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	<title>Kommentare zu: Sehr schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: Der Arbeitsmarktbericht nun stark&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/sehr-schwache-daten-vom-us-arbeitsmarkt.php/comment-page-1#comment-15455</link>
		<dc:creator>Der Arbeitsmarktbericht nun stark&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 21:54:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Noch Anfang September erschreckte der sehr schwache Arbeitsmarktbericht aus den USA die Finanzm&#228;rkte. Damals schrieb ich, dass sich die Aufmerksamkeit der Investoren nach meiner Auffassung langsam, aber sicher dem Arbeitsmarkt zuwendet. Die Hypothekenkrise, heute noch mehr als vor einem Monat, kann keinen noch so wirklich &#252;berraschen. Selbst wenn gro&#223;e Banken Berichtigungsbedarf in Milliardenh&#246;hen bekanntgeben, &#252;berrascht es die B&#246;rse nicht. Man kann nat&#252;rlich streiten, ob, wann und wie sich weiterer Korrekturdruck, ein &#8220;materieller&#8221;, nicht einpreisbarer Verkaufs- und Berichtigungsdruck entfalten kann (wird, soll?), psychologisch sind die M&#228;rkte erstmal vorbereitet. Und mit der Zinssenkung ist das Finanzsystem nun besser gewappnet. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Noch Anfang September erschreckte der sehr schwache Arbeitsmarktbericht aus den USA die Finanzm&#228;rkte. Damals schrieb ich, dass sich die Aufmerksamkeit der Investoren nach meiner Auffassung langsam, aber sicher dem Arbeitsmarkt zuwendet. Die Hypothekenkrise, heute noch mehr als vor einem Monat, kann keinen noch so wirklich &#252;berraschen. Selbst wenn gro&#223;e Banken Berichtigungsbedarf in Milliardenh&#246;hen bekanntgeben, &#252;berrascht es die B&#246;rse nicht. Man kann nat&#252;rlich streiten, ob, wann und wie sich weiterer Korrekturdruck, ein &#8220;materieller&#8221;, nicht einpreisbarer Verkaufs- und Berichtigungsdruck entfalten kann (wird, soll?), psychologisch sind die M&#228;rkte erstmal vorbereitet. Und mit der Zinssenkung ist das Finanzsystem nun besser gewappnet. [...]</p>
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		<title>Von: VerkÃ¤ufe und Preise neuer Immobilien stark gefallen&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/sehr-schwache-daten-vom-us-arbeitsmarkt.php/comment-page-1#comment-14834</link>
		<dc:creator>VerkÃ¤ufe und Preise neuer Immobilien stark gefallen&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 13:21:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die logische Schlussfolgerung: die Bauunternehmen werden ihre Aktivit&#228;ten reduzieren, was die Konjunktur direkt schw&#228;cht. Im Artikel werden noch die aktuellen Wirtschaftsdaten aufgez&#228;hlt, die ein negatives Bild zunehmend konkretisieren: Der Konsum (Konsumausgaben) verliert an Tempo; die Verbraucherinflation l&#228;&#223;t nicht nach (entlastet die Verbraucher - noch - nicht); das US-BIP f&#252;r das zweite Quartal wurde nach unten revidiert (auf 3,8 Prozent von zuvor 4); die Kreditierungsbedingungen (vor allem Hypotheken) haben sich &#8220;verschlechtert&#8221;, sprich: werden nicht so leicht gew&#228;hrt (wollten wir alle das nicht?). Einzig die Arbeitslosenzahlen in der letzten Woche halten sich gut (aber das starke Signal, dass der Arbeitsmarkt wom&#246;glich bereits eine konjunkturelle Wende vollzieht, kam bereits). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die logische Schlussfolgerung: die Bauunternehmen werden ihre Aktivit&#228;ten reduzieren, was die Konjunktur direkt schw&#228;cht. Im Artikel werden noch die aktuellen Wirtschaftsdaten aufgez&#228;hlt, die ein negatives Bild zunehmend konkretisieren: Der Konsum (Konsumausgaben) verliert an Tempo; die Verbraucherinflation l&#228;&#223;t nicht nach (entlastet die Verbraucher &#8211; noch &#8211; nicht); das US-BIP f&#252;r das zweite Quartal wurde nach unten revidiert (auf 3,8 Prozent von zuvor 4); die Kreditierungsbedingungen (vor allem Hypotheken) haben sich &#8220;verschlechtert&#8221;, sprich: werden nicht so leicht gew&#228;hrt (wollten wir alle das nicht?). Einzig die Arbeitslosenzahlen in der letzten Woche halten sich gut (aber das starke Signal, dass der Arbeitsmarkt wom&#246;glich bereits eine konjunkturelle Wende vollzieht, kam bereits). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: New York Times: Rezessionswahrscheinlichkeit hoch?&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/sehr-schwache-daten-vom-us-arbeitsmarkt.php/comment-page-1#comment-13944</link>
		<dc:creator>New York Times: Rezessionswahrscheinlichkeit hoch?&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 21:08:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] New York Times setzt das Thema Rezession praktisch als prominente Schlagzeile. Die Arbeitsmarktstatistiken  sowie die Bond-M&#228;rkte w&#252;rden klare Signale senden (daher: Double Warning That a Recession May Be on the Way): [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] New York Times setzt das Thema Rezession praktisch als prominente Schlagzeile. Die Arbeitsmarktstatistiken  sowie die Bond-M&#228;rkte w&#252;rden klare Signale senden (daher: Double Warning That a Recession May Be on the Way): [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/sehr-schwache-daten-vom-us-arbeitsmarkt.php/comment-page-1#comment-13448</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 00:45:21 +0000</pubDate>
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		<description>Leider ist die Globalisierungsthese in vielem tatsÃ¤chlich umstritten. FÃ¼r die Neugierigeren -- eine frÃ¼here ErwÃ¤hnung: &lt;a href=&quot;http://www.boersennotizbuch.de/globalisierung-ist-nicht-verantwortlich-fuer-die-niedrige-inflation.php&quot;&gt;Globalisierung ist nicht verantwortlich fÃ¼r die niedrige Inflation&lt;/a&gt;. 

