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	<title>Kommentare zu: Der hochverschuldete reiche Onkel&#8230;</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: Wann sind Schulden zu hoch?&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-hochverschuldete-reiche-onkel.php/comment-page-1#comment-83633</link>
		<dc:creator>Wann sind Schulden zu hoch?&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:27:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vor einiger Zeit habe ich trotzdem &#8212; spa&#223;eshalber &#8212; die USA mit einem reichen Onkel verglichen (und darauf wollte ich jetzt hinweisen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vor einiger Zeit habe ich trotzdem &#8212; spa&#223;eshalber &#8212; die USA mit einem reichen Onkel verglichen (und darauf wollte ich jetzt hinweisen, [...]</p>
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		<title>Von: Analytics</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-hochverschuldete-reiche-onkel.php/comment-page-1#comment-82993</link>
		<dc:creator>Analytics</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 15:35:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ahm, der Vergleich hinkt, wenn der Onkel - sagen wir einfach - 20 SÃ¶ldner Ã¼berall auf der Welt unterhalten muss, andere Onkel ihm ans Leder wollen, er dabei ist 2 Moscheen gegen den willen zumindest der Betreiber in  Nachtclubs zu verwandeln und seine Verschuldung durch weitere Kredite die er aufnahm in den nÃ¤chsten 10 Jahren vervierfacht wird. Er hat ausserdem 40 tiefverschuldete Kinder, denen er garantierte Gesundheitsversogung und vollbezahlte Bildung versprochen hat. 37 davon bekommen auch noch Essenscoupons die er decken muss. Dieser Onkel lÃ¤sst seine Geld-Presse heiÃŸ laufen. Er druckt Papier, welches durchs nichts gedeckt ist.
Da wÃ¤ren auch noch Honorare fÃ¼r Wissenschaftler die fÃ¼r seine Privatarmee Stealthbomber und Laserwaffen entwickeln. 

