auf-den-obersten-etagen-der-weltbank.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/viel-schwachsinn-auf-den-obersten-etagen-der-weltbank.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
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		<category><![CDATA[WÃ¤hrungen]]></category>
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		<category><![CDATA[weltbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Tut mir leid, aber was ist das denn jetzt: Weltbank-Chef Robert Zoellick hat sich fÃ¼r eine RÃ¼ckkehr zu einem Goldstandard als Fixpunkt der internationalen WÃ¤hrungspolitik ausgesprochen. FTD.de, Weltbank-Chef fordert RÃ¼ckkehr zu Goldstandard Dazu ein Bonmot von Otto von Bismarck zum Goldstandard bzw. Staatsgoldreserven: &#8220;Die Goldreserve ist wie eine Decke Ã¼ber zwei Leuten, die jeder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Tut mir leid, aber was ist das denn jetzt:</p>
<blockquote><p>Weltbank-Chef Robert Zoellick hat sich fÃ¼r eine RÃ¼ckkehr zu einem Goldstandard als Fixpunkt der internationalen WÃ¤hrungspolitik ausgesprochen.</p></blockquote>
<p><em>FTD.de, <a href="http://www.ftd.de/finanzen/:vor-g-20-gipfel-weltbank-chef-fordert-rueckkehr-zu-goldstandard/50192188.html">Weltbank-Chef fordert RÃ¼ckkehr zu Goldstandard</a></em></p>
<p>Dazu ein Bonmot von Otto von Bismarck zum Goldstandard bzw. Staatsgoldreserven:</p>
<p><strong>&#8220;Die Goldreserve ist wie eine Decke Ã¼ber zwei Leuten, die jeder auf sich zu ziehen versucht&#8221;</strong></p>
<p>Dies wird auch in der Weltwirtschaft passieren, wenn man sich fÃ¼r die Fixierung der WÃ¤hrungen an einem begrenzten Asset entscheidet &#8212; ein stÃ¤ndiger Kampf um Geldmenge und gegen Deflation&#8230;</p>
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		<title>Lesestoff</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 20:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor ich komplett aus der Ãœbung komme, ein paar Schreib-AufwÃ¤rmÃ¼bungen &#8212; Lesetipps: Die alte (insgesamt wohl weniger gute) Formel &#8220;Zinsen vs. KGV&#8221; wird erneut diskutiert und zumindest fÃ¼r die Periode 1999-2009 mit Zahlenmaterial entkrÃ¤ftet (egghat). Dass niedrige Anleiherenditen gute Perspektiven fÃ¼r die Aktien darstellen, wird quasi zur Kernaussage des aktuellen Investment Outlook von Dieter Wermuth [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<p>Bevor ich komplett aus der Ãœbung komme, ein paar Schreib-AufwÃ¤rmÃ¼bungen &#8212; Lesetipps:</p>
<ul>
<li>Die alte <em>(insgesamt wohl weniger gute)</em> Formel &#8220;Zinsen vs. KGV&#8221; wird erneut diskutiert und zumindest fÃ¼r die Periode 1999-2009 mit Zahlenmaterial entkrÃ¤ftet (<a href="http://egghat.blogspot.com/2010/10/zahl-des-tages-101010-088.html">egghat</a>).</li>
<li>Dass niedrige Anleiherenditen gute Perspektiven fÃ¼r die Aktien darstellen, wird quasi zur Kernaussage des aktuellen <em>Investment Outlook</em> von Dieter Wermuth gemacht. Im Outlook steht aber noch einiges Lesenswerte mehr drin (<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/10/07/niedrige-anleiherenditen-machen-dividendenwerte-attraktiv_2378">Herdentrieb</a>).</li>
<li>Die Korrelation zwischen dem realen BIP-Wachstum (USA) und der Arbeitslosenquote &#8212; mit Grafik und Zahlen: Damit die Arbeitslosenquote in einem Jahr unter 9% fÃ¤llt, brÃ¤uchte man <em>&#8211; sage und schreibe &#8211;</em> 5% Wachstum. Mit der erwarteten BIP-Wachstumsrate von ca. 2% sei keine Verringerung der Arbeitslosenquote zu erwarten (<a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/10/real-gdp-growth-and-unemployment-rate.html">Calculated Risk</a>).</li>
