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	<title>Kommentare zu: Gold und Inflation</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: Sehr, sehr langfristiger Gold-Chart&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/gold-und-inflation.php/comment-page-1#comment-26151</link>
		<dc:creator>Sehr, sehr langfristiger Gold-Chart&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 19:10:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie auch immer - der eine wird das, der andere jenes aus dem Chart ablesen. Das Gold scheint keine explizite Garantie, aber doch sehr hohe und lange bew&#228;hrte Sicherheit in puncto Werterhalt zu geben (wir hatten schon mal eine Diskussion). Aber: Zu bedenken w&#228;re, dass ein gutes Investment mehr als Werterhalt geben soll &#8212; die Welt ist schlie&#223;lich ganz sch&#246;n viel weitergekommen seit 1450. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie auch immer &#8211; der eine wird das, der andere jenes aus dem Chart ablesen. Das Gold scheint keine explizite Garantie, aber doch sehr hohe und lange bew&#228;hrte Sicherheit in puncto Werterhalt zu geben (wir hatten schon mal eine Diskussion). Aber: Zu bedenken w&#228;re, dass ein gutes Investment mehr als Werterhalt geben soll &#8212; die Welt ist schlie&#223;lich ganz sch&#246;n viel weitergekommen seit 1450. [...]</p>
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		<title>Von: Jupp</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/gold-und-inflation.php/comment-page-1#comment-16258</link>
		<dc:creator>Jupp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 18:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>In zunehmenden MaÃŸe hat der Staat Einblick auf unser aller Konten und somit einen direkten Zugriff auf die VermÃ¶gensverhÃ¤ltnisse. Hinzu kommt noch die Abschlagsteuer ab 2009, welche die Renditen mindert und manche Anlagen unter die Inflationsrate drÃ¼ckt. Zu bedenken ist auch, dass die Inflationsrate fÃ¼r die GÃ¼ter des tÃ¤glichen Gebrauches (Lebensmittel, Energie) deutlich Ã¼ber der offiziellen Rate liegt. Im Falle arbeitsmarktpolitischer UnwÃ¤gbarkeiten, wie Arbeitslosigkeit und die in Anspruch genommenen sozialen Transferleistungen werden alle Ersparnisse bis zum Existenzminimum abgeschmolzen. Ebenso wird man in die Pflicht genommen, wenn enge Verwandte im Alter oder Krankheit mangels eigener finanzieller Reserven auf Sozialleistungen zurÃ¼ckgreifen mÃ¼ssen. In diesem Sinne stellen grÃ¶ÃŸere Spar- oder AnlagebetrÃ¤ge auch ohne BÃ¶rsencrash immer ein Risiko dar.  Denkbar wÃ¤re auch, daÃŸ der Staat, im Hinblick auf die demographische Entwicklung und der Lage der Rentenkassen, vermÃ¶genden Rentnern in Zukunft die staatliche Rente erst dann gewÃ¤hrt, wenn das eigene VermÃ¶gen aufgebraucht ist.
Deshalb ist der langfristige Aufbau eines VermÃ¶gens (Gold, Silber ua.), welches sich dem Staatszugriff entzieht, noch immer der beste VermÃ¶gensschutz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In zunehmenden MaÃŸe hat der Staat Einblick auf unser aller Konten und somit einen direkten Zugriff auf die VermÃ¶gensverhÃ¤ltnisse. Hinzu kommt noch die Abschlagsteuer ab 2009, welche die Renditen mindert und manche Anlagen unter die Inflationsrate drÃ¼ckt. Zu bedenken ist auch, dass die Inflationsrate fÃ¼r die GÃ¼ter des tÃ¤glichen Gebrauches (Lebensmittel, Energie) deutlich Ã¼ber der offiziellen Rate liegt. Im Falle arbeitsmarktpolitischer UnwÃ¤gbarkeiten, wie Arbeitslosigkeit und die in Anspruch genommenen sozialen Transferleistungen werden alle Ersparnisse bis zum Existenzminimum abgeschmolzen. Ebenso wird man in die Pflicht genommen, wenn enge Verwandte im Alter oder Krankheit mangels eigener finanzieller Reserven auf Sozialleistungen zurÃ¼ckgreifen mÃ¼ssen. In diesem Sinne stellen grÃ¶ÃŸere Spar- oder AnlagebetrÃ¤ge auch ohne BÃ¶rsencrash immer ein Risiko dar.  Denkbar wÃ¤re auch, daÃŸ der Staat, im Hinblick auf die demographische Entwicklung und der Lage der Rentenkassen, vermÃ¶genden Rentnern in Zukunft die staatliche Rente erst dann gewÃ¤hrt, wenn das eigene VermÃ¶gen aufgebraucht ist.<br />
Deshalb ist der langfristige Aufbau eines VermÃ¶gens (Gold, Silber ua.), welches sich dem Staatszugriff entzieht, noch immer der beste VermÃ¶gensschutz.</p>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/gold-und-inflation.php/comment-page-1#comment-15620</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 20:56:41 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sache ist, dass Gold in den letzten nun knapp 30 Jahren kaum eine nominelle Rendite erzielt hat (vom ATH sowieso nicht, von den StÃ¤nden drum herum, vielleicht schon etwas, und zwar wegen der letzten 2-3 starken Jahren). Von realer Rendite kann auf jeden Fall kaum die Rede sein. Selbst KÃ¤ufe in den Tiefs z.B. um die 300 Dollar 1985, haben wirklich Schwierigkeiten real Ã¼ber die Null zu performen.

