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	<title>Kommentare zu: Erstmal soviel zu den globalen Ungleichgewichten</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: Globalisierungsblog</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/erstmal-soviel-zu-den-globalen-ungleichgewichten.php/comment-page-1#comment-9574</link>
		<dc:creator>Globalisierungsblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 18:39:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich beschÃ¤ftige mich weniger mit Investitionsstrategien (trotz BWL-Studium), als vielmehr mit dem Thema Globalisierung.
Die jetzige Situation ist auch im Interesse Chinas, da geb ich dir Recht. Aber trotzdem ist es ein Marktungleichgewicht, Dollar Ã¼ber- Yuan unterbewertet. 
Auf ewig geht das nicht gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beschÃ¤ftige mich weniger mit Investitionsstrategien (trotz BWL-Studium), als vielmehr mit dem Thema Globalisierung.<br />
Die jetzige Situation ist auch im Interesse Chinas, da geb ich dir Recht. Aber trotzdem ist es ein Marktungleichgewicht, Dollar Ã¼ber- Yuan unterbewertet.<br />
Auf ewig geht das nicht gut.</p>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/erstmal-soviel-zu-den-globalen-ungleichgewichten.php/comment-page-1#comment-9474</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 19:29:03 +0000</pubDate>
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		<description>Sollte China dies nicht tun, wird auch der Yuan-Kurs nicht so leicht zu halten sein...

Gewisse Gefahren fÃ¼r abrupten Schwankungen gibt es im Finanzsystem theoretisch immer und sogar praktisch mit der einen oder anderen Wahrscheinlichkeit. 

Genauso wie, falls genug viele Menschen auf einmal im deutschen Staat oder in einer/mehreren Banken kein Vertrauen mehr haben und ihre Mittel (auf Teufel komm raus) abziehen wÃ¼rden, wird es bestimmt nicht ganz spurlos an uns vorbeilaufen. Dennoch an der BÃ¶rse gilt, die Wahrscheinlichkeiten fÃ¼r solche Ereignisse im richtigen VerhÃ¤ltnis zu sehen. Und zwar sowohl kurz- wie langfristig.

Ich behaupte nicht, dass ich die Lage tadellos einschÃ¤tzen kann -- wir werden sehen. Mich wÃ¼rde interessieren, welche Investitions- oder Spekulationsstrategie denn aus Deiner Sicht angebracht wÃ¤re, angesichts der Doppeldefizit-Gefahr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte China dies nicht tun, wird auch der Yuan-Kurs nicht so leicht zu halten sein&#8230;</p>
<p>Gewisse Gefahren fÃ¼r abrupten Schwankungen gibt es im Finanzsystem theoretisch immer und sogar praktisch mit der einen oder anderen Wahrscheinlichkeit. </p>
<p>Genauso wie, falls genug viele Menschen auf einmal im deutschen Staat oder in einer/mehreren Banken kein Vertrauen mehr haben und ihre Mittel (auf Teufel komm raus) abziehen wÃ¼rden, wird es bestimmt nicht ganz spurlos an uns vorbeilaufen. Dennoch an der BÃ¶rse gilt, die Wahrscheinlichkeiten fÃ¼r solche Ereignisse im richtigen VerhÃ¤ltnis zu sehen. Und zwar sowohl kurz- wie langfristig.</p>
<p>Ich behaupte nicht, dass ich die Lage tadellos einschÃ¤tzen kann &#8212; wir werden sehen. Mich wÃ¼rde interessieren, welche Investitions- oder Spekulationsstrategie denn aus Deiner Sicht angebracht wÃ¤re, angesichts der Doppeldefizit-Gefahr?</p>
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		<title>Von: Globalisierungsblog</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/erstmal-soviel-zu-den-globalen-ungleichgewichten.php/comment-page-1#comment-9472</link>
		<dc:creator>Globalisierungsblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 18:47:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss dazu auch sagen, dass dieser Vergleich sowas von hinkt. Das gewaltige Doppel-Defizit in den USA ist auf jeden Fall eine Gefahr.
Solange China seine Reserven in Dollar anlegt ist alles OK, sollte sich das Ã¤ndern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss dazu auch sagen, dass dieser Vergleich sowas von hinkt. Das gewaltige Doppel-Defizit in den USA ist auf jeden Fall eine Gefahr.<br />
Solange China seine Reserven in Dollar anlegt ist alles OK, sollte sich das Ã¤ndern&#8230;</p>
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		<title>Von: Dollar-Crash-Szenario entschÃ¤rfen&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/erstmal-soviel-zu-den-globalen-ungleichgewichten.php/comment-page-1#comment-9138</link>
		<dc:creator>Dollar-Crash-Szenario entschÃ¤rfen&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 12:22:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieses Szenario wird immer wieder gern auch mit den globalen Ungleichgewichten und dem Handelsbilanzdefizit der USA in Verbindung gebracht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieses Szenario wird immer wieder gern auch mit den globalen Ungleichgewichten und dem Handelsbilanzdefizit der USA in Verbindung gebracht. [...]</p>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/erstmal-soviel-zu-den-globalen-ungleichgewichten.php/comment-page-1#comment-9125</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 08:37:39 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist bestimmt nicht nur Folge des Wechselkurses, sondern auch der &quot;Arbeitsteilung&quot; bzw. Produktionsstrukturen beider LÃ¤nder. Insbesondere physische Waren werden ja eher von China in die USA als umgekehrt exportiert/importiert. Daran wÃ¼rde sich meiner Ansicht nach auch bei 30% hÃ¶herem Wechselkurs so schnell nichts Ã¤ndern. 

