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	<title>BÃ¶rsennotizbuch &#187; Gastautor</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Neue Put Strategie fÃ¼r den ODAX</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von sinustrend Der Ratio Put Spread Diese Strategie ist wie folgt aufgebaut: man handelt zwei verschiedene Puts. Man kauft einen Strike und verkauft den nÃ¤chst niedrigeren Strike. Das besondere ist jetzt, dass man z.B. doppelt so viele Kontrakte verkauft als man kauft. Ich mÃ¶chte dies an einem Beispiel verdeutlichen: Ich kaufe zwei 6.850er Put [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/gast_im.png" width="429" height="62" alt="Gastautor Optionstrading" title="Gastautor Optionstrading" /><br />
<em>Gastbeitrag von <a href="http://www.sinustrend.de">sinustrend</a></em></p>
<p><strong>Der Ratio Put Spread</strong></p>
<p>Diese Strategie ist wie folgt aufgebaut: man handelt zwei verschiedene Puts. Man kauft einen Strike und verkauft den nÃ¤chst niedrigeren Strike. Das besondere ist jetzt, dass man z.B. doppelt so viele Kontrakte verkauft als man kauft.</p>
<p>Ich mÃ¶chte dies an einem Beispiel verdeutlichen: Ich kaufe zwei 6.850er Put Kontrakte und bezahle je Kontrakt 30,-â‚¬. Dazu verkaufe ich vier 6800er Puts mit der selben Laufzeit und erhalte dafÃ¼r 26,-â‚¬ je Kontrakt. Nach Abzug der GebÃ¼hren bleibt mir eine Gutschrift von ca. 180,-â‚¬ (Multiplyer im Dax ist 5). Diese 180,-â‚¬ sind mein Gewinn, sollte der Markt nicht unter 6.850 Punkte fallen.</p>
<p>FÃ¤llt der Markt nun weiter, laufen zuerst meine gekauften Puts ins Geld und erhÃ¶hen meinen Gewinn. Dieser ist am HÃ¶hepunkt, wenn der Markt bei 6.800 schlieÃŸen wÃ¼rde. In diesem Falle wÃ¤ren die beiden gekauften Puts 50 Punkte im Geld und die geschriebenen Puts wÃ¼rden wertlos verfallen. Meine Auszahlung wÃ¼rde dann 680-â‚¬ betragen. Ins Minus wÃ¼rde ich mit dieser Position erst dann fallen, wenn der Markt auf etwa 6.725 Punkte fÃ¤llt.</p>
<p>HÃ¤tte ich alternativ einfach 2 6.800er Puts geshorted, dann wÃ¤re ich bereits bei einem Stand des Dax von 6.774 im Minus. Ich erkaufe mir als einen Puffer von 50 Punkten mehr und bezahle fÃ¼r diese 50 Punkte ca. 30,-â‚¬.</p>
<p>Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich es am liebsten gar nicht sehen wÃ¼rde, dass der Markt bei einer solchen Position an meine Strikes heranlaufen wÃ¼rde. Ich mÃ¶chte einfach nur die PrÃ¤mie vereinnahmen und habe durch den Ratio Put Spread eine etwas grÃ¶ÃŸere Komfortzone als bei einem naked short Put.</p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2011/ratio-put-spread.jpg" width="535" height="303" alt="ODAX Ratio Put Spread" title="ODAX Ratio Put Spread" /><br />
<small>Bild: sinustrend.de</small></p>
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		<title>Der richtige Strike beim Covered Call Writing</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/der-richtige-strike-beim-covered-call-writing.php</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 10:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von sinustrend Das Covered Call Writing (CCW) gilt als eine der konservativeren Optionsstrategien. Aber schaut man sich mal das CCW bzw. die ausgewÃ¤hlten Strikes genauer an, so sieht man, dass es in dieser Strategie selber noch Abstufung in der Risikoklasse gibt. CCW bedeutet, dass man ein Underlying long und einen Call dagegen short ist. [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/gast_im.png" width="429" height="62" alt="Gastautor Optionstrading" title="Gastautor Optionstrading" /><br />
