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	<title>BÃ¶rsennotizbuch &#187; Wirtschaftsdaten</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Immer wieder &#8220;jobless recoveries&#8221; &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 22:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Ã¼berall zu lesen und zu hÃ¶ren, dass diese Erholung enttÃ¤uschend verlÃ¤uft. FÃ¼r die USA, versteht sich. Eigentlich mehr, viel mehr als enttÃ¤uschend&#8230; Insbesondere die Situation am US-Arbeitsmarkt hellt sich hartnÃ¤ckig nicht auf. Auch wenn sich einige makroÃ¶konomische Parameter seit 2008-2009 verbessert haben, und auch wenn das National Bureau of Economic Research (NBER) das [...]]]></description>
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<p>Es ist Ã¼berall zu lesen und zu hÃ¶ren, dass diese Erholung enttÃ¤uschend verlÃ¤uft. FÃ¼r die USA, versteht sich. Eigentlich mehr, viel mehr als enttÃ¤uschend&#8230;</p>
<p>Insbesondere die Situation am US-Arbeitsmarkt hellt sich hartnÃ¤ckig nicht auf. Auch wenn sich einige makroÃ¶konomische Parameter seit 2008-2009 verbessert haben, und auch wenn das <em>National Bureau of Economic Research (NBER)</em> <a href="http://www.nber.org/cycles/sept2010.html">das &#8220;offizielle&#8221; Ende der Rezession nun auf Juni 2009 datiert hat</a>, so fÃ¼llt sich das Ganze lange noch nicht als richtige Erholung an: viel zu langsam und vor allem viel zu &#8220;jobless&#8221;.</p>
<p>Ohne Frage kann keiner zufrieden mit dem Lauf der Dinge sein, aber ein genauerer Blick auf die frÃ¼heren Erholungen enthÃ¼llt, so zumindest die Beobachtungen von Kenneth R. Beauchemin (Senior Research Economist bei der Federal Reserve Bank of Cleveland), dass wir uns immer noch im historischen Rahmen bewegen &#8212; solange man nur die &#8220;moderneren&#8221; Konjunkturwenden der Jahre 1981-1982, 1991-1992 und 2001 zum Vergleich heranzieht <em>(und nicht etwa alle Referenzdaten seit 1945).</em>   </p>
<p>Detailliertere Analyse hier: <a href="http://www.clevelandfed.org/research/commentary/2010/2010-12.cfm">Not Your Fatherâ€™s Recovery?</a></p>
<p>Und noch eine Grafik, die speziell die Entwicklung der ArbeitsplÃ¤tze in den USA in frÃ¼heren Erholungen vergleicht: <a href="http://www.ritholtz.com/blog/2010/09/job-change-postrecession/">Job Change Post-Recessions</a>.</p>
<p>Dies alles soll nicht zu beschwichtigend klingen, aber ich finde, es kann hilfreich bei der nÃ¼chterner Evaluierung der Lage sein.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Entwicklung der Arbeitslosenquoten nach US-Bundesstaaten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 21:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Blog Calculated Risk wird eine informative Grafik verÃ¶ffentlicht, die die Entwicklung der Arbeitslosenquoten (Hoch, Tief und aktueller Stand) auf US-Bundesstaatsebene darstellt. Demnach weisen 13 US-Staaten zweistellige Arbeitslosenquoten auf, darunter das bevÃ¶lkerungsreichste Kalifornien. FÃ¼r mich bemerkenswert ist, dass sich die Quoten in vielen US-Staaten doch deutlich vom Verlaufshoch entfernt haben (d.h. gesunken sind). Allerdings bleibt [...]]]></description>
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<p>Im Blog Calculated Risk wird eine <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/09/state-unemployment-rates-in-august.html">informative Grafik</a> verÃ¶ffentlicht, die die Entwicklung der Arbeitslosenquoten (Hoch, Tief und aktueller Stand) auf US-Bundesstaatsebene darstellt.</p>
<p>Demnach weisen 13 US-Staaten zweistellige Arbeitslosenquoten auf, darunter das bevÃ¶lkerungsreichste Kalifornien. FÃ¼r mich bemerkenswert ist, dass sich die Quoten in vielen US-Staaten doch deutlich vom Verlaufshoch entfernt haben (d.h. gesunken sind). Allerdings bleibt das Gesamtbild unverÃ¤ndert dÃ¼ster. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Panik greift um sich. Positive Meldungen werden ausgeblendet</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Marktgeschehen sieht aus nach Panik. Offenbar fÃ¼hren ein LiquiditÃ¤tssqueez und die wohl zerrÃ¼tteten Nerven der Investoren zum krÃ¤ftigen Nachfrageausfall. Der Dax stÃ¼rzt unter 5.700 Punkte, Wall Street rutscht auch gleich zur ErÃ¶ffnung ins Minus, was nach den gestrigen Verlusten Ã¼berhaupt kein gutes Zeichen ist. Dabei gibt es heute gute Zahlen vom US-Arbeitsmarkt. Der Monatsbericht [...]]]></description>
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<p>Das Marktgeschehen sieht aus nach Panik. Offenbar fÃ¼hren ein LiquiditÃ¤tssqueez und die wohl zerrÃ¼tteten Nerven der Investoren zum krÃ¤ftigen Nachfrageausfall. Der Dax stÃ¼rzt unter 5.700 Punkte, Wall Street rutscht auch gleich zur ErÃ¶ffnung ins Minus, was nach den gestrigen Verlusten Ã¼berhaupt kein gutes Zeichen ist.</p>
<p>Dabei gibt es heute gute Zahlen vom US-Arbeitsmarkt. Der Monatsbericht weist Verbesserungen auf breiter Front. Die <em>Headline Number</em> fÃ¤llt am oberen Ende der Erwartungen aus: +290.000 Jobs wurden neu geschaffen. Die Ã¼brigen Parameter sind etwas gemischt, aber insgesamt zeigen sie in die richtige Richtung.</p>
<p>Ein paar wichtige Eckdaten Ã¼bernehme ich von <a href="http://www.ritholtz.com/blog/2010/05/nfp-290000/">The Big Picture</a>:</p>
<div class="hlbox">
<ul>
<li>Unemployed rate ticked up to 9.9% from 9.7%.</li>
<li>Total U3 unemployed is 15.3 million people.</li>
<li>U-6 Total unemployment rose to 17.1% (another 9.2 million people).</li>
<li>The Labor Pool increased substantially: plus 805,000, a gain of 0.3%. This accounts for essentially all of the unemployment gains.</li>
<li>Average workweek increased by 0.1 hour to 34.1 hours.</li>
<li>Average hourly earnings rose to $22.47 in April from $22.46.</li>
<li>Temp workers increased 26,200.</li>
<li>Revisions were positive: February revised from -14,000 to +39,000, and March was revised upwards from 162,000 to 230,000.</li>
<li>Manufacturers added the most workers to payrolls since August 1998.</li>
<li>An influx of Census workers added government jobs to rise by 59,000, on top of the 66,000 employees added last month.</li>
<li>The NSA monthly data was +876k in March, and +1158k in April.</li>
<li>Birth Death Adjustment was +188k</li>
</ul>
</div>
<p>Einige zusÃ¤tzliche Grafiken und Parameter finden Sie bei <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/05/employment-population-ratio-part-time.html">Calculated Risk</a>. </p>
<p>DarÃ¼ber hinaus: Die Berichtsaison verlÃ¤uft sehr <a href="http://www.zacks.com/commentary/14445/Great+Growth+So+Far">zufriedenstellend</a>, eigentlich mehr als das&#8230;</p>
<p>Und Spanien produziert endlich mal positives Wachstum, wennauch mickrig:</p>
<blockquote><p>The central bank said in its quarterly report that gross domestic product grew by 0.1 percent quarter-on-quarter while contracting in annual terms by 1.3 percent. Thatâ€™s the first growth since the second quarter of 2008.</p></blockquote>
<p><em>NYT, <a href="http://www.nytimes.com/2010/05/08/business/global/08peseta.html">Recession Ends in Spain</a></em></p>
<p>Nur es hilft (kurzfristig) nichts&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>RÃ¼ckpralleffekt beim Auftragseingang nicht eingetroffen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/rueckpralleffekt-beim-auftragseingang-nicht-eingetroffen.php</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Meldung des Bundesministeriums fÃ¼r Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist wohl als positive Nachricht zu werten: Nach dem starken ersten Monat des Jahres ist der erwartete &#8220;RÃ¼ckpralleffekt&#8221; bei den AuftragseingÃ¤ngen der deutschen Industrie ausgeblieben. Das Auftragsvolumen ist zum Vormonat unverÃ¤ndert geblieben. Aus der Pressemitteilung des BMWi: Die AuftragseingÃ¤nge in der Industrie haben vorlÃ¤ufigen Angaben zufolge [...]]]></description>
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<p>Die Meldung des Bundesministeriums fÃ¼r Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist wohl als positive Nachricht zu werten: Nach dem starken ersten Monat des Jahres ist der erwartete &#8220;RÃ¼ckpralleffekt&#8221; bei den AuftragseingÃ¤ngen der deutschen Industrie ausgeblieben. Das Auftragsvolumen ist zum Vormonat unverÃ¤ndert geblieben. Aus der <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=337212.html">Pressemitteilung</a> des BMWi: </p>
