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	<title>Kommentare zu: Seit langer Zeit wieder: Ausgeglichener Haushalt in Deutschland</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Stand der deutschen Wirtschaft und Konjunktur - Einige Zahlen, Meinungen und Kommentare&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/seit-langer-zeit-wieder-ausgeglichener-haushalt-in-deutschland.php/comment-page-1#comment-33156</link>
		<dc:creator>Stand der deutschen Wirtschaft und Konjunktur - Einige Zahlen, Meinungen und Kommentare&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 21:22:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Aufschwung sowie zum Haushalt und meinem Weigern, dies als sonderlich gro&#223;er Erfolg zu feiern: Seit langer Zeit wieder: Ausgeglichener Haushalt in Deutschland) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aufschwung sowie zum Haushalt und meinem Weigern, dies als sonderlich gro&#223;er Erfolg zu feiern: Seit langer Zeit wieder: Ausgeglichener Haushalt in Deutschland) [...]</p>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/seit-langer-zeit-wieder-ausgeglichener-haushalt-in-deutschland.php/comment-page-1#comment-27908</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:08:24 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;&quot;Das ist ziemlich guter Aufschwung&quot;&lt;/em&gt;

Alles ist relativ:

&lt;blockquote&gt;Man vergleicht das Wachstum des vergangenen Jahres mit dem Wachstum seit 1992 und kann dann feststellen, dass die 2,5% oberhalb des langjÃ¤hrigen Durchschnitt von 1,5% gelegen haben. Dann sieht alles ganz schÃ¶n robust aus, vor allem wenn man verschweigt, dass die vergangenen 15 Jahre fÃ¼r Deutschland nahezu vollstÃ¤ndig eine Phase der Stagnation waren.&lt;/blockquote&gt;
&lt;em&gt;NachdenkSeiten.de, &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=2899&quot;&gt;Wenn 2,5% zum â€žrobusten Wachstumâ€œ erklÃ¤rt werden, dann mÃ¼ssen wir uns auf die weitere Erhaltung der â€žReservearmee von Arbeitslosenâ€œ einstellen&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;

Nicht alles auf den Nachdenkseiten teile ich, vielleicht sogar eher Richtung 50:50, aber als Argumentation hier passt. Deutschland hatte vor allem eine lange Quasi-Stagnation, viel zu langer &quot;post-2000er&quot; Abschwung und dann nun ca. 2 Jahre bei 2,9 - 2,5% Wachstum.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Das ist ziemlich guter Aufschwung&#8221;</em></p>
<p>Alles ist relativ:</p>
<blockquote><p>Man vergleicht das Wachstum des vergangenen Jahres mit dem Wachstum seit 1992 und kann dann feststellen, dass die 2,5% oberhalb des langjÃ¤hrigen Durchschnitt von 1,5% gelegen haben. Dann sieht alles ganz schÃ¶n robust aus, vor allem wenn man verschweigt, dass die vergangenen 15 Jahre fÃ¼r Deutschland nahezu vollstÃ¤ndig eine Phase der Stagnation waren.</p></blockquote>
<p><em>NachdenkSeiten.de, <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2899">Wenn 2,5% zum â€žrobusten Wachstumâ€œ erklÃ¤rt werden, dann mÃ¼ssen wir uns auf die weitere Erhaltung der â€žReservearmee von Arbeitslosenâ€œ einstellen</a></em></p>
<p>Nicht alles auf den Nachdenkseiten teile ich, vielleicht sogar eher Richtung 50:50, aber als Argumentation hier passt. Deutschland hatte vor allem eine lange Quasi-Stagnation, viel zu langer &#8220;post-2000er&#8221; Abschwung und dann nun ca. 2 Jahre bei 2,9 &#8211; 2,5% Wachstum.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lucas Zeise: &#8220;Es wird in diesem Land Wirtschaftspolitik nicht geben&#8221;&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/seit-langer-zeit-wieder-ausgeglichener-haushalt-in-deutschland.php/comment-page-1#comment-27887</link>
		<dc:creator>Lucas Zeise: &#8220;Es wird in diesem Land Wirtschaftspolitik nicht geben&#8221;&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 11:39:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gestern noch hatten wir die &#8220;tolle&#8221; Meldung &#252;ber den ausgeglichenen Staatshaushalt, und wer wei&#223; wie viele &#8220;Experten&#8221;, Politiker und Stammtisch-&#214;konomen haben sich dar&#252;ber gefreut&#8230; Der so sch&#246;n ausgeglichene Haushalt war ja stets das hohe Ziel &#8212; nicht Besch&#228;ftigung, nicht Wachstum &#8212; nein, die buchhalterische Null soll uns gl&#252;cklich machen&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gestern noch hatten wir die &#8220;tolle&#8221; Meldung &#252;ber den ausgeglichenen Staatshaushalt, und wer wei&#223; wie viele &#8220;Experten&#8221;, Politiker und Stammtisch-&#214;konomen haben sich dar&#252;ber gefreut&#8230; Der so sch&#246;n ausgeglichene Haushalt war ja stets das hohe Ziel &#8212; nicht Besch&#228;ftigung, nicht Wachstum &#8212; nein, die buchhalterische Null soll uns gl&#252;cklich machen&#8230; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/seit-langer-zeit-wieder-ausgeglichener-haushalt-in-deutschland.php/comment-page-1#comment-27707</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 11:01:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wÃ¼rde gleich in mehreren Punkten widersprechen:

a) Das was wir 2006 hatten ist der stÃ¤rkste Aufschwung seit einige Zeit.2007 war nicht mehr so doll. Man schaue sich die letzten 30 Jahre an und nehme die DDR-Wiedervereinigungsblase raus: Das ist ein ziemlich guter Aufschwung. Weder besonders kurz noch besonders schwach.