<em>Gastbeitrag von <a href="http://www.sinustrend.de">sinustrend</a></em></p>
<p>Das Covered Call Writing (CCW) gilt als eine der konservativeren Optionsstrategien. Aber schaut man sich mal das CCW bzw. die ausgewÃ¤hlten Strikes genauer an, so sieht man, dass es in dieser Strategie selber noch Abstufung in der Risikoklasse gibt.</p>
<p>CCW bedeutet, dass man ein Underlying long und einen Call dagegen short ist. Die Frage ist nur, welchen Call soll man shorten â€“ in/at oder out of the money? Ich erklÃ¤re heute mal die drei MÃ¶glichkeiten anhand der Eon Aktie und den Eon September 2011 Calls. Eon hat heute bei 19,-â‚¬ geschlossen. Als Veranschaulichung habe ich die SchlussÃ¼bersicht der Eurex angehÃ¤ngt. Die wichtigsten Spalten sind die Linke (Strikepreis) und die Rechte (heutiger Abrechnungskurs).</p>
<p><strong>1. out of the money Call</strong><br />
Ich entscheide mich fÃ¼r den Verkauf des 20er Calls und erhalte dafÃ¼r 0,52â‚¬. Welches Risiko habe ich nun zu tragen? Eon hat bei 19,-â‚¬ geschlossen, also verliere ich Geld, sobald die Eon unter die Marke von 18,48â‚¬ fÃ¤llt. Die PrÃ¤mieneinnahme schÃ¼tzt mich 52 Cent lang vor Verlusten. Ich habe also einen Discount von eben der PrÃ¤mie. Wo liegt mein maximaler Profit? Wenn ich out of the money Calls schreibe, profitiere ich von einem Anstieg des Underlyings bis zum Strike. Das bedeutet in diesem Fall: Eon steigt auf 20,-â‚¬ und man Gewinn ist maximiert. Ich verdiene 1,-â‚¬ im Underlying plus die vereinnahmte PrÃ¤mie von 0,52â‚¬ â€“ also zusammen 1,52â‚¬.<br />
<span id="more-17866"></span><br />
<strong>2. at the money Call</strong><br />
Ich entscheide mich fÃ¼r den Verkauf des 19er Calls und erhalte dafÃ¼r 0,96â‚¬. Welches Risiko habe ich nun zu tragen? Eon hat bei 19,-â‚¬ geschlossen, also verliere ich Geld, sobald die Eon unter die Marke von 18,04â‚¬ fÃ¤llt. Die PrÃ¤mieneinnahme schÃ¼tzt mich 96 Cent lang vor Verlusten. Wo liegt mein maximaler Profit? Wenn ich at the money Calls schreibe, profitiere ich nicht von einem Anstieg des Underlyings â€“ der maximale Profit ist also die vereinnahmte PrÃ¤mie von 0,96â‚¬.</p>
<p><strong>3. in the money Call</strong><br />
Ich entscheide mich fÃ¼r den Verkauf des 18er Calls und erhalte dafÃ¼r 1,56â‚¬. Welches Risiko habe ich nun zu tragen? Eon hat bei 19,-â‚¬ geschlossen, also verliere ich Geld, sobald die Eon unter die Marke von 17,44â‚¬ fÃ¤llt. Die PrÃ¤mieneinnahme schÃ¼tzt mich 1,56 Euro lang vor Verlusten. Wo liegt mein maximaler Profit? Wenn ich in the money Calls schreibe, profitiere ich nicht von einem Anstieg des Underlyings. Der maximale Profit ist also die vereinnahmte PrÃ¤mie von 1,56â‚¬ minus dem inneren Wert der Option von 1,-â‚¬ â€“ also zusammen 0,56â‚¬.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Es ist wie immer an der BÃ¶rse: fÃ¼r mehr Sicherheit muss ich mehr mÃ¶gliche Rendite hergeben. Das Schreiben von out of the money Calls ist von den drei Varianten die Spekulativste, kann aber auch am meisten Profit generieren. In the money Calls zu Schreiben ist demzufolge die Konservativste der drei MÃ¶glichkeiten, bringt allerdings auch den geringsten Profit, sollte das Underlying steigen. Ist man der Meinung, dass der Basiswert steigt, sind out of the money Calls wohl zu bevorzugen. MÃ¶chte man in BÃ¤renmÃ¤rkten nicht auf das CCW verzichten, fÃ¤hrt man mit in the money Calls am besten. </p>
