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	<title>Kommentare zu: Das leichte Spiel ist vorbei &#8211; Gottfried Heller zur BÃ¶rsenlage</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Saviano</title>
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		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 08:58:48 +0000</pubDate>
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		<description>Wie schÃ¶n, dass auch mal Ã¤ltere Artikel kommentiert werden! 

Und somit mÃ¶chte ich auf das Datum hinweisen: 26. Februar 2006. Der Dax schloss an diesem Tag bei genau 5.870,79 Punkten (via Onvista.de). Kurz darauf (im Mai) erlebten wir auch etwas SchwÃ¤che, Turbulenzen, die fÃ¼r viele die Wende einlÃ¤uten sollten. Kam aber nicht so, und die optimistische Strategie hat sich mehr als gelohnt. Also: aus damaliger Sicht waren die Aktien &lt;em&gt;(Zufall oder nicht, weiÃŸ man sowieso nie...)&lt;/em&gt; eindeutig die bessere Alternative als Festgeld (zumal ich ziemlich klar geschrieben habe, dass sich die vernÃ¼nftigen Anleger von der VolatilitÃ¤t nicht abschrecken lassen sollten). 

Heute stehen wir bei ca. 8000 Punkten (und der Bund Future, beispielsweise, bei ca. 111 statt ca. 120 wie im Februar 2006) . Wir sind um anderthalb Jahre fortgeschritten im Konjunktur- und auch im Zinszyklus (eigentlich sind wir langsam auf dem Plateau der ZinserhÃ¶hungen). Das Ã¤ndert schon die Ausgangslage nicht ganz unwesentlich. Von der Hypo-Krise ganz zu schweigen. Hierzu sind dann natÃ¼rlich die aktuelleren BeitrÃ¤ge &quot;zustÃ¤ndig&quot;. 

Meine PrÃ¤ferenz fÃ¼r Aktien gegenÃ¼ber Festgeld bleibt auch jetzt weitestgehend bestehen, kann aber nicht so eindeutig sein bzw. ist wohl etwas &quot;risikoreicher&quot; geworden. Trotzdem: wesentliche Parameter der Analyse sind intakt, die Kursentwicklung hat sich nicht zu weit von der RealitÃ¤t entwickelt (dabei will ich auf keinen Fall profan die Gewinn- und Kursentwicklung nebeneinander stellen, weil die AusschlÃ¤ge bei guten und schlechten Zeiten schon heftig sein kÃ¶nnen, so dass man vorsichtig mit jeglichen Trendextrapolationen umgehen soll). 

Aber vielleicht auf die Frage von oben (Aktien vs. Festgeld): NatÃ¼rlich nicht wegen der Kursentwicklung (das ist eher &quot;Kontraindikator&quot;), sondern weil ich erwarte, dass der Business (die Aktien) in den nÃ¤chsten einigen (sagen wir 2-5) Jahren bessere Rendite (hier explizit nicht Kursentwicklung, sondern altmodische unternehmerische Rendite Ã¼ber die Jahre) abwerfen wird als die festverzinslichen Papiere (zumindest mehr als die Staatsanleihen, sprich die &quot;Sicherheit&quot;). 