Die obere Rechnung mag schon stimmen, aber die Performance wurde in den wenigen Jahren zu Anfang der betrachteten Periode erzielt. Ein Investment, das Ã¼ber 25 Jahre und mehr so wenig die Inflation einpreist, sondern in kurzen Abschnitten stark performt, kann als Inflationsschutz doch in Frage gestellt werden kÃ¶nnen. Auch wenn die These aufgestellt wird, dass frÃ¼her oder spÃ¤ter der Goldpreis eine &quot;Inflationsanpassung&quot; vollzieht, sind die Nerven des Investors ziemlich strapaziert.

Hier waren die Aktien nicht schlechter, Immobilien nicht schlechter, selbst die Anleihen (die reinen nominellen Papiere) waren wohl auch nicht schlechter. Sicher haben alle diese auch ihre schwierigen Zeiten und langen Perioden mit negativer realer Rendite gehabt, aber eben nicht anders als beim Gold. Warum soll dann ausgesprochen das letztere der &quot;ultimative&quot; Schutz gegen die Geldentwertung sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sache ist, dass Gold in den letzten nun knapp 30 Jahren kaum eine nominelle Rendite erzielt hat (vom ATH sowieso nicht, von den StÃ¤nden drum herum, vielleicht schon etwas, und zwar wegen der letzten 2-3 starken Jahren). Von realer Rendite kann auf jeden Fall kaum die Rede sein. Selbst KÃ¤ufe in den Tiefs z.B. um die 300 Dollar 1985, haben wirklich Schwierigkeiten real Ã¼ber die Null zu performen.</p>
<p>Die obere Rechnung mag schon stimmen, aber die Performance wurde in den wenigen Jahren zu Anfang der betrachteten Periode erzielt. Ein Investment, das Ã¼ber 25 Jahre und mehr so wenig die Inflation einpreist, sondern in kurzen Abschnitten stark performt, kann als Inflationsschutz doch in Frage gestellt werden kÃ¶nnen. Auch wenn die These aufgestellt wird, dass frÃ¼her oder spÃ¤ter der Goldpreis eine &#8220;Inflationsanpassung&#8221; vollzieht, sind die Nerven des Investors ziemlich strapaziert.</p>
<p>Hier waren die Aktien nicht schlechter, Immobilien nicht schlechter, selbst die Anleihen (die reinen nominellen Papiere) waren wohl auch nicht schlechter. Sicher haben alle diese auch ihre schwierigen Zeiten und langen Perioden mit negativer realer Rendite gehabt, aber eben nicht anders als beim Gold. Warum soll dann ausgesprochen das letztere der &#8220;ultimative&#8221; Schutz gegen die Geldentwertung sein?</p>
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		<title>Von: marktschreier</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/gold-und-inflation.php/comment-page-1#comment-15604</link>
		<dc:creator>marktschreier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 17:00:41 +0000</pubDate>
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		<description>Senf aus der Versenkung:



