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	<title>Kommentare zu: Donald Luskin zur Verwirrung der Fed</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: LiquiditÃ¤tssituation - einige Zahlen&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
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		<dc:creator>LiquiditÃ¤tssituation - einige Zahlen&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:03:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die zum Teil hektischen (oder als solche wahrgenommenen) Aktionen der Fed (und einigen anderen Notenbanken), noch genug Liquidit&#228;t zur Verf&#252;gung zu stellen, unterstreichen nur die Anspannung. Die oberen Zahlen versuchen nun konkreter, die Liquidit&#228;tsbedingungen zu erfassen, und - soweit ich das richtig interpretiere - werden wir wohl die gewisse Zeit abwarten m&#252;ssen, bis die j&#252;ngsten Ma&#223;nahmen Wirkung zeigen. Das w&#252;rde bedeuten &#8212; noch ein paar Monate (ja, Monate, leider) unter etwas zu angespannten Liquidit&#228;tsbedingungen. Auf der anderen Seite &#8212; noch ein paar Monate, in denen die US-Konjunktur, aller Wahrscheinlichkeit nach, eher negative Signale liefern wird, und die erste Berichtsaison, die uns (gewiss?) mit deutlich niedrigerem Gewinnwachstum konfrontieren wird. Und dann schlie&#223;lich &#8212; Inflationszahlen, die (sollte sich keine wundersame Wende ereignen) eher hoch sein werden (bzw. etwas zu hoch, um ruhig zu schlafen). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die zum Teil hektischen (oder als solche wahrgenommenen) Aktionen der Fed (und einigen anderen Notenbanken), noch genug Liquidit&#228;t zur Verf&#252;gung zu stellen, unterstreichen nur die Anspannung. Die oberen Zahlen versuchen nun konkreter, die Liquidit&#228;tsbedingungen zu erfassen, und &#8211; soweit ich das richtig interpretiere &#8211; werden wir wohl die gewisse Zeit abwarten m&#252;ssen, bis die j&#252;ngsten Ma&#223;nahmen Wirkung zeigen. Das w&#252;rde bedeuten &#8212; noch ein paar Monate (ja, Monate, leider) unter etwas zu angespannten Liquidit&#228;tsbedingungen. Auf der anderen Seite &#8212; noch ein paar Monate, in denen die US-Konjunktur, aller Wahrscheinlichkeit nach, eher negative Signale liefern wird, und die erste Berichtsaison, die uns (gewiss?) mit deutlich niedrigerem Gewinnwachstum konfrontieren wird. Und dann schlie&#223;lich &#8212; Inflationszahlen, die (sollte sich keine wundersame Wende ereignen) eher hoch sein werden (bzw. etwas zu hoch, um ruhig zu schlafen). [...]</p>
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