<blockquote><p>Die AuftragseingÃ¤nge in der Industrie haben vorlÃ¤ufigen Angaben zufolge im Februar preis- und saisonbereinigt ihr Niveau vom Vormonat gehalten (0,0 %). Im Januar waren sie stark aufwÃ¤rts revidiert um 5,1 % gestiegen. Ein RÃ¼ckpralleffekt ist ausgeblieben. Der Umfang an GroÃŸauftrÃ¤gen war fÃ¼r einen Februar durchschnittlich. Die inlÃ¤ndische BestelltÃ¤tigkeit ging um 1,9 % zum Vormonat zurÃ¼ck, wÃ¤hrend die AuslandsauftrÃ¤ge um 1,8 % zulegten. In den industriellen Hauptgruppen wiesen die VorleistungsgÃ¼terproduzenten um 2,1 % hÃ¶here Bestellungen aus. Die Auftragsvolumina an Investitions- und KonsumgÃ¼tern wurden hingegen um 0,6 % bzw. 5,6 % eingeschrÃ¤nkt.</p></blockquote>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Zum ersten Mal seit Langem: Die US-Immobilienpreise nicht mehr negativ zum Vorjahr</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 21:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun, ja &#8212; eigentlich sind sie es immer noch, aber nur um -0,7%, was mir persÃ¶nlich reicht, um die Ãœberschrift so zu formulieren. Nach Jahren mit dicken Minuszeichen, sind die Null-Komma-Etwas eine wohltuende Abwechslung. Die Zahlen stammen vom breitesten und wohl besten Indikator der Immobilienpreisentwicklung in den USA, dem S&#038;P/Case-Shiller House Price Index fÃ¼r Januar [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/immobilien_preise.png" width="346" height="132" alt="Immobilienpreise" title="Immobilienpreise" /></p>
<p>Nun, ja &#8212; eigentlich sind sie es immer noch, aber nur um <strong>-0,7%</strong>, was mir persÃ¶nlich reicht, um die Ãœberschrift so zu formulieren. Nach Jahren mit dicken Minuszeichen, sind die Null-Komma-Etwas eine wohltuende Abwechslung. Die Zahlen stammen vom breitesten und wohl besten Indikator der Immobilienpreisentwicklung in den USA, dem <em>S&#038;P/Case-Shiller House Price Index</em> fÃ¼r Januar (die aktuellste Lesung). </p>
<p>Der Bericht an sich ist allerdings durchwachsen. Die wichtigsten Charts und Zahlen sind <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/03/case-shiller-house-price-graphs-for.html">hier</a> gut vorbereitet. Weitere Besprechungen der Immobilienpreisdaten werden folgen&#8230;</p>
<p><!--adsense--> </p>
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		<title>Der Unsinn der jetzigen &#8220;Griechenland-Hilfe&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Griechenland-Phobie hat sich mittlerweile selbst in der Bundesregierung durchgesetzt. Sie wird aber nach hinten losgehen, denn wenn Deutschland erst dann Notkredite gewÃ¤hrt, wenn Griechenland keinen Zugang zum Kapitalmarkt hat, und dann zu Marktzinsen, dann wird Griechenland innerhalb der nÃ¤chsten zwei Jahre unweigerlich Zahlungsverzug anmelden und damit Deutschland und vor allem deutsche Banken in den [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Unsinnige Griechenland-Hilfe" title="Zitat des Tages: Unsinnige Griechenland-Hilfe" /></p>
<p><strong>&#8220;Die Griechenland-Phobie hat sich mittlerweile selbst in der Bundesregierung durchgesetzt. Sie wird aber nach hinten losgehen, denn wenn Deutschland erst dann Notkredite gewÃ¤hrt, wenn Griechenland keinen Zugang zum Kapitalmarkt hat, und dann zu Marktzinsen, dann wird Griechenland innerhalb der nÃ¤chsten zwei Jahre unweigerlich Zahlungsverzug anmelden und damit Deutschland und vor allem deutsche Banken in den Abgrund reiÃŸen&#8221;.</strong></p>
<p><em>Wolfgang MÃ¼nchau in der <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:kolumne-wolfgang-muenchau-oh-du-teures-hellas/50095250.html">Financial Tims Deutschland</a> zu den eigentlich nicht zielfÃ¼hrenden &#8220;Hilfeleistungen&#8221;, die die EU unter dem Druck Deutschlands angeboten hat</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
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		<title>Arbeitsmarkt Deutschland (Februar 2010): Vorerst stabil</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarkt-deutschland-februar-2010-vorerst-stabil.php</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist im Februar 2010 vorerst stabil geblieben. Es ist sogar ein leichter Zuwachs der BeschÃ¤ftigungsnachfrage festzustellen, so die Bundesagentur fÃ¼r Arbeit: &#8220;Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt in Deutschland bleiben auch im Februar moderat. Die Arbeitslosigkeit ist lediglich im jahreszeitlich Ã¼blichen Umfang gestiegen, die BeschÃ¤ftigung hat sogar wieder zugenommen und [...]]]></description>
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<p>Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist im Februar 2010 vorerst stabil geblieben. Es ist sogar ein leichter Zuwachs der BeschÃ¤ftigungsnachfrage festzustellen, so die Bundesagentur fÃ¼r Arbeit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt in Deutschland bleiben auch im Februar moderat. Die Arbeitslosigkeit ist lediglich im jahreszeitlich Ã¼blichen Umfang gestiegen, die BeschÃ¤ftigung hat sogar wieder zugenommen und die KrÃ¤ftenachfrage zeigt sich stabil&#8221;, so fasste das Vorstandsmitglied der Bundesagentur fÃ¼r Arbeit (BA), Heinrich Alt, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2010 zusammen.</p>
<li>Arbeitslosenzahl im Februar: +26.000 auf 3.643.000</li>
<li>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +91.000</li>
<li>Arbeitslosenquote im Februar: +0,1 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent</li>
<p>Die Arbeitslosigkeit ist von Januar auf Februar um 26.000 auf 3.643.000 gestiegen (West: +12.000 auf 2.482.000; Ost: +14.000 auf 1.162.000). Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet fÃ¼r den Februar ein Plus von 7.000.</p></blockquote>
<p><em>Bundesagentur fÃ¼r Arbeit, Pressemitteilung, <a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_27030/zentraler-Content/Pressemeldungen/2010/Presse-10-011.html">Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2010</a></em></p>
<p>Alles in allem: weder Fisch noch Fleisch &#8230; </p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>US-Immobilien: Soft Spots</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der US-amerikanische Immobilienmarkt sendet zuletzt Signale erneuter SchwÃ¤che. Die aktuellen Daten reihen sich leider in das Bild einer schwierigen und unsicheren Konjunkturerholung ein: EnttÃ¤uschende VerkÃ¤ufe von Neubauten (New Home Sales) &#8212; rekordtiefer Stand (Bespoke). S&#038;P/Case-Shiller House Price Indices: Noch leichte Besserungen im Dezember 2009 (aktuellste Daten), aber die &#8220;neue&#8221; SchwÃ¤che (auch in der Konjunktur) setzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/_helm.jpg" width="200" height="145" alt="Bauhelm" title="Bauhelm" /></p>
<p>Der US-amerikanische Immobilienmarkt sendet zuletzt Signale erneuter SchwÃ¤che. Die aktuellen Daten reihen sich leider in das Bild einer schwierigen und unsicheren Konjunkturerholung ein:</p>
<ul>
<li>EnttÃ¤uschende VerkÃ¤ufe von Neubauten (New Home Sales) &#8212; rekordtiefer Stand (<a href="http://www.bespokeinvest.com/thinkbig/2010/2/24/record-low-new-home-sales.html">Bespoke</a>). </li>
<li>S&#038;P/Case-Shiller House Price Indices: Noch leichte Besserungen im Dezember 2009 (aktuellste Daten), aber die &#8220;neue&#8221; SchwÃ¤che (auch in der Konjunktur) setzte irgendwie in den ersten beiden Monaten 2010 ein (<a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/02/case-shiller-house-prices-graphs-for.html">Calculated Risk</a>). </li>
<li>Am US-Immobilienmarkt freut man sich, wenn die Preise bloÃŸ nicht weiter abstÃ¼rzen. Seit September zeigt der wichtigste Preisbarometer, der oben erwÃ¤hnte S&#038;P/Case-Shiller House Price Index, eine Stabilisierung. Das ist aber auch so ziemlich alles an positiven Nachrichten, die aus der Vogelperspektive vom US-Immobilienmarkt zu sichten sind. Keine Zeichen einer &#8220;dynamischen&#8221;, V-fÃ¶rmigen Erholung hier, im Gegensatz zu mehreren anderen Makro-Indikatoren. (<a href="http://business.theatlantic.com/2010/02/case-shiller_indices_shows_home_prices_stabilizing.php">The Atlantic</a>). </li>
<li><em>Underwater Mortgages Hit 11.3 Million</em> (<a href="http://247wallst.com/2010/02/23/underwater-mortgages-hit-11-3-million/">24/7 Wall Street</a>). </li>