&lt;blockquote&gt;Es ist nicht viel von einem Inflationsschutz zu sehen.&lt;/blockquote&gt;



Da reibe ich mir doch verwundert die Augen.

Zumindest die Dollar-p.a.-Entwicklung von 35 auf 740 entspricht einem Wachstum von grob 8%. Was eine noch ganz nette Realrendite abwirft, wenn man den CPI-Daten Glauben schenkt und sie davon abzieht.

Und die Entwicklung von 120 DM auf 520 â‚¬ = 1040 DM wirft immernoch knapp 6% p.a. ab, Ã¼ber die letzten 40 Jahre.
Klar, nur wenn man nicht gerade beim Peak 850 eingestiegen ist. Aber so ist das immer ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Senf aus der Versenkung:</p>
<blockquote><p>Es ist nicht viel von einem Inflationsschutz zu sehen.</p></blockquote>
<p>Da reibe ich mir doch verwundert die Augen.</p>
<p>Zumindest die Dollar-p.a.-Entwicklung von 35 auf 740 entspricht einem Wachstum von grob 8%. Was eine noch ganz nette Realrendite abwirft, wenn man den CPI-Daten Glauben schenkt und sie davon abzieht.</p>
<p>Und die Entwicklung von 120 DM auf 520 â‚¬ = 1040 DM wirft immernoch knapp 6% p.a. ab, Ã¼ber die letzten 40 Jahre.<br />
Klar, nur wenn man nicht gerade beim Peak 850 eingestiegen ist. Aber so ist das immer <img src='http://www.boersennotizbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/gold-und-inflation.php/comment-page-1#comment-15352</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 23:31:21 +0000</pubDate>
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		<description>Auch seit 1971 als der US-PrÃ¤sident Nixon den Goldstandard final aufgehoben hat, hat sich Gold inflationsbereinigt aber auch gar nicht gut geschlagen. Vorher ist die Messung schwieriger, da der Goldpreis fixiert war und die ZeitrÃ¤ume wirklich etwas zu lang und die Inflationsbereinigung immer schwieriger (sprich: ungenauer) wird. Aber ein Beispiel: das Gold hat im Jahre 1913 20,67 Dollar gekostet (und zwar fÃ¼r eine lange Weile). Laut CPI-Messung des &lt;i&gt;Bureau of Labor Statistics&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.bls.gov/cpi/&quot;&gt;hier zum Beispiel auf dem &quot;Inflation Calculator&quot; klicken&lt;/a&gt;) wÃ¤ren dies gleich 434,11 Dollar heute. Das Gold wird (nach einigen guten Jahren Hausse) aktuell bei ca. 740 Dollar gehandelt. Nicht einmal doppelt so teuer in ... hm ... knapp 100 Jahren. Eine reale Rendite von ... nun grob geschÃ¤tzt ... 1 Prozent? Sogar weniger: Null-Komma-Etwas. Trotzdem, ja, Inflationsausgleich ist da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch seit 1971 als der US-PrÃ¤sident Nixon den Goldstandard final aufgehoben hat, hat sich Gold inflationsbereinigt aber auch gar nicht gut geschlagen. Vorher ist die Messung schwieriger, da der Goldpreis fixiert war und die ZeitrÃ¤ume wirklich etwas zu lang und die Inflationsbereinigung immer schwieriger (sprich: ungenauer) wird. Aber ein Beispiel: das Gold hat im Jahre 1913 20,67 Dollar gekostet (und zwar fÃ¼r eine lange Weile). Laut CPI-Messung des <i>Bureau of Labor Statistics</i> (<a href="http://www.bls.gov/cpi/">hier zum Beispiel auf dem &#8220;Inflation Calculator&#8221; klicken</a>) wÃ¤ren dies gleich 434,11 Dollar heute. Das Gold wird (nach einigen guten Jahren Hausse) aktuell bei ca. 740 Dollar gehandelt. Nicht einmal doppelt so teuer in &#8230; hm &#8230; knapp 100 Jahren. Eine reale Rendite von &#8230; nun grob geschÃ¤tzt &#8230; 1 Prozent? Sogar weniger: Null-Komma-Etwas. Trotzdem, ja, Inflationsausgleich ist da.</p>
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		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/gold-und-inflation.php/comment-page-1#comment-15335</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 18:43:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ja Gold-Bug. Bekennender. Aber aus einem anderen  Grund: Gold ist ein Inflationsschutz und zwar der einzige, den ich mitnehmen kann. Das ist eine Kombination, die es sonst nicht gibt.

