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	<title>Kommentare zu: Robert von Heusinger wird wohl die nÃ¤chste Flasche Champagner verlieren</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Die Zeit - Herdentrieb &#187; Eine selbstgerechte Bilanz meiner Wetten</title>
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		<dc:creator>Die Zeit - Herdentrieb &#187; Eine selbstgerechte Bilanz meiner Wetten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2006 17:32:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bei den Aktien lag ich nicht so gut. Die Tendenz stimmte, aber sowohl das Timing war mies, als auch die moderaten Kursgewinne, die ich dem Dax zugetraut habe. Das B&#246;rsennotizbuch hat es schon geschrieben: Ich habe wieder eine Flasche Champagner gegen meinen Kollegen Marcus Rohwetter verloren. Ich sah den Dax auf knapp 5.800 Punkte steigen, Markus auf 6.100. Tats&#228;chlich landen wir bei 6.500 und ebbes. Beim Timing sagte ich Anfang Januar ein kleines Beben voraus. Ich mutma&#223;te, dass der neue Fed-Chef Ben Bernanke in den ersten Monaten die M&#228;rkte verwirren w&#252;rde, beziehungsweise die Anleger nerv&#246;s w&#252;rden, weil sie nach 18 Jahren Alan Greenspan einfach Schwierigkeiten haben w&#252;rden, den Neuen richtig einzusch&#228;tzen.  Das war ein Volltreffer. Im Mai und Juni ging es rund, die Risikopr&#228;mien schossen nach oben und Bernanke tat das Seinige. Eine Zeitlang wusste niemand so recht, was der Neue treiben w&#252;rde. Doch danach irrte ich zweimal gewaltig. Im Juni erwartete ich eine dritte Verkaufswelle &#8222;zum einsteigen zu fr&#252;h, zum aussteigen zu sp&#228;t&#8220;. Doch die Kurse stiegen. Im Oktober setzte ich auf die R&#252;ckkehr der Schwankungen &#8211; ohne Erfolg. Die Kurse stiegen unaufhaltsam. Nicht, dass ich Aktien schon f&#252;r &#252;berbewertet gehalten hatte, aber der Anstieg ging mir zu schnell und zu glatt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei den Aktien lag ich nicht so gut. Die Tendenz stimmte, aber sowohl das Timing war mies, als auch die moderaten Kursgewinne, die ich dem Dax zugetraut habe. Das B&#246;rsennotizbuch hat es schon geschrieben: Ich habe wieder eine Flasche Champagner gegen meinen Kollegen Marcus Rohwetter verloren. Ich sah den Dax auf knapp 5.800 Punkte steigen, Markus auf 6.100. Tats&#228;chlich landen wir bei 6.500 und ebbes. Beim Timing sagte ich Anfang Januar ein kleines Beben voraus. Ich mutma&#223;te, dass der neue Fed-Chef Ben Bernanke in den ersten Monaten die M&#228;rkte verwirren w&#252;rde, beziehungsweise die Anleger nerv&#246;s w&#252;rden, weil sie nach 18 Jahren Alan Greenspan einfach Schwierigkeiten haben w&#252;rden, den Neuen richtig einzusch&#228;tzen.  Das war ein Volltreffer. Im Mai und Juni ging es rund, die Risikopr&#228;mien schossen nach oben und Bernanke tat das Seinige. Eine Zeitlang wusste niemand so recht, was der Neue treiben w&#252;rde. Doch danach irrte ich zweimal gewaltig. Im Juni erwartete ich eine dritte Verkaufswelle &#8222;zum einsteigen zu fr&#252;h, zum aussteigen zu sp&#228;t&#8220;. Doch die Kurse stiegen. Im Oktober setzte ich auf die R&#252;ckkehr der Schwankungen &#8211; ohne Erfolg. Die Kurse stiegen unaufhaltsam. Nicht, dass ich Aktien schon f&#252;r &#252;berbewertet gehalten hatte, aber der Anstieg ging mir zu schnell und zu glatt. [...]</p>
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