<li>Das sog. Price-to-Rent Ratio <em>(Preis-Miet-VerhÃ¤ltnis)</em> ist auf durchschnittlich ca. 1,2 gesunken <em>(USA, landesweit, in der Spitze ca. 1,9)</em>. Die Zahl ist ein indexierter Wert mit 1 = VerhÃ¤ltnis von 1987. Besser fÃ¼hlen, wÃ¼rden wir uns mit einem Preis-Miet-VerhÃ¤ltnis von ca. 1,0 &#8212; d.h. mit <em>ceteris paribus</em> noch tieferen Hauspreisen &#8212; aber der Fortschritt ist schon groÃŸ. Dies entsprÃ¤che den &#8220;sicheren&#8221; bzw. &#8220;normalen&#8221; Niveaus aus den Jahren vor 2003. Bei der Kalkulation soll nicht vergessen werden, dass die Mieten zur Zeit auch sinken (<a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/02/housing-price-to-rent-ratio.html">Calculated Risk</a>). </li>
</ul>
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		<title>Weiter rÃ¼cklÃ¤ufige ErwerbstÃ¤tigkeit in Deutschland</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/weiter-ruecklaeufige-erwerbstaetigkeit-in-deutschland.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/weiter-ruecklaeufige-erwerbstaetigkeit-in-deutschland.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Statistische Bundesamt meldet weiterhin rÃ¼cklÃ¤ufige ErwerbstÃ¤tigkeit in Deutschland: Nach vorlÃ¤ufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im vierten Quartal 2009 rund 40,6 Millionen ErwerbstÃ¤tige ihren Arbeitsort in Deutschland, 156 000 Personen oder 0,4% weniger als vor einem Jahr. Damit hat sich im vierten Quartal 2009 der RÃ¼ckgang der ErwerbstÃ¤tigkeit verstÃ¤rkt fortgesetzt. Im dritten Quartal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das Statistische Bundesamt meldet weiterhin rÃ¼cklÃ¤ufige ErwerbstÃ¤tigkeit in Deutschland:</p>
<blockquote><p>Nach vorlÃ¤ufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im vierten Quartal 2009 rund 40,6 Millionen ErwerbstÃ¤tige ihren Arbeitsort in Deutschland, 156 000 Personen oder 0,4% weniger als vor einem Jahr. Damit hat sich im vierten Quartal 2009 der RÃ¼ckgang der ErwerbstÃ¤tigkeit verstÃ¤rkt fortgesetzt. Im dritten Quartal 2009 war die Zahl der ErwerbstÃ¤tigen im Vorjahresvergleich um 101 000 Personen oder 0,2% gesunken.</p>
<p>Im Vergleich zum dritten Quartal 2009 stieg die Zahl der ErwerbstÃ¤tigen im vierten Quartal 2009 um 245 000 Personen (+ 0,6%). Saisonbereinigt, das heiÃŸt nach rechnerischer Ausschaltung der Ã¼blichen jahreszeitlich bedingten Schwankungen, verringerte sich die Zahl der ErwerbstÃ¤tigen im vierten Quartal 2009 gegenÃ¼ber dem Vorquartal um 15 000 Personen (â€“ 0,0%).</p></blockquote>
<p><em>destatis.de, Pressemitteilung, <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/02/PD10__056__13321,templateId=renderPrint.psml">4. Quartal 2009: RÃ¼ckgang der ErwerbstÃ¤tigkeit setzt sich fort</a></em></p>
<p>Somit bestÃ¤tigt der wohl wichtigste nachlaufende Indikator noch nicht eine fortgeschrittene Konjunkturerholung.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>US-BIP: +5,7% und Wall Street ist trotzdem nicht zufrieden</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/us-bip-57-und-wall-street-ist-trotzdem-nicht-zufrieden.php</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir werden mit Sicherheit mehr Ã¼ber die US-BIP-Zahlen sprechen &#8230; Es handelte sich gestern schlieÃŸlich nur um die erste SchÃ¤tzung, die gewÃ¶hnlich auch mal stark revidiert wird. Was aber negativ auffÃ¤llt, ist die Reaktion der BÃ¶rse, d.h. von Wall Street. Denn unser Dax hat sich &#8220;richtig&#8221; verhalten: Die gute Zahl (und +5,7% BIP-Wachstum ist schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lose_gedanken.png" width="523" height="203" alt="Lose Gedanken" title="Lose Gedanken" /></p>
<p>Wir werden mit Sicherheit mehr Ã¼ber die US-BIP-Zahlen sprechen &#8230; Es handelte sich gestern schlieÃŸlich nur um die erste SchÃ¤tzung, die gewÃ¶hnlich auch mal stark revidiert wird. </p>
<p>Was aber negativ auffÃ¤llt, ist die Reaktion der BÃ¶rse, d.h. von Wall Street. Denn unser Dax hat sich &#8220;richtig&#8221; verhalten: Die gute Zahl (und <strong>+5,7% BIP-Wachstum</strong> ist schon mal eine sehr gute Zahl) wurde sofort mit einem deutlichen Kurssprung &#8220;gefeiert&#8221;. Wall Street aber ist unzufrieden, die Aktien schlossen im Minus und zwar in der NÃ¤he des Tagestiefs. </p>
<p>Das passiert nachdem die BÃ¶rsen in den letzten Tagen (bzw. Wochen) schon deutlich verloren haben, und die BIP-Meldung &#8212; so die allgemeine Meinung &#8212; positiv Ã¼berraschte. Darin kann man leider kein Zeichen von StÃ¤rke erkennen, sondern vielmehr den Hinweis, dass die aktuelle Korrektur noch nicht abgeschlossen ist. Die BÃ¶rse spielt <em>&#8211; fÃ¼r mich schon evident &#8211;</em> immer mehr ein <em>Double-Dip-Szenario</em> durch. </p>
<p><strong>Und ja:</strong> Hinter der <em>Headline-Number</em> von +5,7% verbergen sich selbstverstÃ¤ndlich nicht so schÃ¶ne Details. Der krÃ¤ftige Anstieg ist zum allergrÃ¶ÃŸten Teil durch den Lageraufbau zustande gekommen. Ein nachhaltiges, &#8220;selbsttragendes&#8221; Wachstum sieht anders aus. Aber die Zahl ist schon gut. Hat denn jemand etwas Besseres schon zu diesem Zeitpunkt erwartet?</p>
<div class="wbox">Eine gute Auflistung, was wie viel zum BIP-Wachstum beigetragen hat, finden Sie <a href="http://www.bespokeinvest.com/bespoke/2010/01/contributions-to-real-gdp-growth-in-q4.html">bei Bespoke Investment</a>.</div>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Eine Stimme fÃ¼r Bernanke ist eine Stimme fÃ¼r &#8220;Bailouts&#8221;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/eine-stimme-fuer-bernanke-ist-stimme-fuer-bailouts.php</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DÃ¼rfen es zwei Zitate des Tages sein?&#8230; &#8220;A vote for Ben Bernanke is a vote for bailouts. If you want to put an end to bailouts and send a message to Wall Street, this vote is your chance.&#8221; Senotor Bunning vor der Wahl zur BestÃ¤tigung von Ben Bernanke als Fed-Chef fÃ¼r eine zweite Amtszeit, WSJ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/zitatat_des_tages.png" width="324" height="112" alt="Zitat des Tages: Bernanke" title="Zitat des Tages: Bernanke" /></p>
<p>DÃ¼rfen es zwei Zitate des Tages sein?&#8230;</p>
<p><strong>&#8220;A vote for Ben Bernanke is a vote for bailouts. If you want to put an end to bailouts and send a message to Wall Street, this vote is your chance.&#8221;</strong></p>
<p><em>Senotor Bunning vor der Wahl zur BestÃ¤tigung von Ben Bernanke als Fed-Chef fÃ¼r eine zweite Amtszeit, <a href="http://blogs.wsj.com/economics/2010/01/28/the-no-voters-weigh-in-on-bernanke/">WSJ</a></em></p>
<p>AnschlieÃŸend wurde Bernanke mit 3/4-Mehrheit im Amt bestÃ¤tigt. KÃ¶nnen wir also auf eine Fortsetzung der &#8220;Bailout&#8221;-Geldpolitik setzten &#8230; bzw. hoffen?</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konjunktur-News: Wirklich gut sind sie nicht, aber beklagen kann man sich auch nicht&#8230;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/konjunktur-news-wirklich-gut-sind-sie-nicht-aber-beklagen-kann-man-sich-auch-nicht.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/konjunktur-news-wirklich-gut-sind-sie-nicht-aber-beklagen-kann-man-sich-auch-nicht.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 00:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, der ifo-Index steigt weiter. Und so sieht der langfristige Verlauf aus. Die amerikanischen Verbraucher sind im Januar auch besser gelaunt: Der Conference Board Consumer Confidence Index steigt. Die Immobilienpreise in den USA, gemessen an den Case/Shiller House Price Indexes, sind im November (aktuellste Daten) nur ganz leicht zurÃ¼ckgegangen (nicht-saisonbereinigt; saisonbereinigt verzeichnet man ein kleines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/makronews.png" width="380" height="180" alt="Makronews" title="Makronews" /></p>
<ul>
<li>Ja, der <a href="http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/a-winfo/d1index/10indexgsk">ifo-Index steigt</a> weiter. Und so sieht <a href="http://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/der-ifo-geschaeftsklimaindex">der langfristige Verlauf</a> aus. </li>
<li>Die amerikanischen Verbraucher sind im Januar auch besser gelaunt: Der <a href="http://www.conference-board.org/economics/ConsumerConfidence.cfm">Conference Board Consumer Confidence Index</a> steigt.</li>
