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	<title>Kommentare zu: FÃ¼r die Gold-Fans</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/fuer-die-gold-fans.php/comment-page-1#comment-10238</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 20:41:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich mÃ¶chte etwas richtigstellen: 

&quot;Spekulieren&quot; bedeutet fÃ¼r mich in ZeitrÃ¤umen von 1,2 bis zu 5 Jahren (oder so) denken. Kurzfristigere Engagements (die zugegeben im normalen Sprachgebrauch meistens gerade Spekulation heiÃŸen) nenne ich &quot;Traden&quot;. Und Traden ist nicht mein Ding. Investieren - im Unterschied zu diesen beiden - ist entweder noch langfristiger (z.B. Aktienanlage bzw. regelmÃ¤ÃŸige Aktieninvestments, die hÃ¶chstwahrscheinlich , sagen wir, mit Ã¼ber 5, eher 10, 20 Jahre Anlage-Horizont  fÃ¼r einen VermÃ¶gensaufbau getÃ¤tigt werden) oder wirklich (signifikante) Beteiligungen in Businesses, Unternehmen o.Ã¤., in denen man bestimmte Perspektive sieht, quasi als Private Equity Unternehmer...

Diese Unterscheidung ist mir sehr wichtig.

Wenn ich sage, dass ich &quot;spekuliere&quot;, meine ich also eine mittelfristige Entwicklung. Ich spekulierte auf eine Aktien-Hausse, die ich Ã¼ber mehrere Jahre erwartete. Ich spekulierte, weil ich bestimmte Faktoren auszumachen dachte, die eine solche groÃŸe Marktbewegung verursachen werden. Ich habe nie darauf gewettet (&quot;getradet&quot;), dass eine bestimmte Woche oder Monat so oder so verlaufen wird (nicht seitdem ich das Trading fÃ¼r mich als unbrauchbar charakterisiert habe; frÃ¼her habe ich auch getradet, aber nie sehr heavy). 

Ich kann nicht ganz sagen, dass ich in Aktien &lt;em&gt;investiere &lt;/em&gt;(obwohl ganz sicher ein Teil meines Kapitals stets in Aktien bleiben wird), denn es wird ein Moment kommen, in dem ich die Positionen substanziell glattstellen werde, wer weiÃŸ, vielleicht wechsle ich sogar auf die Short-Seite. Ganz zu schweigen, dass mir auch riskante Hebel-Produkte nicht sehr fremd sind. Also kann ich nicht ganz sagen, dass ich &quot;investiere&quot;.

Aber Trader bin ich auch nicht. Ich eile nie mit einer Transaktion. Was ich heute kaufen oder verkaufen mÃ¶chte, kann ich in aller Regel auch morgen, nÃ¤chste Woche, sogar einen Monat spÃ¤ter tun (nun, das letzte ist manchmal schon etwas zu langsam). Denn ich handle so gut wie immer nur groÃŸe Bewegungen, und diese entwickeln sich gewÃ¶hnlich nicht innerhalb von Stunden, Tagen oder Wochen. Ich mache auch nur selten Transaktionen (meine Bank ist sicherlich nicht erfreut). 

* * *
Mit einem Wort, ich glaube, wir sind ziemlich nah, was Anlagehorizont und Handlungsweise anbetrifft - nur die Begrifflichkeiten waren etwas anders. 

* * *
Die 5.000 Jahre nehme ich dir ab, obwohl ich mir nicht sehr sicher bin wie das nachzuprÃ¼fen wÃ¤re. Sonst, was du schreibst, ist korrekt - es gab Phasen und Phasen. Auch Gold Ã¼brigens hatte mal lange SchwÃ¤cheperioden. Keiner spricht hier von &quot;blindem Aktienoptimismus&quot;. Aber schau dir doch mal an, was nicht 5.000, &lt;a href=&quot;http://gold.seekingalpha.com/article/9381&quot;&gt;aber immerhin 30 Jahre fÃ¼r Gold und Aktien bedeutet haben&lt;/a&gt;. 