Trotzdem: Auch wenn die Effekte sicher akademisch etwas schwierig nachzuweisen wÃ¤ren, glaube ich an die Auswirkungen der Globalisierung. Die ProduktivitÃ¤tssprÃ¼nge, die viele Millionen Menschen mit einem sehr hohem Tempo erfahren, dÃ¼rften per Saldo zu spÃ¼ren sein.

AuÃŸerdem: die Inflation-Stresstests fÃ¼r die entwickelten Wirtschaften (vor allem USA) waren sehr groÃŸ, und die Inflation blieb aber alles in allem moderat. Es kann sein, dass dies nur eine Zwischenperiode war, aber auch dass es sich um einen lÃ¤ngeren Trend handelt. 

Die Globalisierung wirkt sich nicht nur durch (einfaches) Outsourcing aus, sondern auch durch die Intensivierung der Konkurrenz. Diese kommt nicht nur durch die &quot;Ã¤rmeren&quot; LÃ¤nder zustande - die groÃŸen und mittlerweile auch die mittleren und die kleinen Unternehmen der IndustrielÃ¤nder spielen immer mehr eine globale Rolle. 

Es mÃ¼ssen nicht nur &quot;ganze&quot; Produkte sein, die in den SchwellenlÃ¤ndern produziert werden, es werden viel hÃ¤ufiger Teile der WertschÃ¶pfungskette ausgelagert. Das Potenzial hier ist, denke ich, bei weitem nicht ausgeschÃ¶pft. Eine KonjunkturabkÃ¼hlung wird auch mÃ¤chtig Druck ausÃ¼ben, weitere - noch unproduktive - Regionen in diesen Prozess einzubeziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist die Globalisierungsthese in vielem tatsÃ¤chlich umstritten. FÃ¼r die Neugierigeren &#8212; eine frÃ¼here ErwÃ¤hnung: <a href="http://www.boersennotizbuch.de/globalisierung-ist-nicht-verantwortlich-fuer-die-niedrige-inflation.php">Globalisierung ist nicht verantwortlich fÃ¼r die niedrige Inflation</a>. </p>
<p>Trotzdem: Auch wenn die Effekte sicher akademisch etwas schwierig nachzuweisen wÃ¤ren, glaube ich an die Auswirkungen der Globalisierung. Die ProduktivitÃ¤tssprÃ¼nge, die viele Millionen Menschen mit einem sehr hohem Tempo erfahren, dÃ¼rften per Saldo zu spÃ¼ren sein.</p>
<p>AuÃŸerdem: die Inflation-Stresstests fÃ¼r die entwickelten Wirtschaften (vor allem USA) waren sehr groÃŸ, und die Inflation blieb aber alles in allem moderat. Es kann sein, dass dies nur eine Zwischenperiode war, aber auch dass es sich um einen lÃ¤ngeren Trend handelt. </p>
<p>Die Globalisierung wirkt sich nicht nur durch (einfaches) Outsourcing aus, sondern auch durch die Intensivierung der Konkurrenz. Diese kommt nicht nur durch die &#8220;Ã¤rmeren&#8221; LÃ¤nder zustande &#8211; die groÃŸen und mittlerweile auch die mittleren und die kleinen Unternehmen der IndustrielÃ¤nder spielen immer mehr eine globale Rolle. </p>
<p>Es mÃ¼ssen nicht nur &#8220;ganze&#8221; Produkte sein, die in den SchwellenlÃ¤ndern produziert werden, es werden viel hÃ¤ufiger Teile der WertschÃ¶pfungskette ausgelagert. Das Potenzial hier ist, denke ich, bei weitem nicht ausgeschÃ¶pft. Eine KonjunkturabkÃ¼hlung wird auch mÃ¤chtig Druck ausÃ¼ben, weitere &#8211; noch unproduktive &#8211; Regionen in diesen Prozess einzubeziehen.</p>
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		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/sehr-schwache-daten-vom-us-arbeitsmarkt.php/comment-page-1#comment-13432</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 17:28:56 +0000</pubDate>
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		<description>Weiche Tannine umkreisen mein NÃ¤schen ;-) Nee, n&#039;SpaÃŸ. Das war eine Zahl aus Tausenden, die in den nÃ¤chsten Monaten noch kommen werden. Das 3. Quartal wird wohl an dich gehen, dazu gab es in der vergangenen Woche von der Industrie zu gute Zahlen und dazu ist das Quartal zu alt. Aber dann kommt mein Hattrick ;-)