Oder mal anders (abstrakter)  formuliert: das globale Umfeld ist auf 2-3 Jahre hinaus zu sicher/stabil als dass man die momentanen Preise fÃ¼r Sicherheit voll bezahlen soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schÃ¶n, dass auch mal Ã¤ltere Artikel kommentiert werden! </p>
<p>Und somit mÃ¶chte ich auf das Datum hinweisen: 26. Februar 2006. Der Dax schloss an diesem Tag bei genau 5.870,79 Punkten (via Onvista.de). Kurz darauf (im Mai) erlebten wir auch etwas SchwÃ¤che, Turbulenzen, die fÃ¼r viele die Wende einlÃ¤uten sollten. Kam aber nicht so, und die optimistische Strategie hat sich mehr als gelohnt. Also: aus damaliger Sicht waren die Aktien <em>(Zufall oder nicht, weiÃŸ man sowieso nie&#8230;)</em> eindeutig die bessere Alternative als Festgeld (zumal ich ziemlich klar geschrieben habe, dass sich die vernÃ¼nftigen Anleger von der VolatilitÃ¤t nicht abschrecken lassen sollten). </p>
<p>Heute stehen wir bei ca. 8000 Punkten (und der Bund Future, beispielsweise, bei ca. 111 statt ca. 120 wie im Februar 2006) . Wir sind um anderthalb Jahre fortgeschritten im Konjunktur- und auch im Zinszyklus (eigentlich sind wir langsam auf dem Plateau der ZinserhÃ¶hungen). Das Ã¤ndert schon die Ausgangslage nicht ganz unwesentlich. Von der Hypo-Krise ganz zu schweigen. Hierzu sind dann natÃ¼rlich die aktuelleren BeitrÃ¤ge &#8220;zustÃ¤ndig&#8221;. </p>
<p>Meine PrÃ¤ferenz fÃ¼r Aktien gegenÃ¼ber Festgeld bleibt auch jetzt weitestgehend bestehen, kann aber nicht so eindeutig sein bzw. ist wohl etwas &#8220;risikoreicher&#8221; geworden. Trotzdem: wesentliche Parameter der Analyse sind intakt, die Kursentwicklung hat sich nicht zu weit von der RealitÃ¤t entwickelt (dabei will ich auf keinen Fall profan die Gewinn- und Kursentwicklung nebeneinander stellen, weil die AusschlÃ¤ge bei guten und schlechten Zeiten schon heftig sein kÃ¶nnen, so dass man vorsichtig mit jeglichen Trendextrapolationen umgehen soll). </p>
<p>Aber vielleicht auf die Frage von oben (Aktien vs. Festgeld): NatÃ¼rlich nicht wegen der Kursentwicklung (das ist eher &#8220;Kontraindikator&#8221;), sondern weil ich erwarte, dass der Business (die Aktien) in den nÃ¤chsten einigen (sagen wir 2-5) Jahren bessere Rendite (hier explizit nicht Kursentwicklung, sondern altmodische unternehmerische Rendite Ã¼ber die Jahre) abwerfen wird als die festverzinslichen Papiere (zumindest mehr als die Staatsanleihen, sprich die &#8220;Sicherheit&#8221;). </p>
<p>Oder mal anders (abstrakter)  formuliert: das globale Umfeld ist auf 2-3 Jahre hinaus zu sicher/stabil als dass man die momentanen Preise fÃ¼r Sicherheit voll bezahlen soll.</p>
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		<title>Von: maxmoritz</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/das-leichte-spiel-ist-vorbei-gottfried-heller-zur-borsenlage.php/comment-page-1#comment-16001</link>
		<dc:creator>maxmoritz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 19:13:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=93#comment-16001</guid>
		<description>NatÃ¼rlich, auslÃ¤ndische KÃ¤ufer, das ist eher kein gutes Omen. Und warum soll Otto NormalbÃ¼rger den Banken trauen, wenn die sich im Interbankenhandel schon mal die Zinsen anheben ? Dann ist es wohl gerechtfertigt, dass die Leitzinsen angehoben werden. Richtig ist, dass Kleinanleger seit 2002 Aktien wie die Pest meiden. Und die Abgeltungssteuer garantiert, dass dies so bleibt, jetzt nochmal, aus welchem Grund sind Aktien attraktiver als Festgeld ? Weil der DAX von 2200 auf 8000 gestiegen ist ? Niemals.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NatÃ¼rlich, auslÃ¤ndische KÃ¤ufer, das ist eher kein gutes Omen. Und warum soll Otto NormalbÃ¼rger den Banken trauen, wenn die sich im Interbankenhandel schon mal die Zinsen anheben ? Dann ist es wohl gerechtfertigt, dass die Leitzinsen angehoben werden. Richtig ist, dass Kleinanleger seit 2002 Aktien wie die Pest meiden. Und die Abgeltungssteuer garantiert, dass dies so bleibt, jetzt nochmal, aus welchem Grund sind Aktien attraktiver als Festgeld ? Weil der DAX von 2200 auf 8000 gestiegen ist ? Niemals.</p>
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		<title>Von: saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/das-leichte-spiel-ist-vorbei-gottfried-heller-zur-borsenlage.php/comment-page-1#comment-9</link>
		<dc:creator>saviano</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 01:06:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=93#comment-9</guid>
		<description>Ich wÃ¼rde die moderate Bewertung, die Du vorschlÃ¤gst, in Richtung &quot;solide Unternehmen&quot; verstehen (denn ansonsten mit z.B. KGV o.Ã¤. hÃ¤tte ich ein grÃ¶ÃŸeres Problem). 