<li>Die Immobilienpreise in den USA, gemessen an den Case/Shiller House Price Indexes, sind im November (aktuellste Daten) nur ganz leicht zurÃ¼ckgegangen (nicht-saisonbereinigt; saisonbereinigt verzeichnet man ein kleines Plus von 0,2%). Trotzdem ist dies der erste RÃ¼ckgang seit 6 Monaten. In der Breite (Metro-Regionen) sind die Zahlen durchwachsen. Die Original-Meldung [<a href="http://www.standardandpoors.com/servlet/BlobServer?blobheadername3=MDT-Type&#038;blobcol=urldocumentfile&#038;blobtable=SPComSecureDocument&#038;blobheadervalue2=inline%3B+filename%3Ddownload.pdf&#038;blobheadername2=Content-Disposition&#038;blobheadervalue1=application%2Fpdf&#038;blobkey=id&#038;blobheadername1=content-type&#038;blobwhere=1245205349706&#038;blobheadervalue3=abinary%3B+charset%3DUTF-8&#038;blobnocache=true">PDF</a>] und ein <a href="http://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/entwicklung-der-immobilienpreise-in-den-usa">langfristiger Chart</a>.</li>
<li>Die Griechen rufen die kapitalstarken Chinesen um Hilfe an (FTD).</li>
<li>S&#038;P droht Japan mit eine BonitÃ¤tsherabstufung (<a href="http://www.nytimes.com/2010/01/27/business/global/27yen.html">NYT</a>).</li>
<li>Die Weltwirtschaft soll 2010 um 3,9% wachsen: Der IWF hebt seine Konjunkturprognose an (<a href="http://www.imf.org/external/pubs/ft/survey/so/2010/NEW012610B.htm">IMF</a>).</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftslage Deutschland: Ãœbersicht (Tabelle)</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/wirtschaftslage-deutschland-uebersicht-tabelle.php</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus dem Monatsbericht der Deutschen Bundesbank &#8212; eine bÃ¼ndige Ãœbersicht der Wirtschaftslage in Deutschland&#8230; Quelle: Screenshot, Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Januar 2010, s. 6, PDF Die meisten Parameter verfolgen wir regelmÃ¤ÃŸig und ausfÃ¼hrlicher, aber eine &#8220;Auf-einen-Blick&#8221;-Tabelle ist schon etwas NÃ¼tzliches&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Aus dem Monatsbericht der <em>Deutschen Bundesbank</em> &#8212; eine bÃ¼ndige Ãœbersicht der Wirtschaftslage in Deutschland&#8230;</p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/wirtschaftslage_de_1.png" width="295" height="566" alt="Wirtschaftslage Deutschland Januar 2010" title="Wirtschaftslage Deutschland Januar 2010" /><br />
<img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/wirtschaftslage_de_2.png" width="294" height="376" alt="Wirtschaftslage Deutschland Januar 2010" title="Wirtschaftslage Deutschland Januar 2010" /><br />
<small>Quelle: Screenshot, Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Januar 2010, s. 6, <a href="http://www.bundesbank.de/download/volkswirtschaft/monatsberichte/2010/201001mb_bbk.pdf">PDF</a></small></p>
<p>Die meisten Parameter verfolgen wir regelmÃ¤ÃŸig und ausfÃ¼hrlicher, aber eine &#8220;Auf-einen-Blick&#8221;-Tabelle ist schon etwas NÃ¼tzliches&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ErstantrÃ¤ge (USA) steigen auf 444.000</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/erstantraege-usa-steigen-auf-444000.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/erstantraege-usa-steigen-auf-444000.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ErstantrÃ¤ge auf ArbeitslosenunterstÃ¼tzung &#8212; eine zeitnahe, aber relativ volatile Reihe &#8212; sind diese Woche auf 444.000 gestiegen. Die FortsetzungsantrÃ¤ge fielen hingegen auf 4.596.000. Das ganze im Kontext der letzten Jahre: [ Klick auf die Grafik fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht; der interaktive Chart: ErstantrÃ¤ge und FortsÃ¤tzungsantrÃ¤ge auf ArbeitslosenunterstÃ¼tzung USA ] Daten: Fed. St. Louis; Grafik: Boersennotizbuch.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die ErstantrÃ¤ge auf ArbeitslosenunterstÃ¼tzung &#8212; eine zeitnahe, aber relativ volatile Reihe &#8212; sind diese Woche auf 444.000 gestiegen. Die FortsetzungsantrÃ¤ge fielen hingegen auf 4.596.000.</p>
<p>Das ganze im Kontext der letzten Jahre:</p>
<p><small>[ Klick auf die Grafik fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht; der interaktive Chart: <a href="http://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/antraege-auf-arbeitslosenunterstuetzung-usa-langfristiger-chart">ErstantrÃ¤ge und FortsÃ¤tzungsantrÃ¤ge auf ArbeitslosenunterstÃ¼tzung USA</a> ]</small></p>
<p><a rel="lightbox" title="ErstantrÃ¤ge und FortsÃ¤tzungsantrÃ¤ge auf ArbeitslosenunterstÃ¼tzung USA; Daten: Fed. St. Louis; Grafik: Boersennotizbuch.de" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/claims_usa_15012010.png"><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/_claims_usa_15012010.png" title="ErstantrÃ¤ge und FortsÃ¤tzungsantrÃ¤ge auf ArbeitslosenunterstÃ¼tzung USA; Daten: Fed. St. Louis; Grafik: Boersennotizbuch.de" alt="ErstantrÃ¤ge und FortsÃ¤tzungsantrÃ¤ge auf ArbeitslosenunterstÃ¼tzung USA; Daten: Fed. St. Louis; Grafik: Boersennotizbuch.de" width="550" height="295" /></a><br />
<small>Daten: Fed. St. Louis; Grafik: Boersennotizbuch.de</small></p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Ausland macht man sich Sorgen, ob die deutsche Wirtschaft eine anstÃ¤ndige Erholung hinlegen kann</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/im-ausland-macht-man-sich-sorgen-ob-die-deutsche-wirtschaft-eine-anstaendige-erholung-hinlegen-kann.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/im-ausland-macht-man-sich-sorgen-ob-die-deutsche-wirtschaft-eine-anstaendige-erholung-hinlegen-kann.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[BÃ¶rsenblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[BIP]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[rezession]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=16079</guid>
		<description><![CDATA[Das Ausland ist besorgt. Nach Japan, befÃ¼rchten viele, droht ein zweiter Wirtschaftsriese, Deutschland, einzuschlafen. Die ebenso exportabhÃ¤ngige Wirtschaft Deutschlands hat gerade ein dickes Minus offiziell verkÃ¼ndet: Die Wirtschaftsleistung hierzulande schrumpfte 2009 um heftige 5 Prozent; nur wenige EurolÃ¤nder haben schlechter abgeschnitten. Dabei deutet alles darauf hin, dass sich die Erholung im 4. Quartal verlangsamt hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das Ausland ist besorgt. Nach Japan, befÃ¼rchten viele, droht ein zweiter Wirtschaftsriese, Deutschland, einzuschlafen. Die ebenso exportabhÃ¤ngige Wirtschaft Deutschlands hat gerade ein dickes Minus offiziell verkÃ¼ndet: Die Wirtschaftsleistung hierzulande schrumpfte 2009 um heftige 5 Prozent; nur <a href="http://www.boersennotizbuch.de/die-groesste-rezession-in-der-nachkriegszeit-bip-deutschland-2009-5.php#more-16049">wenige EurolÃ¤nder haben schlechter abgeschnitten</a>.</p>
<p>Dabei deutet alles darauf hin, dass sich die Erholung im 4. Quartal verlangsamt hat. Double Dip?</p>
<blockquote><p>Germany can be added to the list of large nations which may not be able to sustain a recovery in 2010.</p>
<p>[...]</p>
<p>The report from Germany shows that stimulus activity on the part of governments cannot offset a sharp drop in exports, high unemployment, and a rapid contraction in consumer spending. The German economy appears to be entering a period of little growth, or perhaps modest contraction,â€“a classic double-dip recession.</p></blockquote>
<p><em>Wall Street 24/7, <a href="http://247wallst.com/2010/01/13/a-double-dip-in-germany/">A Double Dip In Germany?</a></em></p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Die grÃ¶ÃŸte Rezession in der Nachkriegszeit. BIP-Deutschland 2009: -5%</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[BIP]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute prÃ¤sentierte das Statistische Bundesamt umfangreiches Material zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) Deutschlands 2009 sowie viele Daten, die die jetzige Rezession in die historische Perspektive setzen. Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte &#8230; [ Klick auf die Grafik fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht ] Quelle: Statistisches Bundesamt, Bruttoinlandsprodukt 2009 fÃ¼r Deutschland &#8211; Begleitmaterial zur Pressekonferenz [PDF] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Heute prÃ¤sentierte das Statistische Bundesamt <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2010/BIP2009/Bruttoinlandsprodukt__2009__Uebersicht,templateId=renderPrint.psml">umfangreiches Material</a> zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) Deutschlands 2009 sowie viele Daten, die die jetzige Rezession in die historische Perspektive setzen.</p>