Vielleicht behÃ¤ltst du Recht, und Gold entwickelt sich zu einem guten Investment (Ã¤hnlich wie in den letzten Jahren). Das Gold wird sehr wahrscheinlich steigen, alles andere wÃ¤re sehr, sehr komisch, aber ob mehr als die Aktien, ob mehr als Anleihen? 

Ganz richtig - es gibt Phasen und Phasen. Ich glaube die Aktien-Phase ist noch nicht vorbei. Das sprich streng genommen nicht gegen Gold. Ich gÃ¶nne jedem seinen guten Investment.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mÃ¶chte etwas richtigstellen: </p>
<p>&#8220;Spekulieren&#8221; bedeutet fÃ¼r mich in ZeitrÃ¤umen von 1,2 bis zu 5 Jahren (oder so) denken. Kurzfristigere Engagements (die zugegeben im normalen Sprachgebrauch meistens gerade Spekulation heiÃŸen) nenne ich &#8220;Traden&#8221;. Und Traden ist nicht mein Ding. Investieren &#8211; im Unterschied zu diesen beiden &#8211; ist entweder noch langfristiger (z.B. Aktienanlage bzw. regelmÃ¤ÃŸige Aktieninvestments, die hÃ¶chstwahrscheinlich , sagen wir, mit Ã¼ber 5, eher 10, 20 Jahre Anlage-Horizont  fÃ¼r einen VermÃ¶gensaufbau getÃ¤tigt werden) oder wirklich (signifikante) Beteiligungen in Businesses, Unternehmen o.Ã¤., in denen man bestimmte Perspektive sieht, quasi als Private Equity Unternehmer&#8230;</p>
<p>Diese Unterscheidung ist mir sehr wichtig.</p>
<p>Wenn ich sage, dass ich &#8220;spekuliere&#8221;, meine ich also eine mittelfristige Entwicklung. Ich spekulierte auf eine Aktien-Hausse, die ich Ã¼ber mehrere Jahre erwartete. Ich spekulierte, weil ich bestimmte Faktoren auszumachen dachte, die eine solche groÃŸe Marktbewegung verursachen werden. Ich habe nie darauf gewettet (&#8220;getradet&#8221;), dass eine bestimmte Woche oder Monat so oder so verlaufen wird (nicht seitdem ich das Trading fÃ¼r mich als unbrauchbar charakterisiert habe; frÃ¼her habe ich auch getradet, aber nie sehr heavy). </p>
<p>Ich kann nicht ganz sagen, dass ich in Aktien <em>investiere </em>(obwohl ganz sicher ein Teil meines Kapitals stets in Aktien bleiben wird), denn es wird ein Moment kommen, in dem ich die Positionen substanziell glattstellen werde, wer weiÃŸ, vielleicht wechsle ich sogar auf die Short-Seite. Ganz zu schweigen, dass mir auch riskante Hebel-Produkte nicht sehr fremd sind. Also kann ich nicht ganz sagen, dass ich &#8220;investiere&#8221;.</p>
<p>Aber Trader bin ich auch nicht. Ich eile nie mit einer Transaktion. Was ich heute kaufen oder verkaufen mÃ¶chte, kann ich in aller Regel auch morgen, nÃ¤chste Woche, sogar einen Monat spÃ¤ter tun (nun, das letzte ist manchmal schon etwas zu langsam). Denn ich handle so gut wie immer nur groÃŸe Bewegungen, und diese entwickeln sich gewÃ¶hnlich nicht innerhalb von Stunden, Tagen oder Wochen. Ich mache auch nur selten Transaktionen (meine Bank ist sicherlich nicht erfreut). </p>
<p>* * *<br />
Mit einem Wort, ich glaube, wir sind ziemlich nah, was Anlagehorizont und Handlungsweise anbetrifft &#8211; nur die Begrifflichkeiten waren etwas anders. </p>
<p>* * *<br />
Die 5.000 Jahre nehme ich dir ab, obwohl ich mir nicht sehr sicher bin wie das nachzuprÃ¼fen wÃ¤re. Sonst, was du schreibst, ist korrekt &#8211; es gab Phasen und Phasen. Auch Gold Ã¼brigens hatte mal lange SchwÃ¤cheperioden. Keiner spricht hier von &#8220;blindem Aktienoptimismus&#8221;. Aber schau dir doch mal an, was nicht 5.000, <a href="http://gold.seekingalpha.com/article/9381">aber immerhin 30 Jahre fÃ¼r Gold und Aktien bedeutet haben</a>. </p>
<p>Vielleicht behÃ¤ltst du Recht, und Gold entwickelt sich zu einem guten Investment (Ã¤hnlich wie in den letzten Jahren). Das Gold wird sehr wahrscheinlich steigen, alles andere wÃ¤re sehr, sehr komisch, aber ob mehr als die Aktien, ob mehr als Anleihen? </p>
<p>Ganz richtig &#8211; es gibt Phasen und Phasen. Ich glaube die Aktien-Phase ist noch nicht vorbei. Das sprich streng genommen nicht gegen Gold. Ich gÃ¶nne jedem seinen guten Investment.</p>
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		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/fuer-die-gold-fans.php/comment-page-1#comment-10232</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 19:21:19 +0000</pubDate>
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		<description>5000 Jahre Geschichte sprechen fÃ¼r &lt;del datetime=&quot;2007-07-09T20:43:38+00:00&quot;&gt;Geld&lt;/del&gt;Gold. Und das &quot;in der Hand halten&quot;.