<li>Kann man dem glauben? Die <em>Financial Conditions</em> in den USA sind wieder auf Vorkrisenniveau zurÃ¼ckgekehrt &#8230; sagt der <em>Bloomberg Index of US Financial Conditions</em>. In der Index-Beschreibung lesen wir: &#8220;The Bloomberg Financial Conditions Index combines yield spreads and indices from the Money Markets, Equity Markets, and Bond Markets into a normalized index. The values of this index are z-scores, which represent the number of standard deviations that current financial conditions lie above or below the average of the 1992-June 2008 period&#8221; (Chart und mehr: <a href="http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=BFCIUS:IND">Bloomberg</a>).</li>
<li>Die US-Unternehmen sollen wieder prall gefÃ¼llte Kassen haben, hÃ¶rt man. Doch es zeigt sicht, dass auch die Schulden stark zugenommen haben. Mit einem Wort: Die Firmen haben das niedrige Zinsumfeld und die Lust der Investoren an Bonds genutzt, um sich (bloÃŸ) LiquiditÃ¤t zu verschaffen  (<a href="http://www.marketwatch.com/story/story-behind-firms-huge-cash-holdings-2010-10-08">MarketWatch</a>). Das ist zwar nicht das Gleiche wie volle Kassen durch akkumulierte Gewinne und Cash Flows, aber es entkrÃ¤ftet auch nicht vÃ¶llig die bullische Seite des Arguments.</li>
</ul>
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		<title>Ist diesmal alles anders oder nicht?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/ist-diesmal-alles-anders-oder-nicht.php</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selten war die BÃ¶rsenwelt so gespalten wie jetzt: Die Anleger hÃ¶ren verwirrt zu, wie groÃŸe Namen und Kenner gegenteilige Prognosen abgeben. Auf der einen Seite, zum Beispiel, warnt Nouriel Roubini ununterbrochen vor weiteren schlimmen (und gar noch schlimmeren) Folgen der Finanzkrise, und auf der anderen verbreitet ein Warren Buffett Optimismus&#8230; Mir scheint, diese Kontroverse lÃ¤ÃŸt [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Buffett vs. Roubini" title="Zitat des Tages: Buffett vs. Roubini" /></p>
<p>Selten war die BÃ¶rsenwelt so gespalten wie jetzt: Die Anleger hÃ¶ren verwirrt zu, wie groÃŸe Namen und Kenner gegenteilige Prognosen abgeben. Auf der einen Seite, zum Beispiel, warnt <em>Nouriel Roubini</em> ununterbrochen vor weiteren schlimmen (und gar noch schlimmeren) Folgen der Finanzkrise, und auf der anderen verbreitet ein <em>Warren Buffett</em> Optimismus&#8230;</p>
<p>Mir scheint, diese Kontroverse lÃ¤ÃŸt sich auch als die Frage darstellen: Ist denn nun diesmal alles anders (Roubini) oder nicht (Buffett)?</p>
<p><strong>&#8220;Buffett oder Roubini â€“ wer behÃ¤lt Recht? FÃ¼r Buffett spricht seine jahrzehntelange Erfolgsbilanz. Roubini dagegen hat mit der Vorhersage der US-Immobilienkrise und des anschlieÃŸenden globalen Einbruchs bisher eigentlich nur einen markanten Prognosetreffer vorzuweisen&#8221;.</strong></p>
<p><em>Ralf Drescher, <a href="http://blog.handelsblatt.com/globalmarkets/2010/09/14/die-heile-welt-des-warren-buffett/">Global Markets</a>/Handelsblatt</em></p>
<p>(Ich wÃ¼rde auf die Erfahrung setzen).</p>
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		<title>Ei oder Henne? Was kommt zuerst Verteilen oder Erwirtschaften?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Das Besondere am Wirtschaftskuchen ist ja, dass er nicht kleiner, sondern grÃ¶ÃŸer wird, je mehr davon gegessen wird. Skeptiker vergleichen bitte die Entwicklung der LÃ¶hne und des Wirtschaftswachstums seit Beginn der Industrialisierung. Man kÃ¶nnte deshalb den [hÃ¤ufig propagierten] Satz auch umdrehen: Â«Erwirtschaftet wird nur, was auch verteilt wirdÂ»&#8221;. Mark Schieritz erinnert an die paradoxen Mechanismen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Der Wirtschaftskuchen" title="Zitat des Tages: Der Wirtschaftskuchen" /></p>