<p>Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte &#8230; </p>
<p><small>[ Klick auf die Grafik fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht ]</small></p>
<p><a rel="lightbox" title="BIP-Entwicklung: Deutschland, mit Dekaden-Durchschnitten; Quelle: Statistisches Bundesamt" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/bip_de_dakaden.png"><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/_bip_de_dakaden.png" title="BIP-Entwicklung: Deutschland, mit Dekaden-Durchschnitten; Quelle: Statistisches Bundesamt" alt="BIP-Entwicklung: Deutschland, mit Dekaden-Durchschnitten; Quelle: Statistisches Bundesamt" width="550" height="347" /></a><br />
<small>Quelle: Statistisches Bundesamt, Bruttoinlandsprodukt 2009 fÃ¼r Deutschland &#8211; Begleitmaterial zur Pressekonferenz [<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2010/BIP2009/Pressebroschuere__BIP2009,property=file.pdf">PDF</a>]</small></p>
<p>In der letzten Periode: 2002-2009 (8 Jahre) betrÃ¤gt der Durchschnitt magere +0,525%. </p>
<p>Und noch der Vergleich mit den LÃ¤ndern der Eurozone sowie USA und Japan:<br />
<span id="more-16049"></span><br />
Wie man sieht, schnitt Deutschland 2009 besonders schlecht ab. Die grÃ¶ÃŸte Volkswirtschaft in Europa zog somit den ganzen Kontinent maÃŸgeblich in die Tiefe. </p>
<p><small>[ Klick auf die Grafik fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht ]</small></p>
<p><a rel="lightbox" title="BIP-Wachstum 2009 (% ggÃ¼. Vorjahr): Eurozone, USA, Japan; Quelle: Statistisches Bundesamt" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/bip_vergleich_eurozone.png"><img class="bord"  src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/_bip_vergleich_eurozone.png" title="BIP-Wachstum 2009 (% ggÃ¼. Vorjahr): Eurozone, USA, Japan; Quelle: Statistisches Bundesamt" alt="BIP-Wachstum 2009 (% ggÃ¼. Vorjahr): Eurozone, USA, Japan; Quelle: Statistisches Bundesamt" width="350" height="442" /></a><br />
<small>Quelle: Statistisches Bundesamt, Bruttoinlandsprodukt 2009 fÃ¼r Deutschland &#8211; Begleitmaterial zur Pressekonferenz [<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2010/BIP2009/Pressebroschuere__BIP2009,property=file.pdf">PDF</a>]</small></p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Ã¼ber die Zahl der ErwerbstÃ¤tigen (USA) und die Arbeitslosigkeit unter den JÃ¼ngeren</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ZusÃ¤tzliche Infos, Gedanken und Charts zu den auch sehr kritisch kommentierten Zahlen der ErwerbstÃ¤tigen, der sog. Labor-Participation Rate und der hohen Arbeitslosigkeit unter den jÃ¼ngeren Menschen in den USA sind hier zu finden: What&#8217;s up with the young folks? Apropos junge Menschen &#8230; Ich weiÃŸ nicht wie es Ihnen geht, aber ich fÃ¼hle mich (berechtigterweise???) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/lose_gedanken.png" width="523" height="203" alt="Lose Gedanken" title="Lose Gedanken" /></p>
<p>ZusÃ¤tzliche Infos, Gedanken und Charts zu den auch sehr kritisch kommentierten Zahlen der ErwerbstÃ¤tigen, der sog. Labor-Participation Rate und der hohen Arbeitslosigkeit unter den jÃ¼ngeren Menschen in den USA sind hier zu finden: <a href="http://macroblog.typepad.com/macroblog/2010/01/whats-up-with-the-young-folks.html">What&#8217;s up with the young folks?</a></p>
<p>Apropos junge Menschen &#8230; Ich weiÃŸ nicht wie es Ihnen geht, aber ich fÃ¼hle mich <em>(berechtigterweise???)</em> wohler, wenn in der Rezession die Arbeitslosigkeit unter den jungen Menschen hÃ¶her gestiegen ist als unter den Ã¤lteren. Beides ist schlimm, gar keine Frage, aber zwischen den beiden (schlimmen) Sachen ziehe ich dann doch mehr junge Arbeitslosen als Ã¤ltere vor&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internationale Immobilienpreisentwicklung: USA, Spanien, China, Deutschland etc.</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/internationale-immobilienpreisentwicklung-usa-spanien-china-deutschland-etc.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/internationale-immobilienpreisentwicklung-usa-spanien-china-deutschland-etc.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Research]]></category>
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		<description><![CDATA[Photo credit: alvimann from morguefile.com Auf Economist.com findet man eine interaktive Grafik mit internationalen Immobilienpreisentwicklungen: Auch Deutschland ist dabei, aber leider mit wenig Daten (es ist fÃ¼r mich immer wieder erstaunlich, dass der grÃ¶ÃŸte europÃ¤ische Immobilienmarkt &#8212; nach Volumen &#8212; keinen anstÃ¤ndigen Immobilienpreisidex hat). Trotzdem haben sich die Researcher von Economist etwas einfallen lassen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://mrg.bz/3QDOe0" width="546" height="318" border="0"><br />
<small>Photo credit: <a href="http://mrg.bz/2qwv7L">alvimann</a> from <a href="http://www.morguefile.com/">morguefile.com</a></small></p>
<p>Auf <em>Economist.com</em> findet man eine <a href="http://www.economist.com/displaystory.cfm?story_id=14438245">interaktive Grafik</a> mit internationalen Immobilienpreisentwicklungen: Auch Deutschland ist dabei, aber leider mit wenig Daten <em>(es ist fÃ¼r mich immer wieder erstaunlich, dass der grÃ¶ÃŸte europÃ¤ische Immobilienmarkt &#8212; nach Volumen &#8212; keinen anstÃ¤ndigen Immobilienpreisidex hat)</em>. Trotzdem haben sich die Researcher von Economist <em>etwas </em>einfallen lassen und zeigen einen Index der deutschen Immobilienpreise an &#8230; und zwar wie er fÃ¤llt und fÃ¤llt. </p>
<p>Auf den anderen MÃ¤rkten sind die Preise &#8212; sehr wohl bekannt &#8212; hoch gestiegen und dann tief gefallen, aber nicht so tief wie hierzulande Ã¼ber die gesamte Zeit seit 2003. Deutschland sieht aus wie das deflationsgeplagte Japan.</p>
<p>Andere LÃ¤nder in der Liste sind: USA, Frankreich, Spanien, China (um nur einige zu nennen), welche auch mit mehr Daten  abgebildet sind. </p>
<p>Via: <a href="http://www.ritholtz.com/blog/2010/01/comparing-global-house-prices/">The Big Picture</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die sÃ¤umigen Kredite am gewerblichen Immobilienmarkt (USA) steigen weiter</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-saeumigen-kredite-am-gewerblichen-immobilienmarkt-usa-steigen-weiter.php</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 20:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[BÃ¶rsenblogs]]></category>
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		<category><![CDATA[kredite]]></category>
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		<description><![CDATA[Die gewerblichen Immobilien sorgen fÃ¼r weitere negative News. Die Analysten von Fitch haben neue Daten zu den sog. delinquencies (sÃ¤umige Kredite) in diesem Sektor ermittelt (in Klammern Dezember 2009 vs. Dezember 2008, Dollar-Volumen): Office: 2.66% ($3.9 billion vs. $603.5 million) Hotel: 9.13% ($4.6 billion vs. $363.7 million) Retail: 4.25% ($5.7 billion vs. $1.2 billion) Multifamily: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die gewerblichen Immobilien sorgen fÃ¼r weitere negative News. Die Analysten von Fitch haben neue Daten zu den sog. delinquencies (sÃ¤umige Kredite) in diesem Sektor ermittelt <em>(in Klammern Dezember 2009 vs. Dezember 2008, Dollar-Volumen)</em>:</p>
<blockquote><ul>
<li>Office: 2.66% ($3.9 billion vs. $603.5 million)</li>
<li>Hotel: 9.13% ($4.6 billion vs. $363.7 million)</li>
<li>Retail: 4.25% ($5.7 billion vs. $1.2 billion)</li>
<li>Multifamily: 7.54% ($5 billion vs. $1.6 billion)</li>
<li>Industrial: 3.57% ($851.3 million vs. $186.2 million)</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Und die Entwicklung nach Jahren:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>2005: 3.16% ($2.4 billion vs. $420.1 million)</li>
<li>2006: 5.11% ($5.6 billion vs. $1.1 billion)</li>
<li>2007: 5.22% ($8.1 billion vs. $631.9 million)</li>