<p>Ein Wort noch zu den OrdergebÃ¼hren: da man durch das Schreiben von in the money Calls sehr wahrscheinlich hÃ¤ufiger ausgeÃ¼bt wird als bei out of the money Calls, sind in dieser Variante die OrdergebÃ¼hren hÃ¶her, wenn man nach der AusÃ¼bung eine erneute Position im Underlying aufbauen mÃ¶chte. Was auch zu beachten ist, ist die steuerliche Seite der verschiedenen Varianten. Dazu ist ein Telefonat mit dem Broker hilfreich, um sich die Details erlÃ¤utern zu lassen.</p>
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		<title>ETF Trends, 16. Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jakob Baur von ETFexplorer.com In den letzten 10 Handelstagen sind Ã¼ber 1 Mrd. EUR in DJ Euro Stoxx 50 ETF geflossen, insbesondere in das entsprechende Produkt von ETFlab. Daneben stellen wir hohe GeldzuflÃ¼sse in den MSCI Emerging Markets (EUR 430 Mio.) und den S&#038;P 500 (EUR 223 Mio.) fest. Im Gegensatz dazu mussten vor allem [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/gast_im.png" width="429" height="62" alt="Gastautor: ETF Trends" title="Gastautor: ETF Trends" /></p>
<p><strong>Jakob Baur von ETFexplorer.com</strong></p>
<p>In den letzten 10 Handelstagen sind Ã¼ber 1 Mrd. EUR in DJ Euro Stoxx 50 ETF geflossen, insbesondere in das entsprechende Produkt von ETFlab. Daneben stellen wir hohe GeldzuflÃ¼sse in den MSCI Emerging Markets (EUR 430 Mio.) und den S&#038;P 500 (EUR 223 Mio.) fest. Im Gegensatz dazu mussten vor allem physisch hinterlegte Gold ETF und diejenigen Indexfonds, die den EONIA und den MSCI EMU abbilden, GeldabflÃ¼sse hinnehmen.</p>
<p>GemÃ¤ss Bastian Ohta von der Unicredit Group, ist &#8220;der Handel in den grossen Indizes wie DAX oder DJ Euro Stoxx 50 vor allem kostenorientiert. Welcher ETF gekauft wird, hÃ¤ngt von den GebÃ¼hren ab. Gegebenenfalls wird in den GÃ¼nstigeren umgeschichtet.&#8221; IShares erweitert ihr Angebot um Corporate Bond ETF und bringt drei weitere Produkte an die Deutsche BÃ¶rse. Des Weiteren listet ETFlab ihren ersten Short ETF und Source bringt einen weiteren ETF auf den DJ Euro Stoxx 50.</p>
<div class="hlbox"><strong>ETFexplorer ist unabhÃ¤ngiger <a href="http://www.etfexplorer.com/" title="ETF Experte" alt="ETF Experte" target="_blank">ETF Experte</a> und bietet eine umfassende <a href="http://www.etfexplorer.com/" title="ETF Suche" alt="ETF Suche" target="_blank">ETF Suche</a> fÃ¼r alle europÃ¤ischen ETFs.</strong></div>
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		<title>ETF Trends, 2. Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jakob Baur von ETFexplorer.com Der Dubai-Shock fÃ¼hrte zu einem kurzfristigen NachfragerÃ¼ckgang nach Aktien-ETF. Ãœber die letzten 14 Tage sehen wir jedoch starke ZuflÃ¼sse in den grossen Standardindices DJ Euro Stoxx 50 (+ EUR 460 Mio.), MSCI Emerging Markets (+ EUR 140 Mio.) und S&#038;P 500 (+ EUR 70 Mio.). Auf der Sektorenseite hatte vor allem [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/gast_im.png" width="429" height="62" alt="Gastautor: ETF Trends" title="Gastautor: ETF Trends" /></p>
<p><strong>Jakob Baur von ETFexplorer.com</strong></p>
<p>Der Dubai-Shock fÃ¼hrte zu einem kurzfristigen NachfragerÃ¼ckgang nach Aktien-ETF. Ãœber die letzten 14 Tage sehen wir jedoch starke ZuflÃ¼sse in den grossen Standardindices DJ Euro Stoxx 50 (+ EUR 460 Mio.), MSCI Emerging Markets (+ EUR 140 Mio.) und S&#038;P 500 (+ EUR 70 Mio.). Auf der Sektorenseite hatte vor allem der Sektor Gesundheit &#038; Pharma mit AbflÃ¼ssen (- EUR 50 Mio) zu kÃ¤mpfen, wÃ¤hrend der Industriezweig Versorger NettozuflÃ¼sse verzeichnen konnte (+ EUR 71 Mio.).</p>