5000 Jahre Inflationsausgleich. Und er wird auch weiter funktionieren, weil es keinen Grund gibt, dass es auf einmal nicht mehr funktionieren sollte ... Zeig mir eine Aktie, die 5000 Jahre ihren Wert behalten hat. Nicht einmal einen Index gibt es. Der Dax ist erst schlappe 25 Jahre alt. Und einen ganzen Teil der Aktien gibt es heute nicht mehr. Zum groÃŸen Teil, weil sie Ã¼bernommen wurden, zum Teil, weil sie Pleite gegangen sind (Babcock), zum Teil beides ;-) (Nixdorf).

Ich mag blinden Aktienoptimismus nicht. Es gab mehr als einmal Phasen in der Geschichte, in denen Aktien auch nach 20 Jahren noch im Minus waren. Und wenn man sich die Vergleiche anschaut, sieht man, dass dort Aktienindex mit Aktienindex verglichen wird. Was aber unfair ist, weil man als Alternative mindestens den Geldmarkt nehmen mÃ¼sste. Und dann schafft man Phasen von mehr als 30 Jahren, in denen Aktien schlechter waren als der Geldmarkt. Aber das ist ein anderes Thema.

5 bis 10% Gold sind ja auch nur meine Empfehlung fÃ¼r *alle* Anleger. Und zwar in echt zum in den Koffer packen. Das heisst nicht, dass man auch mehr nehmen kann. Mein Anteil inkl. Silber ist z.B. hÃ¶her. Zum GlÃ¼ck habe ich schon gekauft, als das ganze noch nicht so in Mode war wie teilweise letztes Jahr.