<li>2008: 7.33% ($312.8 million vs. $236.5 million)</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://wallstreetpit.com/13551-fitch-says-cmbs-delinquencies-may-not-peak-until-2012">Wall Street Pit</a></p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Arbeitsdaten aus den USA enttÃ¤uschen&#8230;</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-arbeitsdaten-aus-den-usa-enttaeuschen.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/die-arbeitsdaten-aus-den-usa-enttaeuschen.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
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		<category><![CDATA[arbeitslosenquote]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[EnttÃ¤uschende Arbeitsmarktdaten aus den USA haben die Aktienindizes in Europa am Nachmittag abrupt sinken lassen. Warum die Daten so enttÃ¤uschend sein sollen, wird indes nicht ganz deutlich. Im Dezember sind 85.000 ArbeitsplÃ¤tze abgebaut worden. Wenn man sich die ganze dramatische Entwicklung in der (immer noch aktuellen) Rezession anschaut, so sind die -85.000 Stellen kein AusreiÃŸer: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>EnttÃ¤uschende Arbeitsmarktdaten aus den USA haben die Aktienindizes in Europa am Nachmittag abrupt sinken lassen. Warum die Daten so enttÃ¤uschend sein sollen, wird indes nicht ganz deutlich. </p>
<p>Im Dezember sind 85.000 ArbeitsplÃ¤tze abgebaut worden. Wenn man sich die ganze dramatische Entwicklung in der (immer noch aktuellen) Rezession anschaut, so sind die -85.000 Stellen kein AusreiÃŸer: Die schwindende negative Dynamik am US-Arbeitsmarkt ist immer noch evident. </p>
<p>Die US-Arbeitslosenquote blieb bei 10%. Die geleisteten Arbeitsstunden sind auch unverÃ¤ndert. Die Novemberzahlen wurden leicht nach oben (positiv) auf erstmalig in diesem Zyklus +4.000 Stellen revidiert.</p>
<p><small>[ Klick auf die Grafik fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht ]</small></p>
<p><a rel="lightbox" title="Arbeitsmarkt USA, Dezember 2009; Daten: BLS; Grafik: Boersennotizbuch.de" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/arbeitsmarkt_usa_dez2009.png"><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/_arbeitsmarkt_usa_dez2009.png" title="Arbeitsmarkt USA, Dezember 2009; Daten: BLS; Grafik: Boersennotizbuch.de" alt="Arbeitsmarkt USA, Dezember 2009; Daten: BLS; Grafik: Boersennotizbuch.de" width="550" height="284" /></a><br />
<small>Der langfristige <a href="http://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/beschaeftigung-und-arbeitslosenquote-in-den-usa">Chart US-Arbeitsmarkt</a></small></p>
<p>Keine Frage, die Lage ist Ã¤uÃŸerst angespannt. Eine Arbeitslosenquote von 10% ist fÃ¼r US-amerikanische VerhÃ¤ltnisse sehr hoch. Und schnelle Besserung ist nicht in Sicht. Wirklich fÃ¼rchterlich ist die US-Arbeitsmarktentwicklung <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/01/employment-report-85k-jobs-lost-10.html">im Vergleich zu den frÃ¼heren Rezessionen</a>. Aber Ã¼berraschend ist hier eigentlich nichts. </p>
<p>Mehr: BLS, <a href="http://www.bls.gov/news.release/empsit.nr0.htm">Employment Situation Summary</a></p>
<p><em><strong>Update:</strong></em></p>
<p>Dass der Arbeitsmarkt sich in einer sehr schlechten Verfassung befindet beweist auch <a href="http://www.ritholtz.com/blog/2010/01/unemployment-exhaustion-rate-53-78-a-new-high/">dieser Chart</a>, den ich bei The Big Picture gefunden habe: Er zeigt die sog. <em>Unemployment Exhaustion Rate</em>, d.h. der Anteil der Arbeitslosen, die ihre ArbeitslosenunterstÃ¼tzung bereits erschÃ¶pft haben.</p>
<p>Das Bild ist nicht schÃ¶n: Ganze 53,78% der Arbeitslosen haben bereits die maximalen <em>initial benefits</em> erhalten. Keine Anzeichen einer Trendwende&#8230;</p>
<p>In den USA erhalten die Arbeitslosen normalerweise 26 Wochen ArbeitslosenunterstÃ¼tzung. Einige US-Staaten haben diese Periode um 13 bis 20 Wochen verlÃ¤ngert. Und trotzdem geraten viel zu viele Menschen in die sehr ungÃ¼nstige Situation, nach dieser Zeit immer noch ohne Job und Einkommen da zu stehen. Dies ist eine kritische Entwicklung. </p>
<p><!--adsense--> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit in der Eurozone: Gestiegen auf 10% (Grafik der einzelnen LÃ¤nderquoten)</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/arbeitslosigkeit-in-der-eurozone-gestiegen-auf-10-grafik-der-einzelnen-laenderquoten.php</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Arbeitslosigenquote in der Eurozone ist im November 2009, den aktuellen Daten von Eurostat zufolge, auf 10% gestiegen. Dies ist etwas mehr als von den meisten Analysten erwartet. Vor einem Jahr lag die Arbeitslosenquote noch bei 7,5%. Am europÃ¤ischen Arbeitsmarkt herrscht also nach wie vor angespannte Lage. Auch die letzten Erholungstendenzen konnten nicht den Anstieg [...]]]></description>
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<p>Die Arbeitslosigenquote in der Eurozone ist im November 2009, den aktuellen Daten von Eurostat zufolge, auf 10% gestiegen. Dies ist etwas mehr als von den meisten Analysten erwartet. Vor einem Jahr lag die Arbeitslosenquote noch bei 7,5%. </p>
<p>Am europÃ¤ischen Arbeitsmarkt herrscht also nach wie vor angespannte Lage. Auch die letzten Erholungstendenzen konnten nicht den Anstieg der Arbeitslosigkeit aufhalten. Wahrscheinlich werden die Unternehmen erst die weitere Entwicklung abwarten, bevor sie wieder investieren und Stellen schaffen. Zumal die letzten Wirtschaftsdaten (AuftragseingÃ¤nge, EinzelhandelsumsÃ¤tze etc.) nicht sehr Ã¼berzeugend ausfallen.</p>
<p>Und so sehen die Arbeitslosenquoten der einzelnen EU-Staaten aus:</p>
<p><small>[ Klick auf die Grafik fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht ]</small> </p>
<p><a rel="lightbox" title="Arbeitslosenquoten EU; Quelle: Eurostat" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/arbeitslosenquoten_eu_nov2009.png"><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2010/_arbeitslosenquoten_eu_nov2009.png" title="Arbeitslosenquoten EU; Quelle: Eurostat" alt="Arbeitslosenquoten EU; Quelle: Eurostat" width="550" height="197" /></a><br />
<small>Quelle: Eurostat, Arbeitslosenquote der Eurozone auf 10,0% gestiegen [<a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-08012010-AP/DE/3-08012010-AP-DE.PDF">PDF</a>]</small></p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leerstand der US-BÃ¼roimmobilien auf 15-Jahreshoch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/leerstand-der-us-bueroimmobilien-auf-15-jahreshoch.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/leerstand-der-us-bueroimmobilien-auf-15-jahreshoch.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo credit: click from morguefile.com Die OfficeflÃ¤chen in den USA stehen so leer wie seit 15 Jahren nicht mehr. Der Leerstand ist im 4. Quartal 2009 auf 17% gestiegen. Dieser Wert liegt bereits Ã¼ber dem Hoch von 2003, der &#8220;Spitze&#8221; wÃ¤hrend der letzten Rezession (1991 wurden Werte von ca. 19% erreicht). Im Blog Calculated Risk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://mrg.bz/urA1bv" width="550" height="306" border="0"><br />
<small>Photo credit: <a href="http://mrg.bz/4KB7C2">click</a> from <a href="http://www.morguefile.com/">morguefile.com</a></small></p>
<p>Die OfficeflÃ¤chen in den USA stehen so leer wie seit 15 Jahren nicht mehr. Der Leerstand ist im 4. Quartal 2009 auf 17% gestiegen. Dieser Wert liegt bereits Ã¼ber dem Hoch von 2003, der &#8220;Spitze&#8221; wÃ¤hrend der letzten Rezession (1991 wurden Werte von ca. 19% erreicht). </p>
<p>Im <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/01/reis-us-office-vacancy-rate-hits-15.html">Blog Calculated Risk</a> kann man die Details nachlesen (bzw. den weiterfÃ¼hrenden Links folgen) und sich die Grafik des BÃ¼roimmobilien-Leerstands anschauen. </p>
<p>Eine ermutigende Beobachtung: Der Leerstand neigt dazu, noch mehrere Quartale nach dem Ende der Rezession, d.h. auch wÃ¤hrend der ersten Erholung, weiter zu steigen. Er stabilisiert sich und beginn zu fallen, erst wenn die Konjunktur wieder gut lÃ¤uft.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>US-Staatseinnahmen und -ausgaben: Alles schlimm und schlimmer. Aber nicht zu ersten Mal.</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/us-staatseinnahmen-und-ausgaben-alles-schlimm-und-schlimmer-aber-nicht-zu-ersten-mal.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/us-staatseinnahmen-und-ausgaben-alles-schlimm-und-schlimmer-aber-nicht-zu-ersten-mal.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
