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	<title>Kommentare zu: Die Gewinnerwartungen fÃ¼r das vierte Quartal &#8211; steil nach unten</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Saviano</title>
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		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:03:21 +0000</pubDate>
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		<description>Da meiste kann ich (offensichtlich) unterschreiben -- noch vielleicht interessant zum Thema Gewinnmargen und &quot;Profit Peak&quot;: &lt;a href=&quot;http://www.boersennotizbuch.de/hoch-bei-den-gewinnmargen-erreicht-was-nun.php&quot;&gt;Hoch bei den Gewinnmargen erreicht â€“ was nun?&lt;/a&gt; (&quot;Alan Greenspan vs. Bernanke&quot; noch vom MÃ¤rz 2007).

Das KGV ist auf jeden Fall nicht das A und O der Aktienanalyse, an sich nicht und angesichts der Dynamik, die die Gewinne (negativ wie positiv) entwickeln kÃ¶nnen, bei SchÃ¤tzungen, oder dem ominÃ¶sen KGVe, noch weniger. 

Trotzdem - die Aktien erscheinen mir (auch wenn die KGVs in den kommenden Monaten steigen sollen) nicht zu teuer und nicht Ã¼berkauft. Sie dÃ¼rften halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da meiste kann ich (offensichtlich) unterschreiben &#8212; noch vielleicht interessant zum Thema Gewinnmargen und &#8220;Profit Peak&#8221;: <a href="http://www.boersennotizbuch.de/hoch-bei-den-gewinnmargen-erreicht-was-nun.php">Hoch bei den Gewinnmargen erreicht â€“ was nun?</a> (&#8220;Alan Greenspan vs. Bernanke&#8221; noch vom MÃ¤rz 2007).</p>
<p>Das KGV ist auf jeden Fall nicht das A und O der Aktienanalyse, an sich nicht und angesichts der Dynamik, die die Gewinne (negativ wie positiv) entwickeln kÃ¶nnen, bei SchÃ¤tzungen, oder dem ominÃ¶sen KGVe, noch weniger. </p>
<p>Trotzdem &#8211; die Aktien erscheinen mir (auch wenn die KGVs in den kommenden Monaten steigen sollen) nicht zu teuer und nicht Ã¼berkauft. Sie dÃ¼rften halten.</p>
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		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/die-gewinnerwartungen-fuer-das-vierte-quartal-steil-nach-unten.php/comment-page-1#comment-27570</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 13:52:51 +0000</pubDate>
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		<description>Deshalb ist *jedes* Modell, das auf GewinnschÃ¤tzungen basiert, Schrott. Weil die Datenbasis Schrott ist. Das ist halt subjektiver Mist. Der genauso immer 10% Plus fÃ¼r alles schÃ¤tzt wie das Wirtschaftswachstum auch immer auf plus 2 bis 3 Prozent geschÃ¤tzt wird. Ohne dass ein einziges Mal der Wendepunkt richtig getroffen wird.

Wer jetzt meint, dass Trailing 12 Months zu lahm sind, naja, der soll das weiter glauben. Stimmt aber nicht. Es gibt einige erfolgreiche Investoren, die nur auf Basis dieser Gewinne (+ den Buchwerten + dem Cashflow) arbeiten. Sowieso: Wer meint, schneller als die Profis zu sein, wird eh verlieren.

Dass die Ergebnisse einbrechen, finde ich nicht so Ã¼berraschend: Auf die Margen, die am oberen Rand der langfristigen Durchschnitte liegen, habe ich mehrfach hingewiesen. Von dort oben ist das Risiko nach unten halt immer grÃ¶ÃŸer ... Und dass die Financials keine Auswirkungen haben, hat wohl auch niemand geglaubt, der das Indexgewicht (Ã¼ber ein Viertel im S&amp;P 500) kennt. Dass das Spuren hinterlÃ¤sst, war doch klar.

Ich kenne die Zahlen aus der Grafik jetzt nicht. Die Zahlen, die ich mal gebracht hatte, waren *vor* einmaligen Belastungen und selbst da gehen die Gewinne zurÃ¼ck. 

Bye egghat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb ist *jedes* Modell, das auf GewinnschÃ¤tzungen basiert, Schrott. Weil die Datenbasis Schrott ist. Das ist halt subjektiver Mist. Der genauso immer 10% Plus fÃ¼r alles schÃ¤tzt wie das Wirtschaftswachstum auch immer auf plus 2 bis 3 Prozent geschÃ¤tzt wird. Ohne dass ein einziges Mal der Wendepunkt richtig getroffen wird.</p>
<p>Wer jetzt meint, dass Trailing 12 Months zu lahm sind, naja, der soll das weiter glauben. Stimmt aber nicht. Es gibt einige erfolgreiche Investoren, die nur auf Basis dieser Gewinne (+ den Buchwerten + dem Cashflow) arbeiten. Sowieso: Wer meint, schneller als die Profis zu sein, wird eh verlieren.</p>
<p>Dass die Ergebnisse einbrechen, finde ich nicht so Ã¼berraschend: Auf die Margen, die am oberen Rand der langfristigen Durchschnitte liegen, habe ich mehrfach hingewiesen. Von dort oben ist das Risiko nach unten halt immer grÃ¶ÃŸer &#8230; Und dass die Financials keine Auswirkungen haben, hat wohl auch niemand geglaubt, der das Indexgewicht (Ã¼ber ein Viertel im S&amp;P 500) kennt. Dass das Spuren hinterlÃ¤sst, war doch klar.</p>
<p>Ich kenne die Zahlen aus der Grafik jetzt nicht. Die Zahlen, die ich mal gebracht hatte, waren *vor* einmaligen Belastungen und selbst da gehen die Gewinne zurÃ¼ck. </p>
<p>Bye egghat</p>
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