Wenn du natÃ¼rlich nur Ã¼ber Spekulation redest: Nicht mein Ding. Selbst meine Aktien sind Investments. Immer auf Sicht von mindestens 2 Jahren. Tendenziell eher 5. Wobei das schlecht abzuschÃ¤tzen ist. Aber meine erste BB Biotech habe ich gekauft, als die nur in der Schweiz notiert war. Und dann verkauft, als die mit 40% Aufgeld gehandelt wurde. Und zurÃ¼ck gekauft, als das Abgeld Ã¼ber 20 % betrug. DAS sind die Zyklen, in denen ich denke. Das hat mit Spekulation herzlich wenig zu tun. BB Biotech hÃ¤tte ich noch 30% hÃ¶her verkaufen kÃ¶nnen und noch 25% niedriger zurÃ¼ckkaufen kÃ¶nnen. Das kann ich aber nicht. Also lass ich es und beobachte lieber das groÃŸe Bild.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>5000 Jahre Geschichte sprechen fÃ¼r <del datetime="2007-07-09T20:43:38+00:00">Geld</del>Gold. Und das &#8220;in der Hand halten&#8221;.</p>
<p>5000 Jahre Inflationsausgleich. Und er wird auch weiter funktionieren, weil es keinen Grund gibt, dass es auf einmal nicht mehr funktionieren sollte &#8230; Zeig mir eine Aktie, die 5000 Jahre ihren Wert behalten hat. Nicht einmal einen Index gibt es. Der Dax ist erst schlappe 25 Jahre alt. Und einen ganzen Teil der Aktien gibt es heute nicht mehr. Zum groÃŸen Teil, weil sie Ã¼bernommen wurden, zum Teil, weil sie Pleite gegangen sind (Babcock), zum Teil beides <img src='http://www.boersennotizbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Nixdorf).</p>
<p>Ich mag blinden Aktienoptimismus nicht. Es gab mehr als einmal Phasen in der Geschichte, in denen Aktien auch nach 20 Jahren noch im Minus waren. Und wenn man sich die Vergleiche anschaut, sieht man, dass dort Aktienindex mit Aktienindex verglichen wird. Was aber unfair ist, weil man als Alternative mindestens den Geldmarkt nehmen mÃ¼sste. Und dann schafft man Phasen von mehr als 30 Jahren, in denen Aktien schlechter waren als der Geldmarkt. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>5 bis 10% Gold sind ja auch nur meine Empfehlung fÃ¼r *alle* Anleger. Und zwar in echt zum in den Koffer packen. Das heisst nicht, dass man auch mehr nehmen kann. Mein Anteil inkl. Silber ist z.B. hÃ¶her. Zum GlÃ¼ck habe ich schon gekauft, als das ganze noch nicht so in Mode war wie teilweise letztes Jahr.</p>
<p>Wenn du natÃ¼rlich nur Ã¼ber Spekulation redest: Nicht mein Ding. Selbst meine Aktien sind Investments. Immer auf Sicht von mindestens 2 Jahren. Tendenziell eher 5. Wobei das schlecht abzuschÃ¤tzen ist. Aber meine erste BB Biotech habe ich gekauft, als die nur in der Schweiz notiert war. Und dann verkauft, als die mit 40% Aufgeld gehandelt wurde. Und zurÃ¼ck gekauft, als das Abgeld Ã¼ber 20 % betrug. DAS sind die Zyklen, in denen ich denke. Das hat mit Spekulation herzlich wenig zu tun. BB Biotech hÃ¤tte ich noch 30% hÃ¶her verkaufen kÃ¶nnen und noch 25% niedriger zurÃ¼ckkaufen kÃ¶nnen. Das kann ich aber nicht. Also lass ich es und beobachte lieber das groÃŸe Bild.</p>
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	<item>
		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/fuer-die-gold-fans.php/comment-page-1#comment-10227</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 14:51:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hi, erstens - sei mir nicht bÃ¶se - kann man mit 5 bis 10 Prozent (insb. wenn es nÃ¤her an die 5 ist) so ziemlich alles machen - auch spekulativste Wetten auf Nasdaq-Werte sind praktisch &quot;erlaubt&quot;. Die Frage ist, was mit 30, 40 oder logischerweise bis zu 95 Prozent des Portfolios geschieht. Und hier kommt bei mir kein Gold in Frage. Denn...

... und da kommt, zweitens ... hat das Gold - spekulativ gut oder weniger gut - KEINE Rendite. Das muss man einfach berÃ¼cksichtigen. Dass Gold eine Art Inflationsausgleich schaffen wird, ist leider erstmal nur eine Annahme. Dass es darÃ¼ber hinaus noch was bringen wird - eine Spekulation.

