<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Arbeitsmarktdaten und Ende der Inflation</title>
	<atom:link href="http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php</link>
	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.1</generator>
	<item>
		<title>Von: BVI Fondsaufkommen: Die Aktienfonds sind zurÃ¼ck?&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php/comment-page-1#comment-38061</link>
		<dc:creator>BVI Fondsaufkommen: Die Aktienfonds sind zurÃ¼ck?&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 12:32:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php#comment-38061</guid>
		<description>[...] etwas eingetr&#252;bt. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir wohl h&#228;ufiger mit &#8220;h&#228;rteren&#8221; negativen Fakten umgehen m&#252;ssen. Das Sentiment (zusammen mit den Aktienkursen) hat sich auch etwas [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] etwas eingetr&#252;bt. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir wohl h&#228;ufiger mit &#8220;h&#228;rteren&#8221; negativen Fakten umgehen m&#252;ssen. Das Sentiment (zusammen mit den Aktienkursen) hat sich auch etwas [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Einfache Charttechnik: Anteil Aktien unter 200-Tage-Durchschnitt&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php/comment-page-1#comment-37962</link>
		<dc:creator>Einfache Charttechnik: Anteil Aktien unter 200-Tage-Durchschnitt&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 15:34:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php#comment-37962</guid>
		<description>[...] einem Wort: Ja, der Markt ist aktuell schwach, anf&#228;llig f&#252;r weitere Korrekturen (wie ich auch mehrmals geschrieben habe), aber - schau mal - wom&#246;glich befinden wir uns in langfristiger Perspektive an einem relativ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einem Wort: Ja, der Markt ist aktuell schwach, anf&#228;llig f&#252;r weitere Korrekturen (wie ich auch mehrmals geschrieben habe), aber &#8211; schau mal &#8211; wom&#246;glich befinden wir uns in langfristiger Perspektive an einem relativ [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Saviano</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php/comment-page-1#comment-37249</link>
		<dc:creator>Saviano</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 17:03:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php#comment-37249</guid>
		<description>Vielleicht noch eine ErgÃ¤nzung zu den Gedaken rund um &quot;jobless recovery&quot; bzw. die Arbeitsmarktdaten als Indikator fÃ¼r die Konjunkturentwicklung:

&lt;blockquote&gt;The historic data supports unemployment as a lagging indicator, especially for recoveries. For recessions, it has historically been a coincident to lagging indicator. A quick look at the 2001 recession shows what I mean. The following graph shows unemployment (red) and the S&amp;P 500 (blue) from October 1999 to December 2003.&lt;/blockquote&gt;
&lt;i&gt;Accrued Interest, &lt;a href=&quot;http://accruedint.blogspot.com/2008/04/fwd-employment-figures-are-over-rated.html&quot;&gt;Fwd: Employment figures are over-rated&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;

Die besagte Grafik ist im verlinkten Artikel.

Die Aussage kurz: Nach Rezession, also im darauf folgenden Aufschwung, sind die Arbeitsmarktdaten  ein &lt;i&gt;lagging indicator&lt;/i&gt; (folgen der Entwicklung mit VerspÃ¤tung); im Abschwung erscheinen sie hÃ¤ufiger als &lt;i&gt;coincident to lagging indicator&lt;/i&gt; (also gleichzeitig bzw. leicht hinter der tatsÃ¤chlichen Entwicklung verlaufend). &lt;i&gt;Accrued Interest&lt;/i&gt; macht den Punkt, dass aus Investorensicht, die Arbeitsmarktentwicklung nicht besonders relevant sein soll (denn anhand dieser Daten fehlt der Blick in die Zukunft ). 

Die Beobachtung ist eher richtig als falsch (denke ich). Was ich im Beitrag oben angerissen habe ist dennoch die hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich die Unternehmensgewinne und -ausblicke verschlechtern werden und so zu sagen zu &quot;harten Fakten&quot; werden. 

Die Frage, die ich mir stelle, ist, ist der Markt auf die &quot;EndgÃ¼ltigkeit&quot; schlechter Unternehmenszahlen (Fakten) vorbereitet? Ich denke - nicht ausreichend. 

