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	<title>Kommentare zu: Der Arbeitsmarktbericht nun stark</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-arbeitsmarktbericht-nun-stark.php/comment-page-1#comment-15496</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 09:20:43 +0000</pubDate>
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		<description>Das sehe ich genau so und wollte es auch so rÃ¼berbringen: die Zahlen, fÃ¼r sich genommen, sind nicht sonderlich gut, aber auch nicht schlecht. Die Revision ist allemal beeindruckend. Jetzt von StÃ¤rke am Arbeitsmarkt zu sprechen, ist Ã¼bertrieben, SchwÃ¤che darf man aber auch nicht erkennen wollen. Die Reihe schwankt normalerweise sowieso. 

Die USA sind - nun Tatsache - von einer Hypothekenkrise betroffen: auf der einen Seite die Kreditmarktprobleme, auf der anderen die Verengung der Kreditvergabe &lt;em&gt;(&quot;mortgages are hard to get&quot;)&lt;/em&gt;, auf der dritten (und sicher ziemlich gewichtig) die Psychologie. Dass der Arbeitsmarkt noch Jobs schafft und nicht abbaut, ist noch eindeutig positives Zeichen. Vorerst. 

Das Jobwachstum ist - vÃ¶llig korrekt - kaum ausreichend um die Arbeitslosenquote aufrechtzuerhalten. Allgemein kann man aber ordentlich streiten, ob nun die relativen Zahlen (die Quote) oder die absoluten (z.B. die der ErwerbstÃ¤tigen) von grÃ¶ÃŸerer Bedeutung fÃ¼r die Wirtschaft sind. 

In der Tat -- jede andere Erwartung, als dass die US-Wirtschaft abkÃ¼hlt (und somit, dass sich der Arbeitsmarkt verschlechtert), ist vermutlich zu optimistisch. Keiner betrachtet die Zahlen unter dem Aspekt eines Aufschwungs. Die Frage ist, ob wir weich landen und dann wieder anziehen, oder rutschen wir schnurstracks in die Rezession... 

Die Daten vom Freitag deuten zunÃ¤chst einmal auf das Erste hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehe ich genau so und wollte es auch so rÃ¼berbringen: die Zahlen, fÃ¼r sich genommen, sind nicht sonderlich gut, aber auch nicht schlecht. Die Revision ist allemal beeindruckend. Jetzt von StÃ¤rke am Arbeitsmarkt zu sprechen, ist Ã¼bertrieben, SchwÃ¤che darf man aber auch nicht erkennen wollen. Die Reihe schwankt normalerweise sowieso. </p>
<p>Die USA sind &#8211; nun Tatsache &#8211; von einer Hypothekenkrise betroffen: auf der einen Seite die Kreditmarktprobleme, auf der anderen die Verengung der Kreditvergabe <em>(&#8220;mortgages are hard to get&#8221;)</em>, auf der dritten (und sicher ziemlich gewichtig) die Psychologie. Dass der Arbeitsmarkt noch Jobs schafft und nicht abbaut, ist noch eindeutig positives Zeichen. Vorerst. </p>
<p>Das Jobwachstum ist &#8211; vÃ¶llig korrekt &#8211; kaum ausreichend um die Arbeitslosenquote aufrechtzuerhalten. Allgemein kann man aber ordentlich streiten, ob nun die relativen Zahlen (die Quote) oder die absoluten (z.B. die der ErwerbstÃ¤tigen) von grÃ¶ÃŸerer Bedeutung fÃ¼r die Wirtschaft sind. </p>
<p>In der Tat &#8212; jede andere Erwartung, als dass die US-Wirtschaft abkÃ¼hlt (und somit, dass sich der Arbeitsmarkt verschlechtert), ist vermutlich zu optimistisch. Keiner betrachtet die Zahlen unter dem Aspekt eines Aufschwungs. Die Frage ist, ob wir weich landen und dann wieder anziehen, oder rutschen wir schnurstracks in die Rezession&#8230; </p>
<p>Die Daten vom Freitag deuten zunÃ¤chst einmal auf das Erste hin.</p>
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		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-arbeitsmarktbericht-nun-stark.php/comment-page-1#comment-15491</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 08:00:48 +0000</pubDate>
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		<description>Eines wÃ¼rde ich noch hinzufÃ¼gen, weil es entscheidend ist: +110.000 sind zwar (vor allem im Zusammenhang mit der AufwÃ¤rtskorrektur des August) eine sehr positive Ãœberraschung, *aber* 110.000 sind unter dem, was die USA braucht, um die Arbeitslosenquote stabil zu halten. Dazu sind etwa 150.000 neue ArbeitsplÃ¤tze nÃ¶tig. Und auch nach den AufwÃ¤rtskorrekturen sind die letzten drei Monate unterhalb dieser Marke gewesen. Folgerichtig ist die Arbeitslosenquote auch auf 4,7% gestiegen.

Die Zahlen waren also eine positive Ãœberraschung, aber bombenstark waren die nicht (auch wenn ich das ursprÃ¼nglich in meiner Ãœberschrift geschrieben habe).

Bye egghat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eines wÃ¼rde ich noch hinzufÃ¼gen, weil es entscheidend ist: +110.000 sind zwar (vor allem im Zusammenhang mit der AufwÃ¤rtskorrektur des August) eine sehr positive Ãœberraschung, *aber* 110.000 sind unter dem, was die USA braucht, um die Arbeitslosenquote stabil zu halten. Dazu sind etwa 150.000 neue ArbeitsplÃ¤tze nÃ¶tig. Und auch nach den AufwÃ¤rtskorrekturen sind die letzten drei Monate unterhalb dieser Marke gewesen. Folgerichtig ist die Arbeitslosenquote auch auf 4,7% gestiegen.</p>
<p>Die Zahlen waren also eine positive Ãœberraschung, aber bombenstark waren die nicht (auch wenn ich das ursprÃ¼nglich in meiner Ãœberschrift geschrieben habe).</p>
<p>Bye egghat.</p>
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