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	<title>Kommentare zu: Barack Obama ist neuer US-PrÃ¤sident</title>
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	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
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		<title>Von: Ein historischer RÃ¼ckblick auf die Idee und Wirklichkeit der Vereinigten Staaten von Amerika â€¢ BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/barack-obama-ist-neuer-us-praesident.php/comment-page-1#comment-82205</link>
		<dc:creator>Ein historischer RÃ¼ckblick auf die Idee und Wirklichkeit der Vereinigten Staaten von Amerika â€¢ BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 23:52:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Dezember offiziell zum Pr&#228;sidenten w&#228;hlen &#8212; so akkurat wollen wir (einmal) sein, s. Kommentar  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Dezember offiziell zum Pr&#228;sidenten w&#228;hlen &#8212; so akkurat wollen wir (einmal) sein, s. Kommentar  [...]</p>
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		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/barack-obama-ist-neuer-us-praesident.php/comment-page-1#comment-82202</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 21:20:39 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank fÃ¼r die ausfÃ¼hrliche Anmerkung. Sie haben natÃ¼rlich Recht, auch wenn uns die Wahl vom 4. November vor einer Tatsache mit der gleichen praktischen Kraft stellt, so dass die Aussage &quot;zum 44. PrÃ¤sident der USA gewÃ¤hlt&quot; vielleicht nicht eine amtliche, aber sehr wohl eine faktische GÃ¼ltigkeit besitzt. 

Der Vorsprung Obamas ist zudem so deutlich, dass die Termine im Dezember und Januar eigentlich nicht spannend, sondern nur offiziell (bzw. feierlich) sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank fÃ¼r die ausfÃ¼hrliche Anmerkung. Sie haben natÃ¼rlich Recht, auch wenn uns die Wahl vom 4. November vor einer Tatsache mit der gleichen praktischen Kraft stellt, so dass die Aussage &#8220;zum 44. PrÃ¤sident der USA gewÃ¤hlt&#8221; vielleicht nicht eine amtliche, aber sehr wohl eine faktische GÃ¼ltigkeit besitzt. </p>
<p>Der Vorsprung Obamas ist zudem so deutlich, dass die Termine im Dezember und Januar eigentlich nicht spannend, sondern nur offiziell (bzw. feierlich) sind.</p>
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		<title>Von: v.d.Marwitz</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/barack-obama-ist-neuer-us-praesident.php/comment-page-1#comment-82199</link>
		<dc:creator>v.d.Marwitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 16:43:42 +0000</pubDate>
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		<description>Noch ist eben nicht gewÃ¤hlt.

Das amerikanische Wahlsystem funktioniert eben anders als die Medien und auch Sie hier verbreiten.

Sie meinen, Barack Obama ist als 44. PrÃ¤sident der Vereinigten Staaten am 4. November direkt vom Volk gewÃ¤hlt worden ? 

Falsch

Was die Wahlberechtigten in den USA tatsÃ¤chlich gemacht haben, sie haben WahlmÃ¤nner gewÃ¤hlt, die dann den PrÃ¤sidenten wÃ¤hlen. 

Obama ist noch nicht als PrÃ¤sident gewÃ¤hlt.

Das WahlmÃ¤nnergremium schickt seine Stimmen per eingeschriebenen Brief am 15. Dezember nach Washington ab. Die Bekanntgabe der Wahl und BestÃ¤tigung wer PrÃ¤sident ist, findet am 6. Januar 2009 bei einer gemeinsamen Sitzung des Kongress statt. Die Mehrheit der Stimmen von 538, also 270 sind notwendig um zu gewinnen. Am 20. Januar wird dann der neue PrÃ¤sident  vereidigt.

Dieses Gremium an WahlmÃ¤nnern wird Electoral College genannt. 

Es wird im zweiten Artikel der Verfassung der Vereinigten Staaten beschrieben und besteht aus 538 WahlmÃ¤nnern, die von den 50 Bundesstaaten sowie dem Bundesdistrikt entsandt werden.

Nun wird es spannend.

Das amerikanischen Wahlsystem erlaubt es, dass bei der HÃ¤lfte der Bundesstaaten die WahlmÃ¤nner nicht an die Entscheidung der WÃ¤hler gebunden. 

Sie kÃ¶nnen sich anders entscheiden. So wÃ¤re es denkbar, dass McCain noch PrÃ¤sident werden kÃ¶nnte ... oder Ron Paul.

In 24 Bundesstaaten sind die WahlmÃ¤nner frei in ihrer Entscheidung fÃ¼r einen Kandidaten, kÃ¶nnten also auch entgegen dem WÃ¤hlerwunsch abstimmen. 

In 26 Bundesstaaten und Washington D.C. sind die WahlmÃ¤nner indes per Gesetz â€“ und zusÃ¤tzlich oft per GelÃ¶bnis an den Staat oder ihre Partei â€“ dazu verpflichtet, nur fÃ¼r einen bestimmten Kandidaten abzustimmen.

Obama hat 364 WahlmÃ¤nner und McCain 163, 11 sind unentschieden.

Und es ist schon mal passiert, dass die WahlmÃ¤nner anders gewÃ¤hlt haben als vorgegeben.

Im Jahre 1976 hat ein republikanischer Wahlmann aus Washington, statt fÃ¼r Gerald Ford, sich fÃ¼r Ronald Reagan entschieden.