Nichtsdestotrotz, man muss die Lage auch aus einem Standpunkt betrachten, der nicht unmittelbar danach ausgerichtet ist, ob &lt;i&gt;&quot;die Aktien nun noch weiter fallen kÃ¶nnen&quot;&lt;/i&gt; (eigentlich &quot;kÃ¶nnen&quot; tun sie immer). Denn es ist nicht ganz aus der Luft gegriffen, was neulich bei &lt;i&gt;The Motley Fool&lt;/i&gt; stand: &lt;a href=&quot;http://www.fool.com/investing/value/2008/04/07/buy-before-its-too-late.aspx&quot;&gt;Buy Before It&#039;s Too Late&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht noch eine ErgÃ¤nzung zu den Gedaken rund um &#8220;jobless recovery&#8221; bzw. die Arbeitsmarktdaten als Indikator fÃ¼r die Konjunkturentwicklung:</p>
<blockquote><p>The historic data supports unemployment as a lagging indicator, especially for recoveries. For recessions, it has historically been a coincident to lagging indicator. A quick look at the 2001 recession shows what I mean. The following graph shows unemployment (red) and the S&#038;P 500 (blue) from October 1999 to December 2003.</p></blockquote>
<p><i>Accrued Interest, <a href="http://accruedint.blogspot.com/2008/04/fwd-employment-figures-are-over-rated.html">Fwd: Employment figures are over-rated</a></i></p>
<p>Die besagte Grafik ist im verlinkten Artikel.</p>
<p>Die Aussage kurz: Nach Rezession, also im darauf folgenden Aufschwung, sind die Arbeitsmarktdaten  ein <i>lagging indicator</i> (folgen der Entwicklung mit VerspÃ¤tung); im Abschwung erscheinen sie hÃ¤ufiger als <i>coincident to lagging indicator</i> (also gleichzeitig bzw. leicht hinter der tatsÃ¤chlichen Entwicklung verlaufend). <i>Accrued Interest</i> macht den Punkt, dass aus Investorensicht, die Arbeitsmarktentwicklung nicht besonders relevant sein soll (denn anhand dieser Daten fehlt der Blick in die Zukunft ). </p>
<p>Die Beobachtung ist eher richtig als falsch (denke ich). Was ich im Beitrag oben angerissen habe ist dennoch die hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich die Unternehmensgewinne und -ausblicke verschlechtern werden und so zu sagen zu &#8220;harten Fakten&#8221; werden. </p>
<p>Die Frage, die ich mir stelle, ist, ist der Markt auf die &#8220;EndgÃ¼ltigkeit&#8221; schlechter Unternehmenszahlen (Fakten) vorbereitet? Ich denke &#8211; nicht ausreichend. </p>
<p>Nichtsdestotrotz, man muss die Lage auch aus einem Standpunkt betrachten, der nicht unmittelbar danach ausgerichtet ist, ob <i>&#8220;die Aktien nun noch weiter fallen kÃ¶nnen&#8221;</i> (eigentlich &#8220;kÃ¶nnen&#8221; tun sie immer). Denn es ist nicht ganz aus der Luft gegriffen, was neulich bei <i>The Motley Fool</i> stand: <a href="http://www.fool.com/investing/value/2008/04/07/buy-before-its-too-late.aspx">Buy Before It&#8217;s Too Late</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Start der Berichtsaison &#8212; GewinnschÃ¤tzungen nach unten revidiert&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php/comment-page-1#comment-37067</link>
		<dc:creator>Start der Berichtsaison &#8212; GewinnschÃ¤tzungen nach unten revidiert&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:13:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php#comment-37067</guid>
		<description>[...] f&#252;r die US-Unternehmen und auch f&#252;r die europ&#228;ischen Aktiengesellschaften (sieh auch Anmerkungen im Beitrag zu den entt&#228;uschenden Arbeitsmarktdaten).  Unter dem Niedergang in Amerika leiden neben den Banken vor allem zyklische [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] f&#252;r die US-Unternehmen und auch f&#252;r die europ&#228;ischen Aktiengesellschaften (sieh auch Anmerkungen im Beitrag zu den entt&#228;uschenden Arbeitsmarktdaten).  Unter dem Niedergang in Amerika leiden neben den Banken vor allem zyklische [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php/comment-page-1#comment-37057</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 08:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/arbeitsmarktdaten-und-ende-der-inflation.php#comment-37057</guid>
		<description>Kurzfristig werden die USA wohl eine sich abschwÃ¤chende Inflation sehen. Allerdings nicht so stark, wie es normalerweise in einem Wirtschaftsabschwung wÃ¤re, weil der Rest der Welt diese Rezession einfach mal schwÃ¤nzt.

