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	<title>Kommentare zu: Demographische Auswirkungen auf die BÃ¶rse?</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: Babyboomer und der Abschied vom Erwerbsleben&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/demographische-auswirkungen-auf-die-borse.php/comment-page-1#comment-10869</link>
		<dc:creator>Babyboomer und der Abschied vom Erwerbsleben&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 19:17:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Demographie ist stets ein Thema. Hier wird ein schlimmes Szenario f&#252;r die B&#246;rse gezeichnet, dort f&#252;r die Arbeitsm&#228;rkte. Immer wieder. Die Menschen brauche &#196;ngste. Gegen die Argument f&#252;r das erste habe ich schon mal geschrieben. Was ist mit dem Arbeitsmarkt? Da scheinen die Babyboomer (in Deutschland wird so eine etwas sp&#228;tere Generation bezeichnet als in den USA) langsam die Sp&#228;tphase des Arbeitslebens. Die NachdenkSeiten denken laut nach. Zun&#228;chst die Ausgangslage (untermauert durch eine Studie (oh-oh! Mit Studien verspekuliert man sich am leichtesten): Babyboomern droht schwieriger Abschied aus dem Erwerbsleben Deutlich mehr Menschen kommen im n&#228;chsten Jahrzehnt in die Sp&#228;tphase des Erwerbslebens. Das droht die Probleme &#196;lterer am Arbeitsmarkt zu versch&#228;rfen - denn die Berufschancen der 55- bis 64-J&#228;hrigen stehen schon jetzt in vielen Regionen und Branchen nicht gut. Mit einem demografisch bedingten Fachkr&#228;ftemangel ist in Deutschland in den n&#228;chsten 20 Jahren nicht zu rechnen. Doch die Arbeitskr&#228;fte werden &#228;lter - es gibt k&#252;nftig deutlich mehr 55- bis 64-J&#228;hrige, prognostizieren Forscher des Internationalen Instituts f&#252;r Empirische Sozial&#246;konomie (INIFES). â€œF&#252;r die regionale Arbeitsmarktpolitik wird dies auf Jahrzehnte hinaus die entscheidende demografische Herausforderung seinâ€, schreiben Professor Ernst Kistler, Andreas Ebert und Falko Trischler. Denn die Chancen, bis zur Rente im Beruf bleiben zu k&#246;nnen, stehen je nach Region und Branche schon heute oft nicht gut - und k&#246;nnten sich bei zunehmender Konkurrenz und einem h&#246;heren gesetzlichen Rentenalter noch verschlechtern. Die Wissenschaftler haben umfassende Daten zu Demografie, Arbeitsmarkt und Rentengeschehen in den Regionen zusammengestellt. Ihr Projekt â€œSmart Regionâ€ wurde von der EU-Kommission und der Hans-B&#246;ckler-Stiftung gef&#246;rdert und liefert Informationen f&#252;r die lokale Arbeitsmarktpolitik. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Demographie ist stets ein Thema. Hier wird ein schlimmes Szenario f&#252;r die B&#246;rse gezeichnet, dort f&#252;r die Arbeitsm&#228;rkte. Immer wieder. Die Menschen brauche &#196;ngste. Gegen die Argument f&#252;r das erste habe ich schon mal geschrieben. Was ist mit dem Arbeitsmarkt? Da scheinen die Babyboomer (in Deutschland wird so eine etwas sp&#228;tere Generation bezeichnet als in den USA) langsam die Sp&#228;tphase des Arbeitslebens. Die NachdenkSeiten denken laut nach. Zun&#228;chst die Ausgangslage (untermauert durch eine Studie (oh-oh! Mit Studien verspekuliert man sich am leichtesten): Babyboomern droht schwieriger Abschied aus dem Erwerbsleben Deutlich mehr Menschen kommen im n&#228;chsten Jahrzehnt in die