<p>Der Deutsche ETF-Markt wird um einen neuen Anbieter bereichert: Die Schweizer Grossbank UBS listet acht ETF an der Deutschen BÃ¶rse. Fast zeitgleich bringt die Credit Suisse ihre ETF-Produktpalette Xmtch nach Deutschland und listet 17 weitere Indexfonds. FÃ¼r weitere Neuigkeiten sorgte ETFlab: Die ETF-Tochter der deutschen DekaBank, will neben Lyxor, Deutsche Bank und ComStage den vierten Short ETF auf den DJ Euro Stoxx 50 bringen. Und iShares hat bekannt gegeben, dass zum 1. Dezember 2009 die frÃ¼heren Einheiten von Barclays Global Investors Eigentum von BlackRock Inc. werden. </p>
<div class="hlbox"><strong>ETFexplorer ist unabhÃ¤ngiger <a href="http://www.etfexplorer.com/" title="ETF Experte" alt="ETF Experte" target="_blank">ETF Experte</a> und bietet eine umfassende <a href="http://www.etfexplorer.com/" title="ETF Suche" alt="ETF Suche" target="_blank">ETF Suche</a> fÃ¼r alle europÃ¤ischen ETFs.</strong></div>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ETF Trends, 19. November 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Jakob Baur von ETFexplorer.com Wir stellen eine starke Nachfrage nach physisch hinterlegten ETF und Goldminenaktien fest. Der leichte PreisrÃ¼ckgang bei dem Edelmetall scheinen die Anleger zum Einstieg zu nutzen. Bald wird deshalb ETF-Anlegern ein vierter physisch hinterlegter Gold-ETF zur VerfÃ¼gung stehen. Weiterhin sind NettoabflÃ¼sse bei Geldmarktprodukten zugunsten von breiten Aktienindices und kurzfristigen Renten-ETF zu bemerken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/gast_im.png" width="429" height="62" alt="Gastautor: ETF Trends" title="Gastautor: ETF Trends" /></p>
<p><strong>Jakob Baur von ETFexplorer.com</strong></p>
<p>Wir stellen eine starke Nachfrage nach physisch hinterlegten ETF und Goldminenaktien fest. Der leichte PreisrÃ¼ckgang bei dem Edelmetall scheinen die Anleger zum Einstieg zu nutzen. Bald wird deshalb ETF-Anlegern ein vierter physisch hinterlegter Gold-ETF zur VerfÃ¼gung stehen. </p>
<p>Weiterhin sind NettoabflÃ¼sse bei Geldmarktprodukten zugunsten von breiten Aktienindices und kurzfristigen Renten-ETF zu bemerken. Nach einem Stimmungswandel im Oktober sind Anleger heute wieder positiv, weshalb der Geldzufluss in Short-ETF wieder leicht rÃ¼cklÃ¤ufig ist.  </p>
<p>Die Deutsche BÃ¶rse hat die EinfÃ¼hrung von vier neuen DAXglobal-Indizes und eine auÃŸerplanmÃ¤ÃŸige Ã„nderung im SDAX bekannt gegeben. </p>
<p>Der Deutsche ETF-Markt wird um einen Anbieter reicher: Credit Suisse listet einen Teil ihrer Indexfonds an der Xetra. Das Wachstumspotenzial im Bereich ETF ist immer noch immens, weil mittlerweile auch die Banken eingesehen haben, dass sie nicht um den Einsatz von ETFs herumkommen.  </p>
<div class="hlbox"><strong>ETFexplorer ist unabhÃ¤ngiger <a href="http://www.etfexplorer.com/" title="ETF Experte" alt="ETF Experte" target="_blank">ETF Experte</a> und bietet eine umfassende <a href="http://www.etfexplorer.com/" title="ETF Suche" alt="ETF Suche" target="_blank">ETF Suche</a> fÃ¼r alle europÃ¤ischen ETFs.</strong></div>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betrachtung einer Krise anhand von KreditausfÃ¤llen</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/betrachtung-einer-krise-anhand-von-kreditausfaellen.php</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpage]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdaten]]></category>
