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	<title>Kommentare zu: Ã–lproduktion &#8211; ob wieder Ã¼ber dem letzten Hoch?</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/oelproduktion-ob-wieder-ueber-dem-letzten-hoch.php/comment-page-1#comment-31282</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 00:12:51 +0000</pubDate>
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		<description>Und mit guten Aussichten soll man (heutzutage) nicht Ã¼bertreiben -- hier eine nicht so gute (auch Ã¶l-bezogen):

&lt;blockquote&gt;The longer term trend has the retail price of gasoline in the US going to $3.50 a gallon at some point in 2008. Some industry experts speculate that such will happen this spring during the seasonal bump in gasoline prices and reflecting the need to add a costly additive called alkylate. The conversion from MTBE to alkylate for summer driving was ordered in 2005, and observers argue that the sharp spring spikes in the gasoline price over the past three years reflect the new additive which spot trades 15 - 20% above gasoline. Refiners have added capacity to crack out alkylate, but the spot market remains fairly large.&lt;/blockquote&gt;
Capmarketline,  &lt;a href=&quot;http://capmarketline.blogspot.com/2008/02/uh-oh-liquid-gold-alkylate.html&quot;&gt;Uh Oh -- Liquid Gold (Alkylate)&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und mit guten Aussichten soll man (heutzutage) nicht Ã¼bertreiben &#8212; hier eine nicht so gute (auch Ã¶l-bezogen):</p>
<blockquote><p>The longer term trend has the retail price of gasoline in the US going to $3.50 a gallon at some point in 2008. Some industry experts speculate that such will happen this spring during the seasonal bump in gasoline prices and reflecting the need to add a costly additive called alkylate. The conversion from MTBE to alkylate for summer driving was ordered in 2005, and observers argue that the sharp spring spikes in the gasoline price over the past three years reflect the new additive which spot trades 15 &#8211; 20% above gasoline. Refiners have added capacity to crack out alkylate, but the spot market remains fairly large.</p></blockquote>
<p>Capmarketline,  <a href="http://capmarketline.blogspot.com/2008/02/uh-oh-liquid-gold-alkylate.html">Uh Oh &#8212; Liquid Gold (Alkylate)</a></p>
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		<title>Von: Ressourcen: Energie-Daten&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/oelproduktion-ob-wieder-ueber-dem-letzten-hoch.php/comment-page-1#comment-31279</link>
		<dc:creator>Ressourcen: Energie-Daten&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 23:44:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] haben (h&#228;ufig) Debatten &#252;ber Energie und im Speziellen &#214;l. Deswegen hier ein Link zu der umfassenden Ressourcensammlung der Energy Information Administration [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] haben (h&#228;ufig) Debatten &#252;ber Energie und im Speziellen &#214;l. Deswegen hier ein Link zu der umfassenden Ressourcensammlung der Energy Information Administration [...]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/oelproduktion-ob-wieder-ueber-dem-letzten-hoch.php/comment-page-1#comment-31276</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 23:33:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich schrieb ja -- the jury is still out...

Ich weiÃŸ von der Nachfrage, allerdings (wenn man etwas nachdenkt) ist auch diese Argumentation problematisch (sie ist aber im Kern und nicht nur im Kern sehr richtig).  

ZunÃ¤chst wollte ich tatsÃ¤chlich nach &quot;Oil Consumption&quot; (oder Ã¤hnlich)  suchen. Aber wozu? Die Ã–lproduktion ist doch gleich Ã–lverbrauch (wenn man von dem minimalen &lt;i&gt;time lag&lt;/i&gt; der Lagerung und Raffinerien absieht). Also haben wir auch einen &quot;Verbrauch-Chart&quot; vor uns. 

Was ist aber die &quot;Ã–l-Nachfrage&quot;, von der Du sprichst? Was wird denn stÃ¤rker nachgefragt, als es gefÃ¶rdert werden kann? (Hier bemerke ich allerdings einen Fehler auch in meinem Text -- es ist wohl nicht richtig von einer Reduktion der FÃ¶rderung/Produktion zu sprechen, sondern von Reduktion bei der Forschung und der Infrastruktur, die es erlauben wÃ¼rden, die Produktion jetzt schneller zu erweitern). 

Also, die Nachfrage hat hier wohl etwas mit dem Preis zu tun. Bestimmte Akteure sind bereit und imstande, deutlich hÃ¶here Preise zu akzeptieren. Aber wÃ¼rde man, Ã¼brigens, den Ã–l-Preischart hierÃ¼ber legen,  sieht es etwas verwirrend aus:

Von 1980 bis 1998 fiel der Preis in der Tendenz (selbstverstÃ¤ndlich unter gehÃ¶riger VolatilitÃ¤t) bis er vor 10 Jahren die Marke von ca. 12 (!) Dollar erreichte. Der heftige Anstieg dann (stÃ¤rker ab 2001-2002) kommt mir etwas zu plÃ¶tzlich, damit ich es nur mir einer wirtschaftlichen, fundamentalen NachfrageÃ¤nderung erklÃ¤ren kÃ¶nnte. Die Welt (auch China) wuchs vorher nicht viel weniger stark wie jetzt!

