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	<title>Kommentare zu: Wann sind Schulden zu hoch?</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/wann-sind-schulden-zu-hoch.php/comment-page-1#comment-83636</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 23:10:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hat der Staat denn keine Assets? Jeder spricht Ã¼ber die Schulden, aber die VermÃ¶genswerte vergisst man. Vielleicht ist eines der Probleme, dass diese VermÃ¶genswerte zum groÃŸen Teil nicht verÃ¤uÃŸerbar sind: Die Autobahnen kann man noch irgendwie verwerten &lt;i&gt;(Ã¡ la Public Private Enterprises)&lt;/i&gt;, aber die organisatorischen Strukturen (Gerichte, Schulen, Polizei etc.) wohl eher nicht. Die Bilanz des Staates ist wahrlich schwer zu lesen, aber es gibt eine Bilanz mit entspr. Aktiva. 

Um konkreter auf deine Anmerkung zurÃ¼ckzukommen: Ich denke, es sollte klar sein, dass man sich im Fall der FÃ¤lle vom Staat &quot;nichts&quot; holen kann, egal was auf einer Bilanz stehen mag. Man wird in erster Stelle kaum die Mittel haben, AnsprÃ¼che durchzusetzen. Also bleibt das bloÃŸe Vertrauen, dass der Staat seine Kreditoren nicht verprellen will. 

Und ich weiÃŸ nicht, ob er dass bei 100% Verschuldungsgrad oder bei 200% wird machen wollen. In der eigenen WÃ¤hrung wird ein Staat auÃŸerdem wohl nicht zahlungsunfÃ¤hig werden. In diesem Sinne: Man wird sich die Scheine schon holen kÃ¶nnen (zum Nennwert).

(Und wenn ich geistreich sein mÃ¶chte: Die Privaten zahlen real, der Staat -- nominal ;-) )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat der Staat denn keine Assets? Jeder spricht Ã¼ber die Schulden, aber die VermÃ¶genswerte vergisst man. Vielleicht ist eines der Probleme, dass diese VermÃ¶genswerte zum groÃŸen Teil nicht verÃ¤uÃŸerbar sind: Die Autobahnen kann man noch irgendwie verwerten <i>(Ã¡ la Public Private Enterprises)</i>, aber die organisatorischen Strukturen (Gerichte, Schulen, Polizei etc.) wohl eher nicht. Die Bilanz des Staates ist wahrlich schwer zu lesen, aber es gibt eine Bilanz mit entspr. Aktiva. </p>
<p>Um konkreter auf deine Anmerkung zurÃ¼ckzukommen: Ich denke, es sollte klar sein, dass man sich im Fall der FÃ¤lle vom Staat &#8220;nichts&#8221; holen kann, egal was auf einer Bilanz stehen mag. Man wird in erster Stelle kaum die Mittel haben, AnsprÃ¼che durchzusetzen. Also bleibt das bloÃŸe Vertrauen, dass der Staat seine Kreditoren nicht verprellen will. </p>
<p>Und ich weiÃŸ nicht, ob er dass bei 100% Verschuldungsgrad oder bei 200% wird machen wollen. In der eigenen WÃ¤hrung wird ein Staat auÃŸerdem wohl nicht zahlungsunfÃ¤hig werden. In diesem Sinne: Man wird sich die Scheine schon holen kÃ¶nnen (zum Nennwert).</p>
<p>(Und wenn ich geistreich sein mÃ¶chte: Die Privaten zahlen real, der Staat &#8212; nominal <img src='http://www.boersennotizbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
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		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/wann-sind-schulden-zu-hoch.php/comment-page-1#comment-83635</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 21:36:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage ist allerdings welche Werte beim Staat auf der anderen Seite der Bilanz stehen ... Bei einer Immobilie einer Privatperson ist es ja einfach: Geht die Pleite, holt sich die Bank die Immobilie. Was beim Staat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist allerdings welche Werte beim Staat auf der anderen Seite der Bilanz stehen &#8230; Bei einer Immobilie einer Privatperson ist es ja einfach: Geht die Pleite, holt sich die Bank die Immobilie. Was beim Staat?</p>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/wann-sind-schulden-zu-hoch.php/comment-page-1#comment-83634</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 17:18:48 +0000</pubDate>
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		<description>Apropos Schulden in Deutschland -- &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/09/PD09__353__713,templateId=renderPrint.psml&quot;&gt;Aktuelles vom Statistischen Bundesamt&lt;/a&gt;:

&lt;blockquote&gt;Die Schulden der Ã¶ffentlichen Haushalte in Deutschland am Kreditmarkt betrugen zum 30. Juni 2009 insgesamt 1 602,0 Milliarden Euro. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorlÃ¤ufigen Ergebnissen mit. Seit Ende 2008 haben sich damit die Ã¶ffentlichen Schulden um 5,7% beziehungsweise 87,0 Milliarden Euro erhÃ¶ht. GegenÃ¼ber dem Stand vom 30. Juni 2008 betrug der Anstieg 7,2% beziehungsweise 107,5 Milliarden Euro. Die Angaben beziehen sich auf die Kernhaushalte des Bundes und der LÃ¤nder einschlieÃŸlich ihrer jeweiligen Extrahaushalte sowie auf die KernhausÂ­halte der Gemeinden und GemeindeverbÃ¤nde.

Beim Bund wurde der grÃ¶ÃŸte Anstieg der Kreditmarktschulden registriert. Sie erhÃ¶hten sich gegenÃ¼ber Ende 2008 um 7,5% (+ 71,7 Milliarden Euro) auf 1 028,5 Milliarden Euro. Hierin sind auch die Schulden der zur BewÃ¤ltigung der Finanzmarktkrise neu gegrÃ¼ndeten SondervermÃ¶gen Finanzmarktstabilisierungsfonds (44,7 Milliarden Euro) sowie Investitions- und Tilgungsfonds (1,2 Milliarden Euro) enthalten.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos Schulden in Deutschland &#8212; <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/09/PD09__353__713,templateId=renderPrint.psml">Aktuelles vom Statistischen Bundesamt</a>:</p>
<blockquote><p>Die Schulden der Ã¶ffentlichen Haushalte in Deutschland am Kreditmarkt betrugen zum 30. Juni 2009 insgesamt 1 602,0 Milliarden Euro. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorlÃ¤ufigen Ergebnissen mit. Seit Ende 2008 haben sich damit die Ã¶ffentlichen Schulden um 5,7% beziehungsweise 87,0 Milliarden Euro erhÃ¶ht. GegenÃ¼ber dem Stand vom 30. Juni 2008 betrug der Anstieg 7,2% beziehungsweise 107,5 Milliarden Euro. Die Angaben beziehen sich auf die Kernhaushalte des Bundes und der LÃ¤nder einschlieÃŸlich ihrer jeweiligen Extrahaushalte sowie auf die KernhausÂ­halte der Gemeinden und GemeindeverbÃ¤nde.</p>
<p>Beim Bund wurde der grÃ¶ÃŸte Anstieg der Kreditmarktschulden registriert. Sie erhÃ¶hten sich gegenÃ¼ber Ende 2008 um 7,5% (+ 71,7 Milliarden Euro) auf 1 028,5 Milliarden Euro. Hierin sind auch die Schulden der zur BewÃ¤ltigung der Finanzmarktkrise neu gegrÃ¼ndeten SondervermÃ¶gen Finanzmarktstabilisierungsfonds (44,7 Milliarden Euro) sowie Investitions- und Tilgungsfonds (1,2 Milliarden Euro) enthalten.</p></blockquote>
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