Die Frage, wie man nun &quot;solidere&quot; Aktien erkennt, ist allzu trivial und kann erspart bleiben - aber ich wÃ¼rde mich fragen, in wieweit die (erwartete) VolatilitÃ¤t die Anlageentscheidung beeinflussen soll/darf? Welche wÃ¤ren die (anderen) Aktien, die man als kaufenswert ansehen wÃ¼rde, falls die VolatilitÃ¤t als niedrig/konstant zu erwarten wÃ¤re? Und falls es doch andere sind, warum soll man sie nicht kaufen? Um sich die Nerven zu schonen?

Die VolatilitÃ¤t betrifft denjenigen, der ein kurzfristiges Problem mit stÃ¤rkeren Kursschwankungen hat - MarginkÃ¤ufe, Optionsscheine, Futures, Zertifikate etc. FÃ¼r den normalen Aktienbesitzer dÃ¼rfte es doch egal sein...

Ich wÃ¼rde sagen, dass die mittelfristige Aktien-Anlageentscheidung nach den gleichen Gesichtspunkten getroffen werden soll wie sonst. Und wenn man nicht gerade Schlaftabletten einnehmen mÃ¶chte, dann Beruhigungsmittel, um die Auf und Abs gelassener zu betrachten... Selbst dann, wenn diese in die positive Richtung gehen - und dies ist genauso wahrscheinlich wie das andere...

Meiner bescheidenen Meinung nach ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wÃ¼rde die moderate Bewertung, die Du vorschlÃ¤gst, in Richtung &#8220;solide Unternehmen&#8221; verstehen (denn ansonsten mit z.B. KGV o.Ã¤. hÃ¤tte ich ein grÃ¶ÃŸeres Problem). </p>
<p>Die Frage, wie man nun &#8220;solidere&#8221; Aktien erkennt, ist allzu trivial und kann erspart bleiben &#8211; aber ich wÃ¼rde mich fragen, in wieweit die (erwartete) VolatilitÃ¤t die Anlageentscheidung beeinflussen soll/darf? Welche wÃ¤ren die (anderen) Aktien, die man als kaufenswert ansehen wÃ¼rde, falls die VolatilitÃ¤t als niedrig/konstant zu erwarten wÃ¤re? Und falls es doch andere sind, warum soll man sie nicht kaufen? Um sich die Nerven zu schonen?</p>
<p>Die VolatilitÃ¤t betrifft denjenigen, der ein kurzfristiges Problem mit stÃ¤rkeren Kursschwankungen hat &#8211; MarginkÃ¤ufe, Optionsscheine, Futures, Zertifikate etc. FÃ¼r den normalen Aktienbesitzer dÃ¼rfte es doch egal sein&#8230;</p>
<p>Ich wÃ¼rde sagen, dass die mittelfristige Aktien-Anlageentscheidung nach den gleichen Gesichtspunkten getroffen werden soll wie sonst. Und wenn man nicht gerade Schlaftabletten einnehmen mÃ¶chte, dann Beruhigungsmittel, um die Auf und Abs gelassener zu betrachten&#8230; Selbst dann, wenn diese in die positive Richtung gehen &#8211; und dies ist genauso wahrscheinlich wie das andere&#8230;</p>
<p>Meiner bescheidenen Meinung nach &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/das-leichte-spiel-ist-vorbei-gottfried-heller-zur-borsenlage.php/comment-page-1#comment-8</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 13:33:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/?p=93#comment-8</guid>
		<description>Interessanter Artikel! Ich denke auch, dass die Hausse vorerst weiter geht, da viele AuslÃ¤nder in Deutschland investieren und zunehmend Kleinanleger  in Fonds investieren, begÃ¼nstigt natÃ¼rlich durch das Bewusstsein, dass die Rentenkasse in absehbarer Zewit nichts mehr hergibt. 

Aber eben wegen, der von Dir und Heller prognostizierten VolatilitÃ¤t, ist es wichtig, jetzt moderat bewertete Aktien zu kaufen. Zum GlÃ¼ck sind diese noch im DAX zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel! Ich denke auch, dass die Hausse vorerst weiter geht, da viele AuslÃ¤nder in Deutschland investieren und zunehmend Kleinanleger  in Fonds investieren, begÃ¼nstigt natÃ¼rlich durch das Bewusstsein, dass die Rentenkasse in absehbarer Zewit nichts mehr hergibt. </p>
<p>Aber eben wegen, der von Dir und Heller prognostizierten VolatilitÃ¤t, ist es wichtig, jetzt moderat bewertete Aktien zu kaufen. Zum GlÃ¼ck sind diese noch im DAX zu finden.</p>
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