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		<category><![CDATA[bilanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[kreditausfaelle]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von morvan, Eachtradingday.com Im Moment verfolge ich eine interessante Diskussion, die sich um die tatsÃ¤chliche HÃ¶he der Ausfallquoten der strukturierten Wertpapiere handelt. Mehr dazu findet ihr unter diesen Links: Meine Gedanken dazu (Eachtradingday.com) Ausfallquoten der Banken auf Blicklog Ausfallraten auf Verlorene Generation Kurz zusammengefasst dreht es sich darum, dass Blicklog davon ausgeht, dass bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/im/frequent/gast_im.png" width="429" height="62" alt="Gast-Autor im BÃ¶rsennotizbuch" title="Gast-Autor im BÃ¶rsennotizbuch" /></p>
<p><strong>Gastbeitrag von morvan, <a href="http://www.eachtradingday.com">Eachtradingday.com</a></strong></p>
<p>Im Moment verfolge ich eine interessante Diskussion, die sich um die tatsÃ¤chliche HÃ¶he der Ausfallquoten der strukturierten Wertpapiere handelt. Mehr dazu findet ihr unter diesen Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.eachtradingday.com/wieviel-kreditausfall-entstehen-den-banken-tatsachlich/">Meine Gedanken dazu <em>(Eachtradingday.com)</em></a></li>
<li><a href="http://www.blicklog.com/2009/02/25/gigantische-ausfallquoten-bei-us-krediten-9845-der-verbindlichkeiten-werden-gezahlt/">Ausfallquoten der Banken auf <em>Blicklog</em></a></li>
<li><a href="http://verlorenegeneration.wordpress.com/2009/02/27/nochmal-ausfallraten/">Ausfallraten auf <em>Verlorene Generation</em></a></li>
</ul>
<p>Kurz zusammengefasst dreht es sich darum, dass Blicklog davon ausgeht, dass bei einer Delinquency Rate von um die 5%, die Abschreibung doch viel zu hoch sind und nicht den realen Wert dieser Papiere widerspiegeln.</p>
<p>Als Trader ist diese Frage fÃ¼r mich von zentraler Bedeutung; spiegelt sie doch die eventuelle Entwicklung der kommenden Jahre wider. Diese Frage entscheidet nicht darÃ¼ber, was in einem Monat sein wird, sondern was in <strong>2-10 Jahren</strong> sein kÃ¶nnte. </p>
<p>Sollten die Verluste tatsÃ¤chlich nicht so hoch ausfallen, wie im Moment erwartet wird, dann mÃ¼ssten in Zukunft ja auch wieder Gewinne ausgewiesen werden. Ist ja klar &#8212; was abgeschrieben wurde, hÃ¤tte wieder Wert und mÃ¼sste wieder in die BÃ¼cher eingebucht werden.</p>
<p>Stellen sich also zwei Fragen</p>
<ol>
<li>Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit dieser Idee?</li>
<li>Wenn sie stimmen wÃ¼rde, wer wÃ¼rde dann die Gewinne einfahren?</li>
</ol>
<p>Doch beginnen wir mit der ersten Frage:  </p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/wahrscheinlichkeit-dieser-idee.png"  alt="Wie groÃŸ ist die Wahrscheinlichkeit?" title="Wie groÃŸ ist die Wahrscheinlichkeit?" /></p>
<p>Da ich immer finde, dass ein Bild besser als Tausend Worte ist, habe ich hier gleich zwei Grafiken vorbereitet. Die Daten beruhen auf Informationen, die auf der <a href="http://www.federalreserve.gov/releases/ChargeOff/default.htm">Federal Reserve Homepage</a> zu finden sind.</p>
<p><span id="more-6251"></span><br />
<strong>Grafik 1: Delinquency Rate = SÃ¤umige Schuldner >30 Tage</strong><br />
