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	<title>Kommentare zu: ProduktivitÃ¤t und Technologie</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: Greenspan geht: Abschied vom Zauberer&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
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		<dc:creator>Greenspan geht: Abschied vom Zauberer&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 12:30:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Greenspan selbst hat mal r&#252;ckblickend auf die Ereignisse an den B&#246;rsen nach 2000 seine Geldpolitik so verteidigt: h&#228;tte man fr&#252;her und aggressiver die Liquidit&#228;t abgesch&#246;pft (sprich: die Zinsen angehoben), h&#228;tte man h&#246;chstwahrscheinlich viel zu fr&#252;h die Konjunktur abgew&#252;rgt , sodass der gesamtwirtschaftliche &#8220;Schaden&#8221; gr&#246;&#223;er gewesen w&#228;re. Von seiner &#8220;irrational exuberance&#8221; sprach Greenspan bekanntlich noch 1996, aber h&#228;tte er wom&#246;glich &#8220;entschiedener&#8221; Gegenma&#223;nahmen ergriffen, h&#228;tten Amerika und die Welt noch knapp 4 Jahre Wachstum &#8220;verpasst&#8221;. Die ganze Infrastruktur (insbesondere im IT-Bereich) w&#228;re nie (oder vielleicht immer noch nicht) entstanden, das ganze Know How h&#228;tte sich nicht entwickelt etc. (weiter hierzu: Produktivit&#228;t und Technologie). Auf dem Niveau von 1996 scheinen die B&#246;rsen die Wachstumsm&#246;glichkeiten und -chancen wohl eher richtig eingesch&#228;tzt zu haben. Somit hatte selbst Alan Greenspan die Bewertung der Aktien nicht ganz richtig beurteilt. Gut nur, dass er seine Position nicht mit den geldpolitischen Mitteln durchzusetzen versuchte. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Greenspan selbst hat mal r&#252;ckblickend auf die Ereignisse an den B&#246;rsen nach 2000 seine Geldpolitik so verteidigt: h&#228;tte man fr&#252;her und aggressiver die Liquidit&#228;t abgesch&#246;pft (sprich: die Zinsen angehoben), h&#228;tte man h&#246;chstwahrscheinlich viel zu fr&#252;h die Konjunktur abgew&#252;rgt , sodass der gesamtwirtschaftliche &#8220;Schaden&#8221; gr&#246;&#223;er gewesen w&#228;re. Von seiner &#8220;irrational exuberance&#8221; sprach Greenspan bekanntlich noch 1996, aber h&#228;tte er wom&#246;glich &#8220;entschiedener&#8221; Gegenma&#223;nahmen ergriffen, h&#228;tten Amerika und die Welt noch knapp 4 Jahre Wachstum &#8220;verpasst&#8221;. Die ganze Infrastruktur (insbesondere im IT-Bereich) w&#228;re nie (oder vielleicht immer noch nicht) entstanden, das ganze Know How h&#228;tte sich nicht entwickelt etc. (weiter hierzu: Produktivit&#228;t und Technologie). Auf dem Niveau von 1996 scheinen die B&#246;rsen die Wachstumsm&#246;glichkeiten und -chancen wohl eher richtig eingesch&#228;tzt zu haben. Somit hatte selbst Alan Greenspan die Bewertung der Aktien nicht ganz richtig beurteilt. Gut nur, dass er seine Position nicht mit den geldpolitischen Mitteln durchzusetzen versuchte. [...]</p>
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