Jetzt mal Klartext: GM ist Geschichte, Chrysler am Rande des Bankrotts, 3 der 5 Ã¤ltesten Investmentbanken schrott, AIG verstaatlicht etc etc
Jeder Amerikaner ist statistisch betrachtet mit - soweit ich weiÃŸ - 30.000 Dollar in der Kreide. 8,5% Arbeitslosigkeit. Chinesische Investoren die nervÃ¶s werden, eine Weltrezension. Plus die Aufwendungen die Oben von mir aufgezÃ¤hlt werden. Dabei sind Interne Probleme wie die immer brachialer werdende PÃ¶belherrschaft, die illegale Einwanderung von inzwischen mehreren 10 Millionen Menschen gar nicht aufgefÃ¼hrt.  Ich mag zwar schwarzmalerisch erscheinen, aber GrÃ¶ÃŸen wie Celente oder Faber sind beileibe keine auf Nostradamus schwÃ¶renden Akte X-Fans. Die Namen lieÃŸen sich fortfÃ¼hren. Krugmann, Stiglitz etc.
Es ist auch irgendwo eine Sinnkrise - eine Dauerkrise wohlgemerkt die gut und gerne 20 Jahre andauert. Nichtsdesto trotz, Falludja oder Mogadiscu haben nicht unbediengt zu Selbstvertrauen gefÃ¼hrt. Wenn Wirtschaft Psychologie ist - und das ist sie alle mal, dann ist das Problem grÃ¶ÃŸer als angenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahm, der Vergleich hinkt, wenn der Onkel &#8211; sagen wir einfach &#8211; 20 SÃ¶ldner Ã¼berall auf der Welt unterhalten muss, andere Onkel ihm ans Leder wollen, er dabei ist 2 Moscheen gegen den willen zumindest der Betreiber in  Nachtclubs zu verwandeln und seine Verschuldung durch weitere Kredite die er aufnahm in den nÃ¤chsten 10 Jahren vervierfacht wird. Er hat ausserdem 40 tiefverschuldete Kinder, denen er garantierte Gesundheitsversogung und vollbezahlte Bildung versprochen hat. 37 davon bekommen auch noch Essenscoupons die er decken muss. Dieser Onkel lÃ¤sst seine Geld-Presse heiÃŸ laufen. Er druckt Papier, welches durchs nichts gedeckt ist.<br />
Da wÃ¤ren auch noch Honorare fÃ¼r Wissenschaftler die fÃ¼r seine Privatarmee Stealthbomber und Laserwaffen entwickeln. </p>
<p>Jetzt mal Klartext: GM ist Geschichte, Chrysler am Rande des Bankrotts, 3 der 5 Ã¤ltesten Investmentbanken schrott, AIG verstaatlicht etc etc<br />
Jeder Amerikaner ist statistisch betrachtet mit &#8211; soweit ich weiÃŸ &#8211; 30.000 Dollar in der Kreide. 8,5% Arbeitslosigkeit. Chinesische Investoren die nervÃ¶s werden, eine Weltrezension. Plus die Aufwendungen die Oben von mir aufgezÃ¤hlt werden. Dabei sind Interne Probleme wie die immer brachialer werdende PÃ¶belherrschaft, die illegale Einwanderung von inzwischen mehreren 10 Millionen Menschen gar nicht aufgefÃ¼hrt.  Ich mag zwar schwarzmalerisch erscheinen, aber GrÃ¶ÃŸen wie Celente oder Faber sind beileibe keine auf Nostradamus schwÃ¶renden Akte X-Fans. Die Namen lieÃŸen sich fortfÃ¼hren. Krugmann, Stiglitz etc.<br />
Es ist auch irgendwo eine Sinnkrise &#8211; eine Dauerkrise wohlgemerkt die gut und gerne 20 Jahre andauert. Nichtsdesto trotz, Falludja oder Mogadiscu haben nicht unbediengt zu Selbstvertrauen gefÃ¼hrt. Wenn Wirtschaft Psychologie ist &#8211; und das ist sie alle mal, dann ist das Problem grÃ¶ÃŸer als angenommen.</p>
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		<title>Von: Wie geht es im nÃ¤chsten Jahr weiter mit dem Dollar? &#124; Spekulantenblog</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-hochverschuldete-reiche-onkel.php/comment-page-1#comment-82495</link>
		<dc:creator>Wie geht es im nÃ¤chsten Jahr weiter mit dem Dollar? &#124; Spekulantenblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 15:03:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bricht man ihn nÃ¤her herunter auf eine dem normalen KreditgeschÃ¤ft Ã¼blichen grÃ¶ÃŸen,  so wirkt die aktuelle Schuldenlast Amerikas weniger bedrohlich. Dabei wurde das komplette Amerika Privat-, Firmen- und Staatseinkommen, -vermÃ¶gen und -schulden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bricht man ihn nÃ¤her herunter auf eine dem normalen KreditgeschÃ¤ft Ã¼blichen grÃ¶ÃŸen,  so wirkt die aktuelle Schuldenlast Amerikas weniger bedrohlich. Dabei wurde das komplette Amerika Privat-, Firmen- und Staatseinkommen, -vermÃ¶gen und -schulden [...]</p>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-hochverschuldete-reiche-onkel.php/comment-page-1#comment-82459</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 15:14:13 +0000</pubDate>
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		<description>Und genau das habe ich oben versucht: BIP vs. Gesamtverschuldung (Staat, Unternehmen, private Haushalte). 

Wenn der Staat ein Defizit hat, ist es offensichtlich, dass seine laufenden Einnahmen (nicht nur Steuern) unter den laufenden Ausgaben liegen...

GrundsÃ¤tzlicher Gedanke: Wenn man Kredit (bzw. Schulden) zu einem niedrigeren Zins aufnehmen kann verglichen mit der Rendite, die man mit dem Kapital erwirtschaften kann, ist eine Verschuldung vorteilhaft. 

Unser Onkel hat - sagen wir - eine kleine Firma -- geschÃ¤tzter Wert: 500.000 USD. Damit erwirtschaftet er sich ein Einkommen von 50.000 USD im Jahr. Wenn er weitere 500.000 USD an Kredit zu 6% aufnehmen und gleichzeitig die RentabilitÃ¤t von 10% konstant halten kÃ¶nnte, lohnt sich das. 

Im &quot;Kleinen&quot; ist das individuelle Risiko (selbst bei groÃŸen Unternehmen) natÃ¼rlich hoch (dass etwas in Zukunft schiefgehen kann), bei einer ganzen Volkswirtschaft hingegen ist das Risiko ungemein niedriger. 

Die Verschuldung Amerikas ist keineswegs klein, aber unter UmstÃ¤nden noch &quot;profitabel&quot;. Und gerade auf diese ProfitabilitÃ¤t zielten die Worte &quot;ein bisschen Inflation&quot;. Ich habe nicht gemeint, dass eine &quot;Enteignung&quot; per Hyperinflation eintreten wird. Die ohnehin nicht unrentable US-Verschuldung wird auch bei 3-5% Inflation ausreichend &quot;entlastet&quot;. 