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		<category><![CDATA[staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will auf jeden Fall auf den Artikel im QuerschÃ¼sse-Blog hinweisen, in dem es wieder einmal um die Verschuldung und die Staatsfinanzen der USA geht. Sehr lesenswert und mit aufschlussreichen Grafiken&#8230; Ich will keinesfalls die angespannte Lage abstreiten, die Zahlen sprechen schlieÃŸlich eine ziemlich deutliche Sprache. Nur eins darf nicht vergessen werden: Solche Diskrepanzen zwischen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/staatsdefizit.png" width="450" height="119" alt="Staatsdefizit" title="Staatsdefizit" /></p>
<p>Ich will auf jeden Fall auf den Artikel im QuerschÃ¼sse-Blog <a href="http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/01/sinkende-sterne-oder-quo-vadis.html">hinweisen</a>, in dem es wieder einmal um die Verschuldung und die Staatsfinanzen der USA geht. Sehr lesenswert und mit aufschlussreichen Grafiken&#8230;</p>
<p>Ich will keinesfalls die angespannte Lage abstreiten, die Zahlen sprechen schlieÃŸlich eine ziemlich deutliche Sprache. Nur eins darf nicht vergessen werden: Solche Diskrepanzen zwischen Einnahmen und Ausgaben (ergo: Staatsdefizit) gab es auch frÃ¼her. Die Schere Ã¶ffnete sich zuletzt bedrohlich weit wÃ¤hrend der letzten Rezession 2001. Die USA erholten sich und konnten sie wieder schlieÃŸen. Die Welt steht noch.<br />
<span id="more-15716"></span><br />
Wir befinden uns kurz nach der heftigsten Rezession seit den 1930er (die eigentlich auch noch nicht offiziell fÃ¼r beendet erklÃ¤rt ist; hier der &#8220;offizielle&#8221; <a href="http://www.boersennotizbuch.de/die-rezession-begann-im-dezember-2007.php">Beginn der Rezession</a>). Die Staatseinnahmen befinden sich in dieser Konjunkturphase zwangslÃ¤ufig am tiefsten. Firmenpleiten, Arbeitslosigkeit, SteuerausfÃ¤lle, niedrige Gewinne sind nach wie vor an der Tagesordnung, die Tendenz sogar noch teilweise steigend. Auf der anderen Seite kÃ¤mpft der Staat fÃ¼r die Wiederbelebung der Konjunktur und die Rettung &#8220;systemrelevanter&#8221; GroÃŸunternehmen durch milliardenschwere Ausgabenpakete. Der Zustand der Staatsfinanzen in diesem konkreten Moment ist selbstverstÃ¤ndlich desastrÃ¶s. </p>
<p>Nichtsdestotrotz kann man den desastrÃ¶sen Trend nicht ohne weiteres fortschreiben und daraus auf die baldige Pleite der USA schlieÃŸen. In der Wirtschaft sind zyklische KrÃ¤fte am Werk, die &#8212; so wie in der Vergangenheit &#8212; fÃ¼r die SchlieÃŸung diverser LÃ¼cken (auch die des Budgetdefizits) sorgen kÃ¶nnen. Ein bisschen mehr Glauben an die zyklische Natur oder, wenn Sie wollen, an die &#8220;SelbstheilungskrÃ¤fte&#8221; der Wirtschaft wÃ¤re <em>meiner Ansicht nach</em> hier ganz angebracht. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Staatsschulden (Schuldenquoten) im internationalen Vergleich</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da die Staatsschulden in letzter Zeit Ã¶fters fÃ¼r Schlagzeilen sorgen, wollte ich einen aktuelleren Stand verÃ¶ffentlichen. Abgebildet sind die Staatsschulden als Prozent des jeweiligen BIP. Die Balken entsprechen den Jahren 1980, 1985, 1990, 1995, 2000, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010 (also: ansteigende Balken = steigende Schuldenquote). Neben den einzelnen EU-LÃ¤ndern sind auch [...]]]></description>
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<p>Da die Staatsschulden in letzter Zeit Ã¶fters fÃ¼r Schlagzeilen sorgen, wollte ich einen aktuelleren Stand verÃ¶ffentlichen.</p>
<p>Abgebildet sind die Staatsschulden als Prozent des jeweiligen BIP. </p>
<p>Die Balken entsprechen den Jahren 1980, 1985, 1990, 1995, 2000, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010 <em>(also: ansteigende Balken = steigende Schuldenquote)</em>.</p>
<p>Neben den einzelnen EU-LÃ¤ndern sind auch der EU-Durchschnitt sowie die USA und Japan dabei.  </p>
<p><small>[ Klick auf die Grafik fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht ]</small></p>
<p><a rel="lightbox" title="Staatsschulden: Schuldenquoten EU, USA, Japan; Quelle: BMF" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/staatsschulden_vergleich.png"><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/_staatsschulden_vergleich.png" title="Staatsschulden: Quoten" alt="Staatsschulden: Quoten" width="550" height="286" /></a> </p>
<p><em>Daten-Quelle: Bundesministerium der Finanzen</em></p>
<p><em><strong>Update:</strong></em></p>
<p>Eine Grafik, die neben der Gesamtschuldenquote auch die Neuverschuldung (als Budgetsaldo) der EU-LÃ¤nder zeigt, <a href="http://egghat.blogspot.com/2009/12/neu-und-staatsverschuldung-vs.html">hat egghat gefunden</a>&#8230; SchÃ¶n <em>(bzw. unschÃ¶n)</em> zu sehen, wie alle EU-LÃ¤nder (bis vielleicht auf Finnland) den kleinen Quadranten der Maastricht-Kriterien im Krisenjahr verlassen haben&#8230; Was natÃ¼rlich auch Einiges Ã¼ber die Sinnhaftigkeit dieser Kriterien aussagt. Ich habe immer kritisiert &#8212; sie sind willkÃ¼rlich gewÃ¤hlt, rigide, fÃ¼r reale Wirtschaftspolitik praktisch ungeeignet und auÃŸerdem sind sie praktisch unverbindlich &#8230; also konnte man sie sich auch sparen&#8230;</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Konjunkturuhren: Wo stehen wir im Konjunkturzyklus?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaft entwickelt sich bekanntlich in Konjunkturzyklen. Daher ist eine kreisfÃ¶rmige Darstellung der Phasen, die die Wirtschaft durchlÃ¤uft, sehr angebracht. Es ist selten (gleichwohl kommt es manchmal vor), dass die Konjunktur das typische kreisfÃ¶rmige Bewegungsmuster verlÃ¤sst. Die aktuelle Position zu kennen, ist folglich ziemlich hilfreich. Wo stehen wir also im Konjunkturzyklus? Vorgestern habe ich mich [...]]]></description>
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<p>Die Wirtschaft entwickelt sich bekanntlich in Konjunkturzyklen. Daher ist eine kreisfÃ¶rmige Darstellung der Phasen, die die Wirtschaft durchlÃ¤uft, sehr angebracht. Es ist selten <em>(gleichwohl kommt es manchmal vor)</em>, dass die Konjunktur das typische kreisfÃ¶rmige Bewegungsmuster verlÃ¤sst. Die aktuelle Position zu kennen, ist folglich ziemlich hilfreich. </p>
<p>Wo stehen wir also im Konjunkturzyklus? </p>
<p>Vorgestern habe ich mich Ã¼ber die Position gewundert, die <a href="http://www.boersennotizbuch.de/fidelity-investment-sieht-die-konjunktur-in-der-ueberhitzungsphase.php">Fidelity Investment</a> zu identifizieren glaubt. Ich denke nicht, dass sich die Konjunktur auch in der NÃ¤he einer Boomphase befindet, sondern irgendwo am <em>Ãœbergang </em>vom Abschwung zum Aufschwung. </p>
<p>Das Gleiche zeigen auch die sog. &#8220;Konjunkturuhren&#8221; von <em>Eurostat </em>und dem <em>Statistischen Bundesamt</em>: Die ersten Konjunkturindikatoren, die sog. FrÃ¼hindikatoren, sind im Oktober 2009 bereits im &#8220;Aufschwungs-Quadrant&#8221; angekommen; viele andere signalisieren noch keine Expansion, sind aber gut auf dem Weg dorthin. </p>
<p>Dies verdeutlichen folgende Grafiken (erste: Eurostat fÃ¼r die EuropÃ¤ische Union; zweite: Statistisches Bundesamt fÃ¼r Deutschland):</p>
<p><small>Bitte beachten: Die Eurostat-Konjunkturuhr (fÃ¼r die EU) dreht sich gegen den Uhrzeigersinn; die Uhr des Statistischen Bundesamtes (fÃ¼r Deutschland) dreht sich im Uhrzeigersinn.</small></p>
<p><a rel="lightbox[konjuu]" title="Konjunkturentwicklung Europa; Quelle: Eurostat" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/konjunkturuhr_eu_okt2009.png"><img class="stack bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/_konjunkturuhr_eu_okt2009.png" title="Konjunkturentwicklung Europa; Quelle: Eurostat" alt="Konjunkturentwicklung Europa; Quelle: Eurostat" width="232" height="251" /></a><a rel="lightbox[konjuu]" title="Konjunkturentwicklung Deutschland; Quelle: Statistisches Bundesamt" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/konjunkturuhr_de_okt2009.png"> <img class="stack bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/_konjunkturuhr_de_okt2009.png" title="Konjunkturentwicklung Deutschland; Quelle: Statistisches Bundesamt" alt="Konjunkturentwicklung Deutschland; Quelle: Statistisches Bundesamt" width="250" height="251" /></a></p>