<p><strong>&#8220;Das Besondere am Wirtschaftskuchen ist ja, dass er nicht kleiner, sondern grÃ¶ÃŸer wird, je mehr davon gegessen wird. Skeptiker vergleichen bitte die Entwicklung der LÃ¶hne und des Wirtschaftswachstums seit Beginn der Industrialisierung. Man kÃ¶nnte deshalb den [hÃ¤ufig propagierten] Satz auch umdrehen: Â«Erwirtschaftet wird nur, was auch verteilt wirdÂ»&#8221;.</strong></p>
<p><em>Mark Schieritz erinnert an die paradoxen Mechanismen der Marktwirtschaft, <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/08/18/es-gibt-nichts-zu-verteilen-oder-doch_2220">Zeit/Herdentrieb</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MÃ¼hsame Konjunkturentwicklung</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/muehsame-konjunkturentwicklung.php</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die amerikanischen EinzelhÃ¤ndler Wal Mart und Home Depot enttÃ¤uschen &#8230; oder so in der Art. Beide haben eigentlich Gewinnwachstum gemeldet und ebenso die Analystenerwartungen Ã¼bertroffen. Warum dann die Beunruhigung? Einer der wesentlichen Punkte ist wohl dieser: &#8220;Its same-store sales in the United States declined by 1.8 percent from the second quarter of a year ago [...]]]></description>
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<ul>
<li>Die amerikanischen EinzelhÃ¤ndler Wal Mart und Home Depot enttÃ¤uschen &#8230; oder so in der Art. Beide haben eigentlich Gewinnwachstum gemeldet und ebenso die Analystenerwartungen Ã¼bertroffen. Warum dann die Beunruhigung? Einer der wesentlichen Punkte ist wohl dieser: <em>&#8220;Its same-store sales in the United States declined by 1.8 percent from the second quarter of a year ago â€” when they declined 1.5 percent. That means that sales in stores that have been open at least a year are now worse than they were in the heart of the recession&#8221;</em> &#8212; vergleicht man die gleichen LÃ¤den, so sind die VerkÃ¤ufe rÃ¼ckgÃ¤ngig. Das ist eine legitime Sorge, aber zu viel darf man nicht hineininterpretieren: MÃ¶glicherweise gibt es auch bei einer perfekten Standortplanung Ãœberscheidungen. Andererseits ist der fÃ¼r Discountpreise bekannte Wal Mart gewissermaÃŸen ein Profiteur der Krise (<a href="http://www.nytimes.com/2010/08/18/business/18shop.html">NYT</a>).</li>
<li>Ein weiterer Konjunktur-FrÃ¼hindikator fÃ¼r die USA verheiÃŸt nichts Gutes (<a href="http://egghat.blogspot.com/2010/08/uts-2010-9-consumer-metrics-als.html">egghat</a>). </li>
<li>Es wird zurzeit wenig neu gebaut in den USA. Die Neugierigen kÃ¶nnen aber erfahren, was nun viel weniger gebaut wird: US-Immobilienmarkt &#8212; &#8220;Quarterly Starts and Completions by Purpose and Design&#8221; report for Q2 2010 (<a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/08/q2-quarterly-housing-starts-by-purpose.html">Calculated Risk</a>). Die Ãœberraschung hÃ¤lt sich in Grenzen: Der groÃŸe RÃ¼ckgang fand bei den EinfamilienhÃ¤usern statt, die fÃ¼r den Verkauf bestimmt sind <em>(vs. gebaut fÃ¼r Eigennutzung etc.)</em>.</li>
<li>Viel zu schÃ¼chterne Steigerungen der Industrieproduktion und der KapazitÃ¤tsauslastung in den Vereinnigten Staaten (<a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/08/industrial-production-capacity.html">Calculated Risk</a>).</li>
<li>&#8220;Kreative&#8221; Banken auch in China &#8230; Gott helfe &#8230; Aber zunÃ¤chst versucht die chinesische Regierung, die Kreditvergabe und verdÃ¤chtige Kreditvergabepraktiken zu drosseln (<a href="http://www.nytimes.com/2010/08/18/business/global/18trust.html">NYT</a>). </li>