ABER da die Fed auch dieses Mal die Zinsen zu spÃ¤t erhÃ¶hen werden wird, bekommen wir die Quittung dann. Die Fed erhÃ¶ht *immer* zu spÃ¤t die Zinsen. Es scheint ja alles in Butter zu sein, die Inflation ist noch nicht besorgniserregend hoch, der Immobilien- und Aktienmarkt floriert und alle verdienen prÃ¤chtig. Irgendwo bildet sich eine Blase, die niemand erkennt, dann ziehen die Zinsen an und dann platzt die Blase. Nur werden wir beim nÃ¤chsten Platzen der Blase wohl mit einer noch hÃ¶heren Inflation in die Krise gehen. Wir sehen zwar (zmindest in den westlichen LÃ¤ndern) keine Lohnspirale mehr (weil die Konkurrenz aus China etc. einfach zu groÃŸ ist). ABER wir sehen eben auch keine Entspannung mehr durch sinkende Rohstoffpreise, wir sehen keine Entspannung mehr durch sinkende Importpreise.

Die Globalisierung hat gewirkt. Nicht nur bestimmte Teile der Wirtschaft sind globalisiert, auch Effekte wie die Inflation sind inzwischen globalisiert. (Den Gedanken habe ich von Ken Fisher, der die inverse Zinskurve auch immer mit dem Hinweis auf die Globalisierung wegdiskutiert hat (was aber falsch war, weil wir auch in entscheidenden LÃ¤ndern auÃŸerhalb der USA inverse, bzw. nahezu inverse Zinskurven hatten; ich weiss nicht, welche Daten der benutzt hat).

Wenn sich die Weltwirtschaft doch nicht entkoppelt, sind alle Ãœberlegungen von oben natÃ¼rlich kompletter Quark ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzfristig werden die USA wohl eine sich abschwÃ¤chende Inflation sehen. Allerdings nicht so stark, wie es normalerweise in einem Wirtschaftsabschwung wÃ¤re, weil der Rest der Welt diese Rezession einfach mal schwÃ¤nzt.</p>
<p>ABER da die Fed auch dieses Mal die Zinsen zu spÃ¤t erhÃ¶hen werden wird, bekommen wir die Quittung dann. Die Fed erhÃ¶ht *immer* zu spÃ¤t die Zinsen. Es scheint ja alles in Butter zu sein, die Inflation ist noch nicht besorgniserregend hoch, der Immobilien- und Aktienmarkt floriert und alle verdienen prÃ¤chtig. Irgendwo bildet sich eine Blase, die niemand erkennt, dann ziehen die Zinsen an und dann platzt die Blase. Nur werden wir beim nÃ¤chsten Platzen der Blase wohl mit einer noch hÃ¶heren Inflation in die Krise gehen. Wir sehen zwar (zmindest in den westlichen LÃ¤ndern) keine Lohnspirale mehr (weil die Konkurrenz aus China etc. einfach zu groÃŸ ist). ABER wir sehen eben auch keine Entspannung mehr durch sinkende Rohstoffpreise, wir sehen keine Entspannung mehr durch sinkende Importpreise.</p>
<p>Die Globalisierung hat gewirkt. Nicht nur bestimmte Teile der Wirtschaft sind globalisiert, auch Effekte wie die Inflation sind inzwischen globalisiert. (Den Gedanken habe ich von Ken Fisher, der die inverse Zinskurve auch immer mit dem Hinweis auf die Globalisierung wegdiskutiert hat (was aber falsch war, weil wir auch in entscheidenden LÃ¤ndern auÃŸerhalb der USA inverse, bzw. nahezu inverse Zinskurven hatten; ich weiss nicht, welche Daten der benutzt hat).</p>
<p>Wenn sich die Weltwirtschaft doch nicht entkoppelt, sind alle Ãœberlegungen von oben natÃ¼rlich kompletter Quark &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
