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	<title>Kommentare zu: Leitzinsen: EZB belÃ¤ÃŸt es bei 1 Prozent. Fed-Zins kÃ¶nnte noch 2 Jahre unten bleiben</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Dieter Wermuths Investment Outlook Januar 2010&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/leitzinsen-ezb-belaesst-es-bei-1-prozent-fed-zins-koennte-noch-2-jahre-unten-bleiben.php/comment-page-1#comment-84318</link>
		<dc:creator>Dieter Wermuths Investment Outlook Januar 2010&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:28:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hiermit zum Lesen empfohlen wird. Die Zinsen, die voraussichtlich niedrig bleiben werden (vgl. u.a. diesen Beitrag und Kommentar von heute), spielen mit, und die Konjunkturma&#223;nahmen (in erster Linie in den USA und China) werden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hiermit zum Lesen empfohlen wird. Die Zinsen, die voraussichtlich niedrig bleiben werden (vgl. u.a. diesen Beitrag und Kommentar von heute), spielen mit, und die Konjunkturma&#223;nahmen (in erster Linie in den USA und China) werden [...]</p>
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		<title>Von: Saviano</title>
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		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:41:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Hinweis: Gutes Update zur mÃ¶glichen Exit-Strategie der Fed finden Sie &lt;a href=&quot;http://economistsview.typepad.com/timduy/2010/01/its-not-about-interest-rates-yet.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.

Es ist vermutlich korrekt, dass nicht die Zinsen das erste Aktionsfeld der Fed sein werden (diese werden wohl lÃ¤nger tief unten bleiben). Im ersten Step wird es darum gehen, wie die Fed mit ihrer (stark angeschwollenen) Bilanz umgehen wird, im Klartext: ob sie mehr Assets (darunter Staatsanleihen) aufkaufen wird, oder ob sie sich hier bremst.

Der Autor vom oberen Artikel tippt auf &quot;die Fed wird eine Pause machen und abwarten&quot;. Denn der Wirtschaftsausblick &lt;i&gt;-- unglÃ¼cklicherweise wie immer bei Konjunkturerholungen --&lt;/i&gt; ist Ã¼berhaupt nicht eindeutig. 

Direkt die Zinsen zu erhÃ¶hen, wird fÃ¼r die Notenbanker zu gefÃ¤hrlich sein. Sie kÃ¶nnen aber das Quantitative Easing stoppen und zusehen, wie die langfristigen Zinsen und die Konjunkturindikatoren reagieren. 

(Hier wage ich noch eigene Interpretationen)

Zeigt die Konjunktur wieder SchwÃ¤che, wird dies die Marktnachfrage nach Bonds &quot;automatisch&quot; erhÃ¶hen (die Fed wird nicht so viele Staatsanleihen abnehmen mÃ¼ssen, um die Zinsen am langen Ende relativ niedrig zu halten). 

Zeigt die Konjunktur StÃ¤rke, so ist dies auch zu begrÃ¼ÃŸen und wird erst recht das Quanitative Easing unnÃ¶tig machen. 

Es gibt natÃ¼rlich Worst Case Variante(n), aber die Politik &quot;Zinsen bleiben, wo sie sind, aber die Bilanz erstmal nicht weiter aufpumpen&quot; bietet wohl den meisten Spielraum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hinweis: Gutes Update zur mÃ¶glichen Exit-Strategie der Fed finden Sie <a href="http://economistsview.typepad.com/timduy/2010/01/its-not-about-interest-rates-yet.html">hier</a>.</p>
<p>Es ist vermutlich korrekt, dass nicht die Zinsen das erste Aktionsfeld der Fed sein werden (diese werden wohl lÃ¤nger tief unten bleiben). Im ersten Step wird es darum gehen, wie die Fed mit ihrer (stark angeschwollenen) Bilanz umgehen wird, im Klartext: ob sie mehr Assets (darunter Staatsanleihen) aufkaufen wird, oder ob sie sich hier bremst.</p>
<p>Der Autor vom oberen Artikel tippt auf &#8220;die Fed wird eine Pause machen und abwarten&#8221;. Denn der Wirtschaftsausblick <i>&#8211; unglÃ¼cklicherweise wie immer bei Konjunkturerholungen &#8211;</i> ist Ã¼berhaupt nicht eindeutig. </p>
<p>Direkt die Zinsen zu erhÃ¶hen, wird fÃ¼r die Notenbanker zu gefÃ¤hrlich sein. Sie kÃ¶nnen aber das Quantitative Easing stoppen und zusehen, wie die langfristigen Zinsen und die Konjunkturindikatoren reagieren. </p>
<p>(Hier wage ich noch eigene Interpretationen)</p>
<p>Zeigt die Konjunktur wieder SchwÃ¤che, wird dies die Marktnachfrage nach Bonds &#8220;automatisch&#8221; erhÃ¶hen (die Fed wird nicht so viele Staatsanleihen abnehmen mÃ¼ssen, um die Zinsen am langen Ende relativ niedrig zu halten). </p>
<p>Zeigt die Konjunktur StÃ¤rke, so ist dies auch zu begrÃ¼ÃŸen und wird erst recht das Quanitative Easing unnÃ¶tig machen. </p>
<p>Es gibt natÃ¼rlich Worst Case Variante(n), aber die Politik &#8220;Zinsen bleiben, wo sie sind, aber die Bilanz erstmal nicht weiter aufpumpen&#8221; bietet wohl den meisten Spielraum.</p>
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