b) Die Konsolidierung basiert erstens auf externen Faktoren (nicht der Inlandsnachfrage) und zweitens auf der massivsten SteuererhÃ¶hung der Nachkriegsgeschichte. Nichts was sich einfach wiederholen lÃ¤sst. Wenn wir die Konsolidierung Ã¼ber Sparen erreicht hÃ¤tten, wÃ¼rde ich eine gewisse Nachhaltigkeit vermuten. Aber diese Konsolidierung kommt nur Ã¼ber die Einnahmenseite (und die Politiker bemÃ¼hen sich auch nach KrÃ¤ften, die Ausgabenseite auch ja schnell genug anzupassen ...)

c) Die Zinsen, die der Staat zahlen muss, sind auf niedrigem Niveau. Lass mal die Inflation steigen und damit die Zinsen. Dann zahlt der Staat schnell wieder 10 oder 20 Milliarden Zinsen mehr pro Jahr (aktuell 43 Milliarden, gut 15% des Haushalts - Ohne einen einzigen Cent Tilgung!).

d) Wer bei der Verschuldung nur auf den Bund schaut, schaut zu kurz. Das ist nur ein Teilproblem: Die impliziten Lasten der kommenden Generationen liegen im Gesundheits- und Rentensystem. Ich weiss nicht, wo die aktuelle Zahl fÃ¼r Schulden/BIP steht, aber es sind so 50 bis 60%. Die Gesamtverschuldung inkl. Sozialkassen, Beamtenpensionen, etc. pp. liegt aber eher bei 200%(!) des BIPs.

Wie gesagt, wenn die Entspannung vor allem Ã¼ber die Ausgabenseite und die Reform der Sozialkassen gekommen wÃ¤re, dann wÃ¤re ich beruhigt. So halte ich das Ganze aber nur fÃ¼r eine vorÃ¼bergehende Verbesserung.

Bye egghat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wÃ¼rde gleich in mehreren Punkten widersprechen:</p>
<p>a) Das was wir 2006 hatten ist der stÃ¤rkste Aufschwung seit einige Zeit.2007 war nicht mehr so doll. Man schaue sich die letzten 30 Jahre an und nehme die DDR-Wiedervereinigungsblase raus: Das ist ein ziemlich guter Aufschwung. Weder besonders kurz noch besonders schwach.</p>
<p>b) Die Konsolidierung basiert erstens auf externen Faktoren (nicht der Inlandsnachfrage) und zweitens auf der massivsten SteuererhÃ¶hung der Nachkriegsgeschichte. Nichts was sich einfach wiederholen lÃ¤sst. Wenn wir die Konsolidierung Ã¼ber Sparen erreicht hÃ¤tten, wÃ¼rde ich eine gewisse Nachhaltigkeit vermuten. Aber diese Konsolidierung kommt nur Ã¼ber die Einnahmenseite (und die Politiker bemÃ¼hen sich auch nach KrÃ¤ften, die Ausgabenseite auch ja schnell genug anzupassen &#8230;)</p>
<p>c) Die Zinsen, die der Staat zahlen muss, sind auf niedrigem Niveau. Lass mal die Inflation steigen und damit die Zinsen. Dann zahlt der Staat schnell wieder 10 oder 20 Milliarden Zinsen mehr pro Jahr (aktuell 43 Milliarden, gut 15% des Haushalts &#8211; Ohne einen einzigen Cent Tilgung!).</p>
<p>d) Wer bei der Verschuldung nur auf den Bund schaut, schaut zu kurz. Das ist nur ein Teilproblem: Die impliziten Lasten der kommenden Generationen liegen im Gesundheits- und Rentensystem. Ich weiss nicht, wo die aktuelle Zahl fÃ¼r Schulden/BIP steht, aber es sind so 50 bis 60%. Die Gesamtverschuldung inkl. Sozialkassen, Beamtenpensionen, etc. pp. liegt aber eher bei 200%(!) des BIPs.</p>
<p>Wie gesagt, wenn die Entspannung vor allem Ã¼ber die Ausgabenseite und die Reform der Sozialkassen gekommen wÃ¤re, dann wÃ¤re ich beruhigt. So halte ich das Ganze aber nur fÃ¼r eine vorÃ¼bergehende Verbesserung.</p>
<p>Bye egghat</p>
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