Ich werde wohl nicht die Ã–l-Angebot-Nachfrage-Mechanismen leicht durchschauen und noch weniger hier mit ein paar einfachen SÃ¤tzen erklÃ¤ren kÃ¶nnen. Aber das Angebot-Nachfrage-Prinzip sollte greifen.

Die eine Frage ist, wer und warum die hohen Ã–lpreise zahlt? Sind es die Produzenten? Sind es Spekulanten? Einiges spricht fÃ¼r eine Mischung.

Die Inflation ist im Zeitraum des groÃŸen Anstiegs nicht sonderlich angesprungen. Erst im letzten Jahr haben wir stÃ¤rkere inflationÃ¤re Tendenzen feststellen kÃ¶nnen. Alleine dies reicht aber nicht -- die Faktoren fÃ¼r die Inflation sind vielfÃ¤ltig. 

Die Unternehmen scheinen (schienen) auch noch gute Gewinne erzielen zu kÃ¶nnen (obwohl, stimmte das fÃ¼r China, die Hersteller?) Also groÃŸe ProduktivitÃ¤tssprÃ¼nge, sprich die Unternehmen konnten es sich erlauben, weil sie produktiver waren? Vielleicht plausibel -- und fÃ¼r die Weltwirtschaft nicht das GefÃ¤hrlichste.

Ich wollte auch noch einen Zitat bringen:

&lt;blockquote&gt;High energy prices, however, bring new minds to both the supply side and demand side of energy. We have today a vast array of massive investments in energy production, both new and old. Government regulations and subsidies are of course wasting billions on the wrong technologies (like corn-based ethanol, wind, solar, and hydrogen power), but high prices are pushing energy production and raw materials expansion like never before.

Dozens then hundreds of huge new oil, gas, coal, and mineral production operations will come on stream in the coming months and years. A hint of economic slowdown now may shake out overly-leveraged resource speculators and drop prices significantly. But once the tens of billions of dollars have been invested in new infrastructure in Australia, Brazil, Africa, and the Middle East, these resources will flow to markets based on marginal costs, so price drops won&#039;t slow the flow.&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dailyspeculations.com/wordpress/?p=2674&quot;&gt;Recessions Then and Now, from Greg Rehmke&lt;/a&gt;

Ob das so stimmt, weiÃŸ ich nicht. Es soll ziemlich rentabel sein, Ã–l bei ca. 90-100 Dollar pro Barrel zu fÃ¶rdern. Leider haben wir es mit Kartellen zu tun. Aber auch fÃ¼r sie wird es eine Ã¶konomisch optimale Preisstellung geben, die (aufgrund von Marginalkosten und getÃ¤tigten Investitionen) eher unter dem heutigen Niveau liegen sollte. Besonders, wenn die KapazitÃ¤ten so doll ausgebaut werden, wie behauptet.  