Ob dies jetzt ein Fall fÃ¼r die &quot;WÃ¤hrungsreform&quot; bzw. &quot;richtig viel Inflation&quot; ist? Ich bezweifle es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und genau das habe ich oben versucht: BIP vs. Gesamtverschuldung (Staat, Unternehmen, private Haushalte). </p>
<p>Wenn der Staat ein Defizit hat, ist es offensichtlich, dass seine laufenden Einnahmen (nicht nur Steuern) unter den laufenden Ausgaben liegen&#8230;</p>
<p>GrundsÃ¤tzlicher Gedanke: Wenn man Kredit (bzw. Schulden) zu einem niedrigeren Zins aufnehmen kann verglichen mit der Rendite, die man mit dem Kapital erwirtschaften kann, ist eine Verschuldung vorteilhaft. </p>
<p>Unser Onkel hat &#8211; sagen wir &#8211; eine kleine Firma &#8212; geschÃ¤tzter Wert: 500.000 USD. Damit erwirtschaftet er sich ein Einkommen von 50.000 USD im Jahr. Wenn er weitere 500.000 USD an Kredit zu 6% aufnehmen und gleichzeitig die RentabilitÃ¤t von 10% konstant halten kÃ¶nnte, lohnt sich das. </p>
<p>Im &#8220;Kleinen&#8221; ist das individuelle Risiko (selbst bei groÃŸen Unternehmen) natÃ¼rlich hoch (dass etwas in Zukunft schiefgehen kann), bei einer ganzen Volkswirtschaft hingegen ist das Risiko ungemein niedriger. </p>
<p>Die Verschuldung Amerikas ist keineswegs klein, aber unter UmstÃ¤nden noch &#8220;profitabel&#8221;. Und gerade auf diese ProfitabilitÃ¤t zielten die Worte &#8220;ein bisschen Inflation&#8221;. Ich habe nicht gemeint, dass eine &#8220;Enteignung&#8221; per Hyperinflation eintreten wird. Die ohnehin nicht unrentable US-Verschuldung wird auch bei 3-5% Inflation ausreichend &#8220;entlastet&#8221;. </p>
<p>Ob dies jetzt ein Fall fÃ¼r die &#8220;WÃ¤hrungsreform&#8221; bzw. &#8220;richtig viel Inflation&#8221; ist? Ich bezweifle es.</p>
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	<item>
		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-hochverschuldete-reiche-onkel.php/comment-page-1#comment-82451</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 10:41:13 +0000</pubDate>
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		<description>Naja ich wÃ¼rde als Einkommen, die Steuereinnahmen nehmen und nicht das BIP. Das BIP kÃ¶nnte man nehmen, wenn man die Verschuldung aller Menschen  in den USA zusammenrechnen wÃ¼rde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja ich wÃ¼rde als Einkommen, die Steuereinnahmen nehmen und nicht das BIP. Das BIP kÃ¶nnte man nehmen, wenn man die Verschuldung aller Menschen  in den USA zusammenrechnen wÃ¼rde.</p>
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	<item>
		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-hochverschuldete-reiche-onkel.php/comment-page-1#comment-82420</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 00:19:04 +0000</pubDate>
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		<description>Mit &quot;ein bisschen&quot; Inflation hat noch niemand noch nie das Problem gelÃ¶st. Das ist ja mal naiv! Es gibt in solchen FÃ¤llen immer richtig viel Inflation. Wir Deutschen machen das besonders grÃ¼ndlich und nennen das WÃ¤hrungsreform. Die Amis nennen den Dollar vorher Dollar und nachher Dollar, nur ist das &quot;nachher-Dollar&quot; nix mehr wert.

Das wÃ¼rde ich nicht so verniedlichen ... Das kostet ein paar Millionen Menschen die Altersvorsorge!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;ein bisschen&#8221; Inflation hat noch niemand noch nie das Problem gelÃ¶st. Das ist ja mal naiv! Es gibt in solchen FÃ¤llen immer richtig viel Inflation. Wir Deutschen machen das besonders grÃ¼ndlich und nennen das WÃ¤hrungsreform. Die Amis nennen den Dollar vorher Dollar und nachher Dollar, nur ist das &#8220;nachher-Dollar&#8221; nix mehr wert.</p>
<p>Das wÃ¼rde ich nicht so verniedlichen &#8230; Das kostet ein paar Millionen Menschen die Altersvorsorge!</p>
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