<li>Fed Model &#8220;ex Japan&#8221; (<a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:das-kapital-das-fed-modell-ex-japan/50157939.html">FTD</a>).</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>MÃ¶glicher Super-GAU China</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/moeglicher-super-gau-china.php</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nach der europÃ¤ischen Schuldenkrise ist Chinas Superbubble deshalb ein heiÃŸer Kandidat fÃ¼r den Auftakt zur nÃ¤chsten Phase der weltweiten Finanzkrise&#8221;. Wolfgang MÃ¼nchau versucht einfach das Gesetz der Schwerkraft auf China anzuwenden, FTD &#8230; und in der jetzigen instabilen Konjunkturphase wÃ¤re ein Platzen der chinesischen Immobilienblase nun wirklich nichts Lustiges &#8230; Ãœbrigens, vor mehreren Wochen haben [...]]]></description>
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<p><strong>&#8220;Nach der europÃ¤ischen Schuldenkrise ist Chinas Superbubble deshalb ein heiÃŸer Kandidat fÃ¼r den Auftakt zur nÃ¤chsten Phase der weltweiten Finanzkrise&#8221;. </strong></p>
<p><em>Wolfgang MÃ¼nchau versucht einfach das Gesetz der Schwerkraft auf China anzuwenden, <a href="http://www.ftd.de/finanzen/immobilien/:kolumne-wolfgang-muenchau-pekinger-blasenfabrik/50155205.html">FTD</a></em></p>
<p>&#8230; und in der jetzigen instabilen Konjunkturphase wÃ¤re ein Platzen der chinesischen Immobilienblase nun wirklich nichts Lustiges &#8230;</p>
<p>Ãœbrigens, vor mehreren Wochen haben wir hier auf <a href="http://www.boersennotizbuch.de/china-bubble-talks.php">die Schneeball-Finanzierungen, mit denen sich die Chinesen am Immobilienhype beteiligen</a>, hingewiesen. </p>
<p>&nbsp;<br />
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		<item>
		<title>Stress Testing</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/stress-testing.php</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Resultate aus den Stress-Tests der europÃ¤ischen Banken sollen am Freitag bekannt werden. Das Alte Kontinent unternimmt eine solche MaÃŸnahme mehr als ein Jahr nach den USA (im Ãœbrigen waren die Amerikaner auch deutlich schneller mit einer Finanzreform). Es wurde schon vielerorts hervorgehoben, dass die europÃ¤ischen Tests viel zu intransparent sind und dass man am [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Stress Tests" title="Stress Tests" /></p>
<p>Die Resultate aus den Stress-Tests der europÃ¤ischen Banken sollen am Freitag bekannt werden. Das Alte Kontinent unternimmt eine solche MaÃŸnahme mehr als ein Jahr nach den USA (im Ãœbrigen waren die Amerikaner auch deutlich schneller mit einer Finanzreform). </p>
<p>Es wurde schon vielerorts hervorgehoben, dass die europÃ¤ischen Tests viel zu intransparent sind und dass man am Ende wieder nicht wissen wÃ¼rde, ob die Banken fÃ¼r hÃ¤rtere Zeiten einigermaÃŸen gewappnet sind (vgl. etwa <a href="http://www.bloomberg.com/news/2010-07-05/bank-tests-do-nothing-but-stress-out-markets-commentary-by-matthew-lynn.html">Bloomberg</a>). Oder aber sie ignorieren <em>unverstÃ¤ndlicherweise </em>die Immobilienpreise (vgl. <a href="http://egghat.blogspot.com/2010/07/zahl-des-tages-080710-91.html">egghat</a>). Dabei erlebte Old Europe einen <a href="http://www.economist.com/node/14438245?story_id=14438245">nicht minder heiÃŸen Immobilienboom</a> (nur mit wenigen Ausnahmen, eine davon Deutschland).</p>
<p>Aber schauen wir auf die US-amerikanischen Bankentests zurÃ¼ck: Damals wurden zum Beispiel ein &#8220;Adverse Scenario&#8221; und ein &#8220;Baseline Scenario&#8221; besonders beachtet (gÃ¼nstigere Entwicklungen lassen wir hier getrost auÃŸen vor):</p>