<a rel="lightbox" title="Delinquency Raten der US-Banken 1991-2008; Quelle: Eachtradingday.com" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/delinquency1.png"><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/_delinquency1.png" title="Delinquency Raten der US-Banken 1991-2008; Quelle: Eachtradingday.com" alt="Delinquency Raten der US-Banken 1991-2008; Quelle: Eachtradingday.com" width="550" height="350" /></a><br />
<em>Quelle: Eachtradingday.com</em></p>
<p>&nbsp;<br />
AuffÃ¤llig ist, dass die Rate der sÃ¤umigen Schuldner bei Wohnimmobilien seit 2007 ansteigt. Mit etwas Abstand folgen allerdings die Gewerbeimmobilien. Im Moment spricht jeder nur von den Wohnimmobilien &#8212; doch da scheint sich etwas anzubahnen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Grafik 2: Die ausgebuchten Kredite aller US Banken von 1991-2008</strong><br />
<a rel="lightbox" title="Charge Off Raten US-Banken 1991-2008; Quelle: Eachtradigday.com" href="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/chargeoff2.png"><img class="bord" src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/_chargeoff2.png" title="Charge Off Raten US-Banken 1991-2008; Quelle: Eachtradigday.com" alt="Charge Off Raten US-Banken 1991-2008; Quelle: Eachtradigday.com" width="550" height="380" /></a><br />
<em>Quelle: Eachtradingday.com</em></p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/hier-sehen-wir-das-problem.png" alt="Das Problem" title="Das Problem" /></p>
<p>Die Zahlen der FED sind Quartalszahlen; sprich im Moment mÃ¼ssen bereits jedes Quartal ca. 2 Prozent der Wohnimmobilienkredite ausgebucht werden. Was allerdings mehr Ã¼berrascht, ist, dass die Zahl der Gewerbeimmobilien <strong>hÃ¶her </strong>ist.</p>
<p>Wir haben also zwei Faktoren, die meiner Meinung nach gegen die Annahme spricht, dass die Abschreibungen geringer sind als gedacht.</p>
<ol>
<li>Bereits jetzt sind die Ausbuchungen der Immobilienkredite >4 % (Wohn- und Gewerbeimmobilien zusammen) und das jedes Quartal. Anhand der Grafik sehen wir, dass Werte um die 0,5% Ã¼blich waren. Das entspricht einer Steigerung um 700% an Ausbuchungen innerhalb von 1-2 Jahren.</li>
<li>Obwohl die faulen Kredite schnell abgeschrieben werden, steigt die Anzahl an Schuldner weiterhin, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen kÃ¶nnen und mehr als 30 Tage im RÃ¼ckstand sind. Betrachten wir wieder beide Komponenten, so sind das ca. 10% aller Schuldner, die dies betrifft.</li>
</ol>
<p>Eine wichtige Beobachtung ist die Zahlenreihe um die &#8217;90. Hier haben wir sehr hohe Werte im Ausfall und RÃ¼ckstand im Gewerbeimmobilienbereich. Genau in dieser Zeit hatten wir eine Kredit- und Sparkrise in Amerika <em>(Savings and Loan Crisis)</em>. Wer mehr dazu wissen will kann sich eine <a href="http://www.fdic.gov/bank/analytical/banking/2000dec/brv13n2_2.pdf">Zusammenfassung auf der FDIC Seite</a> ansehen.</p>
<p>Hier einige Fakten aus dem Bericht:</p>
<blockquote><p><strong>Summary</strong></p>