<p><em>Quellen: Screenshots; die interaktiven Grafiken finden sie unter: Eurostat, <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/BCC2/group1/xdis_de.html?country1=eu27&#038;country2=us&#038;une=true&#038;gdp=true&#038;con=true&#038;ppi=true&#038;emp=true&#038;imp=true&#038;exp=true&#038;pi=true&#038;pc=true&#038;inv=true&#038;esi=true&#038;tov=true">Business Cycle Clock</a>; Statistisches Bundesamt, <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/SVG/Konjunkturmonitor,templateId=renderSVG.psml">Konjunkturmonitor</a>.</em></p>
<p>Die ganze Konjunktur-Bewegung kann man sich unter den oberen Adressen animiert anschauen. Wenn alles mehr oder weniger nach dem typischen Muster verlÃ¤uft, wird 2010 das Jahr, in dem die Rezession endgÃ¼ltig Ã¼berwunden wird und sich ein Aufschwung festigt. </p>
<p><em>Hoffen wir es. </em></p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Die Arbeitskosten pro Stunde steigen im 3. Quartal. EU-27: +3,1%. Eurozone: +3,2%</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-arbeitskosten-pro-stunde-steigen-im-3-quartal-eu-27-31-eurozone-32.php</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der Eurozone und in der EuropÃ¤ischen Union im 3. Quartal 2009 deutlich gestiegen. In der Eurozone (EU-16) betrug der Anstieg 3,2% zum Vorjahresquartal. In der EU-27 waren es 3,1%. Offensichtlich greifen die sozialen Sicherungssysteme, KÃ¼ndigungsschutz und die MaÃŸnahmen der Gewerkschaften: In der Rezession lassen sie die LÃ¶hne (pro Stunde) [...]]]></description>
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<p>Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der Eurozone und in der EuropÃ¤ischen Union im 3. Quartal 2009 deutlich <em>gestiegen</em>. In der Eurozone (EU-16) betrug der Anstieg 3,2% zum Vorjahresquartal. In der EU-27 waren es 3,1%.</p>
<p>Offensichtlich greifen die sozialen Sicherungssysteme, KÃ¼ndigungsschutz und die MaÃŸnahmen der Gewerkschaften: In der Rezession lassen sie die LÃ¶hne (pro Stunde) nicht abstÃ¼rzen, sondern &#8212; wie wir sehen &#8212; sogar deutlich steigen. In den USA &#8212; zum Vergleich &#8212; steigt der sog. <em>Employment Cost Index</em> ebenso, hat sich jeoch wÃ¤hrend der Rezession viel stÃ¤rker abgeschwÃ¤cht von ca. 3,5% auf 1,5%. <em>Eurostat </em>berichtet ferner:</p>
<blockquote><p>Die beiden Hauptkomponenten der Arbeitskosten sind LÃ¶hne und GehÃ¤lter sowie Lohnnebenkosten. In der Eurozone stiegen die LÃ¶hne und GehÃ¤lter pro Stunde im dritten Quartal 2009 mit einer Rate von 3,1% gegenÃ¼ber dem entsprechenden Vorjahresquartal, wÃ¤hrend bei den Lohnnebenkosten ein Anstieg um 3,6% zu verzeichnen war; im zweiten Quartal 2009 hatten die Steigerungen bei 4,2% bzw. 4,6% gelegen. In der EU27 stiegen die LÃ¶hne und GehÃ¤lter pro Stunde um 2,9% und die Lohnnebenkosten um 3,6%. Im Vorquartal waren fÃ¼r beide Bestandteile Steigerungsraten von 4,1% verzeichnet worden.</p></blockquote>
<p>Den Verlauf der Arbeitskosten (nominale Bruttorarbeitskosten pro Stunde) sowie zusÃ¤tzliche Infos kann man hier finden: <em>Eurostat, Arbeitskosten pro Stunde in der Eurozone um 3,2% gestiegen [<a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-15122009-AP/DE/3-15122009-AP-DE.PDF">PDF</a>].</em></p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unerledigte Arbeiten bei der Fed</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/unerledigte-arbeiten-bei-der-fed.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/unerledigte-arbeiten-bei-der-fed.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 21:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
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		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[marktmeinung]]></category>

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		<description><![CDATA[WÃ¤hrend viele die expansive Geldpolitik der Fed kritisieren, bemÃ¤ngelt kein Geringerer als Paul Krugman zu wenig BemÃ¼hungen bei der US-Notenbank. Er fordert, die Kreditexpansion weiter zu forcieren und sobald wie mÃ¶glich fÃ¼r mehr Wachstumsimpulse zu sorgen (NYT). Die amerikanische Wirtschaft braucht vor allem neue Jobs, sie braucht dringend Arbeit und Wachstum. Paul Krugman sieht aber [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/paulkrugman.png" width="436" height="111" alt="Paul Krugmann" title="Paul Krugmann" /></p>
<p>WÃ¤hrend viele die expansive Geldpolitik der Fed kritisieren, bemÃ¤ngelt kein Geringerer als <em>Paul Krugman</em> zu wenig BemÃ¼hungen bei der US-Notenbank. Er fordert, die Kreditexpansion weiter zu forcieren und sobald wie mÃ¶glich fÃ¼r mehr Wachstumsimpulse zu sorgen (<a href="http://www.nytimes.com/2009/12/11/opinion/11krugman.html">NYT</a>).</p>
<p>Die amerikanische Wirtschaft braucht vor allem neue Jobs, sie braucht dringend Arbeit und Wachstum. <em>Paul Krugman</em> sieht aber eine Fed, die sich mit den eigenen recht mageren Arbeitsmarktprojektionen <em>(kaum neue Jobs 2010)</em> irgendwie zufrieden gibt. Ein harter Satz fÃ¤llt in diesem Zusammenhang:</p>
<blockquote><p>The Fed sprang into action when faced with the prospect of wrecked banks; it doesnâ€™t seem equally concerned about the prospect of wrecked lives.</p></blockquote>
<p>Die Rolle der Notenbank ist, so Krugman, um so wichtiger, je mehr ein weiteres Konjunkturpaket im US-Senat &#8220;blockiert&#8221; wird. Die politischen Hindernisse, mehr Ã¶ffentliche Mittel fÃ¼r die Belebung der Wirtschaft auszugeben, sind dabei groÃŸ. Um die Budget-Defizite wird eine kleine Panikmache betrieben <em>(allerdings nicht gÃ¤nzlich grundlos)</em>, und eventuelle Fortschritte sind mehr als ungewiss. </p>
<p>Die Fed hat hier viel freiere Hand, und sogar die geldpolitischen Studien sollen zeigen, dass sie bei weitem nicht am Ende ihrer MÃ¶glichkeiten steht. Sie kann, wenn sie wollte, noch viel mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf injektieren. Denn letztendlich geht es um die Rettung von Menschen, die Arbeit und Perspektive brauchen, was <em>&#8211; wie Kurgman pointiert bemerkt &#8211;</em> noch wichtiger sein muss als die Rettung von Banken. </p>
<p><em>Die Kolumne von Paul Krugman finden sie in der New York Times (NYT), Link oben</em></p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbrauchervertrauen und EizelhandelsumsÃ¤tze (USA): Beides in die richtige Richtung</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/verbrauchervertrauen-und-eizelhandelsumsaetze-usa-beides-in-die-richtige-richtung.php</link>
		<comments>http://www.boersennotizbuch.de/verbrauchervertrauen-und-eizelhandelsumsaetze-usa-beides-in-die-richtige-richtung.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[BÃ¶rsenblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Sentiment]]></category>
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		<category><![CDATA[handel]]></category>
		<category><![CDATA[indikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[verbrauchervertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die MÃ¤rkte kÃ¶nnen heute aufatmen, denn die beiden wichtigen Konjunkturindikatoren &#8212; das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan und die EinzelhandelsumsÃ¤tze &#8211; mehr als erwartet gestiegen sind. Insbesondere das Konsumentenvertrauen hat positiv Ã¼berrascht. Zwar ist es ohne Frage so, dass beide Indikatoren ziemlich weit von den Niveaus einer halbwegs gut laufenden Konjunktur entfernt sind, aber &#8220;auf relativer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/makronews.png" width="380" height="180" alt="Makronews" title="Makronews" /></p>
<p>Die MÃ¤rkte kÃ¶nnen heute aufatmen, denn die beiden wichtigen Konjunkturindikatoren &#8212; das <em>Verbrauchervertrauen der Uni Michigan</em> und die <em>EinzelhandelsumsÃ¤tze </em>&#8211; mehr als erwartet gestiegen sind. Insbesondere das Konsumentenvertrauen hat positiv Ã¼berrascht. </p>
<p>Zwar ist es ohne Frage so, dass beide Indikatoren ziemlich weit von den Niveaus einer halbwegs gut laufenden Konjunktur entfernt sind, aber &#8220;auf relativer Basis&#8221; gibt es Besserung. </p>
<p><em>Mehr Infos und Charts bei Calculated Risk: <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2009/12/university-of-michigan-consumer.html">Consumer Confidence</a> und <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2009/12/retail-sales-increase-in-november.html">Retail Sales</a>. </em></p>
<p><!--adsense--></p>
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