<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Anxiety Economy (Sorgen-Wirtschaft)</title>
	<atom:link href="http://www.boersennotizbuch.de/anxiety-economy-sorgen-wirtschaft.php/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.boersennotizbuch.de/anxiety-economy-sorgen-wirtschaft.php</link>
	<description>Ein seriÃ¶ses, aber lockeres GesprÃ¤ch Ã¼ber die BÃ¶rse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 08:20:06 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Bereits Rezession? Zwei Drittel der Amerikaner meinen Ja&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/anxiety-economy-sorgen-wirtschaft.php/comment-page-1#comment-11430</link>
		<dc:creator>Bereits Rezession? Zwei Drittel der Amerikaner meinen Ja&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 13:12:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/anxiety-economy-sorgen-wirtschaft.php#comment-11430</guid>
		<description>[...] Ich habe irgendwie das Gef&#252;hl, dass die (westlichen) Gesellschaften seit einiger Zeit generell unzufriedener und unsicherer geworden sind. Das ist ein psychologisches Ph&#228;nomen, das zun&#228;chst einmal nichts mit den harten Wirtschaftsdaten zu tun hat. Es hat eher etwas zu tun mit &#8220;dem Ende der Gem&#252;tlichkeit&#8221; (Herdentrieb). Oder aber mit &#8220;Anxiety Economy (Sorgen-Wirtschaft)&#8221; sowie &#8220;Geld macht auch ein Volk nicht gl&#252;cklich&#8221; (fr&#252;here Beitr&#228;ge von mir). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich habe irgendwie das Gef&#252;hl, dass die (westlichen) Gesellschaften seit einiger Zeit generell unzufriedener und unsicherer geworden sind. Das ist ein psychologisches Ph&#228;nomen, das zun&#228;chst einmal nichts mit den harten Wirtschaftsdaten zu tun hat. Es hat eher etwas zu tun mit &#8220;dem Ende der Gem&#252;tlichkeit&#8221; (Herdentrieb). Oder aber mit &#8220;Anxiety Economy (Sorgen-Wirtschaft)&#8221; sowie &#8220;Geld macht auch ein Volk nicht gl&#252;cklich&#8221; (fr&#252;here Beitr&#228;ge von mir). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Selektiver Aufschwung - eine Allensbach-Analyse&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</title>
		<link>http://www.boersennotizbuch.de/anxiety-economy-sorgen-wirtschaft.php/comment-page-1#comment-2672</link>
		<dc:creator>Selektiver Aufschwung - eine Allensbach-Analyse&#160;&#8226;&#160;BÃ¶rsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 15:11:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boersennotizbuch.de/anxiety-economy-sorgen-wirtschaft.php#comment-2672</guid>
		<description>[...] Ein &#228;hnliches Bild zeichnet sich in anderen &#8220;etablierten&#8221; Industrienationen und auch in den USA (Sorgen-Wirtschaft). F&#252;r uns an der B&#246;rse ist die Stimmungslage in der Bev&#246;lkerung nat&#252;rlich eine wichtige Gr&#246;&#223;e. Nicht nur die Kurse, auch die Wirtschaftst&#228;tigkeit und die Wirtschaftsentwicklung haben viel mit Psychologie zu tun. Au&#223;erdem aber ist es entscheidend, wie, wann und in welchem Ausmass Kapital in die Aktienm&#228;rkte bewegt wird. Man muss die breiten Bev&#246;lkerungsschichten nicht untersch&#228;tzen - sie halten einen enormen Anteil am Geldverm&#246;gen und sind durch ihren Spar- und Konsumverhalten eigentlich die wichtigste bewegende Kraft. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein &#228;hnliches Bild zeichnet sich in anderen &#8220;etablierten&#8221; Industrienationen und auch in den USA (Sorgen-Wirtschaft). F&#252;r uns an der B&#246;rse ist die Stimmungslage in der Bev&#246;lkerung nat&#252;rlich eine wichtige Gr&#246;&#223;e. Nicht nur die Kurse, auch die Wirtschaftst&#228;tigkeit und die Wirtschaftsentwicklung haben viel mit Psychologie zu tun. Au&#223;erdem aber ist es entscheidend, wie, wann und in welchem Ausmass Kapital in die Aktienm&#228;rkte bewegt wird. Man muss die breiten Bev&#246;lkerungsschichten nicht untersch&#228;tzen &#8211; sie halten einen enormen Anteil am Geldverm&#246;gen und sind durch ihren Spar- und Konsumverhalten eigentlich die wichtigste bewegende Kraft. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