Verstehe mich nicht falsch: ich schreibe ja Ã¼ber Spekulation, die Aktien sind auch Spekulationsobjekt &lt;i&gt;per excellance&lt;/i&gt;.  Also: wer will und wer die ZusammenhÃ¤nge hinter dem Goldpreis zu erkennen meint, darf spekulieren und darf gern viel gewinnen. Nur worauf man sich einlÃ¤sst, muss man wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, erstens &#8211; sei mir nicht bÃ¶se &#8211; kann man mit 5 bis 10 Prozent (insb. wenn es nÃ¤her an die 5 ist) so ziemlich alles machen &#8211; auch spekulativste Wetten auf Nasdaq-Werte sind praktisch &#8220;erlaubt&#8221;. Die Frage ist, was mit 30, 40 oder logischerweise bis zu 95 Prozent des Portfolios geschieht. Und hier kommt bei mir kein Gold in Frage. Denn&#8230;</p>
<p>&#8230; und da kommt, zweitens &#8230; hat das Gold &#8211; spekulativ gut oder weniger gut &#8211; KEINE Rendite. Das muss man einfach berÃ¼cksichtigen. Dass Gold eine Art Inflationsausgleich schaffen wird, ist leider erstmal nur eine Annahme. Dass es darÃ¼ber hinaus noch was bringen wird &#8211; eine Spekulation.</p>
<p>Verstehe mich nicht falsch: ich schreibe ja Ã¼ber Spekulation, die Aktien sind auch Spekulationsobjekt <i>per excellance</i>.  Also: wer will und wer die ZusammenhÃ¤nge hinter dem Goldpreis zu erkennen meint, darf spekulieren und darf gern viel gewinnen. Nur worauf man sich einlÃ¤sst, muss man wissen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/fuer-die-gold-fans.php/comment-page-1#comment-10187</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 21:16:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/fuer-die-gold-fans.php#comment-10187</guid>
		<description>Hmmm, also meine Idee ist eine andere:

a) Gold ist eine Riskoversicherung MIT Rendite. Nichts anderes ist schon immer und weltweit  als Zahlungsmittel akzeptiert worden. Und nichts anderes ist in sinnvollen GrÃ¶ÃŸenordnungen transportierbar, wenn man mal in Schweiz o.Ã¤. einen Haufen Geld transferieren muss. Gold ist nicht nur eine Ware, oder von mir aus genauso eine Ware  wie bedruckte Papierzettel mit 100 Euro drauf ...

b) Gold ist doch kein ERSATZ fÃ¼r Aktien, sondern eine ErgÃ¤nzung. Und du beschreibst ganz schÃ¶n, dass Gold dann gut ist, wenn die Aktien schlecht sind und umgekehrt. Trotzdem haben BEIDE eine gute, positive Rendite. Daher ist Gold + Aktien besser und sinnvoller als Aktien + Anleihen (diese korrelieren nÃ¤mlich doch recht stark miteinander)!

Daher &quot;kÃ¤mpfe&quot; ich weiter fÃ¼r Gold, denn es ist in den meisten Depots weiterhin deutlich untergewichtet. 5 bis 10 Prozent sind jedem zu empfehlen.

Bye egghat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm, also meine Idee ist eine andere:</p>
<p>a) Gold ist eine Riskoversicherung MIT Rendite. Nichts anderes ist schon immer und weltweit  als Zahlungsmittel akzeptiert worden. Und nichts anderes ist in sinnvollen GrÃ¶ÃŸenordnungen transportierbar, wenn man mal in Schweiz o.Ã¤. einen Haufen Geld transferieren muss. Gold ist nicht nur eine Ware, oder von mir aus genauso eine Ware  wie bedruckte Papierzettel mit 100 Euro drauf &#8230;</p>
<p>b) Gold ist doch kein ERSATZ fÃ¼r Aktien, sondern eine ErgÃ¤nzung. Und du beschreibst ganz schÃ¶n, dass Gold dann gut ist, wenn die Aktien schlecht sind und umgekehrt. Trotzdem haben BEIDE eine gute, positive Rendite. Daher ist Gold + Aktien besser und sinnvoller als Aktien + Anleihen (diese korrelieren nÃ¤mlich doch recht stark miteinander)!</p>
<p>Daher &#8220;kÃ¤mpfe&#8221; ich weiter fÃ¼r Gold, denn es ist in den meisten Depots weiterhin deutlich untergewichtet. 5 bis 10 Prozent sind jedem zu empfehlen.</p>
<p>Bye egghat.</p>
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