Sp&#228;tphase des Erwerbslebens. Das droht die Probleme &#196;lterer am Arbeitsmarkt zu versch&#228;rfen &#8211; denn die Berufschancen der 55- bis 64-J&#228;hrigen stehen schon jetzt in vielen Regionen und Branchen nicht gut. Mit einem demografisch bedingten Fachkr&#228;ftemangel ist in Deutschland in den n&#228;chsten 20 Jahren nicht zu rechnen. Doch die Arbeitskr&#228;fte werden &#228;lter &#8211; es gibt k&#252;nftig deutlich mehr 55- bis 64-J&#228;hrige, prognostizieren Forscher des Internationalen Instituts f&#252;r Empirische Sozial&#246;konomie (INIFES). â€œF&#252;r die regionale Arbeitsmarktpolitik wird dies auf Jahrzehnte hinaus die entscheidende demografische Herausforderung seinâ€, schreiben Professor Ernst Kistler, Andreas Ebert und Falko Trischler. Denn die Chancen, bis zur Rente im Beruf bleiben zu k&#246;nnen, stehen je nach Region und Branche schon heute oft nicht gut &#8211; und k&#246;nnten sich bei zunehmender Konkurrenz und einem h&#246;heren gesetzlichen Rentenalter noch verschlechtern. Die Wissenschaftler haben umfassende Daten zu Demografie, Arbeitsmarkt und Rentengeschehen in den Regionen zusammengestellt. Ihr Projekt â€œSmart Regionâ€ wurde von der EU-Kommission und der Hans-B&#246;ckler-Stiftung gef&#246;rdert und liefert Informationen f&#252;r die lokale Arbeitsmarktpolitik. [...]</p>
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		<title>Von: Nico Popp</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/demographische-auswirkungen-auf-die-borse.php/comment-page-1#comment-16</link>
		<dc:creator>Nico Popp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 17:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich halte dies ebenfalls fÃ¼r Quatsch. Gerade in Deutschland und unter Senioren wird doch mehr gespart als sonstwo auf der Welt. Verkonsumiert im Sinne von alltÃ¤glichem Konsum werden die Geldanlagen wohl kaum. Die werden in meinen Augen eher ins HÃ¤uschen gesteckt (Das Handwerk freut sich), ins Auto gesteckt (Absatzzahlen fÃ¼r die C-Klasse steigen) und der Rest vererbt.

Zudem werden ja nicht alle Menschen auf einen Schlag alt und verkaufen alle ihre Aktien. Das Geld wird mÃ¶glichweise umgeschichtet (private Rentenanbieter freuen sich), kommt dem Binnenmarkt zu Gute (siehe C-Klasse) oder wird sonstwie investiert.

GrundsÃ¤tzlich ist es doch toll wenn Geld den Besitzer wechselt. Wechselt das Geld von SparbÃ¼chern zur Wirtschaft ist das doch das beste was uns passieren kann!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte dies ebenfalls fÃ¼r Quatsch. Gerade in Deutschland und unter Senioren wird doch mehr gespart als sonstwo auf der Welt. Verkonsumiert im Sinne von alltÃ¤glichem Konsum werden die Geldanlagen wohl kaum. Die werden in meinen Augen eher ins HÃ¤uschen gesteckt (Das Handwerk freut sich), ins Auto gesteckt (Absatzzahlen fÃ¼r die C-Klasse steigen) und der Rest vererbt.</p>
<p>Zudem werden ja nicht alle Menschen auf einen Schlag alt und verkaufen alle ihre Aktien. Das Geld wird mÃ¶glichweise umgeschichtet (private Rentenanbieter freuen sich), kommt dem Binnenmarkt zu Gute (siehe C-Klasse) oder wird sonstwie investiert.</p>
<p>GrundsÃ¤tzlich ist es doch toll wenn Geld den Besitzer wechselt. Wechselt das Geld von SparbÃ¼chern zur Wirtschaft ist das doch das beste was uns passieren kann!</p>
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