<p>Zu Beginn musste man feststellen, dass die reale Entwicklung fast deckungsgleich und in Sachen Arbeitslosenquote sogar schlechter war als das <em>adverse </em>(sprich: widrige) Szenario. Mittlerweile hat sich die Lage deutlich aufgehellt, und die reale Entwicklung zeichnet in manchen Aspekten (BIP-Wachstum, Immobilienpreise) sogar eine gÃ¼nstigere Trajektorie als das <em>Baseline (sprich: Normalfall) Scenario</em> (vgl. <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/03/stress-test-update.html">Calculated Risk</a>).</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>&#8220;Happy Crisis&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/happy-crisis.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/happy-crisis.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;We wish you a merry crisis and a happy new fear.&#8221; Ich habe auch gelacht, Misik.at &#160;]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages" title="Zitat des Tages" /></p>
<p><strong>&#8220;We wish you a merry crisis and a happy new fear.&#8221;</strong></p>
<p>Ich habe auch gelacht, <a href="http://www.misik.at/sonstige/krisenursache-ungleichheit.php">Misik.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
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		<title>Mit dem richtigen Tempo vorwÃ¤rts?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/mit-dem-richtigen-tempo-vorwaerts.php</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Lesetipps zur aktuellen Lage plus Ausblick &#8230; und zwar solche, die uns optimistischer stimmen: Fuduka BÃ¶rsenmonitor Juli 2010 Die Wirtschaft hebt ab (Dieter Wermuth, Herdentrieb) &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lesetipps.png" width="250" height="78" alt="Lesetipps" title="Lesetipps" /></p>
<p>Zwei Lesetipps zur aktuellen Lage plus Ausblick &#8230; und zwar solche, die uns optimistischer stimmen:</p>
<ul>
<li><a href="http://fiduka.com/kolumnen/?view=247">Fuduka BÃ¶rsenmonitor Juli 2010</a></li>
<li><a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/07/08/die-wirtschaft-hebt-ab_2027"> Die Wirtschaft hebt ab  (Dieter Wermuth, Herdentrieb)</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>&#8220;Eile mit Weile!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Sachen Reduzierung der Staatsschulden sind die europÃ¤ischen Regierungen gut beraten, der altrÃ¶mischen Empfehlung zu folgen: Festina lente &#8212; Eile mit Weile (FT). &#8220;[...] itâ€™s a bad sign that Germans still think of this as a made-in-America crisis&#8221; (Paul Krugman/NYT) Vorschau auf die Analystenerwartungen fÃ¼r Q2 2010 (Market Beat). Die Private Equity Firmen haben viel [...]]]></description>
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<ul>
<li>In Sachen Reduzierung der Staatsschulden sind die europÃ¤ischen Regierungen gut beraten, der altrÃ¶mischen Empfehlung zu folgen:<em> Festina lente &#8212; Eile mit Weile</em> (<a href="http://www.ft.com/cms/s/0/969c17c6-7e2b-11df-94a8-00144feabdc0.html">FT</a>).</li>
<li><em>&#8220;[...] itâ€™s a bad sign that Germans still think of this as a made-in-America crisis&#8221; </em>(<a href="http://krugman.blogs.nytimes.com/2010/06/23/they-hate-me-sie-wirklich/">Paul Krugman/NYT</a>)</li>
<li>Vorschau auf die Analystenerwartungen fÃ¼r Q2 2010 (<a href="http://blogs.wsj.com/marketbeat/2010/06/22/equity-analysts-are-getting-real-rally-for-q2-earnings/">Market Beat</a>).</li>
<li>Die Private Equity Firmen haben viel zu viel Cash &#8230; und offensichtlich nicht so viel Zeit, das Geld irgendwo anzulegen &#8230; (<a href="http://www.nytimes.com/2010/06/24/business/24private.html">NYT</a>, <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704853404575323073059041024.html">WSJ</a>).</li>