Die Arbeitsmarkt-Zahlen waren aber echt schlecht sogar fÃ¼r mich als Pessimisten. Die Berechnungen von Econbrowser errechnen sogar ein Minus von 65.000 Stellen. Autsch.

Ich halte weiterhin erstklassige Anleihen fÃ¼r ein gutes Investment. Und danach Aktien. Vor allem in Europa. Und nix aus der Finanzbranche. Solide Firmen mit soliden Bilanzen. Und (aber da langweile ich) Gold und Silber, die wieder kommen.

Ãœbrigens halte ich die &quot;Globalisierung als Inflationsbremse&quot;-These inzwischen auch fÃ¼r eine umstrittene. Es war sicherlich so. Nun aber ist jedes T-Shirt aus China. Jeder verlagerbare Industriejob abgewandert. Was jetzt verlagert werden kÃ¶nnte, kostet hier erstens ArbeitsplÃ¤tze, zweitens relativ gut bezahlte ArbeitsplÃ¤tze und drittens ist das in China auch nicht mehr sooo billig. FrÃ¼her waren die Chinesen 90% billiger und heute vielleicht noch 60%. Ganz nebenbei haben die Chinesen Ã¼ber 6% Inflation, die Arbeit wird also noch teurer. Und einen groÃŸen Teil des positiven Effekts (5 T-Shirts fÃ¼r 15 Euro) heben inzwischen die durch die chinesische Nachfrage gestiegenen Rohstoffpreise wieder auf. Das ist inzwischen ein ganz schÃ¶n zweischneidiges Schwert!

Bye egghat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiche Tannine umkreisen mein NÃ¤schen <img src='http://www.boersennotizbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nee, n&#8217;SpaÃŸ. Das war eine Zahl aus Tausenden, die in den nÃ¤chsten Monaten noch kommen werden. Das 3. Quartal wird wohl an dich gehen, dazu gab es in der vergangenen Woche von der Industrie zu gute Zahlen und dazu ist das Quartal zu alt. Aber dann kommt mein Hattrick <img src='http://www.boersennotizbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Arbeitsmarkt-Zahlen waren aber echt schlecht sogar fÃ¼r mich als Pessimisten. Die Berechnungen von Econbrowser errechnen sogar ein Minus von 65.000 Stellen. Autsch.</p>
<p>Ich halte weiterhin erstklassige Anleihen fÃ¼r ein gutes Investment. Und danach Aktien. Vor allem in Europa. Und nix aus der Finanzbranche. Solide Firmen mit soliden Bilanzen. Und (aber da langweile ich) Gold und Silber, die wieder kommen.</p>
<p>Ãœbrigens halte ich die &#8220;Globalisierung als Inflationsbremse&#8221;-These inzwischen auch fÃ¼r eine umstrittene. Es war sicherlich so. Nun aber ist jedes T-Shirt aus China. Jeder verlagerbare Industriejob abgewandert. Was jetzt verlagert werden kÃ¶nnte, kostet hier erstens ArbeitsplÃ¤tze, zweitens relativ gut bezahlte ArbeitsplÃ¤tze und drittens ist das in China auch nicht mehr sooo billig. FrÃ¼her waren die Chinesen 90% billiger und heute vielleicht noch 60%. Ganz nebenbei haben die Chinesen Ã¼ber 6% Inflation, die Arbeit wird also noch teurer. Und einen groÃŸen Teil des positiven Effekts (5 T-Shirts fÃ¼r 15 Euro) heben inzwischen die durch die chinesische Nachfrage gestiegenen Rohstoffpreise wieder auf. Das ist inzwischen ein ganz schÃ¶n zweischneidiges Schwert!</p>
<p>Bye egghat.</p>
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