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	<title>Kommentare zu: Sentiment-Rauschen</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/sentiment-rauschen.php/comment-page-1#comment-10032</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 11:16:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiss nur nicht wie man das interpretieren soll :-(

Ich habe das GefÃ¼hl, dass die Sentiment-Daten genauso wenig funktionieren wie das Put-Call-Ratio. Die haben genau das gleiche Problem: Die schwanken ziemlich heftig, also eigentlich muss man glÃ¤tten. Das gibt dann aber auch keine Aussage mehr. Und manchmal gibt es genau die Phasen, in denen das &quot;normale&quot; Verhalten auÃŸer Kraft gesetzt ist. NÃ¤mlich die Phasen mit dem Ã¼beraus starken Trend. Dummerweise verdient man in denen das meiste Geld.

Kurz: Im Kern lÃ¶st das das Problem nicht. Das fundamentale Problem der technischen Analyse ist es, dass eine Art der Indikatoren (Oszillatoren, darunter auch die Sentimentindikatoren) in trendlosen Phasen funktionieren und die andere Art der Indikatoren (trendfolgende) in Trends funktionieren. Wenn man wÃ¼sste, ob gerade ein Trend ist oder nicht, kÃ¶nnte man auch einfach den passenden Indikator suchen. Da wir das aber nicht wissen, klappt das auch nicht.

Aufgegeben habe ich das aber noch nicht. Allerdings halte ich eine richtige Asset-Allocation fÃ¼r einfacher und sinnvoller.

Bye egghat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nur nicht wie man das interpretieren soll <img src='http://www.boersennotizbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe das GefÃ¼hl, dass die Sentiment-Daten genauso wenig funktionieren wie das Put-Call-Ratio. Die haben genau das gleiche Problem: Die schwanken ziemlich heftig, also eigentlich muss man glÃ¤tten. Das gibt dann aber auch keine Aussage mehr. Und manchmal gibt es genau die Phasen, in denen das &#8220;normale&#8221; Verhalten auÃŸer Kraft gesetzt ist. NÃ¤mlich die Phasen mit dem Ã¼beraus starken Trend. Dummerweise verdient man in denen das meiste Geld.</p>
<p>Kurz: Im Kern lÃ¶st das das Problem nicht. Das fundamentale Problem der technischen Analyse ist es, dass eine Art der Indikatoren (Oszillatoren, darunter auch die Sentimentindikatoren) in trendlosen Phasen funktionieren und die andere Art der Indikatoren (trendfolgende) in Trends funktionieren. Wenn man wÃ¼sste, ob gerade ein Trend ist oder nicht, kÃ¶nnte man auch einfach den passenden Indikator suchen. Da wir das aber nicht wissen, klappt das auch nicht.</p>
<p>Aufgegeben habe ich das aber noch nicht. Allerdings halte ich eine richtige Asset-Allocation fÃ¼r einfacher und sinnvoller.</p>
<p>Bye egghat.</p>
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