<p>The savings and loan crisis of the 1980s and early 1990s produced <strong>the greatest collapse of U.S. financial institutions since the Great Depression</strong>. Over the 1986â€“1995 period, <strong>1,043 thrifts</strong> with total assets of over <strong>$500 billion failed</strong>. The large number of failures overwhelmed the resources of the FSLIC, so U.S. taxpayers were required to back up the commitment extended to insured depositors of the failed institutions. As of December 31, 1999, the thrift crisis had cost taxpayers approximately $124 billion and the thrift industry another $29 billion, for an estimated total loss of approximately $153 billion. <strong>The losses were higher than those predicted in the late 1980s</strong>, when the RTC was established, <strong>but below those forecasted during the early to mid-1990s, at the height of the crisis</strong>.</p></blockquote>
<p><em>(Hervorhebungen hinzugefÃ¼gt).</em></p>
<p>Eine fÃ¼r mich <em>wichtige Aussage</em> ist der Schlusssatz:</p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/verluste-uebersteigen.png"  alt="Die Verluste Ã¼bersteigen die Prognosen am HÃ¶hepunkt der Krise" title="Die Verluste Ã¼bersteigen die Prognosen am HÃ¶hepunkt der Krise" /></p>
<p>Daraus lÃ¤sst sich Einiges schlieÃŸen, denn wir Menschen tendieren ja immer zu dem selben Verhalten. Alle Prognosen, die zu Anfang der derzeitigen Krise getÃ¤tigt wurden sind zu niedrig. Das kÃ¶nnen wir schon jetzt durch Fakten bestÃ¤tigen.</p>
<p>Die Frage lautet also:</p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/hoehepunkt-angekommen.png"  alt="Am HÃ¶hepunkt angekommen?" title="Am HÃ¶hepunkt angekommen?" /></p>
<p>Leider lÃ¤sst sich diese Frage nicht beantworten, bisher deutet meines Erachtens nichts darauf hin.</p>
<p>Was fÃ¼r mich nun noch interessant ist &#8211; wie viel Schulden sind das in der Summe?</p>
<p>Leider findet sich auf der <a href="http://www.federalreserve.gov/econresdata/releases/statisticsdata.htm">FED Seite</a> dazu wenig. Die Summe der Immobilienkredite werden erst ab dem MÃ¤rz 2009 verÃ¶ffentlicht. Nur die Verschuldung der Haushalte mit <a href="http://www.federalreserve.gov/releases/g19/current/g19.htm">Konsumentenkrediten</a> belÃ¤uft sich auf ca. <strong>2.6 Billionen</strong> US Dollar.</p>
<p>Eine weniger <a href="http://mwhodges.home.att.net/nat-debt/debt-nat-a.htm">offizielle Quelle</a> beziffert das gesamte private Schuldenvolumen am Ende von 2007 auf 13.7 Billionen US Dollar, dies wÃ¼rde etwa <strong>10-11 Billionen</strong> an Immobilienkrediten entsprechen. Wenn davon jÃ¤hrlich 10 Prozent abgeschrieben werden mÃ¼ssen, kann sich jeder selbst ausmalen, warum die Rettungspakete so hoch sind. Und das ist nur der Privatsektor: Wie die Zahlen von oben zeigen, ist der Gewerbeimmobilienmarkt genau so betroffen. Hier geht man von weiteren <strong>10 Billionen</strong> US Dollarn aus.</p>
<p> Doch es bleibt noch die zweite Frage zu beantworten: </p>
<p><img src="http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2009/wer-gewinne.png" alt="Wer wÃ¼rde die Gewinne einfahren?" title="Wer wÃ¼rde die Gewinne einfahren?" /></p>
<p>Schwierig zu beantworten, wenn es so scheint, dass es nur Verlierer gibt. Aus dem Bauch heraus wÃ¼rde ich sagen, alle die, die diese Papiere gekauft haben. Da fÃ¤llt mir ein GroÃŸer ein &#8212; der Staat!</p>
<blockquote><p>Vielen Dank an <a href="http://www.eachtradingday.com">Eachtradingday.com</a> fÃ¼r diesen Gastbeitrag.</p>
<p>Das <strong>BÃ¶rsennotizbuch </strong>bietet seit Anfang 2009 Gastautoren die MÃ¶glichkeit, finanz-, wirtschafts- und bÃ¶rsenbezogene Artikel vor einem wachsenden Publikum zu verÃ¶ffentlichen. Mehr dazu: <a href="http://www.boersennotizbuch.de/gast-autor-im-boersennotizbuch">Gast-Autor im BÃ¶rsennotizbuch</a>.</p></blockquote>
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