Wer jetzt anfÃ¤ngt, mit dem 850er Goldpreis zu argumentieren, ist, naja, auf das gewÃ¼nschte Ergebnis aus: Gold ist kein Infaltionsschutz. Das Dumme: Dass es 1980 (?) kein Inflationsschutz war, ist noch lange kein Argument dafÃ¼r, dass Gold *fast immer* ein Inflationsschutz war. Und dass das drei oder fÃ¼nf Jahre um das Allzeithoch nicht so war, naja. In den letzten 25 Jahren dÃ¼rften 20 Jahre eine Rendite von Gold oberhalb der Inflation gehabt haben. 

Und ich betone auch nochml, dass es bei Gold nicht primÃ¤r um Rendite geht, obwohl die im Schnitt auch nicht so schlecht ist.Eigentlich geht die ganze Diskussion am Thema vorbei.

Gold ist ein Bestandteil eines jeden Portfolios, dass unter den Aspekten Diversifikation, Sicherheit (Gold ist eine Vericherung, die man wie jede andere Versicherung am besten nie braucht), MobilitÃ¤t und Rendite in jedes Portfolio gehÃ¶rt; so 5 bis 10% sind angemessen.

Bye egghat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja Gold-Bug. Bekennender. Aber aus einem anderen  Grund: Gold ist ein Inflationsschutz und zwar der einzige, den ich mitnehmen kann. Das ist eine Kombination, die es sonst nicht gibt.</p>
<p>Wer jetzt anfÃ¤ngt, mit dem 850er Goldpreis zu argumentieren, ist, naja, auf das gewÃ¼nschte Ergebnis aus: Gold ist kein Infaltionsschutz. Das Dumme: Dass es 1980 (?) kein Inflationsschutz war, ist noch lange kein Argument dafÃ¼r, dass Gold *fast immer* ein Inflationsschutz war. Und dass das drei oder fÃ¼nf Jahre um das Allzeithoch nicht so war, naja. In den letzten 25 Jahren dÃ¼rften 20 Jahre eine Rendite von Gold oberhalb der Inflation gehabt haben. </p>
<p>Und ich betone auch nochml, dass es bei Gold nicht primÃ¤r um Rendite geht, obwohl die im Schnitt auch nicht so schlecht ist.Eigentlich geht die ganze Diskussion am Thema vorbei.</p>
<p>Gold ist ein Bestandteil eines jeden Portfolios, dass unter den Aspekten Diversifikation, Sicherheit (Gold ist eine Vericherung, die man wie jede andere Versicherung am besten nie braucht), MobilitÃ¤t und Rendite in jedes Portfolio gehÃ¶rt; so 5 bis 10% sind angemessen.</p>
<p>Bye egghat</p>
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