Ich mÃ¶chte vermuten, dass ein Null-Prozent-Defizit nicht die &quot;natÃ¼rliche&quot;, &quot;gesunde&quot;, &quot;anstrebenswerte&quot; Zustand ist, der auch noch ein stabiles Gleichgewicht darstellen soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bestimmt nicht nur Folge des Wechselkurses, sondern auch der &#8220;Arbeitsteilung&#8221; bzw. Produktionsstrukturen beider LÃ¤nder. Insbesondere physische Waren werden ja eher von China in die USA als umgekehrt exportiert/importiert. Daran wÃ¼rde sich meiner Ansicht nach auch bei 30% hÃ¶herem Wechselkurs so schnell nichts Ã¤ndern. </p>
<p>Ich mÃ¶chte vermuten, dass ein Null-Prozent-Defizit nicht die &#8220;natÃ¼rliche&#8221;, &#8220;gesunde&#8221;, &#8220;anstrebenswerte&#8221; Zustand ist, der auch noch ein stabiles Gleichgewicht darstellen soll.</p>
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		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/erstmal-soviel-zu-den-globalen-ungleichgewichten.php/comment-page-1#comment-9124</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 08:03:06 +0000</pubDate>
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		<description>Das Argument von Luskin greift zur kurz., Das Handelsdefizit ist ja nicht Ursache, sondern Folge. Folge des zu niedrigen Yuan.

Der Wechselkurs ist immer der Ausgleichsmechanismus fÃ¼r die Handelsungleichgewichte. Produziert man dauernd Defizit, wird die WÃ¤hrung abwerten. Dadurch wird der Export gÃ¼nstiger und der Import teurer; das Defizit sinkt. Man sehe sich die Geschichte der DM und des Dollars in den letzten 50 Jahren an ...

Wenn die Chinesen die WÃ¤hrung freigÃ¤ben, wÃ¼rde die schnell 10 oder 15% steigen. Und ein Teil des Handelsdefizits verschwinden.

Es geht nicht darum, Handelsdefizite zu verhindern. Diese sind wegen der oben beschriebenen Mechanismen ab einer bestimmten  HÃ¶he nicht permanent sondern lÃ¶sen sich selber wieder auf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Argument von Luskin greift zur kurz., Das Handelsdefizit ist ja nicht Ursache, sondern Folge. Folge des zu niedrigen Yuan.</p>
<p>Der Wechselkurs ist immer der Ausgleichsmechanismus fÃ¼r die Handelsungleichgewichte. Produziert man dauernd Defizit, wird die WÃ¤hrung abwerten. Dadurch wird der Export gÃ¼nstiger und der Import teurer; das Defizit sinkt. Man sehe sich die Geschichte der DM und des Dollars in den letzten 50 Jahren an &#8230;</p>
<p>Wenn die Chinesen die WÃ¤hrung freigÃ¤ben, wÃ¼rde die schnell 10 oder 15% steigen. Und ein Teil des Handelsdefizits verschwinden.</p>
<p>Es geht nicht darum, Handelsdefizite zu verhindern. Diese sind wegen der oben beschriebenen Mechanismen ab einer bestimmten  HÃ¶he nicht permanent sondern lÃ¶sen sich selber wieder auf!</p>
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