<li>LÃ¤nder-PEG-Ratios (<a href="http://www.bespokeinvest.com/thinkbig/2010/6/22/country-peg-ratios.html">bespoke</a>).</li>
<li>Grafik: Der Gap zwischen New und Existing Home Sales (<a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/06/home-sales-distressing-gap.html">Calculated Risk</a>). </li>
</ul>
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		<title>Komfortable Illusionen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 22:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeit, wieder mal etwas zu schreiben &#8230; vorerst ein paar Leseempfehlungen: Thomas Strobl hat einige kluge Gedanken zu Kredit und LiquiditÃ¤t aus den 30er Jahren wieder entdeckt &#8211; &#8220;Die komfortable Illusion der LiquiditÃ¤t&#8221; (weissgarnix). Differenziertere Sicht auf die chinesische WÃ¤hrungspolitik: &#8220;Bei glaubhaft festen Wechselkursen ist der Interventionsbedarf offenbar geringer als bei einem â€œmanaged floatâ€œ. Wenn [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/gutes_aus_dt_blogs.png" width="479" height="90" alt="Gutes aus deutschen Blogs" title="Gutes aus deutschen Blogs" /></p>
<p>Zeit, wieder mal etwas zu schreiben &#8230; vorerst ein paar Leseempfehlungen:</p>
<ul>
<li>Thomas Strobl hat einige kluge Gedanken zu Kredit und LiquiditÃ¤t aus den 30er Jahren wieder entdeckt &#8211; <em>&#8220;Die komfortable Illusion der LiquiditÃ¤t&#8221;</em> (<a href="http://www.weissgarnix.de/2010/06/20/die-komfortable-illusion-der-liquiditat/">weissgarnix</a>).</li>
<li>Differenziertere Sicht auf die chinesische WÃ¤hrungspolitik: <em>&#8220;Bei glaubhaft festen Wechselkursen ist der Interventionsbedarf offenbar geringer als bei einem â€œmanaged floatâ€œ. Wenn China also das Ziel verfolgt, von der allmÃ¤hlich ziemlich riskanten GlÃ¤ubigerposition gegenÃ¼ber den USA wegzukommen, ist der gestrige Politikschwenk genau das Falsche&#8221;</em> (<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/06/22/china-schiest-ein-selbsttor_1980">Herdentrieb</a>).</li>
<li>Keine guten News aus dem US-Immobilienmarkt (<a href="http://egghat.blogspot.com/2010/06/zahl-des-tages-220610-83.html">egghat</a>) &#8230; </li>
<li>&#8230; aber in UK steigen die Immobilienpreise wieder munter Richtung alte Hochs (<a href="http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/06/uk-immobilienpreise-steigen-weiter.html">QuerschÃ¼sse</a>).</li>
<li>Steigende Zinsen? Nix da, die Fed wird bald wieder die Geldpolitik lockern (<a href="http://blog.markusgaertner.com/2010/06/18/zinsanstieg-die-fed-wird-lockern/">Gaertner&#8217;s Blog</a>). </li>
</ul>
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		<title>WÃ¤ren die USA ein Unternehmen, so kÃ¶nnte dieses die aktuelle Schuldenlast locker tragen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schulden]]></category>
		<category><![CDATA[staatsverschuldung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;The U.S. still has $150 trillion in assets and more than $15 trillion in annual output. A company of that size could easily afford to carry $10 trillion in debt&#8221;. Brian S. Wesbury und Robert Stein finden, dass der Pessimismus an den KapitalmÃ¤rkten momentan vÃ¶llig Ã¼bertrieben ist, Forbes &#160;]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat: Schulden der USA" title="Zitat: Schulden der USA" /></p>
<p><strong>&#8220;The U.S. still has $150 trillion in assets and more than $15 trillion in annual output. A company of that size could easily afford to carry $10 trillion in debt&#8221;.</strong></p>