&lt;i&gt;(Ich sehe, ich habe einiges gesagt, und doch nicht sehr viel. Aber ich wollte es loswerden)&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schrieb ja &#8212; the jury is still out&#8230;</p>
<p>Ich weiÃŸ von der Nachfrage, allerdings (wenn man etwas nachdenkt) ist auch diese Argumentation problematisch (sie ist aber im Kern und nicht nur im Kern sehr richtig).  </p>
<p>ZunÃ¤chst wollte ich tatsÃ¤chlich nach &#8220;Oil Consumption&#8221; (oder Ã¤hnlich)  suchen. Aber wozu? Die Ã–lproduktion ist doch gleich Ã–lverbrauch (wenn man von dem minimalen <i>time lag</i> der Lagerung und Raffinerien absieht). Also haben wir auch einen &#8220;Verbrauch-Chart&#8221; vor uns. </p>
<p>Was ist aber die &#8220;Ã–l-Nachfrage&#8221;, von der Du sprichst? Was wird denn stÃ¤rker nachgefragt, als es gefÃ¶rdert werden kann? (Hier bemerke ich allerdings einen Fehler auch in meinem Text &#8212; es ist wohl nicht richtig von einer Reduktion der FÃ¶rderung/Produktion zu sprechen, sondern von Reduktion bei der Forschung und der Infrastruktur, die es erlauben wÃ¼rden, die Produktion jetzt schneller zu erweitern). </p>
<p>Also, die Nachfrage hat hier wohl etwas mit dem Preis zu tun. Bestimmte Akteure sind bereit und imstande, deutlich hÃ¶here Preise zu akzeptieren. Aber wÃ¼rde man, Ã¼brigens, den Ã–l-Preischart hierÃ¼ber legen,  sieht es etwas verwirrend aus:</p>
<p>Von 1980 bis 1998 fiel der Preis in der Tendenz (selbstverstÃ¤ndlich unter gehÃ¶riger VolatilitÃ¤t) bis er vor 10 Jahren die Marke von ca. 12 (!) Dollar erreichte. Der heftige Anstieg dann (stÃ¤rker ab 2001-2002) kommt mir etwas zu plÃ¶tzlich, damit ich es nur mir einer wirtschaftlichen, fundamentalen NachfrageÃ¤nderung erklÃ¤ren kÃ¶nnte. Die Welt (auch China) wuchs vorher nicht viel weniger stark wie jetzt!</p>
<p>Ich werde wohl nicht die Ã–l-Angebot-Nachfrage-Mechanismen leicht durchschauen und noch weniger hier mit ein paar einfachen SÃ¤tzen erklÃ¤ren kÃ¶nnen. Aber das Angebot-Nachfrage-Prinzip sollte greifen.</p>
<p>Die eine Frage ist, wer und warum die hohen Ã–lpreise zahlt? Sind es die Produzenten? Sind es Spekulanten? Einiges spricht fÃ¼r eine Mischung.</p>
<p>Die Inflation ist im Zeitraum des groÃŸen Anstiegs nicht sonderlich angesprungen. Erst im letzten Jahr haben wir stÃ¤rkere inflationÃ¤re Tendenzen feststellen kÃ¶nnen. Alleine dies reicht aber nicht &#8212; die Faktoren fÃ¼r die Inflation sind vielfÃ¤ltig. </p>
<p>Die Unternehmen scheinen (schienen) auch noch gute Gewinne erzielen zu kÃ¶nnen (obwohl, stimmte das fÃ¼r China, die Hersteller?) Also groÃŸe ProduktivitÃ¤tssprÃ¼nge, sprich die Unternehmen konnten es sich erlauben, weil sie produktiver waren? Vielleicht plausibel &#8212; und fÃ¼r die Weltwirtschaft nicht das GefÃ¤hrlichste.</p>
<p>Ich wollte auch noch einen Zitat bringen:</p>
<blockquote><p>High energy prices, however, bring new minds to both the supply side and demand side of energy. We have today a vast array of massive investments in energy production, both new and old. Government regulations and subsidies are of course wasting billions on the wrong technologies (like corn-based ethanol, wind, solar, and hydrogen power), but high prices are pushing energy production and raw materials expansion like never before.</p>
<p>Dozens then hundreds of huge new oil, gas, coal, and mineral production operations will come on stream in the coming months and years. A hint of economic slowdown now may shake out overly-leveraged resource speculators and drop prices significantly. But once the tens of billions of dollars have been invested in new infrastructure in Australia, Brazil, Africa, and the Middle East, these resources will flow to markets based on marginal costs, so price drops won&#8217;t slow the flow.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.dailyspeculations.com/wordpress/?p=2674">Recessions Then and Now, from Greg Rehmke</a></p>
<p>Ob das so stimmt, weiÃŸ ich nicht. Es soll ziemlich rentabel sein, Ã–l bei ca. 90-100 Dollar pro Barrel zu fÃ¶rdern. Leider haben wir es mit Kartellen zu tun. Aber auch fÃ¼r sie wird es eine Ã¶konomisch optimale Preisstellung geben, die (aufgrund von Marginalkosten und getÃ¤tigten Investitionen) eher unter dem heutigen Niveau liegen sollte. Besonders, wenn die KapazitÃ¤ten so doll ausgebaut werden, wie behauptet.  </p>
<p><i>(Ich sehe, ich habe einiges gesagt, und doch nicht sehr viel. Aber ich wollte es loswerden)</i></p>
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		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/oelproduktion-ob-wieder-ueber-dem-letzten-hoch.php/comment-page-1#comment-31262</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 20:46:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube es ist gar nicht entscheidend, ob die Produktion den HÃ¶hepunkt erreicht hat oder das noch kommt.

Was viel entscheidender ist: Die Nachfrage steigt jetzt schon schneller als die FÃ¶rderung. Die Ã–lnachfrage steigt um 2 bis 3 Prozent pro Jahr, die FÃ¶rderung aber kaum noch.

Also steigen die Preise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube es ist gar nicht entscheidend, ob die Produktion den HÃ¶hepunkt erreicht hat oder das noch kommt.</p>
<p>Was viel entscheidender ist: Die Nachfrage steigt jetzt schon schneller als die FÃ¶rderung. Die Ã–lnachfrage steigt um 2 bis 3 Prozent pro Jahr, die FÃ¶rderung aber kaum noch.</p>
<p>Also steigen die Preise.</p>
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