 Im Jahre 1972 hat ein Republikaner aus Virginia einen LibertÃ¤ren gewÃ¤hlt, statt Richard Nixon.

Es bleibt also spannend</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist eben nicht gewÃ¤hlt.</p>
<p>Das amerikanische Wahlsystem funktioniert eben anders als die Medien und auch Sie hier verbreiten.</p>
<p>Sie meinen, Barack Obama ist als 44. PrÃ¤sident der Vereinigten Staaten am 4. November direkt vom Volk gewÃ¤hlt worden ? </p>
<p>Falsch</p>
<p>Was die Wahlberechtigten in den USA tatsÃ¤chlich gemacht haben, sie haben WahlmÃ¤nner gewÃ¤hlt, die dann den PrÃ¤sidenten wÃ¤hlen. </p>
<p>Obama ist noch nicht als PrÃ¤sident gewÃ¤hlt.</p>
<p>Das WahlmÃ¤nnergremium schickt seine Stimmen per eingeschriebenen Brief am 15. Dezember nach Washington ab. Die Bekanntgabe der Wahl und BestÃ¤tigung wer PrÃ¤sident ist, findet am 6. Januar 2009 bei einer gemeinsamen Sitzung des Kongress statt. Die Mehrheit der Stimmen von 538, also 270 sind notwendig um zu gewinnen. Am 20. Januar wird dann der neue PrÃ¤sident  vereidigt.</p>
<p>Dieses Gremium an WahlmÃ¤nnern wird Electoral College genannt. </p>
<p>Es wird im zweiten Artikel der Verfassung der Vereinigten Staaten beschrieben und besteht aus 538 WahlmÃ¤nnern, die von den 50 Bundesstaaten sowie dem Bundesdistrikt entsandt werden.</p>
<p>Nun wird es spannend.</p>
<p>Das amerikanischen Wahlsystem erlaubt es, dass bei der HÃ¤lfte der Bundesstaaten die WahlmÃ¤nner nicht an die Entscheidung der WÃ¤hler gebunden. </p>
<p>Sie kÃ¶nnen sich anders entscheiden. So wÃ¤re es denkbar, dass McCain noch PrÃ¤sident werden kÃ¶nnte &#8230; oder Ron Paul.</p>
<p>In 24 Bundesstaaten sind die WahlmÃ¤nner frei in ihrer Entscheidung fÃ¼r einen Kandidaten, kÃ¶nnten also auch entgegen dem WÃ¤hlerwunsch abstimmen. </p>
<p>In 26 Bundesstaaten und Washington D.C. sind die WahlmÃ¤nner indes per Gesetz â€“ und zusÃ¤tzlich oft per GelÃ¶bnis an den Staat oder ihre Partei â€“ dazu verpflichtet, nur fÃ¼r einen bestimmten Kandidaten abzustimmen.</p>
<p>Obama hat 364 WahlmÃ¤nner und McCain 163, 11 sind unentschieden.</p>
<p>Und es ist schon mal passiert, dass die WahlmÃ¤nner anders gewÃ¤hlt haben als vorgegeben.</p>
<p>Im Jahre 1976 hat ein republikanischer Wahlmann aus Washington, statt fÃ¼r Gerald Ford, sich fÃ¼r Ronald Reagan entschieden.</p>
<p> Im Jahre 1972 hat ein Republikaner aus Virginia einen LibertÃ¤ren gewÃ¤hlt, statt Richard Nixon.</p>
<p>Es bleibt also spannend</p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/barack-obama-ist-neuer-us-praesident.php/comment-page-1#comment-82177</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 10:33:46 +0000</pubDate>
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		<description>PrÃ¤sidentenwahl und BÃ¶rse


Sind Wahljahr gute BÃ¶rsenjahre?

NatÃ¼rlich ist das auch schon untersucht worden, mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass sich die BÃ¶rsen in den USA seit Beginn des 20. Jahrhunderts unter demokratischen PrÃ¤sidenten immer besser entwickelt haben als unter Republikanern. Sie und ich wÃ¼rden wie die meisten Leute davon ausgehen, dass die BÃ¶rsenkurse unter den Republikanern grundsÃ¤tzlich mehr steigen als bei einem Demokraten. Aber die historische Entwicklung beweist deutlich das Gegenteil.

Mehr dazu unter: 
http://www.sharewise.com/news_articles/1916-Wahl-B_rse-Dollar

GruÃŸ Daniel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PrÃ¤sidentenwahl und BÃ¶rse</p>
<p>Sind Wahljahr gute BÃ¶rsenjahre?</p>
<p>NatÃ¼rlich ist das auch schon untersucht worden, mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass sich die BÃ¶rsen in den USA seit Beginn des 20. Jahrhunderts unter demokratischen PrÃ¤sidenten immer besser entwickelt haben als unter Republikanern. Sie und ich wÃ¼rden wie die meisten Leute davon ausgehen, dass die BÃ¶rsenkurse unter den Republikanern grundsÃ¤tzlich mehr steigen als bei einem Demokraten. Aber die historische Entwicklung beweist deutlich das Gegenteil.</p>
<p>Mehr dazu unter:<br />
<a href="http://www.sharewise.com/news_articles/1916-Wahl-B_rse-Dollar">http://www.sharewise.com/news_articles/1916-Wahl-B_rse-Dollar</a></p>
<p>GruÃŸ Daniel</p>
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