<p><em>Brian S. Wesbury und Robert Stein finden, dass der Pessimismus an den KapitalmÃ¤rkten momentan vÃ¶llig Ã¼bertrieben ist, <a href="http://www.forbes.com/2010/05/24/copper-euro-recession-opinions-columnists-wesbury-stein.html">Forbes</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Blog Links: Was ist los?</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/blog-links-was-ist-los.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/blog-links-was-ist-los.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
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		<category><![CDATA[euro]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele unterschiedliche Themen bewegen die MÃ¤rkte und die Blogger &#8212; darunter selbstverstÃ¤ndlich der heftige Kursrutsch gestern an der Wall Street, die Griechenlandkrise, die Wahlen in GroÃŸbritannien&#8230; Wie kann man ein guter EuropÃ¤er sein (Ã–konomenstimme). &#8220;Zusammengefasst â€“ und etwas vereinfacht â€“ ist die Lage nun so: Der Bailout von Griechenland hat im Grunde gezeigt, dass sich [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/gutes_aus_dt_blogs.png" width="479" height="90" alt="Gutes" title="Gutes" /></p>
<p>Viele unterschiedliche Themen bewegen die MÃ¤rkte und die Blogger &#8212; darunter selbstverstÃ¤ndlich der heftige Kursrutsch gestern an der Wall Street, die Griechenlandkrise, die Wahlen in GroÃŸbritannien&#8230;</p>
<ul>
<li>Wie kann man ein guter EuropÃ¤er sein (<a href="http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2010/05/how-to-be-a-good-european-.../">Ã–konomenstimme</a>).</li>
<li><em>&#8220;Zusammengefasst â€“ und etwas vereinfacht â€“ ist die Lage nun so: Der Bailout von Griechenland hat im Grunde gezeigt, dass sich an dem â€œToo Big To Failâ€-Problem der GroÃŸbanken seit dem heiÃŸen Herbst 2008 nichts geÃ¤ndert hat. Wieder wurde im Falle Griechenlands das Wohl der Banken in den Vordergrund gestellt, wieder wurden die mÃ¶glichen Lasten auf das Konto von Steuerzahlern verbucht&#8221;</em> &#8230; und das soll noch weitere sehr unangenehme Konsequenzen haben (<a href="http://markusgaertner.wordpress.com/2010/05/06/warum-ganz-europa-sich-erheben-wird/">Gaertner&#8217;s Blog</a>).</li>
<li><em>&#8220;Kurz, ich glaube, dass das dicke, grosse Ding in Spanien enorm bald kommt&#8221;</em> (<a href="http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1628186/">Rebellen ohne Markt</a>).</li>
<li><em>&#8220;Geradezu witzig waren Artikel, wonach die Griechenland-Krise fÃ¼r diesen Kursrutsch verantwortlich gewesen sein soll! Hallo?! Wer solche Berichte auf groÃŸen deutschen Finanzseiten verÃ¶ffentlicht, hat seinen Beruf verfehlt und keine Ahnung vom Markt! Bei allen Ungereimtheiten steht lediglich fest, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist&#8221;</em> (<a href="http://aktien-blog.com/kursrutsch-schock-wall-street-gold-00577.html">Aktien-Blog.com</a>).</li>
<li>Etwas Ã¤lter, aber heute passend: <em>High Frequency Trading: Seltsame Formen der kÃ¼nstlichen Schwarmintelligenz</em> (<a href="http://lochmaier.wordpress.com/2009/11/11/high-frequency-trading-seltsame-formen-der-kunstlichen-schwarmintelligenz/">Banking 2.0</a>).</li>
<li>Die &#8220;rationalen&#8221; Argumente sprechen gegen eine allzu negative Reaktion auf das Wahlergebnis in GroÃŸbritannien. Aber ob die MÃ¤rkte auch &#8220;rational&#8221; bleiben, ist halt die unsichere Sache. Eine durchaus emotionale Reaktion wÃ¼rde keinen Ã¼berraschen &#8212; zumal vor der unschÃ¶nen Kulisse der Euro-Schuldenkrise und der Achterbahn an der Wall Street&#8230; (<a href="http://blog.handelsblatt.com/globalmarkets/2010/05/07/wahlergebnis-kein-grund-zur-panik-oder-doch/">Global Markets</a>).</li>
</ul>
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